Öldialyse statt Ölwechsel
Hallo,
hab eben einen Beitrag im MDR, Umschau, gesehen.
Es ging um eine Öldialyse, sehr interessant.
Es wirkt wie eine Dialyse bei Nierenerkrankungen.
Viel günstiger als ein normaler Ölwechsel.
Nur den Ölmuties gefälles es garnicht.
Was mein Ihr dazu ?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von unicrack
.... hast du die beiträge oben gelesen???? die Viskosität des Öls wird immer schlechter,,, dadurch wird es dünnflüssiger... mal ganz davon abgesehen dass die Additive ihre wirkung verlieren
Zitat aus den Beitrag:
Die Dekra hat analysiert, dass das durch Dialyse gewaschenes Öl qualitativ gleichwertig zum Neuöl ist. Konkret heißt es im Prüfbericht: "Beurteilung: Unter Berücksichtigung der analytischen Messtoleranzen sind beide Proben hinsichtlich des Additivgehaltes und der Infrarotspektren als materialgleich zu sehen."
Die Dekra ist ja kein No Name Institut, also die Aussage hat was.
32 Antworten
Hallo zusammen,
in meinen Augen ist die Öldialyse eine Totgeburt!
Ich kann mir jetzt mal überhaupt nicht vorstellen, wie man für angenommene 30 Tacken / Dialysevorgang, so eine Anlage betreiben kann. Sie muss ja auch Leistungsfähig sein. Sind schließlich mehrere Servicetermine parallel vorstellbar und muss sicher innerhalb der gesamten Servicezeit abgeschlossen sein.
Der Handlungsaufwand wird dem Ölwechsel gleich kommen. Der Werkstatt würde ein Haftungsrisiko aufgebürdet und sich den exorbitanten Gewinn am Motoröl abnehmen lassen? Ob in dieser kurzen Zeit die eventuellen Kraftstoff und Feuchtigkeitseinträge zu beseitigen sind?
Für knappe 20 € sind 4 Liter Öl einfach günstiger, allerdings nicht beim 🙂
Gruß
Wie schon geschrieben, gibt es auch Anbieter,die dir einmal ein Öl einfüllen das du das komplette Autoleben lang drin lassen kannst. Die geben sogar Garantie (nicht nur ein Jahr, wenn ich micht recht erinnere über 10 und auch vom TÜV geprüft)
Dass die Kohlenstoffketten bei der Verbrennung brechen und deshalb nicht mehr so gut schmiert, heißt es immer wieder. Durch brechen der Verbindungen wird das Öl eigentlich immer flüssiger. Aus den langen Ketten werden immer kürzere, bis diese dann ca. ab Heptan (Siedetemperatur 98°C) während der Fahrt (warmer Motor) in den Gasförmigen Zustand übergehen, im Motor mit verbrannt werden, und über den Auspuff das Auto verlassen. Dadurch sinkt der Ölstand und man füllt einfach nach - gleichzeitig auch die angesprochenen Additive.
So weit mal um eine Theorie in den Raum zu stellen.
Es gibt klar Interessensgruppen, die weiterhin wollen, dass die Autofahrer alle heiligen Zeiten einen kompletten Ölwechsel machen. Schließlich sind das mal nen paar dazu verdiente Euros an die Ölindustrie und die Werkstatt hat ja auch was davon. Und die meisten Autofahrer stört es jetzt auch nicht groß, da die 30 bis 50 Euro auch nicht monatlich anfallen. Auf die paar Euro kommts neben Versicherung, Steuer und den heutigen Spritpreisen dann auch nicht mehr an.
Genau so wie die Ölindustrie/Autohersteller weiterhin der Meinung sein werden, dass Ölwechsel unbedingt nötig sind, kommen auch immer wieder welche, die sagen, dass dies nicht mehr nötig wäre. Sei es weil das Öl eh viel länger hält als angegeben, man bessere Ölfilter verbauen oder das Öl wie bei einer Dialyse reinigen könnte. Wo die Wahrheit liegt verrät wohl niemand. Wobei es doch in diesem Zusammenhang interessant ist, dass bei Getrieben meist das Öl gar nicht, manchmal einmalig und selten regelmäßig gewechselt werden muss.
Zitat:
Original geschrieben von Chris.E
Wobei es doch in diesem Zusammenhang interessant ist, dass bei Getrieben meist das Öl gar nicht, manchmal einmalig und selten regelmäßig gewechselt werden muss.
