ForumF30, F31, F34 & F80
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. BMW
  5. 3er
  6. F30, F31, F34 & F80
  7. Touring 330d M-Bremse -> Bremsen bei Nässe

Touring 330d M-Bremse -> Bremsen bei Nässe

BMW 3er F31
Themenstarteram 20. Juni 2013 um 14:08

Wenn ich auf der AB längere Zeit im Regen fahre, habe ich jetzt schon öfter festgestellt, dass die Bremsen erst ein paar Gedenksekunden benötigen, bis sie zu packen.

In der Presse habe ich von diesem Problem beim E9* bereits gelesen, allerdings bei meinem 325d nicht nachvollziehen können.

Laut NL dürfte das Problem beim F3* nicht mehr auftreten. Eine Anfrage in München ist aktuell noch offen.

Hat sonst noch wer dieses Problem?

 

Ähnliche Themen
45 Antworten

@BMWMikeMuc

:-)

Immer noch nicht richtig gelesen!

Der TE bezieht sich auf die M Bremse

was m.E. die M Sportbremse ist.

Es geht ihm also nicht um die

M Performance Bremse.

LG

ph00nky

Dein Zitat:

Hallo,

 

eine Frage : tritt dieses Verhalten auch bei der M Sportbremse auf ?

:Zitatende:

Hi,

ich denke das Problem entsteht durch das M-Paket!

Dieses beinhaltet zur besseren Kühlung der Bremse folgendes Teil (#3).

Hierdurch wird mit der "gezielten" Kühlluft in Richtung Bremsscheibe und Bremssattel, auch das Wasser transportiert. Der alte Spruch kein Vorteil ohne Nachteil trifft hier den Kern.

Gruß AL

Bei der Sport Line habe ich das Teil #3 auch, also diesen Duct, der Luft aus der Front in den Radkasten auf die Bremsen führt.

Ich hatte bisher bei starkem Regen zwar das übliche (und bei allen Marken!) auftretende leicht verzögerte Ansprechen, doch nie, wenn ich stärker in die Bremse getreten habe. Da ich bei Regen aber auch entsprechend vorsichtiger fahre, hat die, vielleicht 1/2 Sekunde, nie ein Problem bereitet, zumal die Bremswirkung vorhersagbar einsetzte. Aber die Bremswirkung war auch nie komplett weg.

Die Trockenbremsfunktion kann ich bei wenig Gas bei meinem 3er sogar ansatzweise spüren.

Das 'Problem' mit den benässten Scheiben gibt es bevorzugt bei guter Bremsenkühlung. Dadurch kommt halt viel mehr Nässe von Vorne auf die Scheiben. Noch stärker tritt es auf, wenn im Winter der Salznebel auf die Scheiben geleitet wird. Hier gab es durchaus bei Audi mal grössere Probleme, weshalb sie sogar eine Pflegemassnahme durchführten und einige Autos zurück riefen. BMW ist da eher weniger in der Kritik.

Themenstarteram 15. Dezember 2013 um 9:55

Zitat:

Original geschrieben von AL StreetKa

Hi,

ich denke das Problem entsteht durch das M-Paket!

Dieses beinhaltet zur besseren Kühlung der Bremse folgendes Teil (#3).

Hierdurch wird mit der "gezielten" Kühlluft in Richtung Bremsscheibe und Bremssattel, auch das Wasser transportiert. Der alte Spruch kein Vorteil ohne Nachteil trifft hier den Kern.

Gruß AL

Mal ein kleines Update von meinem Fall:

Mittlerweile war der F31 das dritte mal in der NL wegen quietschenden Bremsen und dem Problem beim Nässe.

Die Bremsenkühlung wurde jetzt mit zwei Deckeln in beiden Radhäusern zu gemacht und bei den Belegen wurden mal wieder die Kanten geschliffen.

Mit dieser Konstruktion bin ich jetzt ca 3000km skeptisch gefahren.

