Polo 86C, AAU, TÜV-Prüfung mit erheblichen Mängeln! Ist der Wagen noch zu retten?
Nachdem ich bei meinem Polo CL (86c), 1,0 L KAT, AAU, 45 PS mein Motorstartproblem durch Austausch des Zündverteilers und Neueinstellung des Zündzeitpunktes beheben konnte, und der Polo seitdem hervorragend läuft, war ich am 29. Februar bei der DEKRA zur Hauptuntersuchung.
Meinen Thread zum Motorstartproblem findet Ihr hier:
http://www.motor-talk.de/.../...-an-hallgeber-defekt-t5593444.html?...
Da der TÜV bereits seit 4 Monaten abgelaufen war, wollte ich nicht mehr länger mit der Untersuchung warten, da sich sonst das Ordnungsgeld von 15 auf 25 € erhöht hätte und der Wagen auch seit der Reparatur wieder bei mir im Wohngebiet steht, wo die Polizei mehrmals täglich Streifenfahrten macht.
Leider wurden bei der Prüfung 10 Mängel festgestellt, davon 8 erhebliche (E) und 2 geringfügige (G).
Auf den Bildern sieht man den aktuellen DEKRA-Prüfbericht sowie die letzten Berichte seit dem Juli 2011.
Folgende Mängel wurden beanstandet:
1. Betriebsbremse 2. Achse ungleichmäßig (Grenzwert überschritten) (E)
Mündliche Bemerkung des Prüfers (MB): Vielleicht ist die Bremsbacke angebackt und muss nur gelöst werden. Ggf. Austausch der Bremsbacke.
2. Zug- / und Druckstrebe 1. Achse rechts, Gummilager beschädigt (E)
MB: Lager muss ausgetauscht werden.
3. Reifen 1. und 2. Achse Fülldruck zu niedrig (G)
MB: Bischen mehr Luft könnten die Reifen schon vertragen.
4. Reifen 2. Achse links und rechts Alterungsrisse (E)
MB: Die beideren hinteren Reifen müssen ausgetauscht werden. Die Reifen sind ja auch schon 10 Jahre alt.
5. Schweller innen hinten rechts durchgerostet (E)
MB: Muss geschweißt werden.
6. Sitz vorn rechts Arretierung, Funktion mangelhaft (E)
7. Sicherheitsgurt vorrn links Aufrollautomatik defekt (E)
8. Gurtschloss 2. Reihe rechts nicht zugänglich (E)
MB: Gurtschloss unter dem Sitz hervorholen.
9. Flexrohr (Abgasanlage) beschädigt (E)
MB: Muss ausgetauscht werden.
10. Umweltbelastung: Getriebe ölfeucht (G)
MB: Einfach mit einem Tuch abwischen.
Einen weiteren erheblichen Mangel hat der DEKRA-Prüfer übersehen :
11. Linke Halterung am Unterboden für Auspuffgummi ist angebrochen.
Dadurch kann der Auspuff während der Fahrt abfallen, da sich die Halterung in Richtung Auspuff verbiegt und die Auspuffgummis runterfallen und der Auspuff dann auf der Fahrbahn schleift. Ist mir auch einmal passiert. Daher habe ich den Auspuff mit einem Seil am Fahrzeugboden festgebunden.
Diese Lösung gefällt jedoch der Polizei nicht, da sie der Meinung ist, dass das Seil durch die hohen Temperaturen am Auspuff schmelzen kann. Aus dem Grund haben zwei Polizeibeamten bei mir auch schon mal an der Haustür geklingelt und wollten den Wagen schon fast stilllegen. Ich habe der Polizei dann erklärt, dass ich die zwei Haltegummis bereits bestellt habe und die Polizeit hat mir dann zur Auflage gemacht, dass ich den Wagen nicht bewegen darf, solange die Haltegummis nicht befestigt sind, woran ich mich auch gehalten habe.
Nach Befestigung der bestellten Auspuffgummis haben sich diese dann nach einigen Tagen wieder gelöst, so dass ich sie auf der Fahrbahn suchen konnte. Erst zu diesem Zeitpunkt habe ich dann bemerkt, dass die Auspuffhalterung angebrochen ist.
