Was habt Ihr heute alles gutes für Euren Golf 4 getan?
Hallo liebe Golfer,
ich hoffe, hier einen länger lebenden Thread ins Leben rufen zu können, den ich so ähnlich in einem anderen Forum kenne. Damit dieser aber von der Forenleitung nicht gleich gesperrt wird, bitte die Beiträge auf den Golf 4 zu begrenzen und kein Blödsinn schreiben, sonst sind wir einen wie ich finde schönen Thread gleich wieder los.
Um was soll es hier gehen? Ich will einfach mal hören (äh lesen natürlich), wer wann was für seinen Golf 4 tut. Gerne würde ich auch Links hier sehen, wenn jemand z. B. eine Reparatur macht, die woanders schon mal beschrieben wurde, dass er dann darauf verweist, damit nicht bei jeder nicht für jeden bekannten Arbeit die Diskussion losbricht: wie hast Du das denn gemacht.
Na dann fange gleich mal mit ein paar Kleinigkeiten an, die ich in den letzten Tagen für unseren 16 Jahre alten Golf 4 getan habe:
Winterreifen aufgezogen, Frostschutz aufgefüllt, Winterfest gemacht, Zündkerzen gewechselt,
Rostschutzöl (Owatrol Öl) gepinselt.
LG Holger
Beste Antwort im Thema
Die Bilder sagen glaube ich genug, oder?... 😠🙄
8948 Antworten
Zitat:
@AndyW211320 schrieb am 20. Januar 2025 um 11:22:04 Uhr:
Zitat:
@HotChiliRed schrieb am 19. Januar 2025 um 07:42:08 Uhr:
Reifenmarke?
Contis Zweitmarke - Barum als Ganzjahresreifen. Kann gegen die Reifen nichts schlechtes sagen.
Reifenschaden vermutlich durch die völlig unterirdischen Straßenverhältnisse hier in B. Alles kaputt.
Nicht nur in B
Heute den Haltebügel vom Temperaturgeber getauscht, nachdem er sich das zweite Mal teilweise verabschiedet hatte
Gerade mit dem Kombi bei der HU gewesen ... 😎
Ergebnis nach 21 Jahren und 577.600 km: ohne Mängel.
Und mal wieder einen faszinierten Prüfer zurück gelassen, der nur meinte, dass man ein Auto in dem Alter mit den vielen Kilometern in so einem (guten) Zustand nicht oft sieht.
Die vorsichte Frage nach dem ersten Motor habe ich wie immer damit gekontert, dass auch noch die erste Kupplung im Auto ist ... 😁
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Ich habe meinem Golf heute einen Satz Wählscheiben gegönnt - also die geschmiedeten 10-Loch-Alufelgen vom ersten Audi A3. Die habe ich immer schon schön gefunden, und als ich kürzlich erfuhr, dass sie obendrein konkurrenzlos leicht sind, habe ich mir rechtzeitig zum ohnehin anstehenden Reifenwechsel einen gebrauchten Satz von 5 Stück besorgt.
Tatsächlich wiegen diese Felgen (6Jx15, ET38) nur 5,7 kg ohne und 5,8 kg mit dem Audi-Nabendeckel, während die originalen Stahlfelgen der gleichen Dimension es auf 8,7 kg ohne und 9,3 kg mit den Ocean-Radkappen bringen. Die typischen Avus-II Alufelgen von VW wiegen bei identischen Abmessungen übrigens 9,0 kg, und größere sogar noch mehr! Weil die neuen Reifen (195x65R15) zudem leichter sind als die alten, wiegt ein komplettes Rad nun nur noch 13,2 bzw. 13,3 kg gegenüber 17,8 kg (altes Reserverad mit ungefahrenem Reifen gewogen und Gewicht der Radkappe addiert).
Der erste Fahreindruck bestätigt, dass mein Golf jetzt deutlich leichtfüßiger unterwegs ist, geschmeidiger federt und leiser abrollt - kein Wunder nach einer Verringerung der ungefederten Massen um 4,5 kg - pro Rad!
Dumm ist nur, dass die Wählscheiben als Audi-Serienfelgen keine ABE haben, so dass ich eine absurd teure Einzelabnahme machen lassen musste, um sie eintragen lassen und legal fahren zu können, obwohl sie in allen Dimensionen (Breite, Durchmesser und Einpresstiefe) mit den VW-Originalfelgen übereinstimmen. Da mir der Verkäufer aber einen mehr als fairen Preis gemacht hatte, hielten sich die Gesamtkosten in Grenzen. Mein Golf und ich sind jedenfalls glücklich. :-)
Echt cool, und ich dachte ich hab mit den RS772 und den Goodyear Efficient Grip2 schon nen leichten Radsatz. Das merkt man aber echt im Unterschied, wollte mir am Anfang auch keiner glauben.
Heute sind einfach nur noch "fette Räder" wichtig und nicht mehr die Technik dahinter.
Meine Erfahrungen waren bisher dass die 0815 Leichtmetallfelgen beim Golf schwerer waren als Stahlfelgen.
Also sagte ich immer Leichtmetallfelgen zu den Stahlfelgen, und Alufelgen waren dann die Schwergewichte.
Wenn Alu-Felgen wirklich leicht sein sollen, muss man richtig Asche dafür zahlen.
