Spritverbrauch beim S6 Avant AAN
Hallo Gemeinde,
ich lese hier immer wieder von nachvollziebaren moderaten Verbräuchen so um die 13Liter im Mix und bis zu 11 Liter und gar weniger Überland beim S6 20V Turbo. Bei meinem liegt dieser aber etwas höher! Mein Verbrauch (Super Plus) beträgt im Kurzstreckenverkehr um die 14,5 Liter, bei Langsträcke komme ich, auch wenn ich mich noch so anstrenge, nicht unter 12,8 Liter. Mir ist schon klar, das grad Winter ist und der Stadtverkehr nicht gerade die Spezialität meines Schlittens ist, aber ich finde es doch etwas zu hoch. Fahre den Dicken nun seit August letztens Jahres und mein Fahrstil würde ich jetzt mal als eher moderat und gemäßigt bezeichnen.
Der Vollständigkeit halber muss ich sagen, das der Wagen gechipt ist und momentan bedauerlicherweise einen Rasselkat hat. Im Fehlerspeicher ist aber nichts hinterlegt und die SuFu hat mich konkret leider auch noch nicht glücklich gemacht.
Wär also schön wenn der ein oder andere S6 ler mal ein Statement abgeben könnte. Wie gesagt es handelt sich um ein AAN Avant mit 6 Gang Rührwerk ;-)
Gruß Andi
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von audis6kidsonboard
Hallo, Beitrag etwas spät zum Thema aber gleiche Problematik. Fahre Audi S6 AAN mit Automatik, Bis Frühjahr und bei kalter Witterung bei Kurzstrecke -ca. 16 km- Überland und Stadt so um die 12.5 bis 13.5 l. Dann trotz wärmer werdenden Wetters stetig ansteigender Verbrauch bis mitte Juli dann ca. 18l+ Stadtverkehr und Landstrasse bei Strich 100 so 13 bis 14 l. Die übliche Kurzstrecke -16 km- waren dann nicht mehr unter 14.5 bis 15l zu bewältigen. Beim C4 Treffen Anfang Juni gab mir Metin dann mal den Tip, den G 62 Sensor zu wechseln. Gemacht habe ich dann folgendes: Neue Zündkerzen = kein Unterschied ; Neue Lambdasonde = ca. 1 l weniger; Drosselklappe reinigen und LLV ca. 0,3 l. Somit vor Wechsel G 62 Sensor Verbrauch so um 13 bis 13.5 l. Heute Wechsel des G 62 und gleichzeitig reset der Steuergeräte einschließlich Automatikgetriebe. Testfahrt mit rd. 50 km Überland und Stadt bei 80 zu 20 %. Verbrauch jetzt !!!! 😁😁😁😁 9 Liter😁😁😁😁!!!!.
Zwei Tage vorher Testfahrt, etwa gleiche Witterung, gleiche Strecke und vor G62 Wechsel !!!!! 😕😕12,8 l 😕😕 !!!!!
So ein Unterschied nur wegen diesem beschi-----en kleinen Sensor für 15 €.Ach ja, ganz vergessen. Fehlerspeicher auslesen lassen Ende Juni ohne direkten Fehler. Einziger Hinweis irgendeine Codezahl aus Motorsteuerung welche angab das Motor zu fett läuft. Hab es leider vergessen wo es stand da es in der Werkstatt ausgelesen wurde.
Kommt noch dazu, dass Automatikschaltung jetzt wieder vernünftig schaltet und nicht erst um 3000 Umdrehungen.Hoffe das dies hilfreich war.
Grüße
In Ergänzung an den obigen Bericht noch einen kleinen Hinweis.
Nach ca. 1 Woche fing die Karre wieder an zu saufen und war nicht unter 13,5 l Land / 18 Stadt zu kriegen trotz Streicheleinheit.
Da im Forum und auch bei anderen Seiten drin stand, das die Thermostatfühler und andere Sensoren auch mal gerne schnell hops gehen und ich einen relativ günstigen Sensor gekauft habe, habe ich einen neuen Markenfühler (Beru) bestellt und eingebaut.
Danach ging der Verbrauch sofort wieder runter - für genau 2 Tage.
Auf Grund der geringen Wahrscheinlichkeit, dass 2 Sensoren innerhalb kürzester Zeit den Arsch hochreißen, habe ich mir mal den Stecker in Verbindung mit einem ausgebauten Sensor mal genau angeschaut.
