Tesla-Härtetest: Runde 2
Stuttgart – Vier Tesla-Fahrer strahlen beim Blick auf das Messgerät. Es hängt, abgedeckt von einer zerrissenen Plastiktüte mit Werbung für eine Automobilpublikation, zwischen dem Tesla Model S und einer dreiphasigen Steckdose. Sie strahlen zufrieden, trotz 13° Celsius, trotz Starkregen, der vom Wind durch ihre dünnen Jacken gepeitscht wird. Das Gerät zeigt 9,8 Kilowattstunden Ladung an.
9,8 Kilowattstunden, die beweisen, dass ein Model S P85 mit konstant 120 km/h ohne Zwischenladung von Stuttgart nach München fahren kann.
Das klingt selbstverständlich, erwartbar, denn Tesla gibt 502 Kilometer als maximale Reichweite für sein Model S an. Doch im Härtetest des Fachmagazins Auto Motor und Sport (AMS) im Juli 2014 versagte der Reichweiten-Bizeps des getesteten Autos mitten im Klimmzug.
46 Kilowattstunden soll das Model S bei konstantem Tempo von 120 km/h pro 100 Kilometer bei starker Hitze verbrauchen, schrieb die AMS damals. Auf 75,9 Kilowattstunden Netto-Batteriekapazität hochgerechnet ergibt das eine Reichweite von 184 Kilometern. Einer Strecke von Stuttgart bis kurz hinter Augsburg.
„
Das Model S kommt viel weiter“, sagten die Model-S-Fans vom
Tesla-Fahrer und Freunde e.V.(TFF). Sie erkundigten sich nach den Testmethoden, kontaktierten den AMS-Chefreporter Alexander Bloch und
veranstalteten am 23. August 2014 eine Vergleichsfahrt in Hilden.
Ihre Tesla fuhren bei 20 Grad Außentemperatur im Durchschnitt 363 Kilometer weit. Bloch und seine AMS-Kollegen waren dazu eingeladen, erschienen aber nicht zum Termin.
AMS gegen TFF: Fachzeitschrift gegen Community
Schon vorher hatte die AMS die Tesla-Fahrer zu einem erneuten Test unter ähnlichen Bedingungen eingeladen:
Am 12. September 2014 folgte der exklusive Nachtest auf einer zertifizierten Teststrecke. Es herrschten die gleichen Parameter wie beim ersten Versuch. Ein Oval mit genau 3,0 Kilometern Länge, zwei Steilkurven, konstant 120 km/h und am besten 30 Grad Außentemperatur. Aber die gibt es nicht im September in Baden-Württemberg. Dafür Kälte und Regen.
Trotzdem starten beide Parteien gemeinsam den neuen Versuch. Sie wiederholen den ersten Test mit einem privaten
Model Saus dem TFF. Zehn Runden auf glattem Asphalt, danach eine Ladung auf den zuvor gemessenen Akkustand. 9,8 kWh laden die Tester nach 32,2 Kilometern.
Das bedeutet einen Verbrauch von 30,4 kWh pro 100 Kilometer(inklusive Ladeverlust). Ergibt eine Reichweite von 280 Kilometern.
Zur Sicherheit fährt ein zweites Model S mit 120 km/h auf dem Oval. So lange, bis der Akku Tempo 120 km/h nicht mehr halten kann. Nach 2:15 Stunden steht fest: Das Model S P85 von TFF-Mitglied Boris Reski fährt unter Testbedingungen 267,7 Kilometer weit – mit Klimaanlage, Heizung und Abblendlicht, aber ohne Radio. Ohne die Reserveladung anzugreifen, fahren die Tester 258,2 Kilometer.
Das entspricht rechnerisch einem Verbrauch von 29,4 kWh pro 100 Kilometer. Der Bordcomputer zeigt zuletzt 28,6 kWh pro 100 Kilometer an.
„Einphasig laden ist wie Benzin verschütten“
Doch woher kommt die Differenz zwischen den Fahrten?
