Nochmal eine Bitte an alle CR-V Fahrer mit 2.2 CTDi
Hallo zusammen,
ich hatte bereits in einem anderen Thread gebeten, den Verbrauch des 2.2 CTDi zu posten. Es kamen diverse Antworten, allerdings nur sehr wenige hinsichtlich des CR-V. Die meisten bezogen sich auf den FK3.
Ich bitte konkret nochmal alle CR-V-Fahrer mit dem Diesel ihre Verbräuche zu posten.
HIntergrund:
Ich habe nun mittlerweile 1500km auf dem Tacho meines CR-V 2007. An einem der vergangenen Tage bin ich ca. 800km auf der Autobahn gefahren. Davon ca. 500km in Dänemark. Ich hatte also die Möglichkeit, verschiedenen Geschwindigkeiten über eine längere Distanz mit Tempomat zu fahren und dabei den Verbrauch zu testen. Hier das Ergebnis:
120km/h: ca. 7,9l
140km/h: ca. 9,2l
160km/h; ca. 11l
Da ich nicht wirklich glaube, dass der Motor eingefahren werden muss und dementsprechend später deutlich weniger verbraucht, halte ich alle die o.a. Verbräuche für zu hoch und würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Erfahrungen mitteilen könntet.
Übrigens findet auch mein Händler dieses Ergebnis nicht besonders witzig, da es, nach seiner Aussage, recht deutlich von dem Verbrauch des CR-V der Vorjahre abweicht.
Danke im Voraus!
GRuß
Frank
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50 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von wwwilly
Bei Spiegel.de gibt es einen interessanten Bericht dazu. Auf dem letzten Bild in der Fotostrecke heißt es: "Durstig: Der Durchschnittsverbrauch des drehfreudigen Motors wird von Honda mit 6,5 Litern angegeben. Im Test lag er jedoch stets im zweistelligen Bereich"
cu Willy
Was lerne ich aus dieser und ähnlichen Aussagen von `Autotestern´ (wie lernt man sowas eigentlich?).
Selbst fahren und die jeweilige Erfahrung als Messlatte hernehmen.
Bei aller Bescheidenheit, da schneide ich nicht schlechter ab, als so mancher AT.
das beste ist ja, die beshreiben den motor auch noch als zu laut!!!!!?????????????
ich kenn keinen leiseren 4 zylinder diesel.
wahrscheinlich ist so ein vw traktor dann leise....
habt ihr euch mal den soundcheck angehört???
ich weiß nicht was die da aufgenommen haben aber mit sicherheit kein honda ctdi.
bei der beschleunigung von 0-100 ist es eindeutig ein automatik getriebe, also kanns nicht der diesel sein.
mir kommt das alles spanisch vor.
bzgl. Soundcheck bei der Hupe ist es aber definitiv der CR-V Mod. 2007.
Das ist echt eine Schande für Honda, dass die so ein piepsiges Teil in ein Auto verbaut, das mindestens 30.000,- EUR kostet.
Mir hat mein Händler sofort ohne nachzudenken ein richtiges 2-Klang-Horn eingebaut - natürlich kostenlos !
Übrigens, mein Durchschnittsverbrauch nach 2.000 Kilometern liegt lt. bei 8,2 Litern.
Da waren Verbräuche mit 9,5 ltr. und auch zuletzt mit 7,6 ltr dabei. Hoffe der geht noch runter wenn er mehr Kilometer auf der Uhr hat und die Winterräder runter sind.
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Hallo Backseat,
nach ca. 25.000 km mit meinem CRV CTDI Bj. 04/2005 haben sich folgende durchschnittlichen Verbrauchswerte eingependelt:
defensiv: 6,0 - 6,9 l (durchaus auch im Winter realisierbar)
flott: 7,0 - 7,9 l
max.: 8,5 (entweder sehr flott AB oder vorwiegend Stadt)
Nachdem im Rahmen der letzten Inspektion der reklamierte, weil stark flunkernde BC mit aktualisierter Software bespielt wurde, sind nun die elektronisch ermittelten Verbrauchswerte nahezu identisch mit den händisch errechneten.
