Verbrauch Stadt 116 & 118
Hallo,
schaue gerade nach einem Auto, was einen relativ niedrigen Verbrauch in der Stadt hat. Ich fahre über 60% Stadt und meiner Verbraucht so an die 7,5L, fahre aber für einen Diesel zu wenig. Die 1er haben doch sehr geringe Verbräuche...wie sind denn eure Verbräuche in der Stadt?
Bei Spritmonitor ist ja alles gemischt...
Danke,
Ingo
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von michael8
Momentan liege ich mit meinem 116i (90kw) bei 6,9 l/100. Jedoch denke ich wenn die Einfahrphase (km Stand 2800) beendet ist und die Frühjahrstemperaturen durchschlagen auf einen Verbrauch von ca. 6,5 l/100 zu kommen. Ich fahre täglich 20km, davon 2km Landstraße und 18km Stadt.Gruß
Michael
Hallo Michael,
Von Deinem Verbrauch träume ich nur. fahre seit 5 Monaten den 116i ( 122 PS )
4980km , also ich meine die Einfahrphase ist langsam vorbei und komme über Land
nicht unter 9,2 und in der Stadt auf ehrliche 10,6. Habe alles versucht : fahre nach
Schaltpunktanzeige, fahre ihn untertourig, lasse ihn an der Ampel ausgegehen, alles
wie BMW es will und trotzdem ich kann nur sagen die Werksangaben sind schlichtweg
gelogen. Habe als Spaßfahrzeug noch eine Alfa GTV 6 Töpfe 3 Liter mit 234 PS
der braucht auf der BAB bei 200-220 Stdkm 12-13 liter. Deshalb habe ich mir ja den
angeblichen so sparsamen 1er gegönnt ,um auf meinem Arbeitsweg auch mal zu den
sogenannten Sparfüchsen zu gehören. Bei einer Nachfrage beim Freundlichen bekam
ich zu hören, dass der Effekt des niederen Verbrauches erst so bei ca. 17000 km
( in Worten Siebzehntausend ) einsetzt., dann ist meine Leasingzeit mehr als die Hälfte
überschritten. Toll
Grüße an alle die noch auf die 4,9 liter warten
85 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von mongomo
Bin letzte Woche den Scirocco gefahren. Ich kann nur sagen. Wahnsinn, das spielt motorentechnisch nichtmal im gleichen Stadion.. Es war der 122 PS TFSI. Der hat mal gefühlte 100 PS mehr als der 116i !!
Ist ja auch kein Wunder, bei einem Turbomotor, der konsequent auf Drehmoment und nicht auf Spitzenleistung entwickelt wurde.
Als reiner Saugmotor sind die 1er Vierzylinder-Benziner im Vergleich zur Sauger-Konkurenz bestimmt nicht schlechter. Nur werden immer wieder gerne der Turbomotoren von VW als Vergleich herangezogen, also die berühmten Äpfel und Birnen.
Für BMW lag das Problem wohl bisher eher darin, ob es sich aus kaufmännischer Sicht lohnt, solch einen Turbo-Motor nur für den 1er, eventuell noch als "Basismotor" für den 3er, zu entwickeln. Bei VW ist die Bandbreite der Verwendungsmöglichkeiten doch etwas größer. Aber mal schauen, was noch kommt.
P.S. Ohne Turbotechnik würde heute wohl auch keine Sau mehr einen Diesel fahren.....
Du hast sicher recht, auf der anderen Seite muss ich auch sagen, dass es mir als Kunde egal ist, ob Äpfel und Birnen verglichen werden. Für mich zählt doch das Endergebnis, wie der Hersteller dort hinkommt, ist mir zunächst mal egal. Als Kunde möchte ich einen geringen Verbrauch und gute Fahrleistungen (dass sich das widerspricht ist mir klar, hier geht es immer um den bestmöglichen Kompromiss) zu einem akzeptablen Preis.
Mit den Vierzylinder Benzinern schafft BMW diesen Kompromiss einfach nicht so gut, wie VW und da ist es mir eigentlich egal ob der Vergleich fair ist oder nicht, dann hätte man eben die bessere Technik wählen müssen. VW hat ja auch irgendwann das nagelnde Pumpe-Düse Zeug abgeschafft und auf Common Rail gewechselt, wie jede andere Firma auch.
Wobei die TFSI auch gut schlucken können. Nicht ganz so heftig aber doch ordentlich. Man gucke nur mal ins VW Abteil des Forums.
Tja, wenn ich denn im Benziner-Segment die modernste Technik haben will, darf ich mir keinen 1er zulegen, sondern muss Golf und Konsorten fahren.
Dann lieber 1 - 2 Liter mehr Verbrauch und einen "Drehzahlmotor"......
