Welche Auswirkungen auf den Motor ?

BMW 3er E46

Hallo,

welche Auswirkungen haben denn eine Sprittsparende Fahrweise (800- 2500 Umdrehungen min.)
in Verbindung mit viel Kurzstrecken auf einen Benziner ?

MFG

Beste Antwort im Thema

Seit 3 Jahren fahre ich extreme Kurzstrecke. Zwei mal am Tag ca. 2 km, dann noch zum Einkaufen noch kürzer und selten etwas länger, also mal eine Stunde Ausfahrt. Ölverbrauch null, jährlicher Ölwechsel Mobil 1, Kaltlandausführung KGE und Nierenabdeckung, mitunter 13 Liter Benzinverbrauch. Gelber Schleim am Deckel und am Ölmeßstab. Bislang jedoch keinerlei Probleme.

Vorige Woche ging es in den Urlaub. Zuerst 500 km Autobahn, vor Fahrtantritt war der Ölstand auf max, nach den 500 km war der Ölstand am Stab auf 3/4. Ich dachte, verbraucht er also doch etwas Öl bei höheren Drehzahlen (Autobahn zwischen 120 und 180 km/h), da es nun noch nach Italien ging, füllte ich das Öl nochmals auf max auf. Nach dem Urlaub, zwischenzeitlich weitere 1600 km abgeritten, war der Ölstand immer noch auf max, was also bedeutet, dass die ersten 500 km Autobahn lediglich Benzin und Wasser im Öl verbrannt wurden.

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kauf das, wo du ein gutes gefühl hast. ansonsten empfehle ich den 2.000 seiten thread zum thema öl auf MT😁

Also zusammenfassend für alle Kurzstreckenfahrer,

-Motor immer mal richtig warm fahren
-Ölwechsel alle ca.10000 bzw vorm Winter
-KGE und Leitung Isoliren
-Öldeckel check und Leitungscheck( falls sich gelber Schleim bildet Punkt 1 öfter wiederholen)
-nur freigegebene Öle fahren

Nierenabdeckungen sollen ihm im Winter auch gut tun, dass er schneller warm wird/länger warm bleibt 🙂

@der-sucher

Vorhin sagtest du, dass du eine neue Ölwannendichtung hast.
Beim E46 gibt es im Bereich Öl Verlust 2 Schwachstellen.
1. die Ventildeckel Dichtung
2. Filtergehäuse Dichtung <- Diese war bei mir undicht und es sah nach Ölwannendichtung aus.

evtl ist die bei dir defekt und daher der hohe Öl Verbrauch.

lg

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Hallo,

ich hatte Öltropfen unterm Auto und die Metallunterbodenwanne
war auch voller Öl. Jetzt ist da unten alles trocken.Bei mir war auch
Die Vakuumpumpe undicht ,die hab ich auch gemacht.Aber kann schon
sein wenn es bei dir von dem Ölfilterbereich gekommen ist und die Ölwanne
eben der tiefste Punkt ist...

Seit 3 Jahren fahre ich extreme Kurzstrecke. Zwei mal am Tag ca. 2 km, dann noch zum Einkaufen noch kürzer und selten etwas länger, also mal eine Stunde Ausfahrt. Ölverbrauch null, jährlicher Ölwechsel Mobil 1, Kaltlandausführung KGE und Nierenabdeckung, mitunter 13 Liter Benzinverbrauch. Gelber Schleim am Deckel und am Ölmeßstab. Bislang jedoch keinerlei Probleme.

Vorige Woche ging es in den Urlaub. Zuerst 500 km Autobahn, vor Fahrtantritt war der Ölstand auf max, nach den 500 km war der Ölstand am Stab auf 3/4. Ich dachte, verbraucht er also doch etwas Öl bei höheren Drehzahlen (Autobahn zwischen 120 und 180 km/h), da es nun noch nach Italien ging, füllte ich das Öl nochmals auf max auf. Nach dem Urlaub, zwischenzeitlich weitere 1600 km abgeritten, war der Ölstand immer noch auf max, was also bedeutet, dass die ersten 500 km Autobahn lediglich Benzin und Wasser im Öl verbrannt wurden.

Zitat:

Original geschrieben von mayer12


Seit 3 Jahren fahre ich extreme Kurzstrecke. Zwei mal am Tag ca. 2 km, dann noch zum Einkaufen noch kürzer und selten etwas länger, also mal eine Stunde Ausfahrt. Ölverbrauch null, jährlicher Ölwechsel Mobil 1, Kaltlandausführung KGE und Nierenabdeckung, mitunter 13 Liter Benzinverbrauch. Gelber Schleim am Deckel und am Ölmeßstab. Bislang jedoch keinerlei Probleme.

