Rückruf jetzt auch für neue V6-Diesel?

Audi A4 B9/8W

https://www.focus.de/.../...en-in-neuen-dieselmodellen_id_8335858.html

In dem Artikel wird gesagt, dass die neuen V6 Diesel von Audi (die sogar noch verkauft werden) nun wohl auch eine Abschalteinrichtung haben und alle zurück gerufen werden müssen?

Weiß jemand was dazu?

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Zitat:

@A4_272 schrieb am 21. Januar 2018 um 09:09:03 Uhr:


Schon ein hartes Stück. Das war dann definitiv mein letzter Audi.

Da fühle ich mich bestätigt 2017 meinen Audi A4 V6 TDI gegen was anderes ersetzt zu haben. Die lernen es einfach nicht... 🙁

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Mein V6 Diesel soll im Februar kommen. Ich überlege einen Juristen einzuschalten. Habe keine Lust mehr vera....t zu werden.

Dann sollte deiner aber von den Rückruf sicherlich nicht mehr betroffen sein.
Wobei schon alles möglich ist, denn man kann ja davon ausgehen, dass es alle hatten, nicht nur der V6.

Wenn wir Glück haben, kommt ein Softwareupdate und es wird lediglich mehr AdBlue verbraucht. Das wäre dann etwas lästig für alle mit dem 12er Tank, die mit dem 24er würde es wohl kaum jucken, mich eingeschlossen.

Wirklich schlimm an dem Szenario wäre allerdings dass Audi wegen einer solchen Nichtigkeit wie der Länge der AdBlue Auffüllintervalle so einen Wahnsinn veranstaltet hat.

Erst einmal sollte man wirklich wissen, welche Motoren davon betroffen sind.
Auf der myAudi Seite kann man auch gucken und seit ca. 2 Wochen kommt auch schon bei den Modellen eine Meldung, die aber nicht ganz richtig ist. Denn die lautet Q2304/Q2307 das war ja "Generation EA 189".

Also einfach mal auf myAudi gucken ob dort diese Meldung kommt.

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Genau diese ganzen Unsicherheiten und politischen Vorgaben nebst Klagen von dubiosen Umweltverbänden haben mich letztes Jahr davon abgehalten nach 3 tollen Dieselwägen (der letzte warein A6 BiTu) einen S4 zu nehmen. Trotz meiner 40.000 km im Jahr.

Der macht auch Spaß und braucht halt 2l mehr auf 100km. Allerdings Steuer deutlich weniger, Versicherung günstiger, Ölwechseliintervall deutlich länger. Wenn man das alles mit einberechnet ist der Unterschied an den Kosten gar nicht mal mehr so groß.

Der Wagen macht auch Spaß und die dürfen Verbote verhängen bis der Arzt kommt. Alleine was später mal Repraturen am AGR beim Diesel kosten wenn das immer wieder versottet weil jetzt die Toleranzen bis an die Schmerzgrenze ausgereizt werden.

Zitat:

@gu_pi schrieb am 21. Januar 2018 um 11:46:30 Uhr:


Genau diese ganzen Unsicherheiten und politischen Vorgaben nebst Klagen von dubiosen Umweltverbänden haben mich letztes Jahr davon abgehalten nach 3 tollen Dieselwägen (der letzte warein A6 BiTu) einen S4 zu nehmen. Trotz meiner 40.000 km im Jahr.

Der macht auch Spaß und braucht halt 2l mehr auf 100km. Allerdings Steuer deutlich weniger, Versicherung günstiger, Ölwechseliintervall deutlich länger. Wenn man das alles mit einberechnet ist der Unterschied an den Kosten gar nicht mal mehr so groß.

Der Wagen macht auch Spaß und die dürfen Verbote verhängen bis der Arzt kommt. Alleine was später mal Repraturen am AGR beim Diesel kosten wenn das immer wieder versottet weil jetzt die Toleranzen bis an die Schmerzgrenze ausgereizt werden.

Diese Überlegung treibt mich auch als privat um, aber partikelfilter ab 09.2018 und nach dem Diesel ist der Benziner dran

Meint ihr es könnte klappen das Fahrzeuge welche jetzt erst gebaut werden einen für den Moment „intakten“ Motor bekommen?

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