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Verbrauchswunder 1,4 TFSI???

Themenstarteram 19. August 2008 um 13:44

AutoBild und Auto-Straßenverkehr haben in ihren letzten Ausgaben mal dem A 3 1,4 TFSI im Vergleich zum 1er BMW (1,6L-Motor) und Mercedes A-Klasse "Blue Efficency" "auf den Zahn gefühlt".

Dabei zeigte sich bei allen Dreien, dass Anspruch (EU-Mix) und Wirklichkeit (realer Verbrauch) teils sehr weit auseinander liegen. Nun ist das ja im Prinzip nichts Neues; die EU-Verbrauchswerte werden unter realistischen Fahrbedingungen kaum einmal erreicht, z.B. weil im EU-Testfahryklus nur max. 120 km/h gefahren wird. Trotzdem ist es ein Ärgernis, sich auf ein Auto mit 5,8 Litern/100 km Verbrauch (1,4 TFSI mit S-tronic) einzurichten, um in der Praxis nachher (Testzeitschriften) 8 Liter und zum Teil sogar mehr zu verbrauchen. Das sind fast 40 % drüber!!!!!

Ich möchte Euch zu diesem Sachverhalt keinesfalls einen Leserbrief vorenthalten, der in der neuen "Auto-Straßenverkehr" steht. Ich zitiere auszugsweise:

"Was BLUE EFFICIENCY bei den als sparsam und spaßarm geltenden Schwaben zu bedeuten hat, demonstrierte die A-Klasse in Vollendung. BLUE INKOMPETENCY wäre wohl die richtigere Bezeichnung für ein Fahrzeug der Generation INCONTINENCY mit BLUE TEC - Inlay."

Ok; der Beitrag betrifft den A-Klasse-Testwagen, weil dieser sich mit dem Sparsamkeits-Attribut "Blue Efficiency" schmückt. Leider trifft die erhebliche Verbrauchsdifferenz zwischen Theorie und Praxis auch auf den A 3 zu.

@ admin: falls das Thema schonmal behandelt wurde - sorry, ich habe aus Zeitmangel nicht nachgesehen - bitte in den entsprechenden Thread verschieben.

Beste Antwort im Thema
am 19. August 2008 um 23:05

Ach jaaaaaa,

es ist mal wieder die gleiche alte Leier mit dem angegebenen Verbrauch ggü. dem tatsächlichen ......

Hat einer schon mal daran gedacht, das die angegebenen Werte stimmen könnten und auch gar nicht so schwer zu erzielen sind?

Woher soll Audi denn sonst die Zahlen nehmen (bzw. alle anderen Autohersteller)? Die werden sich die Werte ja kaum ausdenken oder erwürfeln!!!!!!

Hier mal ein paar Anmerkungen um meine Theorie zu untermauern:

1. Die angegebenen Verbrauchswerte beziehen sich IMMMMMMMMMMER auf die Minimalaustattung (und damit auch auf das minimale Gewicht (eigentlich Masse) eines fahrfertigen KFZ! Und das steht auch in JEDEM Prospekt!

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass diese Werte nur eine relative Bedeutung haben, wenn man z.B. mit einem KFZ mit quasi Vollausstattung herumfährt oder einen Test für eine Fachzeitschrift macht bzw. diesen dann liest.

2. Äpfel mit Birnen vergleichen: also ich habe gerade mal die Angaben von AUDI auf der AUDI-Webseite geprüft und siehe da: Audi gibt beim 1,4 TFSI Sportback eine Differenz von 0,2 Liter beim Durchschnittsverbrauch an alleine wenn man Handschaltung mit DSG vergleicht und zwar zum Vorteil für das DSG! (6,0L - 6 Gang / 5,8L - DSG)

In diversen Diskussionen und Test wird jetzt natürlich versucht die "irgendwo" gelesenen 5,8 Liter mit einem handgeschalteten Fahrzeug zu erreichen und das am besten mit der Vollausstattung aus Punkt 1. - Sehr lustig wie ich finde.

3. Testbedingungen: warum sollte Audi die Testbedingunen zum eigenen Nachteil machen? Andere Hersteller tun das ja auch nicht. Wie jeder weiß, enthält z.B. kalte Luft mehr Sauerstoff als warme (bei gleichem Volumen/Druck). Logischerweise werden Test dann nicht bei brütender Hitze sonder eher im Winter gemacht - positiv für den Verbrauch dürfte sein, dass Winterreifen MEISTENS weniger Rollwiderstand/Luftwiderstand haben als die Sommerpneus, was zusätzlich die Zahlen "begünstigt"!