Die AMS hatte im ersten Test nach 31 Kilometern einen Ladestromverbrauch von 14,3 kWh gemessen – fast 50 Prozent mehr als beim Nachtest.Die nur 184 Kilometer Reichweite wurden von der AMS auf Basis des gemessenen Wertes berechnet. Ermittelt mit der sogenannten einphasigen Bruttoladung inklusive aller Ladeverluste. Dieser Wert gibt an, wie viel Strom für die vollständige Ladung an einer normalen Haussteckdose nach 31 Kilometern nötig war.
TFF-Vorsitzender Eberhard Mayer sagt: „
Das Model S ist nicht für einphasiges Laden gebaut.“ Für den Vergleich hatte die AMS alle Testkandidaten einphasig geladen. Doch das sei beim Tesla extrem ineffizient. Besonders für die letzten 8,5 kWh Ladung benötige man viel Strom für Zellausgleich und Akku-Kühlung. Vielleicht habe beim Laden eine Tür offen gestanden. Dann könne die Klimaanlage Strom verbraucht haben.
Bloch sagt, die Ladeprotokolle gäben keinen Hinweis auf außergewöhnliche Situationen. Das einphasige Laden sei unvermeidlich gewesen. Schließlich trat der Tesla in einem Vergleichstest an. Und da sei Vergleichbarkeit essentiell.
Mayer zieht den Vergleich zum Tanken.
Einphasiges Laden sei, als würde jemand Sprit verschütten. Der schlechte Verbrauchswert müsse vor allem von den Ladeverlusten stammen. Zudem fand der erste Reichweitentest bei 30 Grad Außentemperatur statt. Die Klimaanlage musste das aufgeheizte Auto auf 20 Grad kühlen. Bei einer längeren Strecke wäre die Leistung der Klimaanlage gesunken, damit der Verbrauch. Die Mehrbelastung sei nur am Anfang so stark. Das sorge beim Hochrechnen für eine Ungenauigkeit.
Eine Differenz von 50 Prozent
Bei einer vollständigen dreiphasigen Ladung haben die Tester beim Tesla Model S P85 einen Bruttoladehub von 86,5 kWh gemessen. Das bedeutet:
Bei einer Ladung von null Kilometern auf volle Restreichweite benötigt das Model S P85 86,5 kWh Strom. Im Akku kommen davon 75,9 kWh an – der Ladeverlust liegt bei dreiphasiger Ladung demnach bei 14 Prozent.
Ein AMS-Testfahrer gab an, der Bordcomputer habe während der ersten Testfahrt einen Verbrauch von ungefähr 34 kWh pro 100 Kilometer angezeigt. Selbst bei einer Ungenauigkeit von einer Kilowattstunde ergibt das eine Brutto-Netto-Differenz von mehr als 30 Prozent zum gemessenen Wert von 46 kWh.
Auf Nachfrage von MOTOR-TALK sagte ein Experte, dass bei einphasiger Ladung und dadurch längerer Ladedauer die Ladeverluste entsprechend ansteigen.Lüfter, Zellausgleich und Zusatzgeräte müssen dann länger versorgt werden als bei schneller, dreiphasiger Ladung. Das führt unter anderem zu höheren Ladeverlusten. Dreiphasiges Laden sei derzeit eine der effizientesten Methoden.
Ladeverluste beeinträchtigen nicht die Reichweite. Sie geben nur an, wie viel zusätzlicher Strom für die Akkuladung notwendig ist.
Nach dem zweiten Test: Unmut im TFF-Forum
Der Nachtest lässt beide Parteien als Sieger und Verlierer zurück.Die Tesla-Fahrer sind zufrieden, weil sie trotz widrigem Wetter so gute Reichweiten erzielt haben. Doch die Nutzer des TFF-Forums sind unzufrieden. Einer schreibt: „Schade, dass ihr jetzt wie die kleinen Jungs da steht und AMS wieder sehr generös die Oberhand gewonnen hat. Die Teslafahrer stehen da wie die Korinthenkacker, die überpenibel Wert auf ihre große Reichweite legen.“
Die AMS ist zufrieden, weil der Austausch mit den Tesla-Fahrern gut war. Chefredakteur Ralph Alex sagt: „Die Diskussionen mit den Tesla-Fahrern waren für uns extrem spannend.