Aktueller Stand: bremse quietscht wieder und bei schneller Autobahnfahrt habe ich nach zweimaligen starken Bremsen fading. (Was ich bei dem Auto vorher noch nie hatte...)

Tolle Lösung!

Da es die letzten 2 Wochen nicht wirklich geregnet hat als ich auf der AB unterwegs war, kann ich noch nichts dazu sagen, ob das eigentliche Problem behoben ist...

Soviel zu meinem Fall. Hat sonst niemand solche Probleme bei Nässe?

 

Tja das ist eben das Problem der größeren Bremsscheiben. Von den kleineren Motoren bis 320d hört man sowas kaum. Wir hatten das Problem schon beim 330i E46 von meinem Vater. Wir haben dann die geschlitze ATE Powerdisc verbaut und das Problem war so gut wie weg. Dafür hatte man halt ein leichtes "rauschen" bei stärkeren Bremsen bei Trockenheit.

Die großen Bremsscheiben "drehen" sich einfach langsamer, als die Kleinen. Wenn man beispielsweise 100 km/h fährt, macht die kleine Bremsscheibe mehr Umdrehungen, als die Große. Daher kommt ja die kleine Scheibe schneller wieder bei den Bremsklötzern mit der Anfangsbremsstelle an, als bei den anderen. Somit ist auch der Nässefilm schneller weg. Des weiteren wird die Bremsscheibe auch schneller warm, als die großen, womit der Wasserfilm schneller "verdampfen" kann.

Es ist immer ein schmaler Grad, den die Ingenieure gehen müssen zwischen Kosten, Nutzen und Risiko. Würden sie das Intervall des Trockenbremsens häufiger einstellen, würden sich in den Foren wieder die Threads häufen: "Kann das Trockenbremsen deaktiviert werden - meine Bremsklötzer sind zu schnell runter" oder ähnlich.

Es gab vor kurzem eine Reportage über Michelin. Da wurde gesagt, dass die Ingenieure locker die Haltbarkeit der Reifen verdoppeln oder verdreifachen könnten, jedoch war der Reifen dann wieder unfahrbar, weil er keinen Grip mehr hatte das Fahrzeug auf der Straße zu halten. Andersrum können sie Reifen so "klebrig" machen, dass sie Autos so extremst auf der Strecke halten, wobei hierbei die Laufleistung exorbitant in den Keller geht (siehe Formel 1 Reifen).

Ähnlich stelle ich es mir bei den Bremsen vor - die Ingenieure müssen abwägen, welche Risiken in Kauf genommen werden können, welche Möglichkeit standfest ist und welche die größtmögliche Sicherheit bietet. Mit deinen Deckeln in den Radkästen ist doch ein gutes Beispiel. Jetzt sind die Deckel drin - ergo geringere Kühlleistung und du sprachst davon, dass du schon 2 mal Fading hattest. Das wäre mir das ganze nicht Wert, da ich wenn dann bei trockener Straße schneller unterwegs bin, als bei Nässe. Da fährt man schon von Natur aus langsamer/vorsichtiger und man muss sich eben drauf einstellen. Wenn das wirklich so stört würde ich eher zu gelochten/geschlitzten Bremsscheiben raten. (Bei gelochten hast du aber wahrscheinlich wieder mehr Bremsenabrieb - ein Teufelskreis :D )

Gruß, Beetle007

Zitat:

Original geschrieben von Beetle007

Tja das ist eben das Problem der größeren Bremsscheiben. Von den kleineren Motoren bis 320d hört man sowas kaum. Wir hatten das Problem schon beim 330i E46 von meinem Vater. Wir haben dann die geschlitze ATE Powerdisc verbaut und das Problem war so gut wie weg. Dafür hatte man halt ein leichtes "rauschen" bei stärkeren Bremsen bei Trockenheit.