4. Fahrweise: beim 1,4 TFSI liegt ja nun bekanntermaßen, das "fette" Drehmoment von 200 Nm schon bei 1500 u/min an. Wie vielleicht auch bekannt ist: beim Beschleunigen ist allein das Drehmoment ausschlaggebend. Da mit höherer Drehzahl also bei diesem Motor quasi NUR der Verbrauch steigt (natürlich auch die Leistung, welche aber nur nötig ist um wirklich schnell zu fahren), ist es also kein Vorteil mit weit mehr als 2000 u/min zu fahren - achtet da einer genau drauf? (wenn ja bitte melden!).

5. Kurzstrecke/Langstrecke: wer in der Praxis z.B. oft Strecken < 5 km fährt wird nie irgendwelche Werte des Herstellers erreichen, da bei so kurzen Strecken, der Anteil der Streck, die mit KALTEM MOTOR zurückgelegt wird sehr hoch ist und mit kaltem Motor verbrauchen auch moderne Motoren meist weit über 10 Liter/100km. Und: die angegebenen Stadtzyklusverbräuche macht sicher auch kein Hersteller mit Pausen um den Motor kalt werden zu lassen. In der Realität dürfte das aber eine weit größere Rolle spielen, ob man nun am Stück z.B. "Stadt/Land/BAB/Stadt" fährt oder doch "Stadt-PAUSE-Stadt-PAUSE-Stadt/Land-PAUSE-Land/BAB/Stadt-PAUSE-Stadt" fährt.

6. keine Lust mehr zu schrieben - ich könnte ja ewig so weitermachen :D

100. Ergebnis: alles ist relativ -> besonders die Verbrauchsermittlungen von Fahrzeugherstellern und Otto-Normal-Autofahrern (-innen) :cool:

Tipp: Auto mal stehen lassen - Verbrauch dann: 0 Liter / jeden Kilometer

LG

ANNE

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Wo genau ist jetzt deine Frage? Gibt es überhaupt eine? Dass die Verbrauchsangaben unter Bedingungen entstehen, die im Alltag nicht nachvollziehbar sind, ist doch klar. Aber solange man die Daten nicht mit der Realität vergleicht, sondern nur relativ zueinander, ist das doch alles kein Problem.

Themenstarteram 19. August 2008 um 13:59

Zitat:

Original geschrieben von nurivo

Wo genau ist jetzt deine Frage? Gibt es überhaupt eine? Dass die Verbrauchsangaben unter Bedingungen entstehen, die im Alltag nicht nachvollziehbar sind, ist doch klar. Aber solange man die Daten nicht mit der Realität vergleicht, sondern nur relativ zueinander, ist das doch alles kein Problem.

Mein Beitrag ist keine Frage sondern eine Feststellung in Verbindung mit einem sehr gut formulierten Leserbrief, den ich den Lesern hier nicht vorenthalten wollte.

Aber, um auf Deine etwas seltsame Antwort einzugehen: ich finde es trotzdem ärgerlich, wenn Verbräuche in der Wirklichkeit um bis zu 40 % über den Technischen Daten liegen. Es ist übrigens auffallend, dass diese Abweichungen bei fast allen deutschen Herstellern am Größten sind. Nach eigenen Erfahrungen gibt z.B. Toyota einen EU-Verbrauch an, der sehr nahe am realistischen Verbrauchswert liegt. Bitte jetzt keine Diskussion über Einflüsse der Fahrweise. Ist mir bekannt! Natürlich kann man beim "Heizen" das Doppelte des EU-Werts verbrauchen. Ich gehe aber von durchschnittlichen Fahrbedingungen aus und da ist alles, was mehr als 15% von den EU-Werten nach oben abweicht, schlicht und einfach nicht in Ordnung.

Was man nun als normale Nutzung eines Fahrzeugs festlegt, ist immer Einstellungssache. Meiner Meinung nach ist es einfach Schwachsinn, solche Normangaben also Maßstab mit der Realität zu nehmen. Das kann gar nicht funktionieren, weil es viel zu viele verschiedene Fahrprofile gibt. Vielleicht ist das im Moment arg unrealistisch, aber alle Eventualitäten kann man sowieso nicht abdecken. Also zum Vergleich untereinander nutzen, nicht als Maßstab für die spätere Nutzung. Fertig.