Wir nehmen aus den Gesprächen mit, dass es für uns in Zukunft noch wichtiger sein wird, sämtliche Details unserer Testverfahren oder beispielsweise die klimatischen Bedingungen noch plakativer im Heft und in unserem Online-Auftritt zu präsentieren.“Aber auch die AMS ist unzufrieden. Weil sie aus ihrer Sicht alles richtig gemacht hat, damals und heute. Und trotzdem die Tesla-Fahrer nur bedingt überzeugen konnten.
Die hatten nach dem neuen Testergebnis erwartet, dass die AMS einen Fehler eingesteht. Zum Beispiel diesen: Der erste Test sei praxisfern gewesen und lasse sich nicht hochrechnen. Besonders die AMS-Aussage, das Model S könne bei Temperaturen um die 30° Celsius nicht mit einer Akkuladung von Stuttgart nach München (231 Kilometer) fahren, stieß auf Unverständnis und sei falsch. Test-Teilnehmer Daniel Brandl schreibt: „
Schade, dass die Jungs von AMS so schlechte Verlierer sind und das nicht einsehen wollen.“
Die AMS-Redaktion betont in der Diskussion, dass sie selbst schon weitaus größere Reichweiten mit einem Tesla Model S erzielt haben, einmal bis zu 444 Kilometer. Doch eben nicht bei Hitze, Sonne und 120 km/h in diesem Oval. Nicht beim Härtetest. Da wurden alle Fahrzeuge gleich behandelt, von der Fahrstrecke über die Klimatisierung bis hin zur Ladung. Von allen Kandidaten lasse sich nur der Tesla dreiphasig laden.
Um die Vergleichbarkeit zu wahren, haben sich die Tester für den ineffizienteren Ladevorgang entschieden. Alle Ergebnisse, das von heute und das von damals, zeigen jeweils eine Momentaufnahme. Diese lasse sich schwer reproduzieren.
So ist das oft, wenn zwei sich leidenschaftlich streiten. Die einen hören nur das eine, die anderen nur das andere. Wie in jeder Beziehung auf dieser Welt.
Spekulationen um Ladeverluste und Testkriterien
Das Forum spekuliert derweil weiter. Der Hersteller gibt für die Test-Parameter eine höhere Reichweite an. Die TFF-Nutzer zweifeln an der Vergleichbarkeit zwischen Autobahn und Rundkurs. Steilkurven und der Testasphalt hätten das Ergebnis beeinflusst. Außerdem habe der starke Regen die Reichweite reduziert.
Die AMS will künftig die Elektroauto-Tests erweitern und
mindestens 50 Kilometer bzw. 30 Prozent Ladehub sowie eine vollständige Akkuladung weit fahren. Das soll Unschärfen reduzieren und einen Verbraucher wie die Klimaanlage kompensieren.
Immerhin: Die Tesla-Fahrer haben bewiesen, dass ihre Autos mehr können, als die Fachzeitschrift in dem einen Test zeigte. Die AMS sagt, sie habe das nie bezweifelt, sondern schon vorher bestätigt.
So endet die Geschichte in einem Patt. MOTOR-TALK war als einziger neutraler Beobachter vor Ort und hat auf beiden Seiten Menschen getroffen, die mit großer Leidenschaft ihre Sache vertreten.
Das Tesla Model S fährt in den allermeisten Fällen weiter, als in der Momentaufnahme der AMS gezeigt. Diese Momentaufnahme ist für Tesla wie das 7:1 der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Brasilien. Immer möglich, aber sehr, sehr selten.
Die Elektromobilität wird das Verhalten von Fahrern und Testern intensiv verändern. Autofahrer und Autotester stehen vor neuen Herausforderungen, vor Umdenkprozessen und Änderung der Gewohnheiten. Sicher ist: In schon fünf Jahren wird dieser Streit um die Reichweite so überholt sein wie eine Drei-Gang-Automatik.
Update: Wir hatten für ein paar Wochen ein
Tesla Modell Sals Testwagen. Lest unseren Bericht. Und was passiert, wenn man den Tesla komplett leer fährt, lest Ihr
hier.