Dabei konnte ich folgendes feststellen:
Die beiden Verbinder im Innenteil des Steckers hatten bei mir rd. 3 bis 4 mm Spiel, d.h. die Verbinder bewegen sich bis zu 4 mm nach hinten (Leitungsanschluß). Die Pins am Sensor sind auch leicht zurückgesetzt (ca. 2-3mm), so dass es beim Zusammenstecken(Stecker Sensor /Fassung) rein rechnerisch eine Einstecktiefe von max. 4 mm gibt, bzw. wie bei mir dann, das die Pins eventuell beim Aufstecken bzw. durch Motorvibrationen nur noch leicht am Verbinder anliegen bzw. keinen Kontakt mehr herstellen. Ich habe die Verbinder dann im Innenteil mit einem kleinem Uhrmacherschraubenzieher von hinten fast bündig nach vorne gedrückt und mit einem kleinem Plastikkeil und Sekundenkleber vorm Aufstecken fixiert. Des weiteren habe ich die Halterspange vorm Einbau zusammengedrückt um den Sitz des Steckers wieder straffer zu fixieren.
Seitdem ist alles im grünen Bereich und ich habe jetzt noch einen Sensor auf Reserve🙂🙂 da ich den alten Sensor weggeworfen habe, sonst hätte ich vielleicht sogar noch zwei in Reserve😠 bzw. 40 Euro gespart.
Vielleicht hilft es dem einem oder anderen, da augenscheinlich die Steckverbindungen über die Jahre ausleiern und es schlicht zu einer Verbindungsunterbrechung kommt und nicht wie von mir fälschlicherweise angenommen die Sensoren den Geist aufgeben. Dies gilt für alle Steckverbindungen, wie z.B auch für den Stecker der Lambdasonde (habe ich auch gleich so "getunt"😉.
Im Umkehrschluß könnte man dann daraus schließen, dass der häufige Wechsel von bestimmten Sensoren nicht am Defekt des Sensors liegt, sondern schlichtweg am fehlenden Kontakt welcher dann beim zweiten oder dritten Sensor erst wider langfristig hergestellt wird. Möchte nicht wissen wieviele funktionierende Sensoren schon in den Müll gelandet sind.
Grüße
54 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von nogaroc4
Lambdasonden verschleißen nicht in dem Sinn...Lambdasonden werden träger mit der Zeit, weil sich eben darauf Abgase oder Teile davon auf dem Sensor ablagern.
Sorry Peter, aber verschleiß ist für mich etwas was mit der zeit nicht mehr so funktioniert wie am Anfang, mir fiel kein anderes Wort dafür ein....😁
Für mich hat Verschleiß mit Reibung zu tun und den hat die Lambdasonde ja nicht, da Sie sich im Abgas bewegt. Im weitesten Sinne kann man aber auch da Verschleiß sagen. Falsch ist das eigentlich nicht 😁 Ich weiß ja was Du gemeint hast....
Habe ja schließlich den Erfinder der Lambdasonde in der Familie 😁
Hallo, Beitrag etwas spät zum Thema aber gleiche Problematik. Fahre Audi S6 AAN mit Automatik, Bis Frühjahr und bei kalter Witterung bei Kurzstrecke -ca. 16 km- Überland und Stadt so um die 12.5 bis 13.5 l. Dann trotz wärmer werdenden Wetters stetig ansteigender Verbrauch bis mitte Juli dann ca. 18l+ Stadtverkehr und Landstrasse bei Strich 100 so 13 bis 14 l. Die übliche Kurzstrecke -16 km- waren dann nicht mehr unter 14.5 bis 15l zu bewältigen. Beim C4 Treffen Anfang Juni gab mir Metin dann mal den Tip, den G 62 Sensor zu wechseln. Gemacht habe ich dann folgendes: Neue Zündkerzen = kein Unterschied ; Neue Lambdasonde = ca. 1 l weniger; Drosselklappe reinigen und LLV ca. 0,3 l. Somit vor Wechsel G 62 Sensor Verbrauch so um 13 bis 13.5 l. Heute Wechsel des G 62 und gleichzeitig reset der Steuergeräte einschließlich Automatikgetriebe. Testfahrt mit rd. 50 km Überland und Stadt bei 80 zu 20 %. Verbrauch jetzt !!!! 😁😁😁😁 9 Liter😁😁😁😁!!!!.
Zwei Tage vorher Testfahrt, etwa gleiche Witterung, gleiche Strecke und vor G62 Wechsel !!!!! 😕😕12,8 l 😕😕 !!!!!
So ein Unterschied nur wegen diesem beschi-----en kleinen Sensor für 15 €.