Daher hatte ich den Auspuff dann wieder mit einem Seil befestigt, nur diesmal so, dass man das Seil nicht von hinten aus der üblichen Position im Sitz sehen kann, sondern nur wenn man schräg von unten schaut.
Das ganze kann aber ja keine Dauerlösung sein. Meiner Meinung nach muss das auch geschweißt werden.
Die große Frage ist nun, ob sich die Reparatur überhaupt noch lohnt oder ob die Kosten der Reparatur den Verkaufswert des Wagens im reparierten Zustand überschreiten.
Wenn es geht und sich die Kosten noch im Rahmen halten, würde ich eher zu einer Reparatur neigen und dann soviel wie möglich selber machen!
Ich habe den Wagen Ende April von meiner Mutter für 150 € gekauft. Meine Mutter hat bei dem Wagen in den letzten 5 Jahren schon sehr viele Sachen in Werkstätten reparieren lassen.
Dadurch befinden sich viele Neuteile im Wagen, so dass die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass diese Teile in nächster Zeit ausfallen.
Außerdem fährt sich der Wagen nun sehr gut und hat auch für das Alter außergewöhnlich wenig Rost und nur eine geringe Fahrleistung von 98 tkm.
Ein weiteres Argument für eine Reparatur ist, dass ich die Historie des Wagens sehr gut nachvollziehen kann: Der Wagen wurde im Juli 1993 von einem Autohaus als Reimport nach Deutschland eingeführt und dann im Oktober 1993 auf den Erstbesitzer zugelassen.
Im November 1994, also als der Wagen gerade mal 16 Monate alt war, hat meine Mutter den Wagen dann vom Erstbesitzer gekauft. Grund für den Verkauf war, dass der Besitzer sich gerade von seiner Frau getrennt hatte und daher der Besitz aufgeteilt werden musste.
Die ersten drei Mängel habe ich schon mal behoben:
3. Reifen 1. und 2. Achse Fülldruck zu niedrig (G)
Lösung; Zur Tankstelle (1 km Entfernung) gefahren und alle 4 Reifen mit 1,8 Bar aufgefüllt. Kosten 0,40 € Benzin, Zeitaufwand 15 Minuten
8. Gurtschloss 2. Reihe rechts nicht zugänglich (E)
Lösung: rechtes Sitzkissen der Rückbank hochgezogen und Gurtschloss, dass unter dem Sitzkissen war, wieder richtig hinter dem Sitzkissen positioniert und Sitzkissen wieder eingerastet - Kosten 0 €, Zeitaufwand: 2 Minuten
7. Sicherheitsgurt vorn links Aufrollautomatik defekt (E)
Ursache: Der Anschnallgurt war durch die obere Aufhängung um 180 Grad verdreht durchgezogen, wodurch der Gurt dann hinter der Aufhängung um 180 Grad verdreht in die Aufrollautomatik gelaufen ist, so dass diese mit dem verdrehten Gurt nicht funktioniert hat.
Lösung: Ich habe den Gurt in der oberen Aufhängung mit viel Fummelei einmal gefaltet und anschließend mit hohem Kraftaufwand in die richtige Richtung gezogen. - Kosten 0 €, Zeitaufwand: 45 Minuten
Das Hauptproblem scheint mir das Loch im Schweller zu sein, das ich nicht selber schließen kann.
Außerdem summieren sich die Kosten natürlich dadurch, dass es so viele Mängel sind.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@SteinOnkel schrieb am 6. März 2016 um 10:29:16 Uhr:
Nein, das lohnt sich nicht mehr. Die 86c preise sind so dermaßen im Keller. Hau den Kackstuhl inne Tonne und hol dir den nächsten.
Spinnst du ????
Den Polo reparieren und gut iss🙂
251 Antworten
Zitat:
@tigercat2016 schrieb am 6. März 2016 um 07:51:10 Uhr:
Zwei Fehler in einem fett geschriebenen Wort produzieren aber nichts konstruktives im Thread generieren, das kann auch nicht jeder! 🙂
Hättest Du Dir bei der Suche nach Fehlern (Mängeln) am Auto nur halb so viel Mühe gegeben wie beim Suchen nach Fehlern in meinem Text . . .
