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Passat Bj.2007 Ölpumpe defekt = 1800€ Reparatur..OK?

VW Passat B6/3C
Themenstarteram 4. Mai 2013 um 11:51

Hallo zusammen,

auf Anraten eines sehr guten Freundes stelle ich meine Frage mal hier:

Vor 1 Woche kam die Fehlermeldung "Öldruck neidrig -Motor aus-" woraufhin ich gleich rechts ran bin und vom ADAC zu meiner Werkstatt geschleppt wurde. Ich fahre einen Passat Variant aus 2007, ist jetzt bei 86T km. Gebrauchtwagengarantie ist seit 3 Monaten abgelaufen. Leider musste man erst die Ölwanne ausbauen um festzustellen, dass die Ölpumpe defekt ist. Kulanzantrag wurde von der Werkstatt gestellt und von VW gleich abgelehnt. Sonderkulanzantrag über mich läuft noch.

Die Werkstatt will dafür nun 1800€ sehen inkl. Ölwechsel.

Ich habe leider keine Ahnung auf diesem Gebiet und suche jemanden, der mir sagen kann, ob das gerechtfertigt ist. Laut Werkstatt wären es 1200€ Materialkosten ud 500€ Lohn. Mir kommt das für eine Ölpumpe sehr viel vor. Ist allerdings eine Vertragswerkstatt, der ich jetzt nicht zutraue mich über den Tisch zu ziehen.

Wenn noch weitere Infos notwendig sind einfach fragen.

Viele Grüße

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16 Antworten
am 4. Mai 2013 um 11:56

die Materialkosten beziehen sich auf ein neues Ausgleichwellenmodul und das kostet 1200 €. Ne Ölpumpe kostet glaub ich ca. 350 €. Die kosten gehen aber in Ordnung.

Hast du nen Schalter oder DSG?

In der aktuellen AutoBild (S.15) ist zu diesem

Thema ein interessanter Bericht zu lesen.

 

am 4. Mai 2013 um 12:11

na gut interessant ja, aber nichts was keiner schon wusste.

Ich empfehle allen trotzdem zumindest den Sechskant präventiv zu tauschen. kostet 3 euro.

Themenstarteram 4. Mai 2013 um 13:47

Hallo Knipser,

danke für die schnelle Rückmeldung.

Hab einen Schalter, B6, 2.0 TDI Comfortline, 103KW. Was heißt BMR?

Erneuert die Werkstatt den Sechskantbolzen automatisch oder muss ich das konkret dazusagen? Ist das dann in einem Zug zu erledigen oder bedarf es dann noch weiterer Ausbauten, sprich mehr Zeitaufwand.

Da bin ich ja froh, dass der Preis OK ist. Wahrscheinlich wollte man bei einem Laien nicht ins Detail gehen. Der Techniker sagte nur Ölpumpe kostet 1.200€.

Noch zwei Fragen: Wäre es bei einer freien Werkstatt günstiger? Siehst Du eine Chance auf Sonderkulanz, da das Thema Ölpumpe beim Passat B6 ja nix neues ist. Gab ja mal eine Rückrufaktion beim 2006er Model.

Danke schon mal vorab für Deine Antwort.

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von KnipserBUC

na gut interessant ja, aber nichts was keiner schon wusste.

Ich empfehle allen trotzdem zumindest den Sechskant präventiv zu tauschen. kostet 3 euro.

Plus 300 Euro netto beim Freundlichen, wenn er es im Rahmen der Inspektion (Auto steht auf der Bühne, Unterbodenschutz ist entfernt, Öl schon abgelassen) durchführt.

:mad:

Zitat:

Original geschrieben von Xotzil

Zitat:

Original geschrieben von KnipserBUC

na gut interessant ja, aber nichts was keiner schon wusste.

Ich empfehle allen trotzdem zumindest den Sechskant präventiv zu tauschen. kostet 3 euro.

Plus 300 Euro netto beim Freundlichen, wenn er es im Rahmen der Inspektion (Auto steht auf der Bühne, Unterbodenschutz ist entfernt, Öl schon abgelassen) durchführt.

