Ölwechsel von 0W40 auf 15W40?

BMW 3er E21

Hey Freaks,

ich bins nochmal, ist es sehr schlimm, wenn ich mein Öl von 0W40 auf 15W40 komplett wechsle ist das schlimm für den Motor?
Weil ich gehört habe,das 0W40 etwas dünner ist und die Ventile sodurch mehr klappern, also und dann kommt noch der Ölverbrauch dazu und bei 13€/l fürs Öl wäre das echt nicht schlecht.

24 Antworten

Du hast 0W40 ??? ich würde nichtmal 5W40 reinmachen , in deine kommt normal eh 15W40 rein wenn ich mich nicht irre ?!?

mfg

holla,

warum soll er denn bitte kein 5w 40 benutzen ?

Moin,

Also erstmal vornewech ist ein 15W40 ein Mineralisches Öl und ein 0W40 ist ein Vollsynthetisches Öl.
Nach meinen Informationen kann man von Mineralischen auf Teil oder Vollsynthetische wechseln aber anderstrum sollte man es nicht tun da es sein kann das die Dichtungen des Motors undicht werden.
Ich fahre bei mir 10W40 also Teilsynthetisches Öl.
Ich wechsel aber alle 6000km. Egal ob E30 oder E34.
Man kann auch ohne Bedenken 5W40 einfüllen nur sollte man es meiner Meinung nach nicht bei Motoren tun die schon jenseits der 150tkm sind.
Können leicht Lagerschäden entstehen.
In deinem Fall würde ich 5W40 nehmen oder wenn es dir zu teuer ist max 10W40 aber nich das ganz billige 15W40.
Gönn deinem Motor ruhig etwas besseres, er wird es dir Danken!
Schönen Gruß aus Nordhessen

holla

Zitat:

Man kann auch ohne Bedenken 5W40 einfüllen nur sollte man es meiner Meinung nach nicht bei Motoren tun die schon jenseits der 150tkm sind.
Können leicht Lagerschäden entstehen.

jetzt habe ich aber in meinem motor 5w40 drin.das laute ventil klappern stört schon ein wenig!) und über der 150 tkm hat er auch schon runter! 🙁

was soll ich nun machen??!

HILFE!...........

Ähnliche Themen

mach die 15w40 rein oder auch 10w40 ich würde aber 15w nehmen !

mfg

und was ist mit den motor dichtungen?

laut T*C*M soll das ja nicht gut sein....

???

So immer diese diskusionen über öl diesmal muß ich einfach mal meinen senf dazugeben weil einfach 90% der leute ....erzählen ich habe mal einen artickel kopiert ist zwar für motorräder verfast worden aber bis auf den unterschied das beim mottorad noch das getriebe mit geschmiert wierd und mann eine ölbad kupplung hat ist es ja woh die gleiche aufgabe die das öl hat
l
So zu deiner Frage also es ist unproblematischer von "dünnem" Öl auf "dickes" Öl umzustellen als andersrum eigentlich klar hat du erst 15W/40 (Also dickes Öl) drin und machst dann 0W/40 (also dünnes öl) rein und das alles bei einer laufleistung jenseits der 100000 KM haben sich die lager auf diesem öl eingelaufen "ölfilm" machst du jetzt 0W/40 rein bekomst du probleme mit dem ölfilm weil das öl im kalten zustand schon dünnflüssiger ist und zwischen den lagern schneller verdrängt wird was ja umgekehrt nicht möglich ist so das muß reichen als erklärung.

Die SAE-Viskositätsklassen wurden vor langer Zeit von der Society of Automotive Engineers festgelegt, um den Verbrauchern die Auswahl des richtigen Öls zu erleichtern. Einbereichsöle haben eine Kennung im Format "SAE xxW". Dabei stehen die kleinen Zahlen für dünnflüssige, die großen für zähere Öle. Mit der Einführung der Mehrbereichsöle ließ sich das System nicht mehr anwenden und wurde folglich erweitert: das Formal lautet jetzt "SAE xxW-yy". Das bedeutet daß das betreffende Öl bei 0°Fahrenheit (ca. -18°C) in den Eigenschaften einem Einbereichsöl der Viskosität SAE xxW entspricht, bei 210°Fahrenheit (ca. 99°C) dagegen einem SAE yy-Öl entspricht. Um diese Eigenschaft zu erreichen enthalten Mehrbereichsöle Polymere, die ihre räumliche Struktur temperaturabhängig ändern. Auf deutsch gesagt, im kalten Öl sind die Moleküle zusammengeknäult, mit steigender Temperatur strecken sich die Moleküle immer mehr und erhöhen dadurch die Reibung zwischen den Teilchen. Ein billiges Standard-Mineralöl hat in der Regel die Viskosität SAE 20W-40 oder 15W-40, hochwertige Synthetiköle sind inzwischen bei dem Viskositätsbereich -5W-60 angelangt. Im Prinzip lässt sich jedes Öl verwenden das den vorgeschriebenen Bereich überstreicht, wenn also ein 20W-40-Öl vorgeschrieben ist wird der Motor auch problemlos mit einem 10W-40 oder einem 20W-50-Öl laufen ohne Schaden zu erleiden. Die Ölhersteller empfehlen jedoch die Verwendung spezieller Motorradöle, unter anderem um Probleme mit rutschenden Kupplungen zu vermeiden. Ausserdem empfehlen sie keine dünneren Öle als 5W-yy zu verwenden, weil ein dickeres Grundöl langzeitstabiler ist; speziell die im Getriebe auftretenden extrem hohen Drücke und Scherbelastungen brechen die oben erwähnten Polymere (die bei Ölen mit einem großen Viskositätsbereich in größerem Anteil enthalten sein müssen) mit der Zeit auf, unter anderem deshalb wird das Öl mit der Zeit immer dünner.

