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Tempolimit In Deutschland !

hi , danke das die meisten von euch das mit dem Tempolimit ähnlich sehen ......

also da bei dieser umfrage was falsch läuft sollt ihr euch auch mal einsetzten .....

 

UMFRAGE

falls hier einer ein Tempolimit befürwortet , bloß nicht abstimmen ;)

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58 Antworten

versicherungsdifferenzen!!

 

ich habe neuerdings gehört, dass eine fahrzeugversicherung nicht mehr nach hubraum etc. berechnet werden soll, sondern nach dem schadstoffausstoß. das ist echt deprimierend. da spart man lange für einen sprotwagen um muss sich schon fast für ein smart entscheiden.... was soll das???

Re: versicherungsdifferenzen!!

 

Zitat:

Original geschrieben von s3fan

ich habe neuerdings gehört, dass eine fahrzeugversicherung nicht mehr nach hubraum etc. ...

Seit wann wird denn die Versicherung nach diesen Kriterien berechnet? Ich denke, du meinst die KFZ-Steuer... Und da wäre das für viele (z.B. für mich) sogar billiger geworden, nach dem Modell, was sie vorgestellt haben.

Allerdings hab ich da heute im Radio gehört, dass sie es sich wohl doch nochmal überlegt haben, da sie durch dieses Steuermodell mit Einbußen in den Steuereinnahmen rechnen. :rolleyes:

Mein persönliche Eindruck von Tempolimits in Holland zum bleistift ist der....

Kilometerweit freie Bahn. Nach kurzer Zeit ist man durch den sich nciht wechselnden Geschwindigkeits zyklus ermüdet.

Wenn die Bahn voll ist hängt mit 90- 100 auf der rechten spur weil man sich nicht traut zu überholen. da man bereits ba 125 ...90EUR Bugeld zahlt.

Für mich ist dass Schikane. Außerdem wir haben eine Rcihtgeschwindigkeit. Wenn rechts die lkw auf der mittleren bahn die 130 kmh ler fahren. und rechts mal schneller gefahren wird, funktioniert das system perfekt.

Re: versicherungsdifferenzen!!

 

Zitat:

Original geschrieben von s3fan

ich habe neuerdings gehört, dass eine fahrzeugversicherung nicht mehr nach hubraum etc. berechnet werden soll, sondern nach dem schadstoffausstoß. das ist echt deprimierend. da spart man lange für einen sprotwagen um muss sich schon fast für ein smart entscheiden.... was soll das???

muss du steuern für dein fahrrad zahlen ???

Zitat:

Original geschrieben von RolandHB1

Moin,

ich bin FÜR ein Tempolimit, wenn auch nicht bei 120km/h so aber bei 130 oder noch besser 140km/h.

Argumentativ schliesse ich mich Rotherbach an :)

Beste Grüße

bei dieser meinung solltest du nicht abstimmen :(

Also ich wäre bei einem generellen Tempolimit etwas hin und her gerissen, einerseits begrüsse ich immer Pro-Umweltpolitische Entscheidungen, aber ein Tempolimit nur um ein paar Tonnen CO2 weniger in die Luft zu blasen ist etwas "überzogen", weil das nichtmal ein Tropfen auf dem heissen Stein ausmachen würde.

Dann lieber ein Tempolimit um die Unfallzahlen zu verringern und das wäre auch der Grund warum ich eher für ein Tempolimit tendieren würde - vielleicht fährt der eine oder andere Autofahrer dann endlich mal etwas gelassener und pachtet nicht die linke Spur für sein Ego, wer mal auf Schwedens Autobahn unterwegs war wird förmlich überrascht sein wie entspannt die alle unterwegs sind und die einzigsten Drängler die mir dort vorgekommen sind hatten ein deutsches Kennzeichen! :mad:

 

Nochmal zum Umweltbewußtsein:

Wenn ich an die politischen Zügel in der Hand hätte würde ich der Umwelt zuliebe diese Gelände-Bomber mit einem Hubraum jenseits von gut und böse verbieten, warum muss die Mutti mit der kleinen Tochter mit einem Audi Q7 mit 2,8 Tonnen Leergewicht sich durch die Großstadt quälen nur um in der nächsten Boutique einzukaufen?!

