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Sind alle VW Händler so kleinlich?

Themenstarteram 18. Juni 2009 um 18:50

Habe heute noch von meinem Händler eine Rechnung, über die Abmeldung im Landratsamt, meines alten KFZ von ihm erhalten. Ich muss 25,- Euro bezahlen. Finde es schon recht kleinlich, immerhin habe ich bei ihm einen Golf VI für ca. 27,500,- Euro in bar gekauft. Auch das wechseln der H7 Lampen hatte er sich schon mit 25,- Euro bei Abholung des Fahrzeugs bezahlen lassen. Die Lampen hatte ich ihm jedoch geliefert. Ist denn so etwas normal und an der Tagesordnung bei VW, oder bin ich an einen besonders armen Händler geraten?

Wer musste auch das abmelden für seinen alten bezahlen?

Beste Antwort im Thema

...ich bin zwar kein Fan vom Händler-Spruch "Leben und leben lassen" - aber andererseits:

Warum soll einem der Händler einfach so was schenken?

Wo ist da die Grenze?

Mit ein wenig Verhandlungsgeschick und positiver Ausstrahlung kann man sich aber vor solchen Enttäuschungen schützen ;)

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Als ich mein Auto bestell hab, hab ich das mit verhandelt...

Dann gibts solche Überraschungen auch nicht. Aber wenn dein Händler nen bissl Grips hat, dann bietet er dir das als Service an. Hört sich dann auch wesentlich besser an, wenn er dir das als exklusiven Service verkauft. Oder?

Ich weiss jetzt nicht, wie das beim 6er mit dem Lampentausch so funktioniert. Aber bei meinem Audi A4(8e) wars immer so, dass ich bei defekten Lampen immer nur die bezahlt hab, der Ein/Ausbau der Scheinwerfer und die neu Einstellung war beim :) immer für umme...

Zitat:

Original geschrieben von Diabolomk

Zitat:

Original geschrieben von call0174

Hast du mal überlegt, wie viele Leute von dem einen Auto, was er gekauft hat, bezahlt werden müssen?

wie viele denn? und vor allem wie lange? am besten auch noch alle in der Werkstat ???

Nö, die in der Werkstatt nicht. Die verdienen ihr Geld damit Scheibenklar in volle Waschwasserbehälter zu füllen. siehe aktuelle ams, Werkstättentest.

Themenstarteram 19. Juni 2009 um 8:52

Zitat:

Original geschrieben von ^mc

Ich weiss jetzt nicht, wie das beim 6er mit dem Lampentausch so funktioniert. Aber bei meinem Audi A4(8e) wars immer so, dass ich bei defekten Lampen immer nur die bezahlt hab, der Ein/Ausbau der Scheinwerfer und die neu Einstellung war beim :) immer für umme...

Das hatte mich schon so aufgestoßen, die Lampen gehen ratz fatz und ohne große Mühe zu wechseln. Hatte sie schon lang vorher zu einem recht angenehmen Preis gekauft. Mir kam es jedoch auf die richtige Scheinwerfereinstellung nach dem Einbau an.

Zitat:

Original geschrieben von MichaelN

Zitat:

Original geschrieben von Diabolomk

 

wie viele denn? und vor allem wie lange? am besten auch noch alle in der Werkstatt ???

Nö, die in der Werkstatt nicht. Die verdienen ihr Geld damit Scheibenklar in volle Waschwasserbehälter zu füllen. siehe aktuelle ams, Werkstättentest.

hehe, ja das kenn ich ;-)

aber allein Öl für über 20€ den Liter zu verkaufen ist doch schon nicht normal...

jeder Arbeitsplatz für sich muss kostendeckend sein, also im Idealfall, und wer meint nen Glaspalast bauen zu müssen.... der muss halt gucken wie das Geld rein kommt!

Genau. Und dann schicken die Verkäufer die Kunden in die Werkstatt, mit dem versprechen, es für lau machen zu lassen. Damit kann die Werkstatt nichtmal kostendeckend arbeiten.

Und das Öl ist Argenturware, also überhaupt kein Vergleich.

die Werkstatt kann das intern mit dem Verkauf verrechnen!

nicht das Ersatzöl ... sondern die mehrere Liter die bei der Inspektion rein kommen!

also ich bin mit einem kaputten scheinwerfer mal in eine mir völlig fremde vw-werkstatt gefahren

hab n paar euro für das lämpchen bezahlt und wurde mir dann kostenlos eingebaut

der lehrling hat dann zwar 20 minuten gebraucht (das war aber auch ne fiese konstruktion!!! die bei ATU meinten vorher, man müsse dazu die batterie ausbauen weil zu eng!), aber das nenn ich doch mal service

Dieser Billigheimer Wahn in Deutschland geht mir zunehmend auf den Sack.