3068 Antworten
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:26:45 Uhr:
Zitat:
@Noch ein Stefan schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:11:53 Uhr:
der Gaul war damals in jeder Hinsicht die bessere Alternative.
warum?
(...)
Nachdem mal wieder keine Taten folgten bzgl. der Aufteilung in thematisch passende Threads, reiten wir die off-topic-Runde eben weiter - Vergleich Gaul-Auto vor was-weiß-ich-wievielen Jahren:
- Wer hatte die größere Reichweite?
- Was war billiger zu beschaffen?
- Was war billiger zu unterhalten?
- Welches Fortbewegungsmittel konnte (auch aufgrund der großen Verfügbarkeit) nach Ende der Reichweite problemlos gegen ein anderes ausgetauscht werden?
- Welches Fortbewegungsmittel hatte die geringeren Emissionen (auch akustisch)?
- Welches Fortbewegungsmittel konnte seinen Besitzer am Ende seiner Nutzungsdauer ggf. auch ernähren?
- Welches dieser Fortbewegungsmittel war besser zu recyclen?
- Welches dieser Fortbewegungsmittel war weniger elitär, mit größerer Sozialverträglichkeit?
Und bevor jetzt irgend so ein Buchhalter hier mathematisch nachweist, dass ich nicht alle der genannten Punkte ohne Schmunzeln niederschreiben konnte: er hat recht.
Aber wo siehst DU ernsthaft damals den Vorteil des Automobils?
Zitat:
@emobilezukunft schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:13:40 Uhr:
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:05:22 Uhr:
Das hatten wir doch schon,
andere "erfindungen" kamen in ein umfeld in dem sie eine verbesserung darstellten. DSL war ein ganz tolles beispiel. Das auto hatte offenbar auch praktischen nutzen. Ich kenne mich mit pferden nicht aus, aber deine vorfahren werden das schon richtig entschieden haben.
Das e-auto ist uralt und hat sich bisher nicht durchgesetzt, es steht in einem umfeld wo alle anderen alles besser koennen und kann nur mit viel phantasie und foerderung am leben erhalten werden.
Darum gehts...
w
Immer wieder das sorry, lächerliche Argument.
Gab es vor 100 Jahren denn auch schon Prozessleitsysteme, Lion Akkus, Bordcomputer?
Vor 100 jahren war das batterieauto unterlegen und ist es heute immernoch.
Zwar wurde es besser, aber der verbrenner auch.
Das sollte zu denken geben fuer die zukunftsphantasien in denen das batterieauto wirtschaftlicher und umweltschonender werden
koennte. Denn das wir der verbrenner auch. Am ende faehrt er sogar mit strom und loest das speicherproblem, wirst sehen.
Zitat:
Hör bitte auf Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
genau
Schon damals waren die E-Autos besser, nur Benzin war günstig und scheinbar endlos verfügbar.
Endlos weiss ich nicht, vermutlich fuer 30 jahre, so wie heute.
Das ist eine echte konstante, anders als die geschwindigkeiten mit denen autos gefahren werden, die sind nie konstant.
Zitat:
Immer wieder das zweite, lächerliche Argument von der Förderung.
Das ist keineswegs laecherlich, es ist so wichtig das ich behaupte du wuerdest keines haben ohne.
Und auch sonst kaum jemand... Nagut es sind auch so laecherlich wenige da hast du jetzt wieder recht.
Zitat:
Heul dich bei der Regierung aus, nicht beim E-Autofahrer!
Wer heult denn hier das er die warheit nicht mehr ertragen kann?
Foerderung,
Foerderung,
FoerderungWie gesagt, sei mir nicht boese. Ich stelle das nur fest. Gemacht haben das andere. Ob das nun zu deiner phantasie passt, oder nicht habe ich nicht zu verantworten, das ist auch nicht gegen dich iwie.
Zitat:
@NormanMuc schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:32:26 Uhr:
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 15:18:24 Uhr:
Im uebrigen haben bei spritmonitor alle autos komische werte, weil da ja nur die sparfuechse mitmachen.
Nö, ich bin zum Beispiel auf Platz 6.