Meine Erfahrungen, was den Verbrauch angeht, scheinen deutlich positiver zu sein als die der meisten anderen CRV-Diesel-Fahrer, was nicht zuletzt daran liegen mag, dass mein Fahrzeug praktisch immer mit dem teuersten Dieselsaft von Shell gefüttert wird. Der im Wirkungsgrad absolut unübertreffliche Umweltschützer ist und bleibt natürlich der eigene Gasfuß.
Einen DPF werde ich übrigens erst (und nur) dann nachrüsten, wenn es ausgereifte offene Systeme gibt. Dem bisherigen Angebot traue ich in puncto latente Verstopfungsgefahr keinen Millimeter über den Weg.
Ich habe erst vergangene Woche den direkten Nachfolger Bj. 2007 gefahren: hübsch, wesentlich PKW-liker im Handling, noch einen Tick leiser, aber DEUTLICH weniger spritzig und durchzugsstark und laut BC über 10 l Verbrauch. Der Neue hatte zwar erst 3.000 km drauf (und, ja, in der Einfahrphase braucht der Wagen signifikant mehr), aber irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass beim Rußfiltern auch ein paar PS auf der Strecke geblieben sind. Dass der Verbrauch mit DPF hochgeht, steht ja außer Frage.
Ansonsten: Lassen Sie sich von den leider auch in diesem Forum zahlreich vertretenen Dampfplauderern nicht verunsichern. Der CRV-Diesel, egal, ob alte oder neue Version, ist ein großartiges Auto, in vieler Hinsicht sogar das beste, das ich persönlich, ansonsten beinharter BMW-Fan, je hatte.
Den Neuen bestelle ich an dem Tag, an dem er EURO 5-zertifiziert ist.
Gruß
Baskomo
Zitat:
Original geschrieben von baskomo
Ich habe erst vergangene Woche den direkten Nachfolger Bj. 2007 gefahren: hübsch, wesentlich PKW-liker im Handling, noch einen Tick leiser, aber DEUTLICH weniger spritzig und durchzugsstark und laut BC über 10 l Verbrauch. Der Neue hatte zwar erst 3.000 km drauf (und, ja, in der Einfahrphase braucht der Wagen signifikant mehr), aber irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass beim Rußfiltern auch ein paar PS auf der Strecke geblieben sind. Dass der Verbrauch mit DPF hochgeht, steht ja außer Frage.
Ich denke mal, daß der neue CR-V einfach schwerer ist als der alte. Kann auch sein, daß ich mich täusche, ich gehe davon mal aus. Welches Auto wird heutzutage schon leichter? Selbst in der Kompaktklasse sind 1,4 Tonnen Leergewicht keine Seltenheit mehr.
Die Beschleunigung beim neuen CR-V mit dem 2.2 i-CTDi-Motor ist mit 10,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h dennoch nicht schlecht für einen SUV und ziemlich ident mit der Beschleunigung des BMW X3, obwohl der 10 PS mehr unter der Haube hat.
Abgesehen davon würde es mich auch interessieren, ob etwas an dem "Gerücht" dran ist, daß der 2.2 i-CTDi-Motor mit Partikelfilter gegenüber einem ohne Partikelfilter leistungsmäßig unterlegen ist. Hab das nun schon ein paar Mal gehört, aber keine Fakten, die dafür sprechen. Vielleicht findet jemand dazu einen interessanten Artikel.
Ich fahre den neuen Civic Diesel ohne Partikelfilter, habe aber keinen Vergleich, da ich noch mit keinem mit Partikelfilter gefahren bin.
Zum anderen kann ich dir auch zustimmen. Kann zwar keinen direkten Vergleich anstellen, aber mein Händler erzählte mir, daß ein Ehepaar mit einem BMW X3 zur Probefahrt mit dem neuen CR-V gekommen ist. Und nach der Probefahrt mit dem CR-V mit dem 2.2 i-CTDi-Motor meinte das Ehepaar, dass sich der BMW X3 verstecken kann.