Verbrauch

Kraftstoffart Super bleifrei 95 ROZ

städtisch 7,9 l

außerstädtisch 5,0 l

insgesamt 6,0 l

CO2-Emissionen 143 g/km

Emissionsklasse (94/12/EG) EU4

Übersicht 1.4TFSI

Angegebener Verbrauch 6.0l und man kommt wohl doch anscheinend sehr nah ran an den Wert, wobei es natürlich, wie nurivo schon sagte, vom Fahrverhalten abhängt. Aber dennoch finde ich, dass die Übersicht doch schon sehr ansprechend zeigt, was möglich ist und das die Werte, die vom Hersteller angegeben werden nicht unbedingt reine Fiktion sind.

Naja, was nutzen die denn, um den Wert für "außerstädtisch" zu ermitteln? Mein 2.0 TFSI hat da einen Wert von 5.5L…

Ne.

Da liege ich bei normaler, zurückhaltender Fahrweise mindestens einen Liter drüber. Und das nur, wenn ich fahre wie ein katholischer Friedensaktivist. Auch an den Drittelmix komme ich, obwohl bis jetzt kein Stadtverkehr, nicht ran. Er ist zwar noch nicht komplett eingefahren, aber im Moment liege ich bei 8 Litern. Fast ein Liter mehr trotz meines Fahrprofils.

Themenstarteram 19. August 2008 um 14:44

Zitat:

Original geschrieben von nurivo

Was man nun als normale Nutzung eines Fahrzeugs festlegt, ist immer Einstellungssache. Meiner Meinung nach ist es einfach Schwachsinn, solche Normangaben also Maßstab mit der Realität zu nehmen. Das kann gar nicht funktionieren, weil es viel zu viele verschiedene Fahrprofile gibt. Vielleicht ist das im Moment arg unrealistisch, aber alle Eventualitäten kann man sowieso nicht abdecken. Also zum Vergleich untereinander nutzen, nicht als Maßstab für die spätere Nutzung. Fertig.

Wir scheinen aneinander vorbei zu reden, nurivo! Nochmal: es ist mir klar, dass der EU-Wert mit der Realität nicht vergleichbar ist. Ferner ist mir klar, dass alle Werte, ob Realität oder EU, vor allem zum jeweiligen Quervergleich taugen. Dennoch ist es auffällig, dass die deutschen Hersteller im Mittel am Stärksten von den EU-Werten nach oben streuen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt....

Im Übrigen wäre es im Rahmen der EU-Gesetzgebung durchaus möglich, einen wesentlich realitätsnäheren Fahrzyklus zu generieren und diesen den Typzulassungen zugrunde zu legen - WENN MAN WOLLTE! Zum Beispiel unter Einbeziehung der Höchstgeschwindigkeit oder mindestens mal einer höheren als 120 sowie einem raelistischeren Stadtverkehrs- / Landstraßenmix. Aber die Hersteller - und da schließe ich jetzt alle ein - sind bekanntlich mehr an "geschönten" Daten interessiert. Die "verkaufen" sich halt besser.

@nurivo: Für mich ist das schon interessant, da 90% meines Arbeitswegs Landstraße und Stadtschnellstraße mit 80-100 sind, fast direkt bis auf den Firmenparkplatz.

Das die Werte natürlich bei kombinierten Verbrauch geringer sind, darüber brauchen wir nicht reden, aber da ich dem allgemeinen Stadt/Ampel/Feierabendverkehr aus dem Weg gehen kann, ist es für mich schon interessant.

Also Fahrprofil hängt nicht nur vom Stil des Fahrens sondern auch von der Art und Weise der Strecke ab.

Themenstarteram 19. August 2008 um 14:48

Zitat:

Original geschrieben von Arima

Verbrauch

Kraftstoffart Super bleifrei 95 ROZ

städtisch 7,9 l

außerstädtisch 5,0 l

insgesamt 6,0 l

CO2-Emissionen 143 g/km

Emissionsklasse (94/12/EG) EU4

Übersicht 1.4TFSI

Angegebener Verbrauch 6.0l und man kommt wohl doch anscheinend sehr nah ran an den Wert, wobei es natürlich, wie nurivo schon sagte, vom Fahrverhalten abhängt. Aber dennoch finde ich, dass die Übersicht doch schon sehr ansprechend zeigt, was möglich ist und das die Werte, die vom Hersteller angegeben werden nicht unbedingt reine Fiktion sind.