Die Viskosität ist nur eine Eigenschaft des Öls, keine Aussage über die Qualität!

Die API-Klassifikationen wurden vom American Petroleum Institute geschaffen. Sie definieren gewisse Mindestanforderungen an Motoröle. Es gibt unterschiedliche Klassifikationen für Ottomotoren und Dieselmotoren, gekennzeichnet duch den Buchstaben S (Service) für Ottomotoren und C (Commercial) für Dieselmotoren sowie je einen weiteren Buchstaben, je weiter im Alphabet der Zusatzbuchstabe ist desto höher ist die Qualitätsklasse des Öls. Für die SR ist ein Öl nach der eigentlich seit Jahrzehnten veralteten API SE vorgeschrieben, diese Spezifikation wird von wohl allen derzeit auf dem Markt befindlichen Motorenölen übertroffen. Es gibt neben den API-Spezifikationen noch die MIL-Spezifikationen der US-Streitkräfte, die in Deutschland allerdings ohne praktische Bedeutung sind, sowie die Spezifikationen des CCMC bzw. der Nachfolgeorganisation ACEA. Die ACEA ist der Verband der Europäischen Automobilhersteller, die Forderungen der ACEA-Spezifikationen gehen über die API-Spezifikationen hinaus. Genauso verhält es sich mit den VW- und Mercedes-Benz-Normen, da liegen mir aber keine konkreten Angaben vor welche Norm da aktuell ist.VW hat auf meine e-mail bisher nicht reagiert und das Infopaket von Mercedes ist noch nicht eingetroffen (Nachtrag: das ist jetzt ein Jahr her und immer noch nix gekommen, trotz engagierten Rückrufs eines Mitarbeiters der unter anderem wissen wolte wofür ich schreibe, wahrscheinlich machen die sich die Mühe nur wenn man für Auto, Motor und Sport schreibt).

Zitat:

Original geschrieben von T*C*M


Nach meinen Informationen kann man von Mineralischen auf Teil oder Vollsynthetische wechseln aber anderstrum sollte man es nicht tun da es sein kann das die Dichtungen des Motors undicht werden.

andersrum! Der Wechsel von Mineralisch auf vollsynthetisch / dünnflüssig kann zum Problem werden. Dickes Öl kann man immer reinfüllen solange es innerhalb der Spezifikationen des Fahrzeugs liegt.

ciao

Ja genau das wolte ich sagen nur habe ich etwas mehr platz gebraucht

wenn du deinem motor wirklich was gutes tun willst musst du nach motul ölen gucken... ich fahre 15w50 mit esther-anteilen. das hat den vorteil, dass das öl immer ausgast (wegen dem esther) und sogar wenn das ganze öl in der wanne ist der kaltstart nicht komplett ungeschmiert von statten geht
wenn du zuviel geld hast am kann ich dir das 15w60 von motul ans herz legen *G*
die 50 oder 60 hinterm w hat den vorteil, dass das öl temperaturstabiler ist... also sind die reserven beim bab-heizen höher...

gruß cabbiman

ps: dünne öle haben in unseren motoren nix zu suchen.... ne 10 sollte schon vorm w stehtn... und dahinter je höher desto besser... ned das bei ner schnellen autobahn-fahrt im sommer die suppe zu kochen anfängt

kommt drauf an:

hast du 4100 Power----> kein ester

hast du 300V Competition dann ja 😉

Ester Öle sind orange! 🙂

Hab das 300V comp im iS mal gefahren, geil! in den neuen kommt 300V 5W-40 😁 😉

Hallo Albert_320i ,

Am besten Du nimmst dieses Öl : http://www.motul.de/i/prd/prod_rac/300v_comp.htm

das Erfüllt alle von Dir geforderten Ansprüche.

mfg

Omega-OPA

Hi Omega-OPA!

Bin auch wieder mal Online.

Würd Motul-Öl auch empfehlen www.motorrevision.de

Mfg Frank

hallo timex318i ,

immer noch auf Achse ? Bis zum nächsten Mal alles Gute .

mfg

Omega-OPA

Deine Antwort
Ähnliche Themen