Vielleicht weil dort
- kein Eintrag von Verbrennungsrückständen
- kein Verdünnung durch Kraftstoffe
- keine Hochtemperaturbelastung (Zylinderkopf Auslassventil / Turbolader)
- praktisch keine Kondenswasserbildung
- praktisch keine Alterung durch Oxydation
auftritt ?
Zitat:
Original geschrieben von Chris.E
Wie schon geschrieben, gibt es auch Anbieter,die dir einmal ein Öl einfüllen das du das komplette Autoleben lang drin lassen kannst. Die geben sogar Garantie (nicht nur ein Jahr, wenn ich micht recht erinnere über 10 und auch vom TÜV geprüft)Dass die Kohlenstoffketten bei der Verbrennung brechen und deshalb nicht mehr so gut schmiert, heißt es immer wieder. Durch brechen der Verbindungen wird das Öl eigentlich immer flüssiger. Aus den langen Ketten werden immer kürzere, bis diese dann ca. ab Heptan (Siedetemperatur 98°C) während der Fahrt (warmer Motor) in den Gasförmigen Zustand übergehen, im Motor mit verbrannt werden, und über den Auspuff das Auto verlassen. Dadurch sinkt der Ölstand und man füllt einfach nach - gleichzeitig auch die angesprochenen Additive.
So weit mal um eine Theorie in den Raum zu stellen.Es gibt klar Interessensgruppen, die weiterhin wollen, dass die Autofahrer alle heiligen Zeiten einen kompletten Ölwechsel machen. Schließlich sind das mal nen paar dazu verdiente Euros an die Ölindustrie und die Werkstatt hat ja auch was davon. Und die meisten Autofahrer stört es jetzt auch nicht groß, da die 30 bis 50 Euro auch nicht monatlich anfallen. Auf die paar Euro kommts neben Versicherung, Steuer und den heutigen Spritpreisen dann auch nicht mehr an.
Genau so wie die Ölindustrie/Autohersteller weiterhin der Meinung sein werden, dass Ölwechsel unbedingt nötig sind, kommen auch immer wieder welche, die sagen, dass dies nicht mehr nötig wäre. Sei es weil das Öl eh viel länger hält als angegeben, man bessere Ölfilter verbauen oder das Öl wie bei einer Dialyse reinigen könnte. Wo die Wahrheit liegt verrät wohl niemand. Wobei es doch in diesem Zusammenhang interessant ist, dass bei Getrieben meist das Öl gar nicht, manchmal einmalig und selten regelmäßig gewechselt werden muss.
Hallo, Chris.E!
Danke für die schöne Erklärung!
Trotzdem bleiben für mich, als Verbraucher viele Fragen offen, wie z.B.:
1. Wie sieht es aus mit eine GARANTIE (-Umfang, Länge u.s.w.) aus... ?
2. Was sollte sowas KOSTEN und wieviel ZEIT braucht man für so eine Öldialyse?
3. Warum gibt es noch keine LANGZEITSTUDIE, oder es bleibt eher UNBEKANNT, wenn es so einfach und UMWELTFREUNDLICH sein sollte... ? - die "Grünen" kann man doch nicht ganz tod "stellen", egal-was für ein ÖL-Konzern es versuchen würde...,- denke ich 😉 ...!
Für mich, als Verbraucher wichtig sind eigentlich nur zwei Sachen:
1. Wie sicher ist es?
2. Was kostet es?
-nach der "Finanz-Polit. Ausbeute" des Autofahrers in den letzten Jahren ist die Frage der evtl.(!) Umweltentlastung eher zweitrangig, da er mittlerweile ein schönes Geld (-angeblich dafür...!) zahlt und deswegen auch immer weniger "Großzügigkeit" in dieser Richtung zeigt, bzw. zeigen wird... !
Ich denke, die Öldialyse kann nur zum Erfolg werden, wenn sie eine WIRKLICHE ALTERNATIVE zum Ölwechsell darstellt!
-es ist nur meine Meinung... !
-schöne Grüße an euch allen hier 😉 ...!
Jacek
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wirklich interessantes thema!!!
beim audi a6 von meinem vater bestand die erste inspektion (30tkm) fast NUR aus ölwechsel und 1-2 filter tauschen. erst die 60tkm inspektion war dann eine richtige inspektion wo einiges gemacht wurde. es wäre natürlich ne super angelegenheit, wenn man die ölwechsel NOCH weiter strecken könnte. also nicht alle 30tkm, wie bei aktuellen longlife, sondern 60tkm oder 90tkm.