Die großen Bremsscheiben "drehen" sich einfach langsamer, als die Kleinen. Wenn man beispielsweise 100 km/h fährt, macht die kleine Bremsscheibe mehr Umdrehungen, als die Große. Daher kommt ja die kleine Scheibe schneller wieder bei den Bremsklötzern mit der Anfangsbremsstelle an, als bei den anderen. Somit ist auch der Nässefilm schneller weg. Des weiteren wird die Bremsscheibe auch schneller warm, als die großen, womit der Wasserfilm schneller "verdampfen" kann.

Es ist immer ein schmaler Grad, den die Ingenieure gehen müssen zwischen Kosten, Nutzen und Risiko. Würden sie das Intervall des Trockenbremsens häufiger einstellen, würden sich in den Foren wieder die Threads häufen: "Kann das Trockenbremsen deaktiviert werden - meine Bremsklötzer sind zu schnell runter" oder ähnlich.

Es gab vor kurzem eine Reportage über Michelin. Da wurde gesagt, dass die Ingenieure locker die Haltbarkeit der Reifen verdoppeln oder verdreifachen könnten, jedoch war der Reifen dann wieder unfahrbar, weil er keinen Grip mehr hatte das Fahrzeug auf der Straße zu halten. Andersrum können sie Reifen so "klebrig" machen, dass sie Autos so extremst auf der Strecke halten, wobei hierbei die Laufleistung exorbitant in den Keller geht (siehe Formel 1 Reifen).

Ähnlich stelle ich es mir bei den Bremsen vor - die Ingenieure müssen abwägen, welche Risiken in Kauf genommen werden können, welche Möglichkeit standfest ist und welche die größtmögliche Sicherheit bietet. Mit deinen Deckeln in den Radkästen ist doch ein gutes Beispiel. Jetzt sind die Deckel drin - ergo geringere Kühlleistung und du sprachst davon, dass du schon 2 mal Fading hattest. Das wäre mir das ganze nicht Wert, da ich wenn dann bei trockener Straße schneller unterwegs bin, als bei Nässe. Da fährt man schon von Natur aus langsamer/vorsichtiger und man muss sich eben drauf einstellen. Wenn das wirklich so stört würde ich eher zu gelochten/geschlitzten Bremsscheiben raten. (Bei gelochten hast du aber wahrscheinlich wieder mehr Bremsenabrieb - ein Teufelskreis :D )

Gruß, Beetle007

"Die großen bremsscheiben drehen sich langsamer als die kleinen"

Wie schnell sich bremsscheiben drehen hängt bestenfalls vom rollumfang der reifen ab aber nicht von den bremsscheiben selbst. Man hat bei deng roßen nur eine größere fläche auf der die bremsbacken reiben und dadurch bessere Verzögerung,

Die probleme die o.g. Werden dürfen einfach nicht sein, egal wie groß oder klein die scheiben bzw. Die bremsanlage ist.

Gerade bei bmw ist dies absolut nicht hinnehmbar.

Bei gleicher Radgröße, drehen beide Bremsscheiben gleich schnell. Die Bahngeschwindigkeit ist dann bei der großen Bremsscheibe höher.

Zitat:

Original geschrieben von Gamelix

Bei gleicher Radgröße, drehen beide Bremsscheiben gleich schnell. Die Bahngeschwindigkeit ist dann bei der großen Bremsscheibe höher.

Ja ok - meinte ich ja - is halt bissl schlecht ausgedrückt. Die Kreisbahn des Anbremspunktes ist einfach größer und er braucht länger, bis er wieder beim Bremsklotz ankommt. Dadurch ist die Bahngeschwindigkeit geringer.

Wieder falsch :D

Egal wie groß die Scheibe ist dauert eine Umdrehung exakt gleich lange.

Der Vorteil der größeren Scheibe ist die größere Kühlfläche und Masse.

Zitat:

Original geschrieben von mkfsns

Wieder falsch :D

Egal wie groß die Scheibe ist dauert eine Umdrehung exakt gleich lange.

Der Vorteil der größeren Scheibe ist die größere Kühlfläche und Masse.