Ach ja, ganz vergessen. Fehlerspeicher auslesen lassen Ende Juni ohne direkten Fehler. Einziger Hinweis irgendeine Codezahl aus Motorsteuerung welche angab das Motor zu fett läuft. Hab es leider vergessen wo es stand da es in der Werkstatt ausgelesen wurde.
Kommt noch dazu, dass Automatikschaltung jetzt wieder vernünftig schaltet und nicht erst um 3000 Umdrehungen.
Hoffe das dies hilfreich war.
Grüße
Zitat:
Original geschrieben von audis6kidsonboard
Hallo, Beitrag etwas spät zum Thema aber gleiche Problematik. Fahre Audi S6 AAN mit Automatik, Bis Frühjahr und bei kalter Witterung bei Kurzstrecke -ca. 16 km- Überland und Stadt so um die 12.5 bis 13.5 l. Dann trotz wärmer werdenden Wetters stetig ansteigender Verbrauch bis mitte Juli dann ca. 18l+ Stadtverkehr und Landstrasse bei Strich 100 so 13 bis 14 l. Die übliche Kurzstrecke -16 km- waren dann nicht mehr unter 14.5 bis 15l zu bewältigen. Beim C4 Treffen Anfang Juni gab mir Metin dann mal den Tip, den G 62 Sensor zu wechseln. Gemacht habe ich dann folgendes: Neue Zündkerzen = kein Unterschied ; Neue Lambdasonde = ca. 1 l weniger; Drosselklappe reinigen und LLV ca. 0,3 l. Somit vor Wechsel G 62 Sensor Verbrauch so um 13 bis 13.5 l. Heute Wechsel des G 62 und gleichzeitig reset der Steuergeräte einschließlich Automatikgetriebe. Testfahrt mit rd. 50 km Überland und Stadt bei 80 zu 20 %. Verbrauch jetzt !!!! 😁😁😁😁 9 Liter😁😁😁😁!!!!.
Zwei Tage vorher Testfahrt, etwa gleiche Witterung, gleiche Strecke und vor G62 Wechsel !!!!! 😕😕12,8 l 😕😕 !!!!!
So ein Unterschied nur wegen diesem beschi-----en kleinen Sensor für 15 €.Ach ja, ganz vergessen. Fehlerspeicher auslesen lassen Ende Juni ohne direkten Fehler. Einziger Hinweis irgendeine Codezahl aus Motorsteuerung welche angab das Motor zu fett läuft. Hab es leider vergessen wo es stand da es in der Werkstatt ausgelesen wurde.
Kommt noch dazu, dass Automatikschaltung jetzt wieder vernünftig schaltet und nicht erst um 3000 Umdrehungen.Hoffe das dies hilfreich war.
Grüße
In Ergänzung an den obigen Bericht noch einen kleinen Hinweis.
Nach ca. 1 Woche fing die Karre wieder an zu saufen und war nicht unter 13,5 l Land / 18 Stadt zu kriegen trotz Streicheleinheit.
Da im Forum und auch bei anderen Seiten drin stand, das die Thermostatfühler und andere Sensoren auch mal gerne schnell hops gehen und ich einen relativ günstigen Sensor gekauft habe, habe ich einen neuen Markenfühler (Beru) bestellt und eingebaut.
Danach ging der Verbrauch sofort wieder runter - für genau 2 Tage.
Auf Grund der geringen Wahrscheinlichkeit, dass 2 Sensoren innerhalb kürzester Zeit den Arsch hochreißen, habe ich mir mal den Stecker in Verbindung mit einem ausgebauten Sensor mal genau angeschaut.
Dabei konnte ich folgendes feststellen:
Die beiden Verbinder im Innenteil des Steckers hatten bei mir rd. 3 bis 4 mm Spiel, d.h. die Verbinder bewegen sich bis zu 4 mm nach hinten (Leitungsanschluß). Die Pins am Sensor sind auch leicht zurückgesetzt (ca. 2-3mm), so dass es beim Zusammenstecken(Stecker Sensor /Fassung) rein rechnerisch eine Einstecktiefe von max. 4 mm gibt, bzw. wie bei mir dann, das die Pins eventuell beim Aufstecken bzw. durch Motorvibrationen nur noch leicht am Verbinder anliegen bzw. keinen Kontakt mehr herstellen. Ich habe die Verbinder dann im Innenteil mit einem kleinem Uhrmacherschraubenzieher von hinten fast bündig nach vorne gedrückt und mit einem kleinem Plastikkeil und Sekundenkleber vorm Aufstecken fixiert. Des weiteren habe ich die Halterspange vorm Einbau zusammengedrückt um den Sitz des Steckers wieder straffer zu fixieren.