Zitat:
@das-markus schrieb:
Meine Erfahrungen waren bisher dass die 0815 Leichtmetallfelgen beim Golf schwerer waren als Stahlfelgen.
Also sagte ich immer Leichtmetallfelgen zu den Stahlfelgen, und Alufelgen waren dann die Schwergewichte.
Gegossene Alufelgen sind tatsächlich kaum leichter als Stahlfelgen mit Radkappen. Schwerer sind die üblichen Alufelgen aber nur, weil sie aus optischen Gründen meist breiter und größer geordert werden (was meines Erachtens bei vernünftiger Fahrweise im normalen Straßenverkehr eigentlich nur Nachteile hat, aber das ist hier off-topic).
Zitat:
Wenn Alu-Felgen wirklich leicht sein sollen, muss man richtig Asche dafür zahlen.
Oder sie gebraucht kaufen - in meinem Fall 75 € für fünf Stück. ;-)
Cool, mir gefallen die auch wirklich sehr gut. Ich wollte mir auch vor etwa 2 Jahren diese Felgen kaufen - nur waren mir die für den Winter zu schade, und im Sommer habe ich die BBS RC324 (7,5Jx17, Design gleich der Jubi-Felge), welche ebenfalls geschmiedet sein sollen. Wollte die eh mal verwiegen, beim montieren der Reifen fühlte sie sich aber sehr leicht an. Im Vergleich dazu war die originale "Long Beach" gefühlt doppelt so schwer.
Zitat:
@Golfson schrieb am 3. Februar 2025 um 19:43:59 Uhr:
Ich habe meinem Golf heute einen Satz Wählscheiben gegönnt - also die geschmiedeten 10-Loch-Alufelgen vom ersten Audi A3. Die habe ich immer schon schön gefunden, und als ich kürzlich erfuhr, dass sie obendrein konkurrenzlos leicht sind, habe ich mir rechtzeitig zum ohnehin anstehenden Reifenwechsel einen gebrauchten Satz von 5 Stück besorgt.Tatsächlich wiegen diese Felgen (6Jx15, ET38) nur 5,7 kg ohne und 5,8 kg mit dem Audi-Nabendeckel, während die originalen Stahlfelgen der gleichen Dimension es auf 8,7 kg ohne und 9,3 kg mit den Ocean-Radkappen bringen. Die typischen Avus-II Alufelgen von VW wiegen bei identischen Abmessungen übrigens 9,0 kg, und größere sogar noch mehr! Weil die neuen Reifen (195x65R15) zudem leichter sind als die alten, wiegt ein komplettes Rad nun nur noch 13,2 bzw. 13,3 kg gegenüber 17,8 kg (altes Reserverad mit ungefahrenem Reifen gewogen und Gewicht der Radkappe addiert).
Der erste Fahreindruck bestätigt, dass mein Golf jetzt deutlich leichtfüßiger unterwegs ist, geschmeidiger federt und leiser abrollt - kein Wunder nach einer Verringerung der ungefederten Massen um 4,5 kg - pro Rad!
Dumm ist nur, dass die Wählscheiben als Audi-Serienfelgen keine ABE haben, so dass ich eine absurd teure Einzelabnahme machen lassen musste, um sie eintragen lassen und legal fahren zu können, obwohl sie in allen Dimensionen (Breite, Durchmesser und Einpresstiefe) mit den VW-Originalfelgen übereinstimmen. Da mir der Verkäufer aber einen mehr als fairen Preis gemacht hatte, hielten sich die Gesamtkosten in Grenzen. Mein Golf und ich sind jedenfalls glücklich. :-)
Neue Kotflügel vorn, Schwellerspitzen vorn repariert, neuer gebrauchter Himmel eingezogen. Alles machen lassen. Sieht wieder gut aus.
Fun fact zu den oben angesprochenen, geschmiedeten "Wählscheiben":
Diese Alufelgen wurden (überwiegend in Ungarn, manche aber auch in Deutschland) von der Firma Otto Fuchs produziert, die schon ab 1963 die legendären Fuchsfelgen (die ersten Schmiederäder überhaupt) für den Porsche 911 hergestellt hatte, und haben (mit Ausnahme der Einpresstiefe) sogar dieselben Abmessungen wie diese, nämlich 6Jx15! Das neue Fertigungsverfahren wurde nicht aus optischen Gründen eingesetzt, sondern um tatsächlich das (bei ungefederten und rotierenden Teilen besonders kritische) Gewicht zu reduzieren.
Das sollte vielleicht dem einen oder anderen Tuningfreund zu denken geben, der meint, dass Felgen erst ab 17, 18 oder 19 Zoll so langsam "sportlich" werden, und dafür pro Rad locker 5 kg Mehrgewicht in Kauf nimmt. ;-)
Dem Golf eine neue Hinterachse spendiert, da bei der Alten der Stabilisator mittig gebrochen war (aufgrund von Rost und Alter vermutlich). Fährt sich nun doch wieder deutlich besser, wenn ich es nicht gesehen hätte, dann hätte ich es gar nicht gemerkt.
Im selben Zuge natürlich die Hinterachsgummilager (waren ebenso komplett fertig), die Radlager getauscht und die Bremse hinten entlüftet.