Ich finde es auch nicht schlimm, wenn ich für die angesprochenen Leistungen bezahlen soll. Nur soll mir das der Verkäufer dann nicht als Geschenk einpacken, sondern einfach ganz klar als Leistung verkaufen.

Zitat:

Original geschrieben von call0174

....

Typisches Kundendenken. Klingt hart, ist aber so.

Das klingt aber, mit Verlaub, ziemlich neoliberalistisch Gehirn gewaschen. Wenn ich Kunde bin, muss ich als Kunde denken. Als was denn sonst?

Zitat:

Original geschrieben von schnellchen

Das alles sollte man mal berücksichtigen. Nicht umsonst gehen auch sehr viele Autohäuser Pleite. SO viel verdienen sie nun auch nicht

Seitdem ich meinen 4er fahre hat der örtliche Händler den Werkstattstundensatz von 65 DM auf 82 EUR, natürlich netto, angehoben.

Von jemandem, dem ich 82 Euro die Stunde bezahle, erwarte ich einiges.

Wenn das Benehmen und die Leistung nicht zu den geforderten Beträgen passen, muss sich der Händler nicht wundern, wenn die Kunden wegbleiben. Und wenn die Kunden wissen, dass die Werkstatt überteuert und unverschämt ist, kaufen sie da auch keine Autos mehr.

Mein Mitleid hält sich da in sehr engen Grenzen.

Zitat:

Original geschrieben von MichaelN

Nö, die in der Werkstatt nicht. Die verdienen ihr Geld damit Scheibenklar in volle Waschwasserbehälter zu füllen. siehe aktuelle ams, Werkstättentest.

Na hoffentlich haben die von der ams die dann nicht nur in dem Punkt "Richtigkeit der Rechnung" abgewertet, sondern wegen Betrug angezeigt.

Grüße!

 

Themenstarteram 19. Juni 2009 um 10:26

Zitat:

Original geschrieben von Edroxx

Dieser Billigheimer Wahn in Deutschland geht mir zunehmend auf den Sack.

Sorry, aber mir gehen solche hochtrabende Sprücheklopfer wie Du es hier gerade versuchst darzustellen auf den Zeiger. Deine Konstruktivität zum Thema, sprotzt gerade zu nach Wahn.:mad:

Ja macht auch Sinn, wenn hier jeder 2te Thread mit "wo bekomm ich ihn noch günstiger" beginnt und dann sowas kommt: Oh mein Gott ich muss Leistung bezahlen ?!? Dann kann (und darf) einem das schonmal gehörig auf den Sack gehen und meine Meinungsfreiheit werde ich mir von dir bestimmt nicht nehmen lassen.

Zitat:

Original geschrieben von Edroxx

Dieser Billigheimer Wahn in Deutschland geht mir zunehmend auf den Sack.

Und mir geht diese dummfreche Abzockerei hier in Deutschland schon lange auf den Sack.

Neuerdings will man auch noch den Leuten einreden, dass es dumm wäre, möglichst günstig einzukaufen.

 

Zitat:

Original geschrieben von Staubfuss

Zitat:

Original geschrieben von call0174

....

Typisches Kundendenken. Klingt hart, ist aber so.

Das klingt aber, mit Verlaub, ziemlich neoliberalistisch Gehirn gewaschen. Wenn ich Kunde bin, muss ich als Kunde denken. Als was denn sonst?

Warum darf dann der Händler nicht als Händler denken?

Zitat:

Original geschrieben von Staubfuss

Zitat:

Original geschrieben von call0174

Das alles sollte man mal berücksichtigen. Nicht umsonst gehen auch sehr viele Autohäuser Pleite. SO viel verdienen sie nun auch nicht

Ich weiß nicht, woher du dieses Zitat hast, ICH habe dies aber nie so geschrieben!

Zitat:

Original geschrieben von Staubfuss

 

Seitdem ich meinen 4er fahre hat der örtliche Händler den Werkstattstundensatz von 65 DM auf 82 EUR, natürlich netto, angehoben.

Von jemandem, dem ich 82 Euro die Stunde bezahle, erwarte ich einiges.

Wenn das Benehmen und die Leistung nicht zu den geforderten Beträgen passen, muss sich der Händler nicht wundern, wenn die Kunden wegbleiben. Und wenn die Kunden wissen, dass die Werkstatt überteuert und unverschämt ist, kaufen sie da auch keine Autos mehr.