Seitdem ist alles im grünen Bereich und ich habe jetzt noch einen Sensor auf Reserve🙂🙂 da ich den alten Sensor weggeworfen habe, sonst hätte ich vielleicht sogar noch zwei in Reserve😠 bzw. 40 Euro gespart.
Vielleicht hilft es dem einem oder anderen, da augenscheinlich die Steckverbindungen über die Jahre ausleiern und es schlicht zu einer Verbindungsunterbrechung kommt und nicht wie von mir fälschlicherweise angenommen die Sensoren den Geist aufgeben. Dies gilt für alle Steckverbindungen, wie z.B auch für den Stecker der Lambdasonde (habe ich auch gleich so "getunt"😉.
Im Umkehrschluß könnte man dann daraus schließen, dass der häufige Wechsel von bestimmten Sensoren nicht am Defekt des Sensors liegt, sondern schlichtweg am fehlenden Kontakt welcher dann beim zweiten oder dritten Sensor erst wider langfristig hergestellt wird. Möchte nicht wissen wieviele funktionierende Sensoren schon in den Müll gelandet sind.
Grüße
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Hallo, vielen Dank für deine ausführliche Berichterstattung ;-) Aufgrund deines Beitrages habe ich das Thema mit dem Temperaturgeber G62 auch mal aufgegriffen, nachdem ich mich ja schon damit abgefunden hatte das minimal 12L normal sind bei meinem S.
Selbst der Freundliche, der mich und mein Wägelchin ja auch schon kennt, meinte nur "das ist doch OK, ich hatte mal den 80 Quattro mit dem 20V, den bin ich damals nie unter 13L gefahren"
Lol, bin mir jetzt nicht sicher ob er den 7A oder den Turbo meinte, egal.
Fakt ist, vor zwei Tagen habe ich den Sensor getauscht gegen einen orginalen von Audi (BOSCH) 44€ Das Ergebnis jetzt nach den ersten 100Km sind 2L weniger als zuvor. Unglaublich, das Laufverhalten hat sich auch geändert. Er lässt sich mit merkbar weniger Gas im unteren Drehzahlbereich fahren (zieht da jetzt iergendwie besser) Ich muss aber dazu sagen, das ich auch die Batterie getauscht habe und eventuell muss das MSG jetzt erst wieder lernen. Habe auch das Gefühl er hat seinen Overboost verloren, kann aber noch nix genaueres sagen, war noch nicht auf der Bahn um mal die oberen Drehzahlen und die Endgeschwindigkeit zu vorher zu vergleichen.
Erstmal bin ich aber mit dem Ergebnis der Einspahrung zufrieden, ärgere mich nur das nicht schon früher aufgegriffen zu haben.
solong und Gruß aus dem Süden,
Andi
Nochwas, der neue Geber hat defenitiev ander Ohm Werte als der alte, habe es vorher gemessen, der Stecker wars also nicht :-)
Aber das stimmt schon, erstmal die Stecker kontrollieren bevor man wild Geber und Sensoren tauscht.
Zitat:
Original geschrieben von Rexenen
Nochwas, der neue Geber hat defenitiev ander Ohm Werte als der alte, habe es vorher gemessen, der Stecker wars also nicht :-)Aber das stimmt schon, erstmal die Stecker kontrollieren bevor man wild Geber und Sensoren tauscht.
Welche Ohm Werte hatte denn der Alte und der Neue ? Das währe für jeden von Uns mal Interessant , um dann nachzumessen .
Gruß Oliver .
Zitat:
Original geschrieben von Rexenen
Hallo, vielen Dank für deine ausführliche Berichterstattung ;-) Aufgrund deines Beitrages habe ich das Thema mit dem Temperaturgeber G62 auch mal aufgegriffen, nachdem ich mich ja schon damit abgefunden hatte das minimal 12L normal sind bei meinem S.
Fakt ist, vor zwei Tagen habe ich den Sensor getauscht gegen einen orginalen von Audi (BOSCH) 44€ Das Ergebnis jetzt nach den ersten 100Km sind 2L weniger als zuvor. Unglaublich, das Laufverhalten hat sich auch geändert.