Hallo,
vor dem CR-V 2.2 Diesel hatte ich fast drei Jahre einen X3 3.0 D. Der 3.0 Dieselmotor von BMW spielt in einer anderen Liga. Das war es dann aber auch schon. Insgesamt ist der CR-V komfortabler und mindestens genau so gut verarbeitet wie der Bayer. Das Cockpit des Honda empfinde ich insgesamt als wertiger. Selbst die Türen gehen satter.
Aber es gibt was neues zum Verbrauch. Ich war am Wochenende nach 492km tanken. Gefahren habe ich die Strecke zu ca.70% in der Stadt, den Rest auf der Autobahn. Diesmal zeigte der BC einen Verbrauch von 8.3l an. Anhand des tatsächlich getankten Diesels kam ich jedoch auf exakte 7,7l!! Na bitte, es geht doch!! Somit kommen wir der Sache doch langsam näher!
Gruß
Frank
Ich bin, wie gesagt, jahrzehntelanger BMW-Fan und habe noch am Tag, bevor ich den CRV-Diesel kaufte, einen X3 2.0d probegefahren. Ich kam zu dem Schluss, dass zumindest für mich ein vergleichsweise federungsloser BMW mit vergleichsweise rachitisch-lautem Motor für etliche Tausend EUR Mehrpreis ein ziemlich sinnfreier Deal gewesen wäre. Von den überlegenen Garantieleistungen Hondas gar nicht zu reden.
Ich hatte einfach keinen Bock mehr, als treudeutscher Gewährleistungsbittsteller BMW-Rundum-Sorglos-Vollkasko-Pakete für den Rest der Welt zwangszufinanzieren.
And that was it.
Zitat:
Original geschrieben von baskomo
zu dem Schluss, dass zumindest für mich ein vergleichsweise federungsloser BMW mit vergleichsweise rachitisch-lautem Motor für etliche Tausend EUR Mehrpreis ein ziemlich sinnfreier Deal gewesen wäre. Von den überlegenen Garantieleistungen Hondas gar nicht zu reden.
Vom Klang einer zuschlagenden Tür oder Heckklappe beim CR-V noch garnicht gesprochen.
Stimmt, die Türen beim neuen CR-V schließen sehr satt. Hab es bei meinem Händler schon ausprobiert und bin positiv überrascht gewesen.
Aber ich muss auch sagen, daß sie beim neuen Civic auch ziemlich satt schließen im Vergleich zu anderen Autos in der Kompaktklasse.
Was mich interessieren würde: Welcher Dieselmotor ist eigentlich laufruhiger und leiser? Der 2.0-Diesel, der im BMW X3 verbaut ist oder der 2.2 i-CTDi von Honda?
Zitat:
Original geschrieben von Mike_083
Stimmt, die Türen beim neuen CR-V schließen sehr satt. Hab es bei meinem Händler schon ausprobiert und bin positiv überrascht gewesen.
Aber ich muss auch sagen, daß sie beim neuen Civic auch ziemlich satt schließen im Vergleich zu anderen Autos in der Kompaktklasse.Was mich interessieren würde: Welcher Dieselmotor ist eigentlich laufruhiger und leiser? Der 2.0-Diesel, der im BMW X3 verbaut ist oder der 2.2 i-CTDi von Honda?
Beide Motoren haben mich bei einer Probefahrt nicht vom Hocker gerissen, das liegt aber an der gerade ausreichenden Leistung bei dem schweren Gewicht.
Bin mir fast sicher, das mein A2 1.4 TDI mit 75 PS und 1.050 kg bis 80, wenn nicht bis 90 genau so schnell beschleunigt.
Ein Touareg und ein Kia Sorenta sind mit 163 PS und halt ihrem hohen Gewicht sowohl in der Beschleunigung, als auch in der Endgeschwindigkeit genauso schnell wie mein Kleiner mit 75 PS.