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Naja, richtige Drehzahlmotoren gibt es doch bei BMW auch nur in den M-Modellen. Wenn ich an die 2 Liter Honda Motoren denke, die im alten Integra Type-R z.T. bis 8.500 Umdrehungen gingen (siehe Avatar, hier allerdings als Acura RSX Type-S), da kann man nur mit der Zunge schnalzen...
Zitat:
Original geschrieben von bunterharlekin
Es waren 11.3l/100km bei äußerst gemäßigter Fahrt!
Hm. Ich komme mit meinem (118i) im Augenblick auf 8,2l (fast reiner Stadtverkehr und Kurzstrecke).
Um auch nur einen einigermaßen kraftvollen Anschlkuss im nächsten Gang
zu haben muß man den Benziner nun Mal auf mind. 4000 drehen.
was gibt es da denn zu diskutieren 😕
Der 116i oder 118i haben ihr Drehmoment nun Mal bei 4250 U/min
was völlig unzeigemäß ist.
Klar kann man bei 2500 schalten nur dann fährt man mit 70 PS
und 1400 kg wie ein Einsteiger Golf auch das ist unbestreitbar.
Die modernen VW Motoren oder BMW Diesel kann man eben bei 2000
oder 2500 schalten und hat die selbe Kraft wie wir erst bei 4250.
Bei gleicher Fahrweise / Schaltzeitpunkt haben wir halt nun Mal
bis zu 70 PS weniger verfügbar.
Die 116 i oder 118 i kann man also ENTWEDER flott oder sparsam
in der Stadtfahren , die Turbos aber flott UND Sparsam.
Autobahn ist wieder ne ganz andere Sache ..... da können die Benzin Turbos extrem
saufen wie man liest
[Mit den Vierzylinder Benzinern schafft BMW diesen Kompromiss einfach nicht so gut, wie VW und da ist es mir eigentlich egal ob der Vergleich fair ist oder nicht, dann hätte man eben die bessere Technik wählen müssen. VW hat ja auch irgendwann das nagelnde Pumpe-Düse Zeug abgeschafft und auf Common Rail gewechselt, wie jede andere Firma auch.
Die waren halt enorm schlau u. global denkend (das sind die bayrischen Stiesel eben nicht) und können sich die Entwicklungskosten mit Seat Skoda und Audi teilen.
Zitat:
Original geschrieben von itsruw
1.Ja meister, dir ist aber schon klar, dass es physikalisch nicht möglich ist, dass du mit 4 mal schalten und jeweils vollgas schneller auf 50 bist, wie ich mit einem mal und vollgas 😉2.Bei unter 2000 zugkraft? xD Jawoll, beim diesel schon, aber nicht beim sauger. Und anstatt so wie du zufahren und benzin zu sparen, wobei ich bezeifle, dass das funktioniert bei der fahrweise,
3.da der drehzahlbereich für einen saugmotor sehr uneffektiv ist bezogen auf den wirkungsgrad, kann man auch einfach sein hirn benutzen, benzin sparen und trotzdem viel mehr spaß haben 🙂
1.Habe ich nicht geschrieben.
2.Da wären wir dann wieder bei der Benziner vs. Diesel Geschichte.
Gerade beim Sauger,beim Diesel tut sich bekanntlich nicht viel unter 2000.(wir reden immer noch vom anfahren😉 )
Es sollte dir auch klar sein, wenn du hier ernsthaft mitdiskutieren willst, das das Drehmoment wovon du träumst sowohl beim Sauger als auch beim Diesel ca. gleich AM RAD ist.
! Und nur das zählt,! da kannst du an der Kurbelwelle 400NM haben,ein Sauger kann auch wenn er nur 150 NM hat denoch mehr am Rad haben .Das Getriebe macht es möglich.
Ein Kleinwagen mit 50Ps wird ca. 2000NM im ersten Gang am Rad haben,es können aber auch 5000NM sein alles eine Sache der Übersetzung.Ein Hummer V8 hat ca. 30000NM am Rad..usw. bedeutet das du dir Angaben des Drehmoments an der Kurbelwelle sparen kannst,ohne mir die Übersetzung dahinter zu sagen.
Das Getriebe wandelt Drehzahl in Drehmoment und umgekehrt.
3.Komplett falsch.
Beim Sauger wird der beste Wirkungsgrad bei der größten Last erreicht.
Bedeutet : viel Gas bei wenig Drehzahl.
Als Beispiel:
6. Bergauf fahren
Die meisten Leute schalten am Berg meist früh zurück. Der Motor muss hier schließlich mehr leisten. Leider erhöht das den Spritverbrauch erheblich. Um Sprit zu sparen gibt es eine wesentlich bessere Methode.
Tretet das Gaspedal stärker durch. Wenn nötig bis zum Bodenblech!
