Welchen Motor im neuen Tiger?

VW Tiguan 2 (AD)

Der neue Tiger wäre schon mein Ding. Aaaber:
Ich fahre nur noch 12 tkm/Jahr und das überwiegend im Stadt- und Nahbereich. Klar, dass der Kat schnell zusitzen wird. Das kenne ich vom 2014er Touran 1,6 TDI BMT. BAB fahre ich maximal nur noch 4 x im Jahr für 330 km hin und zurück.

Der TDI-Tiger mit 150 PS, 6-Gang und AdBlue-SCR-Kat dürfte eher nicht geeignet sein.
Der TSI-Benziner mit 125 PS kommt wann? Wer kennt schon technische Detais darüber? Was schluckt der eigentlich?

Danke für jeden Tipp!

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Diese furchtbaren Milchmädchen Rechnungen. Es ist doch dem Grunde nach Sch...egal was das Auto verbraucht, solange es sich nicht im Utopischen Bereich befindet. Da wird diskutiert über 1 Liter mehr oder 0,8 Liter weniger. Dieser ganze "Dieselskandal" ist so lächerlich. Kein Auto wird deswegen weniger gekauft. Es war der Mehrheit der Menschen vorher überhaupt nicht bekannt was NO× überhaupt ist. Plötzlich fühlen sich viele betrogen und wollen Kapital daraus schlagen. Wir werden jeden Tag anderweitig betrogen mit mit so vielen Dingen, die wir aber einfach so hinnehmen.

Kauft das Auto was euch optisch und aus dem Bauch heraus gefällt. Ich möchte ein Auto fahren in das ich mich jeden morgen setzte und Freude daran habe und sicher bin das richtige gekauft zu haben.

Beim Essen und Trinken möchte ich auch einen gewissen Genuss haben. Ich kaufe doch nicht nach dem Preis der Ware und sitze dann zu Tisch und denke dabei wie gut es hätte schmecken können wenn ich € 2,96 mehr ausgegeben hätte. Was für ein unnötiges Gefühl.

Die Eintrittskarte zum Fußball, oder ins Kino, im Club der Whisky-Cola, und viele Dinge mehr, da wird nicht auf den Cent geschaut, aber wehe das Auto verbraucht 1 Liter mehr als die Konkurrenz, da wird in Kauf genommen ein Fzg. zu kaufen was man eigentlich nicht wollte. Na viel Spaß damit.

Gönnt euch doch etwas. Das Leben ist zu kurz um zu warten.

Und nun, alles gute für euch und ein gutes Händchen bei der Wahl für das was unser (wahrscheinlich) liebstes ist. DAS AUTO!

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Wie gesagt .... Verbrauch von 8,0 Liter mit dem 160ps tsi war kein Problem sondern der Normalfall . Außer man fährt auf der Autobahn mit dem Messer zwischen den Zähnen und hat die linke Spur für sich gepachtet .

Zitat:

@KartE46 schrieb am 25. April 2016 um 09:35:55 Uhr:


Verbrauch von 8,0 Liter mit dem 160ps tsi war kein Problem sondern der Normalfall .

Wenn das so machbar ist und Du das auch regelmäßig so exerzierst, dann hast Du einen Fahrstil, bei dem Du mit nem Diesel problemlos die 6 ltr vorne stehen hast, oft sogar eine 5! 😉

Zum einfachen Berechnen (ohne(!) Doktor-Titel in Mathe) habe ich hier schon mal was vorgerechnet. Das betrifft die reine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die Inspektion ist nebenbei vergleichbar teuer, da die heutigen Benziner ähnlich kompliziert aufgebaut sind, wie ein heutiger Diesel-Motor und damit auch vergleichbare Arbeit machen. Bleiben als differierende Fixkosten nur noch die Steuer...
Wer da den einen oder anderen Euro locker hat um ein anderes Fahrgefühl zu bekommen - seine Sache. Das ist aber rein subjektiv, andere dagegen schwören sogar bei geringen Fahrleistungen auf einen Diesel, der nebenbei auch gut im Wiederverkauf ist. Von wegen, Diesel gibt es wie Sand am Meer und Benziner sind rar, ist einfach nur albern, das stimmt so nicht. Auch in D-Land gibt es mehr Benziner als Diesel! Und damit ist der Benziner-Anteil auf dem Gebrauchtmarkt auch höher, als die der Dieselanteil.
Es ist nur so, dass in bestimmten Fahrzeugtypen mehr Dieselaggregate verbaut werden, weil es einfach wirtschaftlicher ist. Beim SUV ist das oft so, bei allen Autos mit höherem Windwiderstand und / oder höherem Gewicht ebenso, da hier der Benzinmotor schneller zu nem Säufer verkommt. 😉

Oh Gott! Schon wieder diese Milchmädchenrechnungen.
Ich habe mir einen bestimmten Hund gekauft weil er mir gefällt. Was er frisst ist mir Sch...egal. Wenn das ein Auswahlkriterium gewesen wäre, hätte ich mir einen Stoffhund gekauft. Der hat sogar 0 Abgase und ist Steuerfrei.

