R231 Verkaufserfolg bleibt aus

Mercedes SL

Die ursprünglich in Sindelfingen geplante Endmontage des R231 bleibt wg. der geringen zu erwartenden Stückzahl nun doch in Bremen.
Zur Verkaufsförderung soll der R231 das Panoramadach standardmäßig erhalten , soweit ich weiss , ohne Aufpreis.
Intern soll zur weiteren Verkaufsförderung ein erhöhter Inzahlungnahmepreis bei Bestellung eines R231 angeboten werden.

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Optisch gefällt mir der neue SL garnicht, die Lichter vorne für mich ein no go.

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Zitat:

Original geschrieben von investi



Zitat:

Original geschrieben von robert1011


Einspruch! Bar bezahlt...

Es gibt auch noch Menschen die 70-80h arbeiten und jeden morgen um 5 Uhr aufstehen. Auch Leasingraten müssen bezahlt werden, oder glaubst du die schenkt uns jemand.
Auf dem Sofa verdient sich das Geld nicht, dafür wird hart gearbeitet. Sorry aber solche Beiträge regen mich auf.

Der Abfluss monetärer Mittel ist bei Leasing oder Finanzierung um Welten geringer 😉 Sieht auch vorm Nachbarn gut aus. Der weiß ja nicht, daß man das Auto garnicht gekauft hat, sondern nur eine Dienstleistung 😁

Finanzieren tut man Immobilien, keine Autos 😉

Zitat:

Original geschrieben von investi



Zitat:

Original geschrieben von robert1011


Einspruch! Bar bezahlt...

Es gibt auch noch Menschen die 70-80h arbeiten und jeden morgen um 5 Uhr aufstehen. Auch Leasingraten müssen bezahlt werden, oder glaubst du die schenkt uns jemand.
Auf dem Sofa verdient sich das Geld nicht, dafür wird hart gearbeitet. Sorry aber solche Beiträge regen mich auf.

Da arbeite ich lieber weniger, um 5 Uhr schmeckt mir das Frühstück nicht, 80 Stunden in der Woche arbeiten um sich einen R231 zu kaufen, eine grausame Vorstellung, so ein Gehampel für ein Auto.🙂

Es scheint mir einige können schlecht verwinden das der R231 ein wenig gefragtes Automobil ist, man sollte doch darüber stehen, wer immer das neueste Modell braucht um anerkannt zu sein ist meist ne fürchterlich arme Wurst ( damit ist nicht die finanzielle Situation gemeint ) .

Zitat:

Original geschrieben von driver191



Es scheint mir einige können schlecht verwinden das der R231 ein wenig gefragtes Automobil ist, man sollte doch darüber stehen, wer immer das neueste Modell braucht um anerkannt zu sein ist meist ne fürchterlich arme Wurst ( damit ist nicht die finanzielle Situation gemeint ) .

Ich glaube zwar nicht, daß das hier das Problem ist, aber generell ist das doch der Trend unserer Wegwerfgesellschaft, siehe I-Phone.

Die Hersteller wollen schließlich verkaufen...

lg Rüdiger:-)

Zitat:

Original geschrieben von RuedigerV8



Zitat:

Original geschrieben von driver191



Es scheint mir einige können schlecht verwinden das der R231 ein wenig gefragtes Automobil ist, man sollte doch darüber stehen, wer immer das neueste Modell braucht um anerkannt zu sein ist meist ne fürchterlich arme Wurst ( damit ist nicht die finanzielle Situation gemeint ) .
Ich glaube zwar nicht, daß das hier das Problem ist, aber generell ist das doch der Trend unserer Wegwerfgesellschaft, siehe I-Phone.
Die Hersteller wollen schließlich verkaufen...

lg Rüdiger:-)

Der Vergleich hinkt aber gewaltig, zum Glück ist ein SL noch nie ein Wegwerfartikel gewesen , meiner jedenfalls nicht.

Wenn jemand einen schönen SL wegwerfen möchte, bitte melden , ich bevorzuge die älteren Modelle bis zur Pagode .🙂

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Zitat:

Original geschrieben von driver191



Zitat:

Original geschrieben von RuedigerV8


Ich glaube zwar nicht, daß das hier das Problem ist, aber generell ist das doch der Trend unserer Wegwerfgesellschaft, siehe I-Phone.
Die Hersteller wollen schließlich verkaufen...

lg Rüdiger:-)

Der Vergleich hinkt aber gewaltig, zum Glück ist ein SL noch nie ein Wegwerfartikel gewesen , meiner jedenfalls nicht.
Wenn jemand einen schönen SL wegwerfen möchte, bitte melden , ich bevorzuge die älteren Modelle bis zur Pagode .🙂

So sehe ich das auch.

