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Tesla Quartalsbericht 1/2014 - Gigafactory Bau Start noch 2014?

Tesla
Themenstarteram 8. Mai 2014 um 0:44

"We are pressing forward on a variety of initiatives to continue our growth in 2014 and beyond. We are expanding our

factory capacity to support increased Model S production later this year and the introduction of Model X next year.

Extensive development work on Model X is underway and we expect to have production design prototypes ready in Q4.

Meanwhile, we are opening new stores, service centers and Superchargers at a faster rate, and later this year we will kick off construction of the Gigafactory. 2014 is already a very busy year."

"The Gigafactory project is on course to begin battery cell and pack production in 2017. We have not yet finalized the

ultimate location for the Gigafactory and we are going to start work on at least two locations in parallel in order to minimize

In-Vehicle Paperless Lease Acceptance"

 

http://files.shareholder.com/.../Q1'14%20Shareholder%20Letter%20final.pdf

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130 Antworten

Zitat:

Welche Großserienhersteller hat denn bis jetzt noch eine Batterieherstellung?

Daimler: Zellen und Assembling zum fertigen Akku / Zukauf: Halbzeuge / Chemicals

BMW: Assembling zum fertigen Akku / Zukauf Zellen: SB LiMotive (Bosch & Samsung, Bosch wiederum Cobasys) daneben Kooperation mit Toyota zur Entwicklung eigener Zellen.

VW: Assembling zum fertigen Akku

 

Die Tendenz zur größeren Fertigungstiefe ist erkennbar.

Gruß SRAM

Eine Fabrik zu bauen dass so viel Lithium Ionen Akkus baut wie heute alle Werke auf der ganzen Welt zusammen - dafür sind 6 Jahre doch echt kurz?

Ein echt gigantisches Vorhaben :O dagegen ist ja der Berliner Flughafen wie ein Wurfzelt :D

Nun der Weltmarkt für Antriebsakkus im Automobilbereich sieht aktuell so aus

http://green.wiwo.de/.../

Selbst ein Samsung ist so wichtig in der Branche wie wenn man einen Film darüber machen will wie jemand den 6. höchsten Berg der Welt besteigt.... welcher auch immer das sein mag, wohl schon nur ein Hügel :D

Zitat:

Original geschrieben von fgordon

Originalpost

Zitat:

Original geschrieben von fgordon

Zitat:

Der Motor ist soweit fertig - der ist bereits klein, leicht, hocheffizient, abgasfrei, haltbar - viel besser lohnt da nicht - im Prinzip fast Idealzustand

Getriebe ist wenn überhaupt im Normalfall ein feste Übersetzung - keine Entwicklungsosten mehr - Idealzustand erreicht

Akku(zellen) sind in allen Modellen die gleichen - je mehr Modelle desto mehr verteilen sich die Entwicklungskosten.

Und sogar wenn neue Akkus kommen muss man im Normalfall 1x Software des BMS anpassen - die sind ja meist extrem programmierfähig.

Ich hatte Mptor Getriebe, lokales Abgasverhalten und die Verwendbarkeit der Zellen in allen Modellen übergreifend explizit angesprochen und nicht alle Entwicklungskosten insgesamt.

Dass bei anderen Punkten noch Entwicklungsbedarf besteht ist ja klar darum habe ich ja auch nur diese aufgeführt un d genau diese Punkte hast Du ja auch zitiert.

Toll nur gibt es auf eine Dampfgeplaudere Antwort bei Nachfrage nur noch mehr heisse Luft - das hättest Dir auch dann sparen können.

Ich weiß doch das man bei dir kein Recht bekommen kann. Das ist mir doch schon bekannt. :D

Nur habe ich dir klarlegen wollen das die Punkte die du so banal auf meine Aussage, das die Entwicklungskosten nicht kleiner werden, eingeworfen hast ich nicht gemeint hab. Das hast du einfach angenommen. Und schreibst in deinem ersten Post den du hier auch noch mal verlinkt hast von Vergleich zum Verbrenner. ICH aber NICHT! Ich sprach die ganze Zeit, lies es nochmal unvoreingenommen nach, von den zukünftigen Kosten für Entwicklung für Effizienz im vgl zu anderen EV was wir hier in dem EV Bereich eigentlich wollen und die Entwicklungskosten für den Ausbau auf Massen-Produktion und Handlings mehrere Modelle statt nur einem wie bisher.

http://www.motor-talk.de/.../...-bau-start-noch-2014-t4933530.html?...

Und damit bin ich raus da ich meinen Standpunkt ja klargelegt habe und ich nicht mit Leuten diskutiere die durch Nebensätze Versuchen den gegenüber herab zu setzen. Oder wie ist Dampfplaudern zu verstehen wenn man seine Erfahrung aus Entwicklungsprojekten hier einbringt. Belege für deine Behauptungen bringst du ja auch nie!

Themenstarteram 9. Mai 2014 um 21:27

2017 Nissan Leaf mit 300 km

Und Infiniti bringt ein EV, das induktiv lädt

http://www.mein-elektroauto.com/.../

Zitat:

Original geschrieben von fgordon

1) Was bitte willst Du an einem Elektroauto beim Abgasverhalten lokal verbessern - das ist 0 besser geht es nicht.

