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Problem mit dem Getriebe

VW up! 1 (AA)
Themenstarteram 2. Febuar 2012 um 23:12

Hallo, ich habe jetzt seit dem 05.01.2012 meinen Up! mit 60PS und von Anfang an (meine Mutter musste ihn beim VW Händler abholen und ihr ist es auch 2 mal passiert) bekomme ich ab und zu die Gänge ( vorallem 3 und 4 ) nicht richtig rein. Man hat das Gefühl es fehlt noch ein Stück und wenn man die Kupplung dann los lässt knirscht es ganz furchtbar im Getriebe. Weiß jemand was dass sein könnte? Wenn man es rechtzeitig merkt und etwas wartet geht der Gang auch ganz rein. Zudem hab ich ab und zu (vorallem jetzt wo es bei uns gerade -18,5°c hat ) ein Problem mit der Hupe. Hört sich so an als sei in einer der zwei (der tiefton) Wasser drin.

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57 Antworten

Hier gab's ein ähnliches Problem: http://meinup.de/showthread.php?t=2

@nick93:

Berichte beizeiten, was der Vertragshändler Deines Vertrauens zu den von Dir beschriebenen Problemen meint. Er ist Dein erster Ansprechpartner, gerade bei einem funkelnagelneuen Auto.

Mhh, ich hätte es jetzt auch als erstes auf die niedrigen Temperaturen geschoben. Aber wenn bei dem Anderen im Fremdforum das VW-Wolfsburg Team anreist und er nen neues Getriebe bekommt, wird das wohl nicht der letzte bleiben mit dem Problem.

Keine Frage...sowas darf nicht passieren!

Aber, bei einem völlig neuen Getriebe und einem völlig neuen Motor habe ich das nicht anders erwartet. Die jenigen, die direkt am Anfang einen Up! bestellt haben ( da gehöre ich zu ) spielen quasi den Beta-Tester für VW. Da kann VW noch so viele Testfahrzeuge haben. Die Schwachstellen an den Fahrzeugen stellen sich erst im beim Alltagsgebrauch heraus.

MfG

Micha

Solange es "nur" kracht geht's immernoch. Bei meinem 2001er Polo TDI hatte ich seinerzeit nach ca. 9.000 km aufeinmal den gesamten Schaltknüppel lose in der Hand. :rolleyes:

Mein 99er Lupo 3L hatte leider u.a. auch 2 kapitale Getriebeschäden. Den ersten schon nach 43 km. :mad:

Offensichtlich kann VW bis heute noch keine Getriebe bauen.

bei der Kälte darf das Getriebe bisschen schwerer gehen wegen dem dickflüssigen Öl, aber die Gänge dürfen nicht hängen oder haken beim Einlegen !

Das erinnert mich an die Steuerketten-Sache bei den 1.2ern. Da schrieb die Autobild irgendwo "ein Problem mit der Kette existiert schon in unserem Kummerkasten". Da waren die Dreizylinder brandneu.

Das wurde auch runtergespielt ... naja EIN EINZIGES Problem bla bla ... Einzelfall ...

Der Rest der Geschichte ist bekannt.

Es ist und bleibt VW. Salopp gesagt: Ihr könnt euern Arsch drauf verwetten, dass ihr bei dem Auto Betatester spielt. Es war nie anders.

Zitat:

Es ist und bleibt VW. Salopp gesagt: Ihr könnt euern Arsch drauf verwetten, dass ihr bei dem Auto Betatester spielt. Es war nie anders.

Da hast du Recht. Für die Betroffenen ist das nervenaufreibend und frustrierend zugleich, wenn das neue Auto nach ein paar Wochen schon kapitale Schäden aufweist. Ich hab es damals mit meinen beiden Exemplaren am eigenen Leib erfahren. Mich hat es besonders hart erwischt, weil beide Autos schon am Tag der Auslieferung liegengeblieben sind. In den letzten 10 Jahren hat sich anscheinend immernoch nichts daran geändert bei VW.