:mad:

Wohl eher 166 Euro brutto ;) Im Rahmen einer Inspektion. Zusammen mit der Inspektion ist man dann bei 300 Euro netto ;)

Zitat:

Original geschrieben von Andy_bln

 

Wohl eher 166 Euro brutto ;) Im Rahmen einer Inspektion. Zusammen mit der Inspektion ist man dann bei 300 Euro netto ;)

Dann werde ich in 4-5000 km noch mal anfragen. Bei der letzten Inspektion (vor gut 1/2 Jahr) nannte man mir 300 Euro Aufpreis um den Sechskant zu wechseln.

Ach ja: Die Inspektionsintervalle stimmen zeitlich schon, in 13 Monaten habe ich bisher etwas über 50000km auf den Passat selbst aufegespult, daher lohnen sich für mich keine Neuwagen, denn die haben nach anderthalb Jahren so viele Kilometer drauf, wie Gebrauchtwagen, die ich kaufe.

am 4. Mai 2013 um 22:06

Zitat:

Original geschrieben von Passater53

Hallo Knipser,

danke für die schnelle Rückmeldung.

Hab einen Schalter, B6, 2.0 TDI Comfortline, 103KW. Was heißt BMR?

Erneuert die Werkstatt den Sechskantbolzen automatisch oder muss ich das konkret dazusagen? Ist das dann in einem Zug zu erledigen oder bedarf es dann noch weiterer Ausbauten, sprich mehr Zeitaufwand.

Da bin ich ja froh, dass der Preis OK ist. Wahrscheinlich wollte man bei einem Laien nicht ins Detail gehen. Der Techniker sagte nur Ölpumpe kostet 1.200€.

Noch zwei Fragen: Wäre es bei einer freien Werkstatt günstiger? Siehst Du eine Chance auf Sonderkulanz, da das Thema Ölpumpe beim Passat B6 ja nix neues ist. Gab ja mal eine Rückrufaktion beim 2006er Model.

Danke schon mal vorab für Deine Antwort.

Gruß

der Sechskant ist automatisch neu. Kulanz sehe ich schwarz es sei denn der Händler beteiligt sich.

Themenstarteram 4. Mai 2013 um 22:09

Obwohl ich dachte, dass es ein Vorteil ist bei einem Vertragshändler zu kaufen und reparieren zu lassen, habe ich nicht das Gefühl, dass sich der Händler hier beteiligt. Dann kann ich nur hoffen, dass es keine Folgeschäden gibt. Laut Werkstatt kann man das erst sehen, wenn alles wieder eingebaut ist. Mal schauen, ob das noch was kommt.

Nochmal vielen Dank für die Hilfe!

 

Zitat:

Original geschrieben von Xotzil

Zitat:

Original geschrieben von Andy_bln

 

Wohl eher 166 Euro brutto ;) Im Rahmen einer Inspektion. Zusammen mit der Inspektion ist man dann bei 300 Euro netto ;)

Dann werde ich in 4-5000 km noch mal anfragen. Bei der letzten Inspektion (vor gut 1/2 Jahr) nannte man mir 300 Euro Aufpreis um den Sechskant zu wechseln.

Ach ja: Die Inspektionsintervalle stimmen zeitlich schon, in 13 Monaten habe ich bisher etwas über 50000km auf den Passat selbst aufegespult, daher lohnen sich für mich keine Neuwagen, denn die haben nach anderthalb Jahren so viele Kilometer drauf, wie Gebrauchtwagen, die ich kaufe.

Also ich habe für den Tausch des Sechskantes inkl. Intervall-Service 250 € bezahlt. Inkl. MwSt.! Öl habe ich wie immer selbst angeliefert. Also wäre man mit Öl aus der Werkstatt bei ca. 350 €.

Netto und Brutto gibt es für uns Endverbraucher nicht! Ein genannter Preis muss immer Brutto sein, sofern nicht ausdrücklich noch darauf hingewiesen wird, dass noch MwSt. dazu kommt. Man kann den Verkäufer darauf festnageln!!