GANZ ohne ölwechsel ist für mich aus folgendem grund nicht NUR vorteilhaft. ihr schreibt, dass man den ölstand öfter mal überprüfen muss, dann ggf. öl nachfüllen. ABER, wie oft überprüft ein laie denn wirklich seinen ölstand? wahrscheinlich nie. sprich, erst bei einer erneuten inspektion oder einem werkstattaufenthalt wird geguckt, ob zu wenig öl drin ist. es besteht also vermehrt das risiko, dass die leute mit zu wenig öl rumfahren und den motor auf dauer schädigen. bei regulärem ölwechsel wird zumindest spätestens alle 15tkm oder 30tkm der ölstand stimmen, aufgrund des wechsels.
als gebrauchtwagenkäufer geht man also vermehrt das risiko ein, dass der wagen lange, lange mit zu wenig öl gefahren wurde....
Zitat:
Original geschrieben von Mischga
ABER, wie oft überprüft ein laie denn wirklich seinen ölstand? wahrscheinlich nie. sprich, erst bei einer erneuten inspektion oder einem werkstattaufenthalt wird geguckt, ob zu wenig öl drin ist. es besteht also vermehrt das risiko, dass die leute mit zu wenig öl rumfahren und den motor auf dauer schädigen. bei regulärem ölwechsel wird zumindest spätestens alle 15tkm oder 30tkm der ölstand stimmen, aufgrund des wechsels.
Bei den neuen Autos sind doch eh Ölstandswarner eingebaut, die meist nach Anleitung eine manuelle Überprüfung schon hinfällig machen sondern der Bordcomputer dich rechtzeitig warnt. Meines Wissens nach gibt es bei BMW z.B. (zumindest in manchen Modellen) gar keine Ölmessstab mehr, sondern der Ölstand muss über den Bordcomputer überprüft werden.
Bleibt nur noch die Überprüfung der Qualität. Glaube kaum, dass jetzt schon mehr als nur Füllstandssensoren verbaut sind.
Das mit der Garantie bezieht sich - bei dem was ich noch weiß - auf Motorschäden die durch das Öl aufgetreten sein sollen.
Aber das kommt wahrscheinlich ein bisschen in die Richtung vom E10 - da sagen die Hersteller ja auch, dass die Motoren das aushalten. Tanken wills aber keiner, weil man nie wirklich beweisen kann, dass der Motor auf Grund des Ethanols im Benzin kaputt gegangen ist. Genau so sagt dann VW, dass der Motor wegen fehlenden Ölwechsel kaputt gegangen ist, der Ölhersteller hält dagegen.
Dabei fällt mir ein, dass es doch mal hieß, dass es schon Reifen geben soll, die sich nicht abnutzen. Das Patent wurde angeblich von einem Reifenhersteller gekauft und liegt bei denen rum. Hab dazu gerade auf die Schnelle leider nichts mehr gefunden. Aber warum die Reifen nie auf den Markt kommen sollen - so fern es solche wirklich gibt - kann sich ja auch jeder denken.
interessant zu lesen *gg* alles was der umwelt helfen könnte, ist erstmal von grunde aus schlecht! plötzlich geht es um 30 euro, dann nur mehr um 20 euro fürs öl. (also zb longlifeöl, 4 liter für 20 euro? die muss mir mal einer zeigen)
und wenn es mehr als 30minuten dauert, kommt es sowieso nicht in frage, weil.....
kommt mir vor wie in unserer gemeinde, eine zulassung für eine windkraftanlage wurde von grünen abgelehnt und wasserkraft geht auch nicht, weil der natürliche flusslauf (der dennoch gerade verläuft!) verändert werden würde.
aber wenn der lichtschalter betätigt wird, muss die lampe leuchten.
hier schreiben leute, das öl wird schlecht, die viskosität nimmt ab...da fragt keiner nach einer seriösen quelle, hauptsache dagegen. falls aber eine (angeblich) positive aussage dazu kommt (dekra), wird sogar an deren seriösität gezweifel ob es stimmt oder nicht ist egal.
in wirklichkeit, geht es nur darum, falls es auch nur einen euro mehr kostet...nein wenn es sogar das selbe kostet bleibe ich bei dem was ich habe. und wenn das nicht zieht...ist es die zeit...oder was anderes *gg* wir finden immer was!
