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Ölwechsel

BMW K 100
Themenstarteram 21. Februar 2021 um 11:35

Hello,

Ich werde die Tage mal einen Ölwechsel durchführen.

Zuletzt gab es einen Ölwechsel vor meinen Umbau Maßnahmen noch seitens des Verkäufers

 

In meinen von ihm erhaltenen Unterlagen steht drin, dass er CastrolPower 10 W 50 benutzt hat.

 

Sollte ich das selbe verwenden oder umsteigen?

Was wäre am „sinnvollsten“ ?

 

Falls es eine Rolle spielt:

Unter der Woche fahre ich nur zur Arbeit und zurück (lediglich 10 km) , aber an Wochenenden dann natürlich deutlich mehr und länger.

 

Danke im Voraus für eure Bemühungen.

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102 Antworten

Zitat:

@dersimtugal schrieb am 21. Februar 2021 um 19:57:09 Uhr:

 

Sollte beim Kardan noch ein Additiv hinzu?

Jetzt mal im Ernst, mit deinem Café Racer wirst du wohl kaum Laufleistungen erreichen, wo solche Überlegungen relevant sein könnten.

Das heisst aber nicht, dass man sich nicht um sein Fahrzeug kümmern möchte. Ist doch kein Leasingauto.

Ich gehe davon aus, dass sich der oder die Vorbesitzer, ebenso wie 99 % der K100-Fahrer, sich nicht um solche Feinheiten gekümmert haben, daher würde ich mir an Stelle des TE, jetzt auch nicht mehr solche Gedanken machen.

Ich meinte das eher so, dass man sich selber dann besser fühlt, als dass es technisch oder kostenmäßig wichtig wäre.

Additive sind beim Motoröl, erst recht beim Getriebeöl und noch viel bei einer alten Dame wie einer "K" völliger Blödsinn und dienen nur dem Additivhersteller und seinem Umsatz/Gewinn :eek: Rausgeworfenes Geld.

Themenstarteram 22. Februar 2021 um 9:04

Zitat:

@Oetteken schrieb am 21. Februar 2021 um 22:58:09 Uhr:

Zitat:

@dersimtugal schrieb am 21. Februar 2021 um 19:57:09 Uhr:

 

Sollte beim Kardan noch ein Additiv hinzu?

Jetzt mal im Ernst, mit deinem Café Racer wirst du wohl kaum Laufleistungen erreichen, wo solche Überlegungen relevant sein könnten.

Der Vorbesitzer ist Fluggerätemechaniker. Er hat sich sehr wohl fantastisch und in K gekümmert und alles fachgerecht durchgeführt:)

Aus optischem Aspekt habe ich alles bereits geändert - jedoch möchte ich aus technischer Sicht keine Fehler machen und seine „Vorarbeit“ kaputt machen :D mir geht es auch bei allem was ich hier erfrage absolut nicht um kosten. Es soll alles Qualitativ hoch sein..

 

2020 bin ich 5000 km gefahren. jedoch eben unter der Woche sehr kurze Strecken, aber Wochenenden mal Kurztrips nach Italien (nach der Grenzöffnung) oder mal Hamburg / Berlin (700km von mir entfernt)

Die K100 hat ein Bauernmotor, man möge mir auch das verzeihen :) , der ist bei normaler Pflege und artgerechter Haltung für 500-600TKM gut.

Bei den höher belasteten 4-Ventilern ist es nicht viel anders :D

Zitat:

@JoergFB schrieb am 22. Februar 2021 um 10:00:00 Uhr:

Die K100 hat ein Bauernmotor, man möge mir auch das verzeihen :) , der ist bei normaler Pflege und artgerechter Haltung für 500-600TKM gut.

Bei den höher belasteten 4-Ventilern ist es nicht viel anders :D

Das ist Blödsinn.

Der K100 Motor hat durchaus moderne und innovative Designmerkmale. Nur, weil er relativ anspruchslos und langlebig ist, wird das nicht negiert, sondern zeugt im Gegenteil davon, dass er aufwändig konstruiert und produziert wurde.

Mit solchen Killerphrasen um sich zu werfen, zeugt nicht von Kompetenz oder technischem Weitblick.