Ich finde das einfach nur krank.... -Meine Meinung! ;)

 

Gruß Tino

ich bitte euch, als ob sich irgenjemand unserer politischen "elite" um den klimaschutz sorgt; Meine Einschätzung ist dass es lediglich um eine weitere Möglichkeit zur Wegelagerei geht.

Mal ernsthaft, der grossteil der Masse wird sich nicht an eine allgemeine Begrenzung halten, wie auch da es halt oft Zeitdruck gibt. Somit kann man hier noch öfter abkassieren und weitere Löcher stopfen ( die an anderer Stelle dann eh wieder aufgehen..)

Ausserdem gibt es wohl nichts geschickteres von politischer aus als so eine heikle Diskussion anzuschmeissen--- lenkt optimal von WICHTIGEN Themen ab-- die unserer Kriegstreiber z.b

Die Vergleiche mit anderen Ländern, besonders Amerika, passen nicht so ganz weil hier die Qualität der Highways doch eine ganz andere Dimension hat als bei uns. Da fühlt man sich mit 60mph schon wie auf den guten alten Oststrassen *rumpell*schlag*

Dazu kommen anderen Verkehrsregeln wie rechts überholen erlaubt und Ausfahrten teilweise auf der linken Spur.. da wollen viele gar nicht Rasen weil das Lebensgefährlich ist ( und man ausserdem sofort in den Knast kommt ;-)..

-aber das ist nur meine Meinung-

Ich bin zwar grundsätzlich dagegen, weil der Nutzen einfach in keinem Verhältnis zu der Einschränkung stehen würde. Aber so sehr treffen würde es mich jetzt nicht. Bei Tempolimit 130 km/h könnte ich immer noch ruhigen Gewissens Tacho 150 fahren und hätte keine großartigen Strafen zu befürchten - und schneller fahre ich eh fast nie.

Also sehe ich das relativ locker :)

Keiner wird hierzulande gezwungen 200km/h zu fahren. Es steht jedem bereits heute frei 120km/h zu fahren. Ich bin gegen ein Tempolimit, inzwischen aber wegen der CO2-Diskussion überzeugt, daß wir dieses spätestens in 10 Jahren haben werden.

Ein Tempolimit aus umweltschutztechnischen Gründen halte ich auch für sehr fraglich. Eben weil ab einer Geschwindigkeit von ca. 130 die Effizienz sinkt, fahren schon heute viele Leute sparsamer. So ist zumindest mein Eindruck, jeden Morgen auf der AB. Vor ein paar Jahren sah das noch anders aus. Würde man viele LKW-Langstreckentransporte auf die Schiene verlagern, hätte das sicher grössere Auswirkungen.

Genaugenommen ist es ein ökonomischer Schaden, der bei vielen Umweltschutzbestrebungen entstehen würde. Umweltschutz ist teuer, sonst hätten wir ihn schon. Solang das Rohöl nicht das Dreifache kostet (nur mal so eine Schätzung), wird sich Umweltschutz im Grossen und Ganzen nicht lohnen. Würde die komplette EU nur noch die Hälfte Öl verbrauchen, würde der Ölpreis stark sinken. Und somit hätten genau die Staaten etwas vom niedrigen Ölpreis und vom umweltbewussten Bestreben der europäischen Staaten, die wenig auf Umweltschutz geben. Die würden sich sicher die Hände reiben. :) Und da die Umwelt keine Staatsgrenzen kennt, würde man damit die Fortschreitung der Klimakatastrophe nur verlangsamen. Das Öl wird verbraucht, solang es sich lohnt, bis zum letzten Tropfen. Das ist Fakt. Und es ist egal, wer es tut.

Ist 'ne traurige Sache, aber es ist so. Die einzigen, die so gesehen wirklich etwas für die Umwelt tun könnten, wären die Ölverkäufer.. indem sie den Preis stark in die Höhe treiben. Damit es sich lohnt, umweltfreundliche Technologien einzuführen. Das gilt halt auch für die Autos.

Oder aber alle Staaten einigen sich und setzen gleichzeitig umweltschonende Pläne um. Aber die Aussenseiter wissen schon, warum sie dem Kyoto-Dingens nicht zustimmen.