Vorige Woche ging es in den Urlaub. Zuerst 500 km Autobahn, vor Fahrtantritt war der Ölstand auf max, nach den 500 km war der Ölstand am Stab auf 3/4. Ich dachte, verbraucht er also doch etwas Öl bei höheren Drehzahlen (Autobahn zwischen 120 und 180 km/h), da es nun noch nach Italien ging, füllte ich das Öl nochmals auf max auf. Nach dem Urlaub, zwischenzeitlich weitere 1600 km abgeritten, war der Ölstand immer noch auf max, was also bedeutet, dass die ersten 500 km Autobahn lediglich Benzin und Wasser im Öl verbrannt wurden.

welchen Motor hast du denn?

318i N46B20, Bj. 2004, 112000 km

Zitat:

Original geschrieben von der-sucher



Zitat:

Original geschrieben von mayer12


Seit 3 Jahren fahre ich extreme Kurzstrecke. Zwei mal am Tag ca. 2 km, dann noch zum Einkaufen noch kürzer und selten etwas länger, also mal eine Stunde Ausfahrt. Ölverbrauch null, jährlicher Ölwechsel Mobil 1, Kaltlandausführung KGE und Nierenabdeckung, mitunter 13 Liter Benzinverbrauch. Gelber Schleim am Deckel und am Ölmeßstab. Bislang jedoch keinerlei Probleme.

Vorige Woche ging es in den Urlaub. Zuerst 500 km Autobahn, vor Fahrtantritt war der Ölstand auf max, nach den 500 km war der Ölstand am Stab auf 3/4. Ich dachte, verbraucht er also doch etwas Öl bei höheren Drehzahlen (Autobahn zwischen 120 und 180 km/h), da es nun noch nach Italien ging, füllte ich das Öl nochmals auf max auf. Nach dem Urlaub, zwischenzeitlich weitere 1600 km abgeritten, war der Ölstand immer noch auf max, was also bedeutet, dass die ersten 500 km Autobahn lediglich Benzin und Wasser im Öl verbrannt wurden.

welchen Motor hast du denn?

dann dürften das ja ca. 250 ml Wasser und Spritt im Öl gewesen sein..

Zitat:

Original geschrieben von 330i-touring-m54-lpg


also was ich dir eher empfehle ist 3 stunden ab zu fahren mit moderater geschw. denn das wasser brauch zeit zum verdunsten. wenn den motor mit "wässrigem" öl hoch drehst kann das eher schlecht sein - schmierfilm könnte reißen. nach den 3 std. kannst ihn treten.....oder öfters ölwechsel.....wäre motorfreundlicher...macht aber weniger spaß 😁

mfg

Das Wasser im Öl wird nicht mehr verdunsten, da das Öl bis 5% wasser binden kann welches aus der Emulgion nicht durch Wärme wie sie im Öl bei ca 90 Grad herschen verdunsten wird.

Zitat:

Original geschrieben von joebleifuss



Zitat:

Original geschrieben von 330i-touring-m54-lpg


also was ich dir eher empfehle ist 3 stunden ab zu fahren mit moderater geschw. denn das wasser brauch zeit zum verdunsten. wenn den motor mit "wässrigem" öl hoch drehst kann das eher schlecht sein - schmierfilm könnte reißen. nach den 3 std. kannst ihn treten.....oder öfters ölwechsel.....wäre motorfreundlicher...macht aber weniger spaß 😁

mfg

Das Wasser im Öl wird nicht mehr verdunsten, da das Öl bis 5% wasser binden kann welches aus der Emulgion nicht durch Wärme wie sie im Öl bei ca 90 Grad herschen verdunsten wird.

Würde ja heissen das das Motor richtig warm fahren nur den Spritt im Öl und die ev.

Ablagerungen sich lösen aber immer hin der Spritt ist raus oder?

Zitat:

Original geschrieben von joebleifuss



Zitat:

Original geschrieben von 330i-touring-m54-lpg


also was ich dir eher empfehle ist 3 stunden ab zu fahren mit moderater geschw. denn das wasser brauch zeit zum verdunsten. wenn den motor mit "wässrigem" öl hoch drehst kann das eher schlecht sein - schmierfilm könnte reißen. nach den 3 std. kannst ihn treten.....oder öfters ölwechsel.....wäre motorfreundlicher...macht aber weniger spaß 😁

mfg

Das Wasser im Öl wird nicht mehr verdunsten, da das Öl bis 5% wasser binden kann welches aus der Emulgion nicht durch Wärme wie sie im Öl bei ca 90 Grad herschen verdunsten wird.

Wenn das Öl richtig warm ist und ca 120 C beträgt löst sich das Wasser nicht,oder wie warm

wird das Öl in nem z.B. N42 ?

Das Öl hat in der Ölwanne selten über 100 °C, jedoch an den heißen Bereichen des Motors meistens über 100 °C. Und dort verdampft auch das Wasser, z.B. an den Zylinderwänden.

Dort verdampft das Wasser ganz problemlos, da die Zylinderwände permanent mit Öl bespritzt werden.

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