Lieber einen Alten. Hat mehr Stil.

Und daß er sanft im Wert steigt, statt galoppierend selbigen zu verlieren freut mich nebenbei auch ein wenig. 🙂

L1000275b2

Zitat:

Der Abfluss monetärer Mittel ist bei Leasing oder Finanzierung um Welten geringer 😉 Sieht auch vorm Nachbarn gut aus. Der weiß ja nicht, daß man das Auto garnicht gekauft hat, sondern nur eine Dienstleistung 😁

Finanzieren tut man Immobilien, keine Autos 😉

Na das klingt ja so dermaßen nach Missgunst..sorry.. Die Zeiten in denen man sagte, der hat seinen Wagen NUR geleast sind doch lange, lange vorbei. Wenn Du Deinen Wagen gekauft hast - schön - aber wie Du schon sagtest...Dein Nachbar sieht Deinen Wagen genau so wie den geleasten Wagen des Anderen vor der Tür stehen. Und ??? Im Endeffekt geht es nicht darum was der Nachbar sieht, sondern ob ich mich in dem Wagen wohlfühle und er mir gefällt.. Irgendwie ging das bei Dir ein wenig unter..

Selbst als Privatmann ist mittlerweile das Leasing in vielen Fällen lukrativer wenn man die 199 € Angebote sieht..

Und dabei meine ich nicht diejenigen die sich vor vielen Jahren Ihren SL gekauft , besorgt oder was auch immer haben und den ewig weiterfahren. Oftmals ist das ja ein Zweitwagen.

Die meisten werden einen SL wohl als Firmenwagen anschaffen. Wer dann den Wertverlust gern hinnimmt, der kauft den Wagen halt (oder er musste in dem Anschaffungsjahr viel Geld verbrauchen....) ..

Ansonsten least man sich 3 Jahre einen Wagen und bezahlt monatlich seine Nutzung.. Bevor die grossen Kosten und Mängel entstehen, gibt man ihn zurück und nimmt sich neuen Wagen.. Wer da noch der Meinung ist, dass er bei solch einem Wagen (Preis über 100.000) mit einem Kauf besser fährt.. puh...

Zitat:

Original geschrieben von willoklaus


Klar er ist schön aber ich bin den 231 gefahren und meine Freundin im 230er hinter mir - alle Blicke der Passanten waren auf den 230er gerichtet er ist halt der Hingucker schlecht hin - immer noch- was man vom 231er ebend nicht sagen kann. Lg Tom

Wunschdenken oder?

Hat wohl eher an der Freundin gelegen.

Stückzahlen wie beim R107 oder R129 werden alleine aus dem Grund nicht mehr erreicht, weil für potenzielle Käufer heutzutage ein viel größeres Alternativprogramm zur Verfügung steht als noch in den 70er / 80er / 90er Jahren (Cayenne, Panamera, Cayman, 6er Cabrio, R8, Bentleys)

Ein R107 war in den 70ern DAS Statussymbol schlechthin. Sowas ist heute undenkbar.

Früher haben Leute auf deinen SL gespart.

Heute fahren ihn 25 jährige Drogendealer.

Zitat:

Original geschrieben von Sharkhunter



Zitat:

Original geschrieben von willoklaus


Klar er ist schön aber ich bin den 231 gefahren und meine Freundin im 230er hinter mir - alle Blicke der Passanten waren auf den 230er gerichtet er ist halt der Hingucker schlecht hin - immer noch- was man vom 231er ebend nicht sagen kann. Lg Tom
Wunschdenken oder?

Hat wohl eher an der Freundin gelegen.

Hätte da ein fetter Glatzkopf hinterm Steuer gesessen hätte dem Ofen auch kein Schwein hinterhergeschaut .😁

Es gibt aber auch noch andere Berufe die jeden Tag hart für ihr Geld arbeiten. Zahnärzte, Rechtsanwälte, Architekten, Unternehmer, Steuerberater, Freiberufler, etc. das diesen Berufsgruppen keinen Wagen für 150 000€ fahren dürfen, die wesentlich mehr arbeiten als ein normaler Arbeitnehmer in seiner 40h Stunden Woche, verstehe ich nicht.

Bist du neidisch ? Wenn du hart arbeitest kommt der Erfolg von ganz allein und dann kaufst du dir eben für 150 000€ einen neuen Zweitwagen warum auch nicht, das Geld ist ehrlich erarbeitet und warum nicht in die Wirtschaft stecken ?