Hättest Du nur halb so viel Zeit in die Behebung investiert wie hier beim posten . . .
wäre die Mängelliste mit Sicherheit auch nur halb so lang ausgefallen 😁
Zitat:
Daraufhin habe ich mir das mal genau durchgelesen und selbst gerechnet:
Die Bremskraftabweichung der Betriebsbremse auf der Hinterachse beträgt 33% (120 zu 180) und liegt damit über der gesetzlichen Schwelle von 25%.
"Um richtige Ergebnisse zu erzielen, muss der Reifendruck im vorgeschriebenen Bereich liegen"
Vielleicht war der zu geringe Reifendruck die alleinige Ursache für die zu hohe Abweichung. Kann das sein?
Dann hätte sich meine Bremsenreparatur vielleicht schon in Luft aufgelöst.
Obwohl Du sehr schön schreibst
(echt angenehm bei dem sonst so häufigen ohnepunktundkommakleinschreibsmartfonegetippse 😁 )scheint es beim
LESENund Rechnen doch noch etwas zu hapern 🙄
Wenn nicht
"zufällig Jemand"fehlende Bremsflüssigkeit durch Leitungswasser ergänzt hat kann nur durch strikte Wartungsverweigerung der
Siedepunktauf
133° C😕 absinken.
Zu
lesenist auf dem Bremsflüssigkeits-Testcuopon vom Aug. 2011 auch was von "
Radzylinder auf Korrosion prüfen
" 😁 😁 😁
Mit
" Bremsanlage ZWEImal durchgespült"(ich interpretiere das als
2 xgewechselt 😕 ) lt. Re. v. 10/93 läßt sich jedoch keine Korrosion beseitigen.
Das Problem mit der ungleich ziehenden Bremse besteht doch schon seit (mindestens) 2011 !
(da war sie auch vorn mit 196 : 246 auffällig ungleich ! )Hinten käme ausser Korrosiom auch noch in Frage dass mal links ein kleinerer, bzw rechts ein größerer RBZ verbaut wurde.
Zitat:
@tigercat2016 schrieb am 6. März 2016 um 15:33:06 Uhr:
für einen Schrauberlehrling wie mich . . .
Vllt. solltest Du auch deinem Berufswunsch nochmal überdenken !
Wenn Du einem Kunden die Haare eine Seite 24% kürzer schneidest kannst du ihm das ja noch als modern verkaufen 😁
Eine Bremse mag mit 24% Abweichung ja noch in der
Toleranzliegen, ist damit aber lange noch nicht "
gut" !
Ich möchte auf jeden Fall nicht eine Notbremsung aus 180 Km/h machen müssen wenn die Bremse vorn 246 : 196 und hinten 120 : 180 bringt.
Und genau vor Leuten wie Dir mit Autos (besser gesagt Grotten) wie Deinem habe ich im öffentlichem Verkehrsraum immer die größte Angst !
Immer nur gerade das was bei der HU bemängelt wurde mit minimalstem Aufwand gerade mal so hinbiegen dass es mit ach & krach noch in der Toleranz ist 😠
Als "Schrauberlehrling" mit so platten Reifen durch die Gegend eieren dass es schon dem Prüfer auffällt ist schon `ne Kunst 😁 , hab nämlich noch nie erlebt dass der den misst.
Falls Du wirklich schrauben willst kannste den 12 to. Stempelheber knicken, kauf Dir lieber `n etwas besseren Rangierwagenheber, Böcke hätte ich noch 2 o. 3 über, Querlenker (falls Max die nicht schon hat) auch, muß nachher mal auf`Boden gucken, Standort: 62 Km A 27 Richtung Ost 😁
MFG
Zitat:
@SteinOnkel schrieb am 6. März 2016 um 10:30:57 Uhr:
Die Getriebe sind kugelsicher und lassen sich auch über Jahre ohne Öl fahren.
Dann muß aber auch genug Sand drin sein 😁 😁 😁
ironie off
Zitat:
@perchlor schrieb am 7. März 2016 um 01:44:16 Uhr:
Hättest Du Dir bei der Suche nach Fehlern (Mängeln) am Auto nur halb so viel Mühe gegeben wie beim Suchen nach Fehlern in meinem Text . . .