Warum sollte das falsch sein?

Die Bremsbeläge befinden sich immer an den äusseren x cm der Bremsscheibe.

Der Umfang der Bremsscheibe ist Durchmesser x 3,1415..

Da macht es doch einen Unterschied, ob die Bremscheibe

15 Zoll = 38,1 cm => 119,69 cm Umfang

oder

17 Zoll = 45,72 cm => 143,63 cm Umfang

hat. Genau diese Strecke steht pro Radumdrehung dann zum Übertragen der Bremswirkung zur Verfügung.

Edit: Und da diese Strecken in der gleichen Zeit (1 Radumdrehung) zurück gelegt werden, ist natürlich die Geschwindigkeit unter der Bremsbacke verschieden.

Mir wären die Luftschaufeln zur besseren Bremsenkühlung lieber als Fading nach mehrmaligen bremsen oder Pässefahrten. Ich kenne viele RS-Fahrer, die sich Luftschaufeln extra hingebaut haben, um länger durchhalten zu können, bevor die Bremse abraucht und Fading entsteht. Dass man sich dadurch im Winter auch Matsch, Schnee und Streusalz auf die Bremse schaufelt, ist dann klar. Man weiss das und dann fährt man halt bei entsprechenden Bedingungen defensiv. Ich sage dazu einfach immer "angepasste Geschwindigkeit" ;)

Ich habe mir vorne eine 400x38mm Ceramic montiert (statt 365x34mm Stahl). Die Bremse ist im Trockenen echt der Hammer. Da bremst man sich richtig in einen Rausch hinein, Vollgas und Vollbremse und die Bremse macht nicht die Grätsche. Auch auf Passfahrten mit Vollgas und Vollbremse gab es nie ein Anzeichen von Schwäche oder Fading. Druckpunkt und Bremsleistung blieben konstant. Bei Regen ändert sich das schlagartig. Wasser mag die Ceramic gar nicht und eine Trockenbremsfunktion hat mein RS4 auch keine. Weil ich das weiss, fahre ich halt mit angepaster Geschwindigkeit und halte genügend Abstand. Ist die Scheibe nass, bremst sie erst einmal grottenschlecht bis das Wasser verdrängt ist und sie dann wieder hemmungslos zubeisst. Die Bremsleistung steigt dann exponentiell an.

Das Gefühl ins Leere zu treten mag ich auch gar nicht, überlege die Performance Scheiben in der M-Bremse einzubauen. Bekomme im Frühjahr einen Neuwagen mit M-Paket und M-Bremse, nimmt der Freundliche die Neuteile in Zahlung wenn der Wagen noch keinen Meter bewegt wurde?

Nach ein Mal Ergänzung von Ate powerdisc und nun Ate HPBK bin ich bei Nässe gute Bremsen gewöhnt und möchte da keine Kompromisse machen.

Zitat:

Original geschrieben von HugoHiasl

Zitat:

Original geschrieben von mkfsns

Wieder falsch :D

Egal wie groß die Scheibe ist dauert eine Umdrehung exakt gleich lange.

Der Vorteil der größeren Scheibe ist die größere Kühlfläche und Masse.

Warum sollte das falsch sein?

Die Bremsbeläge befinden sich immer an den äusseren x cm der Bremsscheibe.

Der Umfang der Bremsscheibe ist Durchmesser x 3,1415..

Da macht es doch einen Unterschied, ob die Bremscheibe

15 Zoll = 38,1 cm => 119,69 cm Umfang

oder

17 Zoll = 45,72 cm => 143,63 cm Umfang

hat. Genau diese Strecke steht pro Radumdrehung dann zum Übertragen der Bremswirkung zur Verfügung.

Edit: Und da diese Strecken in der gleichen Zeit (1 Radumdrehung) zurück gelegt werden, ist natürlich die Geschwindigkeit unter der Bremsbacke verschieden.