Nun wer noch mit Steinzeugwaffen kämpft und selber meint für 2.000€ nur noch Motorräder zu bekommen, die veraltet sind und mit den man kaum noch an SUVs vorbei kommt ...

dafür aber Ölzusätze in alles Mögliche hinein kippt, kann von sich nicht gerade das Gegenteil behaupten.

Außerdem habe ich dem Ziegelstein ja keine moderne Technik wie Einspritzung abgesprochen, er war/ist in einigen Sachen federführend und eben äußerst robust, halt ein Bauernmotor, fast unverwüstlich

Zitat:

@Stoneweapon schrieb am 21. Februar 2021 um 18:48:16 Uhr:

....

beim Händler wird es schwer, ein 2000EUR Motorrad mit Gewährleistung zu bekommen.

Die genannten Maschinen sind auch recht "veraltet". Besonders mit Sozius wirst du da ziemlich orgeln müssen, um an gut motorisierten SUVs vorbeizukommen, die was dagegen haben, dass Du überholst.

Zitat:

@Oetteken schrieb am 21. Februar 2021 um 17:49:57 Uhr:

Wenn man den Castrol Ölfinder benutzt, wird „Castrol POWER 1 Racing 4T 10W-50“ angezeigt.

Du kannst das also nehmen, wenn du dann aber einen sehr hohen Ölverbrauch feststellen solltest, dann würde ich ein rein mineralisches Öl verwenden, so wie ich es oben bereits schrieb.

...und genau das o.g. Castrol mit der JASO MA-2 spec. würde ICH nicht in eine alte K kippen. :p

Viele Grüsse,

gekvas

Ich auch nicht, aber die K wird’s überleben :)

Wenn JASO MA-2 Öl empfohlen wird, dann sicher nur, weil die Ersteller der Tabellen mit den Ölempfehlungen nicht berücksichtigen, dass es auch Motorräder mit separatem Getriebe und Trockenkupplung gibt. Motorradöl in Motorräder ist da das Entscheidungskriterium und als Motorradöl haben die nur JASO MA1 und JASO MA2. Es gibt zwar noch JASO MB aber scheinbar nicht von Castrol.

Und deshalb wusste er genau, was er da macht!

Das Castrol Vollsyntetik ist genau das richtige!

Gruß Martin

Der Vorbesitzer ist Fluggerätemechaniker. Er hat sich sehr wohl fantastisch und in K gekümmert und alles fachgerecht durchgeführt:)

Aus optischem Aspekt habe ich alles bereits geändert - jedoch möchte ich aus technischer Sicht keine Fehler machen und seine „Vorarbeit“ kaputt machen :D mir geht es auch bei allem was ich hier erfrage absolut nicht um kosten. Es soll alles Qualitativ hoch sein..

2020 bin ich 5000 km gefahren. jedoch eben unter der Woche sehr kurze Strecken, aber Wochenenden mal Kurztrips nach Italien (nach der Grenzöffnung) oder mal Hamburg / Berlin (700km von mir entfernt)

Ich würde von vollsynthetischem Castro Öl oder anderen "Super-Ölen" die Finger lassen.

Das hat nach meiner Erfahrung Motorschäden verursacht. Es schmiert also nicht besonders gut egal was die Werbung und Castrol-Mitarbeiter behaupten.

Außerdem sind viele sogenannten Synthetiköl aggressiver zu Dichtungen als klassische Mineralöle.

Zitat:

@Stoneweapon schrieb am 18. März 2021 um 12:31:39 Uhr:

Ich würde von vollsynthetischem Castro Öl oder anderen "Super-Ölen" die Finger lassen.

Das hat nach meiner Erfahrung Motorschäden verursacht. Es schmiert also nicht besonders gut egal was die Werbung und Castrol-Mitarbeiter behaupten.

Außerdem sind viele sogenannten Synthetiköl aggressiver zu Dichtungen als klassische Mineralöle.

Wenn Sie aus persöhnlichen Gründen ein solches Motoröl nicht einfüllen wollen, ist das in Ordnung. Aber Bitte keine Halbweisheiten erzählen.

Ich restauriere seit 45 Jahren Motore, und nach dem Öffnen, kann ich den Besitzer genau sagen, was für ein Produkt er in seinem Motor gefahren hat.

Glückauf Martin Liedtke

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