Hättest Du nur halb so viel Zeit in die Behebung investiert wie hier beim posten . . .
wäre die Mängelliste mit Sicherheit auch nur halb so lang ausgefallen 😁
Mein Plan Dich durch eine kleine Provokation zu geistigen Höchstleistungen anzuspornen ist doch voll aufgegangen. Jetzt gibt es ja den von mir gewünschten äußerst nützlichen Beitrag von Dir in diesem Thread! 😁
Ich konnte schon im Thread „Mein Polo CL (Fotos und einige Fragen)“ von Chris, den ich zu großen Teilen gelesen habe, schnell feststellen, dass Du hier im VW-Polo-Bereich eines der erfahrensten Mitglieder überhaupt bist.
Und ehrlich gesagt, wenn da nur wenige Wörter stehen und dann auch noch ein Wort in Fettschrift fehlerbehaftet ist, dann sehe ich das sofort und nutze die Steilvorlage! 😉
Und zum Thema „Warum machst Du nichts am Wagen“: Ich weiß noch nicht sicher, ob sich die Reparatur lohnt, da ich die Kosten für die Schwellerreparatur überhaupt nicht kalkulieren kann.
Dazu benötige ich erst konkrete Angebote und die liegen mir erst Anfang/Mitte der Woche vor.
Die Meinungen in Foren zum Zeitbedarf hierzu gehen extrem auseinander von 30 Minuten Schweißarbeiten, kaum der Rede wert bei dem kleinen Löchlein, bis da sind sicher einige Stunden notwendig, wird alles vertreten.
Da es sich um geschäftliche Verhandlungen mit Werkstätten handelt, muss ich mich, um erfolgreich verhandeln zu können, in einer optimalen Verhandlungsposition befinden und in der bin ich, wenn ich jederzeit ehrlich sagen kann „Sorry, aber für den Preis lohnt sich die ganze Reparatur nicht, da schlachte ich den Wagen lieber aus und kaufe mir einen neuen gebrauchten Polo und zahle etwas dazu.“
Wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt weiter Geld in den Wagen stecken würde, säße ich sofort in der Verhandlungsfalle. Dann gäbe es keine Alternative mehr zur Reparatur und ich müsste auch Angebote akzeptieren, die mir eigentlich zu teuer sind.
Zum jetzigen Zeitpunkt neige ich zur Reparatur, da der Wagen ja extrem zuverlässig ist, gut fährt und ich die gesamte Historie kenne. Aber wenn die Schwellerreparatur zu teuer ist, dann lohnt es sich halt nicht.
Für 700 € bekommt man ja auch schon neuere Polos, mit gutem Lack, gepflegtem Innenraum, wenigen Kilometern, frischem TÜV und scheinbar gutem Wartungszustand (, wobei ich dies nicht geprüft habe). Z.B. diesen hier:
http://www.ebay.de/.../252308017188?...
Das Lackproblem ist für mich auch noch ein Punkt, der beim jetzigen Polo nicht gelöst ist. Seit der langen Standzeit hat der Wagen ja hinten links eine fette Delle mit Lackschaden, die ja auch dauerhaft nicht so bleiben kann.
Sieht ja wirklich nicht schön aus! Auch da habe ich noch nicht recherchiert, mit welchem Aufwand ich das wieder einigermaßen hinbekommen könnte.
Ich habe jetzt leider keine Zeit mehr, um auf den ganzen Rest einzugehen, da ich ins Bett will.
Nur soviel noch: Ich mache keine KFZ-Ausbildung, sondern habe Schrauberlehrling ironisch im Sinne von Autoreparatur-Anfänger benutzt.
Ich bin 45 Jahre alt und komme aus der Computerhardware-Branche. Wie soll man sonst Angebotsbeschreibungen, Anleitungen oder Stellenausschreibungen für Mitarbeiter schreiben, wenn man keine wohlklingende Schreibweise hat.
Und zu Thema Luftdruck: Ich hatte das Auto ja gerade erst vom Standplatz abgeholt, wo es ein halbes Jahr defekt stand, bin dann nach Hause gefahren und habe einige Tage später in einem Gewerbegebiet am Wochenende auf einer leeren Straßen, nach meiner Neueinstellung des Zündzeitpunktes mit der Stroboskoplampe, Probefahrten gemacht. Am Straßenverkehr habe ich da nicht groß teilgenommen.