 

Zitat:

Original geschrieben von Passater53

Obwohl ich dachte, dass es ein Vorteil ist bei einem Vertragshändler zu kaufen und reparieren zu lassen, habe ich nicht das Gefühl, dass sich der Händler hier beteiligt. Dann kann ich nur hoffen, dass es keine Folgeschäden gibt. Laut Werkstatt kann man das erst sehen, wenn alles wieder eingebaut ist. Mal schauen, ob das noch was kommt.

Nochmal vielen Dank für die Hilfe!

Warum soll sich der Verkäufer nach über einem Jahr nach dem Verkauf noch an irgendwas beteiligen? Dafür ist die Gewährleistung auf eben ein Jahr begrenzt, damit er es nicht mehr muss. Sonst könnten die ja auch die reguläre Gewährleistung von 2 Jahren belassen. Klar wäre es schön aber so ist es nun mal nicht.

Beim Vertragshändler kaufen hat eben den Vorteil, dass wenn Probleme in der Gewährleistungszeit auftreten, diese meistens ohne große Probleme behoben werden. Kleine und freie Händler zicken da oft mehr rum, um sich aus der Misere zu ziehen. Dazu kommt, dass Fahrzeuge, welche in Zahlung genommen werden, auf einer Gebrauchtwagenbörse landen, wo sich freie Händler eindecken und nur wenige Fahrzeuge beim Vertragshändler in den Gebrauchtwagenschauraum wandern. Und das bedeutet (zumindest würde ich es so machen), dass Fahrzeuge, die in Zahlung genommen werden und in der Zeit des Erstbesitzes schon viele Probleme gemacht haben, in die Gebrauchtwagenbörse gehen und sich die Vertragshändler nur die "Sahnestücke" in die eigenen Schaufenster stellen.

Das heißt natürlich nicht, dass ein problemloses Auto nicht auf einmal doch Probleme machen kann oder Problemautos nicht vielleicht doch gut repariert sind und dann Dauerläufer sind aber die Wahrscheinlichkeit ist eben dich höher, beim Vertragshändler den besseren Gebrauchten zu kaufen.

am 5. Mai 2013 um 12:39

Zitat:

Original geschrieben von Andy_bln

Zitat:

Original geschrieben von Xotzil

 

Dann werde ich in 4-5000 km noch mal anfragen. Bei der letzten Inspektion (vor gut 1/2 Jahr) nannte man mir 300 Euro Aufpreis um den Sechskant zu wechseln.

Ach ja: Die Inspektionsintervalle stimmen zeitlich schon, in 13 Monaten habe ich bisher etwas über 50000km auf den Passat selbst aufegespult, daher lohnen sich für mich keine Neuwagen, denn die haben nach anderthalb Jahren so viele Kilometer drauf, wie Gebrauchtwagen, die ich kaufe.

Also ich habe für den Tausch des Sechskantes inkl. Intervall-Service 250 € bezahlt. Inkl. MwSt.! Öl habe ich wie immer selbst angeliefert. Also wäre man mit Öl aus der Werkstatt bei ca. 350 €.

Netto und Brutto gibt es für uns Endverbraucher nicht! Ein genannter Preis muss immer Brutto sein, sofern nicht ausdrücklich noch darauf hingewiesen wird, dass noch MwSt. dazu kommt. Man kann den Verkäufer darauf festnageln!!

Zitat:

Original geschrieben von Andy_bln

Zitat:

Original geschrieben von Passater53

Obwohl ich dachte, dass es ein Vorteil ist bei einem Vertragshändler zu kaufen und reparieren zu lassen, habe ich nicht das Gefühl, dass sich der Händler hier beteiligt. Dann kann ich nur hoffen, dass es keine Folgeschäden gibt. Laut Werkstatt kann man das erst sehen, wenn alles wieder eingebaut ist. Mal schauen, ob das noch was kommt.

Nochmal vielen Dank für die Hilfe!