Nagut, das konnte ich ja nicht wissen

Zitat:
@NormanMuc schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:32:26 Uhr:
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 15:18:24 Uhr:
Im uebrigen haben bei spritmonitor alle autos komische werte, weil da ja nur die sparfuechse mitmachen.
Nö, ich bin zum Beispiel auf Platz 6.
Ich Raser sogar nur auf Platz 10.

Ähnliche Themen
Die angebliche Förderung durch den Strompreis ist lächerlich.
Wenn das deine ganzen Kritikpunkte sind, spricht nichts mehr gegen die E-Mobilität.
Zitat:
@Noch ein Stefan schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:39:54 Uhr:
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:26:45 Uhr:
warum?
(...)
[/quote
Nachdem mal wieder keine Taten folgten bzgl. der Aufteilung in thematisch passende Threads,
jammer nicht tu was....
Zitat:
reiten wir die off-topic-Runde eben weiter - Vergleich Gaul-Auto vor was-weiß-ich-wievielen Jahren:
- Wer hatte die größere Reichweite?
- Was war billiger zu beschaffen?
- Was war billiger zu unterhalten?
- Welches Fortbewegungsmittel konnte (auch aufgrund der großen Verfügbarkeit) nach Ende der Reichweite problemlos gegen ein anderes ausgetauscht werden?
- Welches Fortbewegungsmittel hatte die geringeren Emissionen (auch akustisch)?
- Welches Fortbewegungsmittel konnte seinen Besitzer am Ende seiner Nutzungsdauer ggf. auch ernähren?
- Welches dieser Fortbewegungsmittel war besser zu recyclen?
- Welches dieser Fortbewegungsmittel war weniger elitär, mit größerer Sozialverträglichkeit?
Und bevor jetzt irgend so ein Buchhalter hier mathematisch nachweist, dass ich nicht alle der genannten Punkte ohne Schmunzeln niederschreiben konnte: er hat recht.
Aber wo siehst DU ernsthaft damals den Vorteil des Automobils?
Das war also kein scherz von dir?
Aber wenn du es wissen willst,
frag wen andersich weiss es nicht und interessiert mich nicht. Oder anders gesagt das wird meine einstellung zum tesla nicht aendern, meine kaufentscheidung nicht beruehren.
Zitat:
@KaJu74 schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:48:07 Uhr:
Die angebliche Förderung durch den Strompreis ist lächerlich.
Wenn das deine ganzen Kritikpunkte sind, spricht nichts mehr gegen die E-Mobilität.
Ist nicht laecherlich sondern erheblich.
Nach den neusten berechnungen bin ich bei rund 20mrd im jahr

Oder anders ausgedrueckt sie zahlen weniger als die haelfte wie die verbrenner.
*1 hoch gerechnet auf die zahl der fahrzeuge die wir haben, gib es nur 2% stromautos dann nur 2% von 20mrd. 400000000€? Ich bin so laecherliche zahlen nicht gewoehnt.
Zitat:
@KaJu74 schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:45:43 Uhr:
Ich Raser sogar nur auf Platz 10.![]()
Tesla Model S Platz 10
Öhm, nö, Du hast aufsteigend sortiert, ich absteigend.

Sonst wärst Du auf Platz 4.

Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 17:04:29 Uhr:
Zitat:
@KaJu74 schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:48:07 Uhr:
Die angebliche Förderung durch den Strompreis ist lächerlich.
Wenn das deine ganzen Kritikpunkte sind, spricht nichts mehr gegen die E-Mobilität.
Ist nicht laecherlich sondern erheblich.
Nach den neusten berechnungen bin ich bei rund 20mrd im jahr*1
Oder anders ausgedrueckt sie zahlen weniger als die haelfte wie die verbrenner.*1 hoch gerechnet auf die zahl der fahrzeuge die wir haben, gib es nur 2% stromautos dann nur 2% von 20mrd. 400000000€? Ich bin so laecherliche zahlen nicht gewoehnt.
Dann kauf dir auch ein E-Auto, um die Förderung auch zu bekommen.
Und deine Rechnung ist scheint falsch zu sein.