Bei Audi hab ich übrigens genau das gleiche Spiel erlebt. 1997 lief während der Übergabe meines A3 in Ingolstadt die Bremsflüssigkeit komplett aus. Ich weiß nicht, was die dort alles repariert haben. Aber die Auslieferung hat sich um 4 Stunden verzögert. :rolleyes:

Mein Vertrauen in die Produkte des VW-Konzerns ist daher -verständlicher Weise- gleich null.

Ich möchte hier keinen VW-Neuwagenkäufer frustrieren. Aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. ;)

Zitat:

Original geschrieben von Aygo Club

Zitat:

Es ist und bleibt VW. Salopp gesagt: Ihr könnt euern Arsch drauf verwetten, dass ihr bei dem Auto Betatester spielt. Es war nie anders.

Da hast du Recht. Für die Betroffenen ist das nervenaufreibend und frustrierend zugleich, wenn das neue Auto nach ein paar Wochen schon kapitale Schäden aufweist. Ich hab es damals mit meinen beiden Exemplaren am eigenen Leib erfahren. Mich hat es besonders hart erwischt, weil beide Autos schon am Tag der Auslieferung liegengeblieben sind. In den letzten 10 Jahren hat sich anscheinend immernoch nichts daran geändert bei VW.

Bei Audi hab ich übrigens genau das gleiche Spiel erlebt. 1997 lief während der Übergabe meines A3 in Ingolstadt die Bremsflüssigkeit komplett aus. Ich weiß nicht, was die dort alles repariert haben. Aber die Auslieferung hat sich um 4 Stunden verzögert. :rolleyes:

Mein Vertrauen in die Produkte des VW-Konzerns ist daher -verständlicher Weise- gleich null.

Ich möchte hier keinen VW-Neuwagenkäufer frustrieren. Aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. ;)

Das kann bei jedem Hersteller passieren!

Zitat:

Das kann bei jedem Hersteller passieren!

Aber doch nicht gleich bei drei Neuwagen hintereinander. Und vor allem hat es kein Ende genommen. Es verging kaum eine Woche, wo nicht irgendwas defekt war, merkwürdige Geräusche gemacht hat oder sonstiges. Tut mir leid, aber wenn man sowas normal findet, muss man schon ein eingefleischter VW-Freak sein.

Doch, es kann bei jedem Hersteller passieren. Siehe Mercedes. Seit Jahren schon Probleme in einigen Dieseln mit den Injektoren und teilweise lange Wartezeiten aufs Ersatzteil. Ist deshalb ein Mercedes schlecht?

Mit Sicherheit nicht!!

Der Up! Wird mein 11. VW. Vom Neuwagen bis hin zum 18 Jahre alten Polo als Arbeitsauto alles dabei. Die sind durchweg alle super zuverlässig gewesen. Der Einzige, der aus der Reihe getanzt ist, war ein Golf IV V5. Da konnte man nach 10tkm den 1. Gang nicht mehr einlegen. Ist von VW aber auf Garantie erledigt worden, danach war der Golf ebenfalls unauffällig.

Mein aktuelles Arbeitsauto, ein Passat 3b TDI Kombi, mittlerweile 12 Jahre alt und 180.000km auf der Uhr ist super zuverlässig. Außer verschleissteile nix. Selbst bei momentan -15 Grad läuft der einwandfrei.

Meine Schwester hingegen fährt nen 2003er E46. Da brennt seit einem Jahr und 15000km ne Leuchte im KI. 4 BMW Werkstätten später und knapp 3000€ ärmer leuchtet die immer noch. Selbiges bei nem 530d eines bekannten. Trotzdem würden sich beide immer wieder einen BMW kaufen.