Zitat:
Original geschrieben von Roadwin
Mit Sicherheit nicht.Zitat:
Original geschrieben von unicrack
..., dass man für genug Geld&Druck alle Beweise kaufen kann...Mit welchem Grund sollte man "Aufschläge" bezahlen, wenn man das gewünschte Ergebnis kostenlos, ohne besondere Zuschläge erhalten kann?
Wieso sollte man ein Ergebnis fälschen, was dann Konkurrenten oder Gegner jederzeit selber überprüfen und als plumpe Fälschung aufdecken können?
Man gibt einen Prüfauftrag über den Vergleich der Vitamin A und C Anteile von aufbereiteten und frischen Motoröl.
sicher??? dann schau dir mal diesen beitrag an (ist von MT)
Super E10dort behauptet die Dekra auch, dass man mit dem E10 Sprit sparsamer fährt als mit den "normalen" super oder Super + bzw V-Power/Ultimate..
das dazu, dass man die Dekra nicht kaufen kann.....
Zitat:
Original geschrieben von unicrack
sicher???
sicher !
Zitat:
dann schau dir mal diesen beitrag an (ist von MT)
Du solltest Dir den Originalbeitrag ansehen, es wurde tatsächlich in einem "Fahrversuch" ein Minderverbrauch im Ergebnis ermittelt.
Es kommt doch nur auf die Art an, wie man einen entsprechenden Versuch durchführt und der Versuch in dieser Art war hier der Dekra so vorgegeben.
Die DEKRA hat ihn nach dieser Vorgabe so durchgeführt und das Ergebnis war so, wie es auch dann in der Sendung genannt wurde, mit E10 weniger.
Wie ich bereits genannt habe, wozu sollte man jemanden "kaufen", wenn man mit entsprechender Beauftragung das gewollte Ergebnis völlig kostenlos bekommen kann?
Hallo alle zusammen,
ich finde es zum kotzen, dass das Halbwissen über Produkte, derer Wirkungsweisen keiner ausprobiert hat, sich ständig Abfällig äußert.
Jeder äußert das was er mal irgendwo aufgefangen hat, somit kommen ganz schnell irgendwelche Gerüchte in Umlauf.
Keiner weiss wies genau funktioniert, was es kostet und wie langes dauert.
ICH habe schon Erfahrung mit der Öldialyse gemacht!!!!!
Ich habe an meinem eigenem Fahrzeug die Öldialyse machen lassen.
Ich kann euch nur sagen, nach 20000 Km Laufleistung nach der Öldialyse mit meinem V8 habe ich -0- Probleme oder Zweifel, dass irgendetwas an der Öldialyse schlechter ist als neues Motoröl.
Um auch wirklich sicher zu sein, habe ich mein Öl bei der Dekra in Stuttgart analysieren lassen, und was soll ich euch sagen?,: das gereinigte Öl steht dem neuen Öl in keinster Weise nach.
Es hat weder einen Additivabbau gegeben, noch hat sich die Viskosität geändert. Das Öl ist demnach nicht "KAPUTT".
Zu guter letzt habe ich mir die Mühe gemacht und mich mit den Leuten von der Öldialyse mal auseinander gesetzt. Fazit:
Die haben mehr Ahnung als wir alle zusammen und haben schon lange erkannt, das die Geschichten um Öl und deren Wechselintervalle reine Strategien sind. Sowohl von den Fahrzeug- als auch von den Ölherstellern.
Mittlerweile, nach Aussage des Herstellers, bewegen sich in Deutschland nahezu 1000 fahrzeuge jeglicher Klasse, die alle die Öldialyse gemacht haben und es hat bisher nicht ein Schaden gegeben.
Und sollte was passieren, bin ich durch die Jungs versichert.
Ich habe die Hälfte meines normalen Ölwechsels bezahlt und war nach 20 min wieder auf der Straße
Fakt ist: es funktioniert und jeder der es noch nicht ausprobiert hat, sollte doch bitte seine Weissheiten für sich behalten
in diesem Sinne und Tüss!
Zitat:
Original geschrieben von spritdoctor
Hallo alle zusammen,
ich finde es zum kotzen, dass das Halbwissen über Produkte, derer Wirkungsweisen keiner ausprobiert hat, sich ständig Abfällig äußert.
Jeder äußert das was er mal irgendwo aufgefangen hat, somit kommen ganz schnell irgendwelche Gerüchte in Umlauf.