Hier wird doch immer wieder gesagt, das E-Autos (incl der Hybride) unter 0,0x% sind!
Wer hat jetzt Recht?
Wenn es um die Verkauften Exemplare geht, nennt ihr 0,0x%, bei den verlorenen Einnahmen sind es auf einmal 2%
Ich mach mir die welt, wie sie mir gefällt. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
Zitat:
@emobilezukunft schrieb am 20. Oktober 2014 um 17:09:04 Uhr:
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 17:04:29 Uhr:
Ist nicht laecherlich sondern erheblich.
Nach den neusten berechnungen bin ich bei rund 20mrd im jahr*1
Oder anders ausgedrueckt sie zahlen weniger als die haelfte wie die verbrenner.*1 hoch gerechnet auf die zahl der fahrzeuge die wir haben, gib es nur 2% stromautos dann nur 2% von 20mrd. 400000000€? Ich bin so laecherliche zahlen nicht gewoehnt.
Dann kauf dir auch ein E-Auto, um die Förderung auch zu bekommen.
Und deine Rechnung ist scheint falsch zu sein.
Hier wird doch immer wieder gesagt, das E-Autos (incl der Hybride) unter 0,0x% sind!
Wer hat jetzt Recht?
Wenn es um die Verkauften Exemplare geht, nennt ihr 0,0x%, bei den verlorenen Einnahmen sind es auf einmal 2%
Ich mach mir die welt, wie sie mir gefällt. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
Rechne selbst, ist nur eine angenommene groesse und wir wollen doch 2%, oder wolltest du nur du das? Merkelchen hatte doch auch plaene. Bestimmt kommen noch mehr foerderungen.
Im uebrigen sage ich schon die ganze zeit, es sind nur ein paar wenige und
deshalbist es egal.
Ich will nur insofern behilflich sein damit nicht geglaubt wird strom sei billiger als oel. Weil kennst ja die batterieautofahrer, denen ist alles zu zutrauen.
Und im uebrigen ja, klar hole ich mir ein batterieauto wenn es denn mal geht. Ich hatte es doch grade eben allet durchgerechnet, es war "
gefoerdert zu teuer".
Ick bin berliner, wir leben hier von eurem geld und subventionen, klar kriegen wir auch ladestationen und prima foerderung, wirst sehen. Dann fahren wir damit zum flughafen, soweit werden sie doch reichen.

w
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:54:05 Uhr:
Zitat:
@Noch ein Stefan schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:39:54 Uhr:
(...)
[/quote
Nachdem mal wieder keine Taten folgten bzgl. der Aufteilung in thematisch passende Threads,
jammer nicht tu was....
Um das dann wieder vom off-topic König zuspammen zu lassen? Warum sollte ich?
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:54:05 Uhr:
Das war also kein scherz von dir?
Aber wenn du es wissen willst, frag wen anders ich weiss es nicht und interessiert mich nicht. Oder anders gesagt das wird meine einstellung zum tesla nicht aendern, meine kaufentscheidung nicht beruehren.
Du hast das Argument ("bessere Alternative setzt sich durch"

gebracht, ich habe das mit Fakten widerlegt.
Danach interessiert es Dich natürlich nicht mehr. History repeating.
BTW: KEIN Argument das hier gebracht wird, wird Deine Einstellung ändern, Deine Kaufentscheidung berühren. Weshalb investierst Du dann so selbstlos Deine (wertvolle?) Zeit?
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 17:21:12 Uhr:
Im uebrigen sage ich schon die ganze zeit, es sind nur ein paar wenige und deshalb ist es egal.
Warum machst du dann hier so eine Welle um nichts????????????????






Mann Mann, ihr habt Probleme.
Als ob sie die E-Auto Fahrer alleine verursachen.
Zitat:
@Noch ein Stefan schrieb am 20. Oktober 2014 um 17:24:34 Uhr:
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:54:05 Uhr:
jammer nicht tu was....
Um das dann wieder vom off-topic König zuspammen zu lassen? Warum sollte ich?
Weil du jammerst und sehr leicht das problem selbst loesen koenntest.
Sowas faellt mir immer auf und dann gibts auch immer einen kommentar.