Ich erwähne das nur deshalb, weil einem bewusst sei sollte, was man sich da einkauft!
Die beiden Letztgenannten brauchen dann aber genau DOPPELT so viel SUV-Sprit wie meiner.
Aber zum CR-V: Muss sagen, ich bin mir nicht so sicher, warum der Motor immer wieder über den grünen Klee gelobt wird.
Das Auto macht unter dem Strich den Eindruck , das man sich mit ihm am besten arrangiert, wenn man mit ihm einen komfortabeln Reisestil pflegt. Die Ausgeburt von Elastizität ist er och nich.
Dr CR-V wäre bei allem SUV-Zeugs für mich bis jetzt (und ggf. der X3) der Favorit.
Auf keinen Fall der Outlander von M.
Es kommt ja noch der Freelander von LR.
Aber ob der die Verarbeitung und Zuverlässigkeit vom CR-V hat, wage ich zu bezweifeln.
Zitat:
Original geschrieben von Tempomat
Aber zum CR-V: Muss sagen, ich bin mir nicht so sicher, warum der Motor immer wieder über den grünen Klee gelobt wird.
Das Auto macht unter dem Strich den Eindruck , das man sich mit ihm am besten arrangiert, wenn man mit ihm einen komfortabeln Reisestil pflegt. Die Ausgeburt von Elastizität ist er och nich.
Das liegt wahrscheinlich am doch recht hohen Gewicht.
Bist du den 2.2 i-CTDi-Motor schon mal im neuen Civic gefahren? Mehr Elastizität kann man sich eigentlich gar nicht wünschen. Der Motor dreht bis 4.000 Umdrehungen hoch als gäbe es kein Morgen.
Hab ausnahmsweise mal meinen besten Freund mit meinem Civic 2.2 i-CTDi fahren lassen und er ist nur Benziner gewohnt. Er war so schnell auf 4.500 Umdrehungen oben, sodass auch ich staunen musste.
@TEMPOMAT
Das bezweifele ich das dein audi A2 schneller beschleunigt.
der ist im sprint von null auf hundert mit 12,7s angegeben und der crv mit 10,3s.
und außerdem fährt dein A2 mit pumpedüse direkteinspritzung und das ist wahrlich nicht die ausgeburt von elastizität. da hast du von 2000-3000 schub und sonst nichts.
der honda motor geht bis 4500 tausen umderhungen ohne probleme.
ich arbeite bei bosch und weis von was ich rede.
Zitat:
Original geschrieben von Eddi25
@TEMPOMAT
Das bezweifele ich das dein audi A2 schneller beschleunigt.
der ist im sprint von null auf hundert mit 12,7s angegeben und der crv mit 10,3s.
und außerdem fährt dein A2 mit pumpedüse direkteinspritzung und das ist wahrlich nicht die ausgeburt von elastizität. da hast du von 2000-3000 schub und sonst nichts.der honda motor geht bis 4500 tausen umderhungen ohne probleme.
ich arbeite bei bosch und weis von was ich rede.
Gut, wir brauchen hier nicht die ganzen Facetten von PD und Drehzahl/momentcharakteristika gegenüber CR und dann noch das Ganze in Beschleunigungsverhalten unter Berücksichtigung von Gewicht bzw. `Beschleunigung träger Massen´ bis zu welcher Geschwindigkeit, aufzubröseln.
Geht auch nicht speziell um mein Auto sondern halt um die genannten Verhältnisse. Nur so viel: Es könnte sein, dass ein Motorroller mit 15 PS die an an der Ampel bis zu einer Geschwindigkeit von 30 oder 40 km/h wegzieht, ohne deine 0-100 Überlegenheit antasten zu wollen.
Mir geht es um die Relationen, bzw. um den insgesamt Mehreinsatz aber auch von ALLEM, wenn man sich entschieden hat, mit einem SUV letztendlich doch dem Gelände auszuweichen.