Sei nicht neidisch sondern tue das was erfolgreiche Menschen auch tun und jammere nicht den Neidern nach. Du mußt es nur tun !!!!!!!!

@Investi
Irgendwie habe ich das Gefühl,das du meinen Beitrag entweder nicht verstanden hast,oder ihn nur oberflächlich gelesen hast.
Es geht mir hier nicht um Neid oder Mißgunst,ich gönne jedem sein neues Auto,egal welcher Marke.
Und wer sagt denn,das deine angebenen Berufsgruppen kein 150000€ teures Auto fahren dürfen?
Das habe ich ja auch mit meiner vieleicht krassen Auflistung gewisser Berufe oder soll ich lieber Berufungen schreiben gemeint,das es auch noch andere Berufsgruppen gibt,die für ihr Geld noch richtig arbeiten müssen.Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Aber in erster Linie ging es in meinem Beitrag um das wiederholende Aufwärmen von gewissen Vorfällen in diesem Forum (Miesepetergruppe,Zweitaccount,Ortler,Gavia usw.)und ich denke mal das sollte langsam ein Ende haben.

So,ich hoffe das wurde jetzt verstanden.

Zitat:

Original geschrieben von robby36



Zitat:

Der Abfluss monetärer Mittel ist bei Leasing oder Finanzierung um Welten geringer 😉 Sieht auch vorm Nachbarn gut aus. Der weiß ja nicht, daß man das Auto garnicht gekauft hat, sondern nur eine Dienstleistung 😁

Finanzieren tut man Immobilien, keine Autos 😉

Na das klingt ja so dermaßen nach Missgunst..sorry.. Die Zeiten in denen man sagte, der hat seinen Wagen NUR geleast sind doch lange, lange vorbei.

Nö, das hat 0,nix mit Missgunst zu tun! Ich freue mich für jeden, der es sich tatsächlich leisten kann, denn da steckt meißt harte Arbeit dahinter!

Nur durch diesen "Lebensstil" auf Pump sind wir in die Krise gerutscht!

Tja.. ich arbeite hart seit vielen Jahren. Kann mir meinen Wagen auch kaufen wenn ich wollte, aber lease ihn trotzdem. Weil es wirtschaftlicher ist. Ganz einfach..

Auf Pump ist das was viele mittlerweile machen, in dem sie jeden 500 € TV auf 72 Monate abstottern etc.. Nur bei DEM gebe ich Dir recht..

Abgesehen davon, ich hatte den 230er als Vormopf und als Mopf . Wenn der 231er optisch anspruchsvoller wäre, hätte ich ihn vielleicht schon wieder genommen. Aber er ist für mich nur technisch interessanter geworden. Optisch leider nicht. Wenn ich aber zwei neue Fahrzeuge vor mir sehe 230er und 231 er , nehme ich natürlich den 231er.. Hässlicher wurde er m.E. nicht.. Nur damit ich zum eigentlichen Thema auch was beigetragen habe 😉

Leute Leute,

die meisten, die von Leasing vs. Kauf sprechen, habe entweder vom einen oder vom anderen keine Ahnung (oder von beidem nicht) und vermuten einfach nur das, was ihnen am besten in ihre eigene Weltvorstellung passt.

1. Leasing ist doch wie Finanzierung oder Barzahlung letztlich nur eine andere Art der Zahlung und mit Sicherheit nicht wesentlich günstiger als die anderen beiden genannten Varianten, sofern sich der Verkäufer nicht mit dem Restwert völlig verkalkuliert hat, sondern vom Prinzip her eher teurer (wegen der einkalkulierten Verzinsung).
2. 24 x 1.500 Euro im Monat plus 14.000 Euro Anzahlung beim Leasing hören sich vielleicht verträglicher an, sind aber auch nicht weniger als 50.000 Euro Wertverlust in zwei Jahren bei Barkauf.

Worum es den meisten eigentlich geht, und da wird Leasing munter mit verwechselt: Private vs. gewerbliche Nutzung. Und da kommt bei vielen Angestellten und Rentnern ein dumpfes Neid-Hass-Gemisch gegen Unternehmer und Freiberufler ans Tageslicht, welches völlig unbegründet ist, was diese Neider aber nicht verstehen, weil sie die genaue Rechnung gar nicht kennen.