Die geschwindigkeit unter der bremsbacke ist immer gleich, egal ob außen oder innen im bezug auf die radnarbe.

Lediglich die fläche ist größer und somit die reibung, weil auf größeren bremsscheiben auch größere bremsbacken verbaut sind.

Sorry, aber bisher ist alles sehr amüsant, was geschrieben wurde!

Ungefähr so, wie wenn meine Oma über Computer philosophiert.

1) Die Reibung hängt vom Reibwert (physikalisches Zeichen: My) der Materialpaarung Scheibe/Belag ab.

2) Die Relation Pedalkraft/Bremswirkung hat was mit dem mittleren Bremsscheibenradius sowie dem hydr. Übersetzungsverh. zu tun, wenn 1) als gleich angenommen wird.

3) Die Standfestigkeit erhöht sich mit der Eigenkühlleistung der Scheibe (Luftkanäle, Masse, auch Dicke der Scheibe)

 

Die Bremswirkung hat erstmal garnichts mit irgendwelchen Geschwindigkeiten zu tun! Was ihr eher meintet, war der mittl. Radius, an dem die von der Bremszange/Beläge aufgebrachte Kraft angreift. Bei gleicher Kraft und größerem Radius ergibt sich ein höheres Raddrehmoment -> Radbremsmoment.

Da wir aber den wesentlichen Faktor 'Reibwert' nicht kennen, können wir bei Serien- zu M-Sport- zu M-Performancebremse keine wirklichen Aussagen über die Relation Pedal/Bremskraft treffen!

 

Nebenbei bemerkt: Was ihr hier mit "Geschwindigkeit" meint, nennt man Scheergeschwindigkeit, die aber keinen (kaum) Einfluss auf die Bremskraft hat.

Die Fläche eines Bremsbelages hat physikalisch erstmal auch keine Auswirkung auf die Bremsleistung bzw. die Bremsleistung bei gleichem Anpressdruck, also Pedalkraft, wenn sich die Bremskolben-/Bremszylindergrösse und der Reibwert nicht geändert haben!

Die bestimmenden Faktoren bei Pedalkraft zu Bremswirkung (gleiche Bremsscheibengröße) sind der Reibwert des Belages und das Verhältnis der Flächen von Bremszylinder zu Bremskolben (hydraulisches Übersetzungsverhältnis).

So, ich hoffe etwas mit dem Rumgeeiere hier und den Phantasien um Zusammenhänge etwas aufgeräumt zu haben ...

Zitat:

Original geschrieben von murdy

Das Gefühl ins Leere zu treten mag ich auch gar nicht, überlege die Performance Scheiben in der M-Bremse einzubauen. Bekomme im Frühjahr einen Neuwagen mit M-Paket und M-Bremse, nimmt der Freundliche die Neuteile in Zahlung wenn der Wagen noch keinen Meter bewegt wurde?

Nach ein Mal Ergänzung von Ate powerdisc und nun Ate HPBK bin ich bei Nässe gute Bremsen gewöhnt und möchte da keine Kompromisse machen.

1) Fahre doch erstmal mir der M-Bremse, bevor Du Panik schiebst.

2) Normalerweise nimmt der Händler die Sachen nicht in Zahlung, da sie schon montiert waren, also eindeutige Montagemale tragen. Jeder Fachmann sieht sofort, dass es keine 'Neuteile' mehr sind.

Abgesehen davon ist jeder Neuwagen schon mal zwischen ein paar hundert Metern und einzelnen Kilometern bewegt (und gebremst) worden. Sei es beim Verlassen der Fabrikanlage, der Lagerung auf der Stellfläche und der Verladung auf Bahn und Transport auf dem LKW zum Händler bzw BMW-Welt.

Fazit, die Bremsscheiben haben eindeutige, wenn auch leichte Nutzspuren.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. BMW
  5. 3er
  6. F30, F31, F34 & F80
  7. Touring 330d M-Bremse -> Bremsen bei Nässe