Warum soll sich der Verkäufer nach über einem Jahr nach dem Verkauf noch an irgendwas beteiligen? Dafür ist die Gewährleistung auf eben ein Jahr begrenzt, damit er es nicht mehr muss. Sonst könnten die ja auch die reguläre Gewährleistung von 2 Jahren belassen. Klar wäre es schön aber so ist es nun mal nicht.

Beim Vertragshändler kaufen hat eben den Vorteil, dass wenn Probleme in der Gewährleistungszeit auftreten, diese meistens ohne große Probleme behoben werden. Kleine und freie Händler zicken da oft mehr rum, um sich aus der Misere zu ziehen. Dazu kommt, dass Fahrzeuge, welche in Zahlung genommen werden, auf einer Gebrauchtwagenbörse landen, wo sich freie Händler eindecken und nur wenige Fahrzeuge beim Vertragshändler in den Gebrauchtwagenschauraum wandern. Und das bedeutet (zumindest würde ich es so machen), dass Fahrzeuge, die in Zahlung genommen werden und in der Zeit des Erstbesitzes schon viele Probleme gemacht haben, in die Gebrauchtwagenbörse gehen und sich die Vertragshändler nur die "Sahnestücke" in die eigenen Schaufenster stellen.

Das heißt natürlich nicht, dass ein problemloses Auto nicht auf einmal doch Probleme machen kann oder Problemautos nicht vielleicht doch gut repariert sind und dann Dauerläufer sind aber die Wahrscheinlichkeit ist eben dich höher, beim Vertragshändler den besseren Gebrauchten zu kaufen.

das meine ich nicht. Kulanz kann ich vom Hersteller immer bekommen. und das auch nicht wenig. vorraussetzung ist eine duchgeführte Wartung und eine händlerbeteiligung. bei 1000 Euro Gesamtkosten kann ich von VW bis zu 700 Euro bekommen. der Händler muss nur wollen. ich als serviceberater kann das bei uns im Autohaus selbst entscheiden. da werden uns seitens der Geschäftsleitung keine steine in den weg gelegt. mfg

Dann beteiligt sich aber VW und nicht der Händler!

am 5. Mai 2013 um 12:47

Zitat:

Original geschrieben von Andy_bln

Dann beteiligt sich aber VW und nicht der Händler!

das meine ich ja . Wenn keine Kulanz existiert seitens Katalog. Dann kann der Händler sich beteiligen wenn er denn will und dann übernimmt VW automatisch einen Teil. Es geht viel, der Händler muss nur wollen. Ist natürlich auch abhängig vom Kunden. Wenn ich einen Kunden bei mir habe den ich kenne oder der langjähriger Kunde ist bei mir. Warum sollte ich nicht so kulant sein und alles mögliche für meinen Kunden versuchen. mfg

Themenstarteram 6. Mai 2013 um 21:28

Es ist ja auch nicht so, dass ich da jetzt irgendwelche astronomische Summen bei der Kulanz erwarte. Mir ist auch klar, dass eine Garantie nun mal irgendwann zu Ende geht.

Aber jetzt zu lesen, dass es doch Möglichkeiten gibt, wenn der Händler denn will, ist schon interessant. Ich dachte halt, dass es den Vertragshändlern doch den ein oder anderen Euro wert, dass ein neuer Kunde bei ihnen kauft und repariert. Ist ja nicht so, dass es keine Alternativen (auch gute).

Sei es drum. Wagen habe ich heute abgeholt und wenigstens ist dem Händler noch die Mobilitätsgarantie eingefallen, so dass wir am WE gleich mal in den Genuss kamen, einen nagelneuen Passat zu fahren. Und hierfür habe ich nichts bezahlen müssen. Rechnung war dann 1.641€ inkl. Ölwechsel.

Ich hoffe nun, dass der Turbolader nix abbekommen hat. Laut Werkstatt muss man immer damit rechnen. Kann auch erst nach 60T km passieren. Man muss es halt nehmen, wie es kommt. Vielleicht werd ich ja ein besserer Kunde, wenn ich häufiger in die Werkstatt muss;-))

Nochmal danke an die Hilfestellungen!

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