Zitat:
Du hast das Argument ("bessere Alternative setzt sich durch"
gebracht, ich habe das mit Fakten widerlegt.
Danach interessiert es Dich natürlich nicht mehr. History repeating.
BTW: KEIN Argument das hier gebracht wird, wird Deine Einstellung ändern, Deine Kaufentscheidung berühren. Weshalb investierst Du dann so selbstlos Deine (wertvolle?) Zeit?
Ah daher weht der wind, du verstehst nicht.
Also nochmal.
Es setzt sich nicht immer das bessere durch, das habe auch nie gesagt.
Aber wenn du gegen etabliertes erfolg haben moechtest dann brauchst du schon ein paar argumente.
Deswegen muss es dann noch lange nicht klappen, aber wenn du selbst das nicht hast geht ganz sicher nichts.
Der tesla tritt nicht an gegen pferde sondern gegen hocheffiziente motoren mit:
- weniger reichweite
- mehr ladezeit-
- hoeheren engergiekosten
- fraglichen umweltbelastungen
- subventionierung.
Das wird schwer, und haengt nur an der subventionierung, das ist der einzige "pluspunkt". Nur leider nicht fuer die gesellschaft.
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 17:39:06 Uhr:
Ah daher weht der wind, du verstehst nicht.
Ist das bei den anderen nicht immer so?
(*kopfschüttel*)
Zitat:
Also nochmal.
Es setzt sich nicht immer das bessere durch, das habe auch nie gesagt.
Aber wenn du gegen etabliertes erfolg haben moechtest dann brauchst du schon ein paar argumente.
Deswegen muss es dann noch lange nicht klappen, aber wenn du selbst das nicht hast geht ganz sicher nichts.
Der tesla tritt nicht an gegen pferde sondern gegen hocheffiziente motoren mit:
- weniger reichweite
- mehr ladezeit-
- hoeheren engergiekosten
- fraglichen umweltbelastungen
- subventionierung.
(...)
Na, dann ist aber jeder, der keinen Tesla kauft ein Depp, oder? Oder sollte es an Deiner Formulierungskunst liegen, dass plötzlich die anderen die Deppen sind?
(*verwundertguck*)
;-))
Also nochmal, extra für Dich: damals hat sich das nachweislich (zum damaligen Zeitpunkt) schlechtere System durchgesetzt. _Könnte_ das nicht nochmals passieren?
(welches System auch immer das schlechtere ist, jetzt mal hintangestellt)
Warum dreht sich Deine Welt immer nur ausschließlich um Dich?
Und was verstehst Du an meinem Unwillen, neue Threads zu generieren, die dann (ich erwähne Dich an dieser Stelle explizit und bewusst) wieder vollkommen themenfremd missbraucht werden? Über hunderte von Seiten? In denen dann jeder, der versucht zum Thema zurück zu rufen, von Dir mit fadenscheinigen Argumenten ("gehört aus dem und dem Grund eben doch entfernt und am Rande zum Thema"

abgebügelt oder einfach nur ignoriert wird? Berlin hast übrigens Du ins Spiel gebracht, ich habe es nur verstehend zur Kenntnis genommen.
*G*
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 20. Oktober 2014 um 17:39:06 Uhr:
Der tesla tritt nicht an gegen pferde sondern gegen hocheffiziente motoren mit: und somit immer teurer in der zukünftigen Entwicklung. Sage nur 0,7 l Quattro-Turbo, Bi-Kompressor, 10 Gang DSG mit Energierrückgewinnung, ach geht beim Verbrenner ja nicht.![]()
- weniger reichweite Wer mehr braucht, fährt derzeit weiter Verbrenner und gut.
- mehr ladezeit- Wer die Zeit nicht hat, fährt derzeit weiter Verbrenner und gut.
- hoeheren engergiekosten Stelle ich mal in Frage.
- fraglichen umweltbelastungen Brauchen wir nicht diskutieren. EXTRA für dich, LOKAL EMISSIONSFREI BEIM TESLA!
- subventionierung. Gibt es direkt in Deutschland nur die Steuerfreiheit, selbst beim Telsa also 740€ in 10 Jahren!