Erst wenn die Geschwindigkeit trotz Vollgas abfällt, ist es Zeit zurückzuschalten. Gebt dann so viel Gas, dass ihr die Geschwindigkeit halten könnt.
Es macht keinen Sinn im nächstniedrigeren Gang hochzubeschleunigen. Sobald ihr hochschaltet, würde die Geschwindigkeit wieder abfallen. Ihr seid ja vorhin schon Vollgas gefahren.
Erst wenn die Steigung nachlässt, könnt ihr wieder hochschalten.
Beispiel: Bergauf mit 60 km/h Gaspedalstellung Getriebegang Motordrehzahl Verbrauch/100km
3/4 Gas 5. Gang 1.300 U/Min. 9,8 l
1/2 Gas 4. Gang 1.500 U/Min. 11,5 l
1/4 Gas 3. Gang 2.200 U/Min. 13,1 l
Hinweis:
Vollgasfahrten grundsätzlich nur mit warmem Motor. Egal ob Benziner oder Diesel; Turbo oder Sauger. Jeder Motor ist erst behutsam auf Temperatur zu bringen.
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Anfahren:
Habt Ihr schon einmal versucht, euch beim Laufen ein Nasenloch zuzuhalten? Genau so ergeht es Benzinmotoren in 95 Prozent der Betriebszustände: als Teillast bezeichnet.
Dieses Nasenloch am Motor hat einen Namen: Drosselklappe. Sie bestimmt, wie viel Luft und damit Kraftstoff der Motor bekommt. Und erzeugt Drosselverluste. Sie bewirken, dass bei gar nicht oder gering geöffneter Drosselklappe der größte Teil der aufgebrachten Energie für den Ansaugvorgang benötigt wird. Denn motorseitig der Klappe entsteht ein kräftiger Unterdruck, der die ansaugenden Kolben festhält.
Verstärkt wird dieser Effekt durch die Angewohnheit vieler Autofahrer, mit hohen Drehzahlen im niedrigen Gang zu fahren. Weil sie den Motor nicht untertourig quälen wollen. Tatsache ist aber, dass Motoren mehr unter hohen Drehzahlen leiden - schon weil die Kolben viel öfter und schneller rauf und runter müssen. Und den Begriff untertourig gibt es eigentlich gar nicht. Er bedeutet, dass der Motor in Drehzahlen unterhalb der Leerlaufdrehzahl arbeiten müsste.
Tatsächlich laufen moderne Motoren auch bei Leerlaufdrehzahl und Vollgas, ohne Probleme mit Kühlung oder Schmierung zu bekommen.
Deshalb funktioniert die sparsamste Beschleunigung wie folgt: Mit wenig Gas anrollen, nach einer Wagenlänge in den zweiten Gang schalten und kräftig aufs Gas! Aber nur, bis 2000/min erreicht sind (bei Motoren unter 1,6 Litern evtl.: 2500/min). Dann sofort in den Dritten und wieder min. ¾ Gas bis 2000/min. So geht es weiter, bis das angepeilte Reisetempo erreicht ist. Dann gleich in den höchstmöglichen Gang, fast immer ist es der fünfte (oder sechste), auch in der Stadt - und rollen lassen.
Diese Fahrweise bewirkt zweierlei:
Sie lässt zum einen den Motor im Bereich des optimalen Wirkungsgrads arbeiten, das voll geöffnete Nasenloch (Drosselklappe) behindert nicht den Ansaugvorgang. Wegen der niedrigen Drehzahlen strömt die Luft aber relativ langsam und daher nur in geringen Mengen in die Brennräume, weshalb auch nur wenig Sprit dazugemischt wird.
Zum anderen hält sie die Beschleunigungszeiten kurz und damit den Zeitraum, in dem das Gas überhaupt betätigt wird.
Verglichen mit einem ungeübten Beschleunigungsvorgang, bei dem die Gänge höher, aber mit weniger Gas ausgefahren werden, liegt die Ersparnis um 50 Prozent.
Auf der Autobahn gilt die Vollgas-Regel natürlich nicht. Hier empfehle ich, sich dem Verkehrsfluss anzupassen und in der Nähe der Richtgeschwindigkeit mitzuschwimmen. Aber der höchste Gang bleibt stets drin, auch in Baustellen oder am Berg. Zurückschalten ist erst erlaubt, wenn trotz Vollgas die Geschwindigkeit fällt. Und zwar frühestens, wenn die Drehzahl des maximalen Drehmoments (Bedienungsanleitung) unterschritten ist.
Ausnahmen sind möglich, etwa bei Passfahrten im Gebirge. Dann muss selbstverständlich ein niedriger Gang die Bremswirkung unterstützen. Aber sobald die Ebene erreicht ist - sofort in den höchsten Gang und rollen lassen.