Keiner weiss wies genau funktioniert, was es kostet und wie langes dauert.ICH habe schon Erfahrung mit der Öldialyse gemacht!!!!!
Ich habe an meinem eigenem Fahrzeug die Öldialyse machen lassen.
Ich kann euch nur sagen, nach 20000 Km Laufleistung nach der Öldialyse mit meinem V8 habe ich -0- Probleme oder Zweifel, dass irgendetwas an der Öldialyse schlechter ist als neues Motoröl.
Um auch wirklich sicher zu sein, habe ich mein Öl bei der Dekra in Stuttgart analysieren lassen, und was soll ich euch sagen?,: das gereinigte Öl steht dem neuen Öl in keinster Weise nach.
Es hat weder einen Additivabbau gegeben, noch hat sich die Viskosität geändert. Das Öl ist demnach nicht "KAPUTT".
Zu guter letzt habe ich mir die Mühe gemacht und mich mit den Leuten von der Öldialyse mal auseinander gesetzt. Fazit:
Die haben mehr Ahnung als wir alle zusammen und haben schon lange erkannt, das die Geschichten um Öl und deren Wechselintervalle reine Strategien sind. Sowohl von den Fahrzeug- als auch von den Ölherstellern.
Mittlerweile, nach Aussage des Herstellers, bewegen sich in Deutschland nahezu 1000 fahrzeuge jeglicher Klasse, die alle die Öldialyse gemacht haben und es hat bisher nicht ein Schaden gegeben.
Und sollte was passieren, bin ich durch die Jungs versichert.Ich habe die Hälfte meines normalen Ölwechsels bezahlt und war nach 20 min wieder auf der Straße
Fakt ist: es funktioniert und jeder der es noch nicht ausprobiert hat, sollte doch bitte seine Weissheiten für sich behalten
in diesem Sinne und Tüss!
Ich will einfach nicht ein "Beta-Tester" werden...! -ich muss es ja auch nicht, weil Du bist ja so lieb und Du machst es schon für mich! - DANKE 😉 ... !
-nur so, als meine Meinug dazu... !
Zitat:
Original geschrieben von jacek88
Ich will einfach nicht ein "Beta-Tester" werden...! -ich muss es ja auch nicht, weil Du bist ja so lieb und Du machst es schon für mich! - DANKE 😉 ... !-nur so, als meine Meinug dazu... !
100% Zustimmung, wobei die Erfahrungen von spritdoctor für mich nicht als relevant anzusehen sind da:
- er schreibt einen V8 zu fahren, welcher sicher nicht mit unseren "hochgezüchteten" TDI's vergleichbar ist
- mir User welche sich fast ausschliesslich wegen einem Thema anmelden (noch dazu mit ein paar "Kumpels" ;-)) )
und dann permanent dazu gebetsmühlenartig Ihre Meinungen als die einzig wahren propagieren wollen sowieso suspekt sind.
Meistens stecken da doch nur eigene geschäftliche Interessen dahinter.
Wer mal Langeweile hat kann sich mal folgenden älteren Thead anschauen, ich finde den teilweise köstlich.😉
http://www.motor-talk.de/.../mpg-caps-t1737393.html?...Ein Schalk wer da Parallelen findet.🙂
Gruss Ralph
Zitat:
Original geschrieben von alfi64
100% Zustimmung, wobei die Erfahrungen von spritdoctor für mich nicht als relevant anzusehen sind da:...
Danke Ralph, Du bringst es auf den Punkt!
Ich werde weiterhin mein Öl zum Service mitbringen und wechseln lassen. Sollen andere doch dialysieren - ich glaube kaum, daß irgendeine Garantie dann den Motorschaden tatsächlich voll bezahlt
"
1. Zeitaufwand bei einem PKW?
2. Kostenfaktor für die Dialyse?
"
Ich benutze schon seit einiger Zeit die Öldialyse. Ich muss sagen, dass ich damit keine Probleme habe.
Der Zeitaufwand ist gering und dauert ca. genauso lang, wie ein "normaler Ölwechsel".
Die Maschine fängt das Öl auf und es wird direkt gereinigt und wieder rein gepumpt. Wie ein Kreislauf quasi. Und mehr als 30 Euro muss man auch nicht bezahlen.
Am Ende muss doch aber jeder selbst entscheiden ob diese Methode das Richtige für einen ist.
Einige Zeit, heißt wie lange schon und wie lange hast du das Öl schon in gebrauch bzw. wie oft gereinigt ?