Erstmal bin ich aber mit dem Ergebnis der Einspahrung zufrieden, ärgere mich nur das nicht schon früher aufgegriffen zu haben.solong und Gruß aus dem Süden,
Andi
Den Dank nehme ich gerne an, verweise aber auch auf Metin der mir beim Treffen den Wechsel empfohlen hat und freue mich das dein Dicker jetzt auch wieder ganz lässig mit den Füßen scharrt. Hoffe es bleibt so. Kannst ja mal nach 2 Wochen berichten ob es jetzt so bleibt oder ob der Verbrauch wieder leicht nach oben wandert.. Hab da neben den fixieren der Steckverbinder noch andere Sachen in Verdacht, die ich letztes Wochenende dann auch gereinigt/geprüft habe. Wie z.B. alle Masseverbindungen am Motorblock etc.
Aufgefallen ist mir, wenn etwas nicht ganz stimmt, dass die Leerlaufdrehzahl vom letzten Strich (der Dritte) vor 1000 upm dann ganz leicht wieder etwas höher ist und bei Klima an dann kurz unter der 1 steht. Dann ist was mit den Kontakten faul.
Ansonsten viel Spass und man sieht sich mal auf dem nächsten Treffen -hoffentlich-.😁
Ich hab dich letztens schon in der Umleitung bei Roßlau gesehen, aber hast mich in meinem weißen Dienstwagen sicher nich erkannt trotz Lichthupe. ;-)
Sodele,
also der alte Geber hat bei ca. 25°C 1600 kOhm und bei 80°C 527 kOhm
Der neue zeigt bei ca. 25°C 2100 kOhm und bei 80°C ca. 290 kOhm.
Ich denke er sollte bei Betriebstemperatur auf jedenfall unter 400 kOhm liegen. Werde dann in paar Wochen nochmal berichten wie sich das Laufverhalten und der Verbrauch eingependelt haben.
Gruß Andi
Zitat:
Original geschrieben von Larsavant
Ich hab dich letztens schon in der Umleitung bei Roßlau gesehen, aber hast mich in meinem weißen Dienstwagen sicher nich erkannt trotz Lichthupe. ;-)
Aha, du warst das also mit der Lichthupe - war glaube ich Donnerstag- und ich dachte es zeigt wieder jemand Blitzeralarm an, den zurzeit brauchen die wieder Geld hier in der Region. Wenn du das nächste Mal hier "rumgurkst" kannste ja auf ein "Spontankäffchen" rum kommen. Adresse steht in Teilnehmerliste Treffen.🙂🙂
Grüße vom "Japaner"
wie du gesehen hast ist mein Dienstwagen ziemlich lang, aber viell. bin ich ja Anfang September mit dem A6 da oben...
Hallo zusammen,
wie ihr ja bestimmt schon mitbekommen habt, steht / stand mein S6 hier und in Mobile zum Verkaufen..... doch so ganz bringe ich es nicht übers Herz - im Gegenteil - er wird jetzt vermutlich mein Alltagsauto ;-) ..... Nun da mein S auch die Neigung hat zu saufen, möchte ich nun den G62 Sensor und die Lamdasonde tauschen...
Dazu noch ein paar kleine Fragen:
Zitat:
Wenn Du aber schon ne neue Lambdasonde reinmachst...empfehle ich Dir eine 4 Pol statt ner 3 Pol zu verbauen. Ich hab ne billige 30 € Sonde genommen.
Wozu sollte ich eine 4-Polige Lamdasonde statt der 3-Poligen nehmen??? Was ist der Vorteil und welche nehme ich da am Besten????
Zitat:
Heute Wechsel des G 62 und gleichzeitig reset der Steuergeräte einschließlich Automatikgetriebe.
Wie lerne ich das Steuergerät neu an bzw. resette die beiden?? Einfach Batterie abklemmen ????
Und dann noch eine Grundsatzfrage: Bringt der Drosselklappenreiniger *klick* etwas oder is das Zeug quatsch und muss Drosselklappe ausgebaut und manuell gereinigt werden???? Falls manuell, wie gehe ich da am Besten vor????
Danke schonmal und ein schönes Wochenendeeeee.....
Zitat:
Original geschrieben von Palle89
Wozu sollte ich eine 4-Polige Lamdasonde statt der 3-Poligen nehmen??? Was ist der Vorteil und welche nehme ich da am Besten????
Bei der 4 Poligen kannst du die Masse direkt abführen, am besten direkt an den Minuspol der Batterie, somit ist eine schnellere und genauere Messung möglich!
Zitat:
Wie lerne ich das Steuergerät neu an bzw. resette die beiden?? Einfach Batterie abklemmen ????
Guckst du A6 4A FAQ unter Hilfestellung!