Es gibt bestimmt einige gute Gründe, die für ein Templimit sprechen, aber Umweltschutz halte ich da auch für vorgeschoben.

Zitat:

Original geschrieben von BMW-e90-320d

Welche Pfeifen beantworten dass denn mit ja? Sind wahrscheinlich Leute, deren Wagen eh nicht schneller können als 120km/h lol :D

Ich musste vor 2 Wochen mit 120km/h auf der AB durch die Schweiz tuckern, echt anstrengened, Unfallrisiko steigt auf jeden Fall, weil man einfach schnell ermüdet. Noch schlimmer war allerdings letzte Woche 100km/h auf der AB in Austria um Innsbruck herum......furchtbar.

Kann ich leider nachvollziehen, ich wohne in Innsbruck :-(. Mein 330 ci geht wahrscheinlich nur mehr 130 :-).

Bezüglich CO2 Ausstoß habe ich einen interessanten Vortrag gesehen, wo mehrere Top Wissenschaftler das Thema Co2 behandelt haben. CO 2 wird zu 95% von der Natur selbst erzeugt und die restlichen 5% kommen von Industrie und Wirtschaft, wobei grade mal 0,5% der gesamte Verkehr ausmacht. Das heißt es ist der Tropfen auf dem heißen Stein und der Klimawandel findet auch statt wenn es keinen Verkehr gäbe. Es hat alles sehr plausibel geklungen, inwieweit es wirklich stimmt weiß ich nicht. Ich kann mir jedenfalls schon vorstellen, dass das ganze mehr dazu betrieben wird, dass man einen Aufhänger für Steuern und Kohle machen hat und vielleicht um die Verkehrsdichte zu steuern. Aber was solls, man kann eh nit viel machen.

CO2-Hysterie bei Autos gefährdet Klimaziele

 

Etwas provokanter, aber richtiger Artikel aus der Financial Times:

"Die geplanten EU-Normen für den CO2-Ausstoß von Autos führen zu massiver Ressourcenverschwendung. Gerade aus umweltpolitischer Sicht sind sie grob unsinnig. ...

...

Wenn wir darauf verzichten, CO2 dort einzusparen, wo die Ersparnis uns am wenigsten kostet, verschwenden wir nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern bekommen am Ende deutlich weniger Klimaschutz, als möglich gewesen wäre.

...

Das wird nur dann gelingen, wenn Emissionsvermeidung kosteneffizient erfolgt, das heißt immer dort, wo die Grenzkosten der Vermeidung (die Kosten für die nächste zu vermeidende Tonne CO2) am geringsten sind.

...

Wenn die Pläne der Europäischen Kommission realisiert werden, Autobauern (und damit Autofahrern) strenge Emissionsgrenzwerte vorzuschreiben, wird dadurch zweifellos CO2 eingespart. Nur leider kostet dann jede gesparte Tonne zehnmal so viel wie eine Tonne Einsparung bei der Energieerzeugung."

Hab es nachgerechnet, stimmt tatsächlich:

Ein neuer BMW emittiert 192g CO2/km, bei Jahresfahrleistung 20.000 km also 3,84 t CO2 im Jahr, das Emissionszertifikat kostet an der Leipziger Börse 0,85 €/t CO2, also 3,26 € im Jahr, zahlen wir doch gerne statt der KfZ-Steuer, oder nicht ??? Schön wär's.

Gruß,

Markus

Zitat:

Original geschrieben von Thunder79

Also ich wäre bei einem generellen Tempolimit etwas hin und her gerissen, einerseits begrüsse ich immer Pro-Umweltpolitische Entscheidungen, aber ein Tempolimit nur um ein paar Tonnen CO2 weniger in die Luft zu blasen ist etwas "überzogen", weil das nichtmal ein Tropfen auf dem heissen Stein ausmachen würde.

Hallo,

laut Autobild verringert sich der Co2 Ausstoß bei 120km/h nur um 0,3 %....

Die Massentierhaltung verursacht mehr Co2 als der Verkehr.

Also : Lieber Porsche statt Schweinefleisch :D :D

(schreib die Autobild)

Ich esse kein Fleisch mehr :D :D, mein Beitrag zu Co2 Verringerung.

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