Möglichst oft Fuß vom Gas - Motorbremse -
Schubabschaltung bedeutet kein Spritverbrauch!
Diese ist allerdings nur dann aktiv, wenn die Motordrehzahl über ca. 1500 U/min beim Benzinmotor (Diesel 1/3 weniger) liegt (je nach Hersteller).
http://home.foni.net/~michaelbosch/auto/economic/engine.htm#otto
Da einfach nachlesen..
MfG
Deine ganzen Erkärungen mögen stimmen und es ändert nix daran :
Der Benziner 116i und 118i ist bei ner Drehzahl von 2000 - 2500 ne lahme Mühle
und gibt um die 70 PS , während die Turbodiesel schon ihren höchsten Wirkungsgrad
haben.
Sicher kann man fahren wie Du schreibst , aber dann ist man
nun Mal bei den Langsamen was gibt es dann blos ständig zu diskutieren ?
Früher hätte es sowas in einem GTI oder 318i Forum nie gegeben ....
wer so fahren will , der braucht nicht im nächsten Fred diskutieren ob ein 118 i nun 8,80
oder 9,90 auf 100 braucht.
8,0 auf 100 und DENNOCH bei 2500 schalten und Sprit sparen
daß kann ein 160 PS VW TSI
Zitat:
Original geschrieben von rainer-wiesbade
Der Benziner 116i und 118i ist bei ner Drehzahl von 2000 - 2500 ne lahme Mühle
und gibt um die 70 PS , während die Turbodiesel schon ihren höchsten Wirkungsgrad
haben.Sicher kann man fahren wie Du schreibst , aber dann ist man
nun Mal bei den Langsamen was gibt es dann blos ständig zu diskutieren ?
Ich wußte das genau die Post kommt,führe die Diskussion in allen möglichen Foren..
Ist IMMER das gleiche,ohne Ausnahme!
Die schlichte Wahrheit ist:
Beschleunigt man so wie ich es beschrieben habe ,bist du deutlich schneller!
Das ist ja der Witz dabei..
Einfach probieren,mehr verlangt ja keiner..
MfG
Zitat:
Original geschrieben von rainer-wiesbade
8,0 auf 100 und DENNOCH bei 2500 schalten und Sprit sparen
daß kann ein 160 PS VW TSI
DANN KAUF IHN DIR DOCH ENDLICH, ABER HÖHR MIT DEM GEJAMMER AUF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aber für die Leasingraten, die du für deinen ach so lahmen 118i zahlst, hättest du eben keinen tollen VW Turbobenziner bekommen.
Hast du dir vor dem Leasing nicht mal die technischen Daten deines 118i durchgelesen? Dann hätte dir vorher auffallen sollen, dass das ein Sauger ist, bei dem das max. Drehmoment nunmal erst bei über 4000 U/min anfällt, und nicht wie bei den TSI bereits bei 1500 U/min.
Zitat:
Original geschrieben von MSchoeps
Naja, richtige Drehzahlmotoren gibt es doch bei BMW auch nur in den M-Modellen. Wenn ich an die 2 Liter Honda Motoren denke, die im alten Integra Type-R z.T. bis 8.500 Umdrehungen gingen (siehe Avatar, hier allerdings als Acura RSX Type-S), da kann man nur mit der Zunge schnalzen...
Mit Drehzahlmotor meinte ich auch nicht die max. Drehzahl, sondern eher, dass man den Motor auf den Kopf treten muss, also höhere Drehzahl für brauchbare Beschleunigung im Vergleich zum Diesel oder TSI. Kam wohl von der Begrifflichkeit etwas falsch rüber.........
Sag ich doch die ganze Zeit !!
Der Kollege will uns blos sagen, daß man schneller ist wenn man den 116i bis 50 km/h 4 Mal schaltet...😮
Eine kurze Frage zwischendurch, bin technisch nicht wirklich begabt :-)
Der 116i, 118i und 120i VL sind ganz normale Sauger oder? Mich hat das jetzt beim Lesen verwirrt mit der Benzin-Einspritzdüse und Magerbetrieb. Das ist doch eher bei Direkteinspritzern üblich oder? Steh ich da jetzt voll daneben?
Ich persönlich bin vom Verbrauch bisher positiv überrascht. Haben zwar erst 1300km weg aber einen Durchschnitt von 7.9l/100km. In der Einfahrphase find ich das völlig ok.
300 km Landstrasse/Stadt Anfangs 11l/100km, danach 2x Langstrecke a ca 500 km über AB und der Verbrauch ging bis auf 7.9l/100km zurück.
Geschwindigkeit zwischen 120-180km/h. Ich gehe mal davon aus, das der Verbrauch bei wärmerem Wetter nach dem Einfahren und mit Sommerreifen weiter absinkt.
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