Man man man.

Also ich sehe das wie Beichtvater. Mit dem Golf 6 TSI mit 160 PS habe ich in den 7 Jahren die ich ihn habe einen Durchschnittsverbrauch von 8,5 L/100Km. Wenn ich das gleiche Streckenprofil mit nem Tiguan (Benziner) fahren würde, käme ich ganz sicher über 10 L/100km. Darauf habe ich keine Lust.

Warum darf man sich über so etwas keine Gedanken machen? Hat doch jeder so seine Vorlieben - entscheiden muss er dann selbst..

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Zitat:

@S.e.c.h.s.e.r schrieb am 26. April 2016 um 10:41:05 Uhr:


Also ich sehe das wie Beichtvater. Mit dem Golf 6 TSI mit 160 PS habe ich in den 7 Jahren die ich ihn habe einen Durchschnittsverbrauch von 8,5 L/100Km. Wenn ich das gleiche Streckenprofil mit nem Tiguan (Benziner) fahren würde, käme ich ganz sicher über 10 L/100km. Darauf habe ich keine Lust.

Warum darf man sich über so etwas keine Gedanken machen? Hat doch jeder so seine Vorlieben - entscheiden muss er dann selbst..

Wobei die neuen TSI nicht mehr so viel Verbrauchen wie im Golf 6. Da kann man in Fahrzeugen wie im neuen Tiguan sicher einen Liter abziehen. Zwischen dem Golf 7 TSI und dem gleichen TSI im neuen Touran liegt bei uns nur 1l Unterschied.
Und sicherlich ist das ganze viel mehr als eine reine Geldfrage. Aber heute würde ich mir keinen Diesel mehr kaufen wenn es nicht unbedingt sein muss. Das sah bei mir vor einigen Jahren noch anders aus(selbst noch im Golf 6). Und diese Entscheidung hat bei mir gar nichts mit dem Thema Schummeldiesel zu tun.

Glaub mir beichtvater ich kann auch rechnen . Tdi Mehrpreis in der Anschaffung ca 2750€, mehr in der Kfz Steuer , 3 Klassen höher in der Vollkasko . Klar gibt's im allgemeinen mehr Benziner als Diesel . Wir sprechen allerdings vom Tiguan und da ist das Verhältnis umgekehrt . Bei meiner Haltedauer von 4 Jahren und den km die ich fahre,hat es sich besser gerechnet . Außerdem mag ich das Fahrgefühl der Diesel halt nicht . Und die 5 steht beim Diesel Tiguan recht selten vor dem Komma . Meine Frau arbeite in einer Fahrschule die einen Tiguan Diesel haben . Da steht leider auch immer eine 6 vor dem Komma . Und die fahren den bestimmt nicht so zügig wie wir unseren gefahren haben .
Egal ! Jedem das Seine . Der tsi lässt sich absolut genial fahren . Das war unsere Eindruck.

Zitat:

@polokutscher1 schrieb am 26. April 2016 um 10:30:25 Uhr:


Oh Gott! Schon wieder diese Milchmädchenrechnungen.

Oh Gott, schon wieder einer, der nicht einmal den ganzen Beitrag gelesen hat bzw die einfachste Rechnung nicht verstehen kann...

Zitat:

@polokutscher1 schrieb am 26. April 2016 um 10:30:25 Uhr:


Ich habe mir einen bestimmten Hund gekauft weil er mir gefällt. Was er frisst ist mir Sch...egal.

Das ist doch ok, denn genau das habe ich ja geschrieben:

Zitat:

@Beichtvater schrieb am 26. April 2016 um 09:43:26 Uhr:


Wer da den einen oder anderen Euro locker hat um ein anderes Fahrgefühl zu bekommen - seine Sache.

Zum Rest kann ich nur sagen: Widerlege bitte diese "Milchmädchenrechnung", wenn Du kannst.

Ansonsten ist das -ich wiederhole- nur der wirtschaftliche Teil der variablen Kosten. Die differierenden Fixkosten habe ich nebenbei nicht unerwähnt gelassen. Also, wo ist Dein Verständnis-Problem?