Mein Mitleid hält sich da in sehr engen Grenzen.

Könnte es sein, das die Kosten sich seit dem ein wenig erhöht haben?

Zitat:

Original geschrieben von Staubfuss

Zitat:

Original geschrieben von MichaelN

Nö, die in der Werkstatt nicht. Die verdienen ihr Geld damit Scheibenklar in volle Waschwasserbehälter zu füllen. siehe aktuelle ams, Werkstättentest.

Na hoffentlich haben die von der ams die dann nicht nur in dem Punkt "Richtigkeit der Rechnung" abgewertet, sondern wegen Betrug angezeigt.

Grüße!

Dies war ein Beispiel. Verkauf und Werkstatt sind 2 verschiedene Kostenstellen, die sich beide für ihren möglichen Verlust rechtfertigen müssen. Eigentlich sollten diese Kostenstellen Hand in Hand spielen, was aber oft nicht der Fall ist.

 

Ja, kann sein, das ich aus Händlersicht spreche, aber nur so ist es überhaupt verständlich. Sicherlich, jeder Kunde will das beste für sich, was ich persönlich als Kunde auch möchte. Aber ich kann mich nicht hinstellen, und sagen, das ich es erwarten kann. Der Händler arbeitet nach Gesetz und AGB´s, und darin ist eindeutig geregelt, was gemacht wird, und was nicht.

ALLES andere ist Bereitschaft und Entgegenkommen, und es besteht kein Anrecht darauf. Sicherlich, ärgerlich wenn der Händler 25€ fürs abmelden verlangt, aber nunmal rechtens. Wem das nicht passt, der kann selber abmelden, dann kostets nur 11,90€ (@rocky7: Kein Angriff auf dich, aber nunmal das eigentliche Thema ;))

 

Ich stelle mich nicht hin, und sage, der Kunde muss für alles bezahlen. Aber auch das kommt auf den Kunden an. Einzelentscheidung, wie alles im Leben. Zum Glück haben wir "freie" Marktwirtschaft, da darf jeder selber entscheiden, wo und wie er kauft.

Zitat:

Neuerdings will man auch noch den Leuten einreden, dass es dumm wäre, möglichst günstig einzukaufen.

Davon redet ja keiner, du verwechselst das mit fairer Leistung zum fairen Preis.

Zitat:

Original geschrieben von call0174

Zitat:

Original geschrieben von Staubfuss

 

Das klingt aber, mit Verlaub, ziemlich neoliberalistisch Gehirn gewaschen. Wenn ich Kunde bin, muss ich als Kunde denken. Als was denn sonst?

Warum darf dann der Händler nicht als Händler denken?

Natürlich darf der Händler als Händler denken.

Du machst aber mit dem Ausdruck "typisches Kundendenken" dem Kunden sein Denken zum Vorwurf.

Zitat:

Original geschrieben von call0174

Zitat:

Original geschrieben von Staubfuss

 

Ich weiß nicht, woher du dieses Zitat hast, ICH habe dies aber nie so geschrieben!

Sorry, das war unser schnellchen. Habs schon geändert.

Zitat:

Original geschrieben von call0174

 

Könnte es sein, das die Kosten sich seit dem ein wenig erhöht haben?

Könnte es sein, dass sich die Einkommen nicht annähernd soviel erhöht haben?

Und könnte es auch sein, dass sich welche Kosten auch immer in den letzten 10 Jahren nicht um 250 % erhöht haben?

Zitat:

Original geschrieben von call0174

Zitat:

Original geschrieben von Staubfuss

 

Na hoffentlich haben die von der ams die dann nicht nur in dem Punkt "Richtigkeit der Rechnung" abgewertet, sondern wegen Betrug angezeigt.

Grüße!

Dies war ein Beispiel. Verkauf und Werkstatt sind 2 verschiedene Kostenstellen, die sich beide für ihren möglichen Verlust rechtfertigen müssen. Eigentlich sollten diese Kostenstellen Hand in Hand spielen, was aber oft nicht der Fall ist.

Wenn ich auf meiner Rechnung eine Leistung finde, die nicht erbracht wurde, kann das ein Irrtum sein.

Wenn es aber so gehäuft auftritt, wie die Sache mit dem Scheibenreiniger in den Werkstatttests, bin ich geneigt Vorsatz zu unterstellen und damit ist es Betrug.

Im Übrigen ist es mir als Kunde völlig gleichgültig, mit wievielen Kostenstellen der Händler seinen Laden organisiert hat.

Grüße!

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