1. Als Selbständiger kann man die MwSt. zwar absetzen und den Kaufpreis bzw. die Monatsraten von der EKSt. absetzen, ABER: Man zahlt im Gegenzug i.d.R. jeden Monat auf 1% zzgl. Aufschlägen für die Entfernung von Wohn- zu Arbeitsort vom Listenpreis Einkommensteuern. Um diesen Batzen wieder reinzuholen, muss man SEEEHR viel fahren (da die Ersparnis durch Absetzen steigt, je mehr man fährt, d.h. je mehr Kosten man hat). Das lohnt sich oft erst ab allein 30-50.000 PRIVATER km pro Jahr, und dann auch erst so gerade. Das ist der Grund, weshalb ich mein Fahrzeug privat gekauft habe und gelegentliche geschäftliche km lieber, wie jeder Arbeitnehmer auch, mit 0,30 Euro pro km absetze.
2. Wer als Selbständiger ganz überwiegend geschäftlich fährt, kann ein Fahrtenbuch führen. Dann muss er nicht die 1+% pauschal für private Nutzung versteuern, sondern kann dann den Teil der Kosten absetzen, die geschäftlich anfielen. Wenn also ein Selbständiger 80-90% dienstlich unterwegs ist, lohnt sich das, sonst wegen des Fahrtenbuch-Aufwands wohl kaum. Wer dann als Angestellter oder Rentner selbst darauf noch neidisch ist, dem ist nicht zu helfen: Soll denn der Selbständige Fahrten zu Kunden oder Lieferanten etwa privat bezahlen? Jeder Angestellte setzt Fahrten zur Arbeitsstelle oder Fahrten mit dem Privatwagen für die Firma schließlich auch ab!

Wen interessieren eigentlich Eure privaten finanziellen Verhältnisse ???

Zitat:

Original geschrieben von SL_Rider


Leute Leute,

die meisten, die von Leasing vs. Kauf sprechen, habe entweder vom einen oder vom anderen keine Ahnung (oder von beidem nicht) und vermuten einfach nur das, was ihnen am besten in ihre eigene Weltvorstellung passt.

1. Leasing ist doch wie Finanzierung oder Barzahlung letztlich nur eine andere Art der Zahlung und mit Sicherheit nicht wesentlich günstiger als die anderen beiden genannten Varianten, sofern sich der Verkäufer nicht mit dem Restwert völlig verkalkuliert hat, sondern vom Prinzip her eher teurer (wegen der einkalkulierten Verzinsung).
2. 24 x 1.500 Euro im Monat plus 14.000 Euro Anzahlung beim Leasing hören sich vielleicht verträglicher an, sind aber auch nicht weniger als 50.000 Euro Wertverlust in zwei Jahren bei Barkauf.

Worum es den meisten eigentlich geht, und da wird Leasing munter mit verwechselt: Private vs. gewerbliche Nutzung. Und da kommt bei vielen Angestellten und Rentnern ein dumpfes Neid-Hass-Gemisch gegen Unternehmer und Freiberufler ans Tageslicht, welches völlig unbegründet ist, was diese Neider aber nicht verstehen, weil sie die genaue Rechnung gar nicht kennen.

1. Als Selbständiger kann man die MwSt. zwar absetzen und den Kaufpreis bzw. die Monatsraten von der EKSt. absetzen, ABER: Man zahlt im Gegenzug i.d.R. jeden Monat auf 1% zzgl. Aufschlägen für die Entfernung von Wohn- zu Arbeitsort vom Listenpreis Einkommensteuern. Um diesen Batzen wieder reinzuholen, muss man SEEEHR viel fahren (da die Ersparnis durch Absetzen steigt, je mehr man fährt, d.h. je mehr Kosten man hat). Das lohnt sich oft erst ab allein 30-50.000 PRIVATER km pro Jahr, und dann auch erst so gerade. Das ist der Grund, weshalb ich mein Fahrzeug privat gekauft habe und gelegentliche geschäftliche km lieber, wie jeder Arbeitnehmer auch, mit 0,30 Euro pro km absetze.
2. Wer als Selbständiger ganz überwiegend geschäftlich fährt, kann ein Fahrtenbuch führen. Dann muss er nicht die 1+% pauschal für private Nutzung versteuern, sondern kann dann den Teil der Kosten absetzen, die geschäftlich anfielen. Wenn also ein Selbständiger 80-90% dienstlich unterwegs ist, lohnt sich das, sonst wegen des Fahrtenbuch-Aufwands wohl kaum. Wer dann als Angestellter oder Rentner selbst darauf noch neidisch ist, dem ist nicht zu helfen: Soll denn der Selbständige Fahrten zu Kunden oder Lieferanten etwa privat bezahlen? Jeder Angestellte setzt Fahrten zur Arbeitsstelle oder Fahrten mit dem Privatwagen für die Firma schließlich auch ab!

Lass mich raten....Finanzberater ?

MLP oder AWD ?

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