Ich hätte mich auch für den TSI entschieden wenn er KEINEN Preisvorteil von 3000€ hätte.
Diese Aussage kann ich für mich aber auch nur machen, weil ich nur noch gute 10.000km pro Jahr fahre (keine Stadt und keine Autobahn).
Meinen alten Tiguan mit TDI habe ich 30.000km p.a. durch Berlin und über die A2 bewegt.
Glücklich war ich mit dem Diesel nie, aber es war eben "vernünftig".

Der wirtschaftliche Teil der Variablen Kosten ist aber nur die halbe Wahrheit wenn Du die Anschaffungskosten außen vor lässt und das ganze nicht auf ein Autoleben betrachtest . Die Restwerte berechnet der Händler beim tsi und tdi bei 4 Jahren gleich . Dadurch kann ich doch sehr genau nachrechnen was mich der Leguan auf 48 Monaten an Fixkosten kostet .

für mich entscheidend wird die Art von DSG: da ich kein Allrad will und nur 150 PS, hat TSI das DSG-6, hingegen hat TDI das DSG-7 (laut allen ausländischen Konfiguratoren, wo sie bereits angeboten werden), daher hole ich mir das DSG-7 ...

Und das soll was bringen?
Einzig gegen den TSI könnte ein verbautes DQ200 sprechen. Damit hadern ja viele! Wobei das Problem beim Tiguan ja bisher außen vor ist.

ein Gang mehr gibt sicher ein ruhigeres Verhalten beim Schalten her, X1 hat sogar 8 Gänge

Zitat:

@pb23745 schrieb am 26. April 2016 um 11:41:40 Uhr:


ein Gang mehr gibt sicher ein ruhigeres Verhalten beim Schalten her, X1 hat sogar 8 Gänge

beim X1 18i ist es auch ein 6-Gang Automat. Wie auch beim 2er AT und GT. Erst ab 20i 8-Gang...

Zitat:

@pb23745 schrieb am 26. April 2016 um 11:41:40 Uhr:


ein Gang mehr gibt sicher ein ruhigeres Verhalten beim Schalten her, X1 hat sogar 8 Gänge

nicht zwingend, kommt auch auf die Gesamtspreizung an. Die kann man bei den kleineren Motoren nicht so stark erhöhen. Was im Endeffekt bedeutet, mehr Gänge mit weniger Spreizung = mehr Schaltvorgänge, ob das so viel ruhiger ist? Dazu ein unruhigerer TDI mit weniger nutzbarem Drehzahlband = 2 Gründe die für mehr Unruhe sprechen.

Zitat:

@KartE46 schrieb am 26. April 2016 um 11:06:31 Uhr:


Der wirtschaftliche Teil der Variablen Kosten ist aber nur die halbe Wahrheit wenn Du die Anschaffungskosten außen vor lässt und das ganze nicht auf ein Autoleben betrachtest . Die Restwerte berechnet der Händler beim tsi und tdi bei 4 Jahren gleich.

Nu ja, daher schrieb ich ja auch variable Kosten. Wie bitteschön soll ich dass noch auffälliger schreiben? 🙄
Die Anschaffung läuft unter einmalige Fixkosten, die Steuer und (die vernachlässigbaren Differenzen der) Versicherung unter jährliche Fixkosten. 😉

Wenn Du dann hingehst und feststellst, dass ein Diesel nach 4 Jahren je nach Laufleistung einen 1.000...2.000€ höheren Wiederverkaufswert hat, dann musst Du das natürlich auch als einmalige Fixkosten (hier zugunsten des Diesels) berücksichtigen.

Daher sollte es doch klar sein, dass Du aufgrund Deines Fahrprofils Deine jährlichen variablen Kosten über die gesamte Laufzeit ermittelst, diese den kompletten Fixkosten (einmalig und jährlich) gegenüberstellst und daraus die vollständige wirtschaftliche Preisdifferenz ermittelst. Sorry, dass ich das nicht auch noch erwähnt habe. Solch trivale Dinge habe ich einfach mal als Grundvoraussetzung betrachtet und nicht explizit erwähnt...

Und wenn Du dann für Dich feststellst, dass Du mit unter 10.000km per anno eine rein variable Differenz von 360€ zugunsten des Diesels erzielst, nach 4 Jahren also 1440€, der Verlust über die Fixkosten bei Dir jedoch höher ist, dann ist es wohl klar, dass das für Dich wirtschaftlich gesehen falsch wäre, einen Tiger-Diesel zu erwerben. Ich habe doch niemals behauptet, dass Du unbedingt einen Diesel fahren sollst. Daher bleib doch einfach locker... 😉

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