Wenn du hier die bisher schon genannten Zusammenhänge nachliest, dann rede ich auch nur von den Dingen, die auch von Dritten als Real angesehn werden können.
Lustig, dass auch andere BMW -Fans Gefallen am CR-V gefunden haben.
Spricht ja für HONDA, denke ich mal.
Bei mir kamen da folgende Punkte zusammen: -Guter Motor (dafür sind sie ja dank F1, wie BMW, bekannt)
-schönes, elegantes Design (wie BMW es früher auch mal hatte)
-sehr gute Verarbeitung und Stabilität.
-gutes Fahrwerk (wie BMW es früher...)
Zum eigentlichen Thema: CR-V Diesel Exec. (1,7-1,8 t)
Bisher gefahren: KM 20 - 590
Verbrauch 9,5l
Dazu muss ich sagen: Mein Gasfuß ist in der Einfahrphase nur latent gezähmt, wenn der Motor nach 50km warm ist, geb ich auch mal Vollgas bis 5000 rpm.
Das Auto soll ja keine Memme werden.
So gesehen und in Anbetracht des Leergewichts ist der Verbrauch in Ordnung, obwohl der Benziner mit Automatik, den ich als Probewagen hatte, auch kaum mehr verbraucht hat, nämlich etwa einen bis anderthalb Liter.
Wobei bei diesem natürlich wieder 100kg weniger auf den Rippen sind (merkt man deutlich beim Fahren, der Diesel ist leider etwas kopflastig).
Zumindest ist dieses Auto das jenige, welches in meiner Autofahrerkarriere (mit gleichbleibendem Fahrverhalten) am zweitwenigsten verbraucht.
Mein erster, ein 3er 320i 150PS verbrauchte 12l-14l
PassatTDI 136PS (mit 50000km als ich ihn bekam) 8l
Audi A3 2.0 FSI 150PS 10l Super Plus
Übergangsweise A-Klasse 1.4 82 PS 10l
Da ich aber auch noch mit der Einfahrzeit kalkuliere, gehe ich davon aus, dass ich den CR-V auch noch auf 8l bekomme.
Was die Spritzigkeit betrifft - auch die Leistung steigt noch moderat, bei Turbomotoren bisweilen sogar über die Nennleistung, je nach Fahrverhalten.
Man sollte beim Beschleunigen aber auch nicht vergessen, dass der Drehmomentberg bei 2000 rpm täuschen kann - man muss schon bis mindestens 4500rpm drehen (4000rpm Leistungsmaximum) drehen, um ordentlich vom Fleck zu kommen.
Viele Dieselfahrer schalten da wohl oft zu früh, wenn die gefühlte Kraft des Motors (das Drehmoment) nachlässt - für die Beschleunigung (Geschw.änderung pro Zeit) ist nur die Leistung relevant.
GEbe zu dass man mit Benzinern schöner drehen kann - aber mit so einem Schiff kann man ja nicht immer zurückschalten, so gesehen hab ich mich für die schaltfaule Variante und Diesel entschieden.
So gesehen muss ich einem Vorredner recht geben, der meinte, dass man wohl eher zu einer komfortablen Fahrweise animiert wird. Wenn das beim CR-V manchmal auch täuscht, da man relativ unberührt von äußeren Einflüssen im Inneren sitzt und manchmal gar nicht merkt, wie schnell man eigentlich unterwegs ist.
Zum Thema Beschleunigung oder Elastizität unter realistischen Bedingungen: Mit der kleinen A-Klasse konnte ich jeden stehen lassen bis ca. 100kmh, da sie einfach so leicht war, dass man bei richtiger Schaltweise locker wegfahren konnte. Die meisten fahren ja nicht immer bei Leistungsmaximum - bei 3000rpm haben die meisten Benziner auch nicht mehr PS als ein A-Klasse bei 4500rpm (kleiner Motor dreht leichter hoch); an dieser Stelle kommt dann der Gewichtsvorteil ins Spiel (PS/kg)...
Gruß, Chris