Na ja.....ich weiß nicht so recht. Bilde mal einen Mittelwert aus den ersten 10 - 12 Verbrauchswerten! Da ist dann ein "deutlicher" 7er vorne dran - rund 20 bis 25% Mehrverbrauch über den Werksangaben. Im Übrigen ist davon auszugehen, dass die Teilnehmer am Spritmonitor per se eher auf sparsame Fahrweise bedachte Fahrer sind. 5,8 l/100km ist übrigens der Wert MIT S-tronic.

Zitat:

Original geschrieben von Arima

@nurivo: Für mich ist das schon interessant, da 90% meines Arbeitswegs Landstraße und Stadtschnellstraße mit 80-100 sind, fast direkt bis auf den Firmenparkplatz.

Natürlich kann es dann hinkommen. Du biegst dir dann aber eine andere Angabe (Drittelmix) so hin, dass sie auf deine Anforderung (Überland) gilt. Denn die wirklich angegebenen Werte für Überland scheinen ja auch nicht zu stimmen ;)

FR190, es scheint ja so, dass vor allem in letzter Zeit die Hersteller ihre Autos auf ein optimales Abschneiden im Test zur Ermittlung der Norm ausrichten. Allerdings ist mir dabei nicht aufgefallen, dass die Deutschen da besonders effektiv waren.. Wenn doch, könnnte man fast sagen: Deren Pech, so läuft der Markt nunmal.

Ich weiß, dass das nicht toll ist, aber wie gesagt, zur Einschätzung des Verbrauchs sollte man lieber Quellen wie Spritmonitor nutzen. Das ist weitaus realistischer und nachvollziehbarer als jede vom Hersteller zur Verfügung gestellte Angabe.

am 19. August 2008 um 16:42

Ein Freund von mir arbeitet bei MB und die freuen sich regelmäßig nen Ast, wenn sie die EU Idioten mit ihren Norm Tests mal wieder kräftig verarschen konnten, Bsp. beim 350 CGI

Themenstarteram 19. August 2008 um 18:11

Zitat:

Original geschrieben von nurivo

Zitat:

Original geschrieben von Arima

@nurivo: Für mich ist das schon interessant, da 90% meines Arbeitswegs Landstraße und Stadtschnellstraße mit 80-100 sind, fast direkt bis auf den Firmenparkplatz.

Natürlich kann es dann hinkommen. Du biegst dir dann aber eine andere Angabe (Drittelmix) so hin, dass sie auf deine Anforderung (Überland) gilt. Denn die wirklich angegebenen Werte für Überland scheinen ja auch nicht zu stimmen ;)

FR190, es scheint ja so, dass vor allem in letzter Zeit die Hersteller ihre Autos auf ein optimales Abschneiden im Test zur Ermittlung der Norm ausrichten. Allerdings ist mir dabei nicht aufgefallen, dass die Deutschen da besonders effektiv waren.. Wenn doch, könnnte man fast sagen: Deren Pech, so läuft der Markt nunmal.

Ich weiß, dass das nicht toll ist, aber wie gesagt, zur Einschätzung des Verbrauchs sollte man lieber Quellen wie Spritmonitor nutzen. Das ist weitaus realistischer und nachvollziehbarer als jede vom Hersteller zur Verfügung gestellte Angabe.

Ja, in der Tat, an Spritmonitor orientiere ich mich auch persönlich. Die erhebliche Diskrepanz zu den EU-Werten bleibt dennoch auffällig - und unnötig, wie ich meine, wenn man in den Parlamenten ("dem Gesetzgeber") realistischer denken würde. Ich bin fest davon überzeugt, dass da gehöriger Lobbydruck der Automobilwirtschaft dahintersteht, im Hinblick auf die kommenden CO2-Grenzwerte. Alle Welt weiß, dass die Kohlendioxid-Belastung der Atmosphäre deutlich runter muss. Um es den Autobauern leichter zu machen legt man - z.B. über unrealistische Verbrauchswerte - halt die Latte niedriger. Ob das klimapolitisch was bringt oder nicht ist allen Beteiligten anscheinend wurscht - Motto "nach uns die Sintflut!". So ist es übrigens - off topic! - mit allen Grenzwerten, die irgendwas Schädliches limitieren sollen - Hauptsache der "shareholder value" stimmt in unserer Wirtschaft.