2) Was willst Du an einem Getriebe verbessern das - wenn überhaupt - aus einer festen Übersetzung besteht.

Schaltstufen? nicht mehr existent

Schaltzeiten? nicht mehr existent

Reibungswerte? - entweder nicht existent (direkt) oder bei fester Übersetzung fast ideal

3) Wie willst Du denn optimieren dass nur 1x Akkuzellen entwickelt werden und die dann in ALLEN Modellen des Herstellers eingesetzt werden können und lediglich in der Anzahl variieren

4) Der E-Motor ist bereits hocheffizient klein leicht leistungsstark und haltbar - da ist kaum mehr Luft nach oben.

5) BMS Systeme die heute hauptsächlich aus Software bestehen statt aus festverdrahteten Schaltungen denen ist das fast völlig egal was man für Akkus ranhängt - man muss das 1x programmieren - evtl auch nur Kennlinien ergänzen - und kann das mit nahezu 0 Kostenaufwand in hundert tausend oder auch Millionen oder Milliarden nutzen.

also dann mach doch mal da konkrete Verbesserungsvorschläge und nicht nur Dampfplaudern für 1) bis 5)

Richtig.

Da lässt sich nicht mehr "viel verbessern".

Deswegen wurde vor 100 Jahren auch das Elektroauto wieder verworfen.

Weil es Schwachsinn ist und nie gegen ein Kraftstoffauto konkurrieren kann.

Fast so wie Dinge wie "Windkraft", von der Dampfmaschine verdrängt werden, heute dank grüner Spinner, die mit ihrer kranken Ideologie (die übrigens rein gar nichts mit "Umweltschutz" zu tun haben!) unsere Gesellschaft vergiften, wieder aufgebaut.

Stellt den Teslas die Subventionen ab und die sind ganz schnell pleite. So dauert es eben etwas länger, denn irgendwann ist keine Staatsknete mehr da, dann wird diese Seifenblase genau so wie die "Erneuerbaren" zerplatzen.

 

Nun am Akku lässt sich viel verbessern.

Auch gab es vor 100 Jahren keine Elektronik sondern lediglich Elektrik - Programmierte BMS gab es demnach natürlich nicht.

Die Voraussetzungen sind schon komplett anders wie vor 100 Jahren - gerade der Einzug der Elektronik macht ja in der Regelung und Steuerung der Elektroautos einen ganz entscheidenden Punkt aus.

Themenstarteram 10. Mai 2014 um 15:46

Das Elektroauto wurde verworfen weil Rohöl damals schnell und billig verfügbar war in Massen.

Das wird aber net ewig so sein. Was dann?

Von heut auf morgen wird nix neues kommen oder?

Sehr extreme Ansichten und vorallem ohne Horizont.

Don`t feed the Troll (Pitz007).

Themenstarteram 10. Mai 2014 um 17:08

@emobilezukunft

Ist eh sinnlos. Sie glauben halt, es würde was ändern.

Wenn das Elektroauto kommt dann kommt es.

Das Bessere setzt sich einfach durch.

Das Gute siegt schlussendlich immer :P

*waiting for the sh***storm*

Na ich denk was zum Schluss kommt ist noch offen - aber Elektroautos gibt's halt heute im Gegensatz zu Wasserstoff oder anderen - machen Spass und sind im Alltag für doch nicht wenige brauchbar.

Zitat:

Original geschrieben von Slimbox89

Das Elektroauto wurde verworfen weil Rohöl damals schnell und billig verfügbar war in Massen.

Das wird aber net ewig so sein. Was dann?

Wie kommst du darauf das man nur Produkte basierend auf Rohöl verbrennen kann?

Themenstarteram 10. Mai 2014 um 23:04

Das hab ich nie gesagt.

Ich weiß dass es mehr Rohstoffe gibt, die dafür verwendet können.

Das Vebrennerauto wird sicher nicht am Ölmangel scheitern sondern eher an der Problematik der lokalen Abgase in den Megastädten.

In Süd China erreicht das Lohnniveau laut Handelsblatt in 3 oder 4 Jahren US / Europa Niveau - immer mehr Chinesen müssen sich immer weniger Sorgen machen um die Existenz und wie die zunehmenden Proteste gegen z.B. Industrie- und Chemieanlagen zeigen sie kümmern sich immer mehr draum, dass sie nun nicht wohlhabend mit 50 sterben an der (Luft)verschmutzung sondern reich mit 90 Jahren als Urgoßeltern :D

am 12. Mai 2014 um 9:01

Zitat aus Verlinkung :

Es scheint auch so, als will sich Nissan gegen Tesla Motors wappnen, denn nach dem Elektroauto Model X will Tesla ein Elektroauto auf den Markt bringen, welches um die 35.000 Euro kosten soll und ebenfalls über eine Reichweite von mindestens 300 Kilometer verfügen könnte.

Find ich lustig.

Tesla erzählt, in 3 Jahren bringen wir einen Stromer mit 300 km Reichweite für 35.000,- Euro, und macht damit den anderen Beine.

Das ist ja Pavlowreflex in Reinkultur.

MfG RKM

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