Im Übrigen habe ich direkt nach der DEKRA-Prüfung den Luftdruck bei der Tankstelle auf 1,8 Bar aufgefüllt, der laut Luftdruckmesser der Tankstelle zwischen 1,45 und 1,6 Bar lag. Der Prüfer hat da auch nichts gemessen! Das hat der einfach aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung gesehen.
Die Reifen haben halt durch die lange Standzeit an Luftdruck verloren.
Zufälligerweise hatte ich gerade erst eine Woche vor dem Defekt vor einem halben Jahr den Luftdruck kontrolliert.
gelöscht.
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Zitat:
@max.tom schrieb am 6. März 2016 um 15:58:16 Uhr:
Man sollte die immer Paarweise wechseln die Querlenker ...Die Querlenker wechselniss ned die Welt und die Schrauben kannste alle wieder verwenden ..
Wichtig ist immer den Stabilisator zu lösen...Am besten des Buch holen
Ich habe sogar das Buch! Das hatte ich mir sogar, wie ich gerade gesehen habe, im Mai 2015, also wohl kurz nach dem Kurzschließen des Hallgebers durch den ADAC, gekauft.
Wollte dann auch den Halgeber alleine austauschen. Aber im Buch steht ja auf Seite 196 zum Thema Zündzeitpunkt einstellen:
„Zum Einstellen des Zündzeitpunktes werden ein Drehzahlmesser und eine Zündblitzpistole benötigt.
Achtung: Beim 45-PS-Motor seit 10/90 (Mono-Motronic, Kennbuchstabe AAU) wird ein Fehlerauslesegerät von VW benötigt, zur Grundeinstellung daher V.A.G.-Werkstatt aufsuchen.
Da ich weder Drehzahlmesser noch Zündblitzpistole besaß und außerdem nach Buch auch noch ein Fehlerauslesegerät benötigt wird, hatte ich den Gedanken mit der Selbstreparatur dann aufgegeben.
Jetzt habe ich nach dem Buch gesucht und es wieder gefunden! Dann brauche ich nicht mehr wegen jeder Kleinigkeit Fragen zu stellen, sondern schaue erst einmal im Buch nach.
Achtung: Beim 45-PS-Motor seit 10/90 (Mono-Motronic, Kennbuchstabe AAU) wird ein Fehlerauslesegerät von VW benötigt, zur Grundeinstellung daher V.A.G.-Werkstatt aufsuchen.
Nein .des Fehlerauslesegerät benötigt man nur um Fehler auszulesen oder Messwertblöcke
Hier ein Bild vom VAG 2 x 2 OBD Adapterkabel mit Serielles Interface C obd 2
Zitat:
@max.tom schrieb am 7. März 2016 um 17:19:09 Uhr:
Den Zündzeitpunkt kannste ruhig mit der zundpistole einstellen🙂
Ja, das weiß ich mittlerweile dank dieses Forums auch. 😁
Hatte mir ja eine Stoboskoplampe gekauft und damit vor dem Termin der Hauptuntersuchung den Zündzeitpunkt erfolgreich eingestellt.
Zitat:
@max.tom schrieb am 7. März 2016 um 17:16:17 Uhr:
Achtung: Beim 45-PS-Motor seit 10/90 (Mono-Motronic, Kennbuchstabe AAU) wird ein Fehlerauslesegerät von VW benötigt, zur Grundeinstellung daher V.A.G.-Werkstatt aufsuchen.Nein .des Fehlerauslesegerät benötigt man nur um Fehler auszulesen oder Messwertblöcke
Hier ein Bild vom VAG 2 x 2 OBD Adapterkabel mit Serielles Interface C obd 2
ODB-Adapter habe ich mir mittlerweile auch gekauft. Ich brauche Ihn zwar zurzeit nicht unbedingt, aber damit kann ich in Zufunft den Fehlerspeicher auslesen.
Außerdem kann man damit ja viele spannende Sache machen, wie z.B. sich die Drehzahl oder andere Parameter während der Fahrt anzeigen lassen.
Zitat:
@max.tom schrieb am 7. März 2016 um 17:19:09 Uhr:
Den Zündzeitpunkt kannste ruhig mit der zundpistole einstellen🙂
Hauptsache du vergisst mal wieder den wichtigsten Hinweis und faselst stattdessen von OBD Adaptern.