Übrigens beweisen die extrem langen Wartezeiten auf sparsame Autos (unter Anderem, den 1,4 TFSI), dass die breite Masse der Käufer längst in die richtige Richtung umgedacht hat - bloß die Automobilindustrie schläft - oder ignoriert - weiterhin, oder sie handelt nach dem Motto, dass nicht sein kann was nicht sein darf.

am 19. August 2008 um 18:41

Naja, die Klimahysterie ist auch zu 80 % gemacht und gewollt. Damit lässt sich eben Geld machen und zum anderen sieht man jetzt, dass es eben auch eine ziemlich starke Ökolobby gibt.

Und das ganze Gefasel von Klimaschutz, etc. damit kann man sich den Allerwertesten abwischen, es geht nur um Kohle. Schon vor jahren wurden sinnvolle Vorschläge zur Co2 Reduktion, Einsparung etc. (z.B Verkehrsleitsystem, das Staus verhindert) eingebracht. Wurde alles abgeschmettert, man hätte investieren müssen und dann keine Möglichkeit gehabt, die Leute abzuzocken. Um die Umwelt geht es nicht, wer das glaubt sollte langsam mal aufwachen. Am weltweiten Co2 Ausstoß ist Deutschland zu ca. 20 % beteiligt. 0,3 % davon entfallen auf den Straßenverkehr...die Diskussion und die Hysterie ist lächerlich.

Dass die realen Verbrauchtswerte z.T. weit über der Norm sind, ist ärgerlich. Dass einige Vollspinner aber einen Verbrauch von beispielsweise 8 Litern dämonisieren ist vollkommener Blödsinn

Themenstarteram 19. August 2008 um 18:53

Zitat:

Original geschrieben von Lars79WF

Naja, die Klimahysterie ist auch zu 80 % gemacht und gewollt. Damit lässt sich eben Geld machen und zum anderen sieht man jetzt, dass es eben auch eine ziemlich starke Ökolobby gibt.

Und das ganze Gefasel von Klimaschutz, etc. damit kann man sich den Allerwertesten abwischen, es geht nur um Kohle. Schon vor jahren wurden sinnvolle Vorschläge zur Co2 Reduktion, Einsparung etc. (z.B Verkehrsleitsystem, das Staus verhindert) eingebracht. Wurde alles abgeschmettert, man hätte investieren müssen und dann keine Möglichkeit gehabt, die Leute abzuzocken. Um die Umwelt geht es nicht, wer das glaubt sollte langsam mal aufwachen. Am weltweiten Co2 Ausstoß ist Deutschland zu ca. 20 % beteiligt. 0,3 % davon entfallen auf den Straßenverkehr...die Diskussion und die Hysterie ist lächerlich.

Dass die realen Verbrauchtswerte z.T. weit über der Norm sind, ist ärgerlich. Dass einige Vollspinner aber einen Verbrauch von beispielsweise 8 Litern dämonisieren ist vollkommener Blödsinn

Zwei Dinge seien Dir dringend angeraten:

1. nicht mit Halbwissen um Dich zu werfen - auch noch so kleine Schritte in Richtung besseren Klimaschutzes sind richtige Schritte; zu einem bestimmten Thema - hier: Umweltschutz - nichts oder zu wenig zu wissen, ist durch die Bereitschaft, sich zu informieren, leicht zu beheben; wider besseres Wissen auf einer Position zu beharren, nur weil sie einem persönlich besser gefällt, ist Ignoranz! Jedenfalls hast du Dich bei Deinen 0,3% um mindestens einen Faktor 10 "vertan".

2. niemand hat hier etwas dämonisiert und andere Teilnehmer (selbst wenn ich mich nicht angesprochen fühlen WÜRDE) hier als Vollspinner abzuqualifizieren ist unverschämt und arrogant zugleich.

Solche Kraftausdrücke sind nur geeignet, die Kultur in diesem Forum zu (zer)stören.

also hat ein seriöser kleinwagen auch vier gleich breite räder, einen bestimmten cw wert, ein gewicht, das nur wenig von einer limo einspart. fast alles das gleiche, es sei denn es geht bergauf *g* bleibt die parkplatzlogik.

klima ? V8 oder V12 H klingt doch gut oder ? vieleicht V8 oder V12 F noch besser ??

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