Du hast halt Pech gehabt mit Deinen Autos aus dem VAG Konzern. Aber deshalb sind VW's nicht grundsätzlich schlecht. Der 3L TDI ist bekannt für Getriebeprobleme. Und was ein abgerissener Schaltknüppel mit einer Getriebefehlkonstruktion zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

MfG

Micha

Zitat:

Und was ein abgerissener Schaltknüppel mit einer Getriebefehlkonstruktion zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

Die Schaltgabeln im Getriebe waren gebrochen. Inwiefern das jetzt mit dem Schalthebel zu tun hat, kann ich dir auch nicht sagen. Aufjedenfall hatte ich das Ding in der Hand und das Getriebe hatte nen Totalschaden nach 9.000 km. Dann wurde ein neues Getriebe eingebaut, wo der Rückwärtsgang nur unter heftigem Kratzen eingelegt werden konnte. Dann wurde der Polo auch wegen diverser anderer Mängel gewandelt. Genauso wie zuvor der Lupo 3L, mir dem ich innerhalb eines Jahres etwa 5 mal liegengeblieben bin und wirklich jede Woche irgendetwas nicht in Ordnung war. Der reinste Albtraum.

Offensichtlich glaube viele VW-Kunden, dass soviele Mängel an einem Auto normal sind. Aber ich fahre jetzt seit 11 Jahren den vierten Toyota und hatte an diesen zusammen nicht soviele Mängel wie an einem meiner VW's in einem Monat. Das ist jetzt nicht übertrieben, sondern wirklich wahr.

Ich möchte hier niemanden von euch angreifen oder ärgern, sondern einfach nur objektiv erzählen was ich mit VW erlebt hab.

Ich möchte ja auch um Himmels Willen niemanden bekehren. Wer jeden Tag auf ein Auto angewiesen ist, braucht was zuverlässiges. Wenn du das in Toyota gefunden hast, dann ist das OK.

MfG

Micha

@aygo Club: 2x mit einem Neuwagen liegengeblieben. Da empfehle ich, vorher die Bedienungsanleitung zu lesen.

 

Oder Du bist der geborene Pechvogel.;)

Deja vu?

Ich hatte mal vor ein paar Monaten drauf Aufmerksam gemacht, was ich persönlich vom up! halte!

Diese Meinung war abhängig von meinen Dienst beim ADAC und meinen alltäglichen Erfahrungen mit VW_Modellen. (Probleme ab 1998 seit GolfIV-Generation betrifft sämtliche VW-Modelle)

So jetzt ist der up! da und da schreien die ersten los.

Dabei hieß es, was zählt schon die Meinung eines einzelnen ADAC Mitarbeiters, die ADAC Statistik sagt doch viel mehr über die Häufigkeit der Pannen aus.

Das ich nicht lache. Jeder der einen up! fährt und schon das erste Problem hat ruft nicht beim ADAC an, obwohl die meisten hier doppelt abgesichert sind. Nee, mein Auto hat ja noch Garantie mindestens 2 Jahre! So jetzt greift der verärgerte VW-Fahrer zum Telefon und ruft gleich da an, wo er das Ding her hat. Die melden sich dann bei uns, und wir fahren raus, um uns das Problem anzusehen. Aber in den meisten Fällen fährt der Schlepper direkt raus, weil wenn das eh über VW läuft, wird da meist nichts angefasst und direkt abgeschleppt zur Markenwerkstatt. Da wird uns die Geschichte im Büro unterschrieben. So was ist passiert? Dieses Auto und vermutlich 3000 andere Fahrzeuge in dieser Woche, wurden in Deutschland über die Herstellergarantie in die Fachwerkstatt geschleppt. Und...was ist noch passiert?

Genau, diese 3000 Pannen-Autos dieser Woche, alle noch keine 2 Jahre alt sind soeben NICHT in der ADAC Pannenstatistik aufgelistet worden. So wie steht jetzt das tolle Auto da? Wow, geile Statistik, gutes Auto, das muß ich mir kaufen, gute Qualität!

Alles Schwachsinn, es gibt genug Dumme! Entschuldigung, ich erlaube mir das mal zu Sagen durch meine Anonymität hier!

Das gilt auch für sämtliche Autozeitungstestfahrer

(die sich nur auf ein Fahrgefühl und auf Fahrwerte beschränken > alles nur Ziffern),

für die anscheinend nur noch eine einzige Automarke existiert!

Gruß vom Pannenwagenfaherer!

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