Bei den Mono-Motronic Motoren muss die dynamische Leerlaufstabilisierung ausgeschaltet werden, bevor man den Zündzeitpunkt einstellt!
Zitat:
@SteinOnkel schrieb am 7. März 2016 um 18:24:00 Uhr:
Zitat:
@max.tom schrieb am 7. März 2016 um 17:19:09 Uhr:
Den Zündzeitpunkt kannste ruhig mit der zundpistole einstellen🙂Hauptsache du vergisst mal wieder den wichtigsten Hinweis und faselst stattdessen von OBD Adaptern.
Bei den Mono-Motronic Motoren muss die dynamische Leerlaufstabilisierung ausgeschaltet werden, bevor man den Zündzeitpunkt einstellt!
Das weiß ich mittlerweile ja auch. Bin nun ja bereits ein Zündungsspezialist. 😁 Musste ja einfach nur die L-Leitung des Diagnoseanschlusses auf Masse gelegt werden.
Hier nochmal als weiterentwickelte ausführliche Anleitung von mir:
Vor der Messung des Zündzeitpunktes muss noch die L-Leitung des Diagnoseanschlusses mit einer Brücke auf Masse gelegt werden
Siehe 1. Bild
Den Diagnosanschluss findet man unter einer kleinen Klappe an der Oberseite des Ablagefaches links, unter vom Lenkrad (Bilder 2 bis 4)
Die Buchsen können auch anders herum sitzen! Deshalb muss man sich an den Schrägen der Buchsen orientieren! Wenn man ganz auf Nummer sicher gehen will, kann man auch das Ablagefach ausbauen, indem man zwei Schrauben rausdreht und sich die Verkabelung der Buchsen anschauen. Dabei kann man sich dann an den Farben der Kabel orientieren und diese mit der schematischen Zeichung vergleichen.
Bei mir weicht die Einbauposition der rechten Buchse von der schematischen Zeichnung ab. Daher liegt die L-Leitung bei mir bei der rechten Buchse unten. Daher sieht die Verbindung bei mir anders aus (siehe Bild 5)
Dazu verbinde ich diese beiden Buchen einfach mit einem Draht. Ohne diese Brücke ist eine Einstellung des Zündzeitpunktes nicht möglich, da das Steuergerät ständig gegenregelt.
Zitat:
@SteinOnkel schrieb am 7. März 2016 um 18:24:00 Uhr:
Zitat:
@max.tom schrieb am 7. März 2016 um 17:19:09 Uhr:
Den Zündzeitpunkt kannste ruhig mit der zundpistole einstellen🙂Hauptsache du vergisst mal wieder den wichtigsten Hinweis und faselst stattdessen von OBD Adaptern.
Bei den Mono-Motronic Motoren muss die dynamische Leerlaufstabilisierung ausgeschaltet werden, bevor man den Zündzeitpunkt einstellt!
Seit wann denn des ????
Zitat:
@max.tom schrieb am 7. März 2016 um 18:43:17 Uhr:
Zitat:
@SteinOnkel schrieb am 7. März 2016 um 18:24:00 Uhr:
Hauptsache du vergisst mal wieder den wichtigsten Hinweis und faselst stattdessen von OBD Adaptern.
Bei den Mono-Motronic Motoren muss die dynamische Leerlaufstabilisierung ausgeschaltet werden, bevor man den Zündzeitpunkt einstellt!
Seit wann denn des ????
Seit es die Monospritzen gibt, mein Freund. Steht sogar in AutoData drin.
Habe ich bei meinem auch nicht gemacht beim letzten mal. Da ist mir dann beim einschalten des Lichts die Drehzahl um 50 upm abgesackt.
Zitat:
@SteinOnkel schrieb am 7. März 2016 um 18:47:27 Uhr:
Zitat:
@max.tom schrieb am 7. März 2016 um 18:43:17 Uhr:
Seit wann denn des ????
Seit es die Monospritzen gibt, mein Freund. Steht sogar in AutoData drin.
Habe ich bei meinem auch nicht gemacht beim letzten mal. Da ist mir dann beim einschalten des Lichts die Drehzahl um 50 upm abgesackt.
Stimmt ja und grad beim Licht einschalten macht sich der mist bemerkbar 🙁
Hatte ich letzt auch vergessen diese Kleinigkeit 😰😁
Sorry 😁