Neue E-Klasse W214
Es ist soweit - die ersten Erlkönige des W214 wurden gesichtet:
https://de.motor1.com/news/551804/mercedes-e-klasse-2023-erlkoenig/
Man beachte folgende Anmerkungen:
"Fest steht: Während der ebenfalls für 2023 erwartete neue 5er-BMW deutlich anders wird, setzt Mercedes bei der E-Klasse mehr auf Evolution. So war es bereits bei der C-Klasse der Fall."
"Wie die C-Klasse dürfte auch der nächste AMG E 63 den 4,0-Liter-V8 zugunsten eines stark elektrifizierten Vierzylinders verlieren, der von den AMG 45-Modellen übernommen wurde. Ihn erwarten wir aber nicht vor 2024."
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Zitat:
@froggorf schrieb am 4. August 2023 um 14:37:32 Uhr:
Wen das so kommen würde, ist das Thema eh ganz schnell erledigt
Gilt das auch für PHEV?
Wie die e und de Versionen vom 214er?
Noch ist das nur ein Vorschlag einer Fraktion. Dennoch wird es ein Umdenken geben. Allein in Bezug auf die Versicherungsbeiträge. Jedoch ist diese Einlassung der Bremer SPD sehr vorschnell
Zitat:
@froggorf schrieb am 4. August 2023 um 15:12:26 Uhr:
Noch ist das nur ein Vorschlag einer Fraktion. Dennoch wird es ein Umdenken geben. Allein in Bezug auf die Versicherungsbeiträge. Jedoch ist diese Einlassung der Bremer SPD sehr vorschnell
Das findet die Feuerwehr bestimmt nicht vorschnell.
Die bedanken sich immer wen so eine Elektro Karre irgend wo brennt wo das Feuer auf andere Gegenstände oder Gebäude übergreifen kann.
Die Akkus bekommen sie sehr schlecht gelöscht die müssen über mehrere Tage im Wasserbecken bleiben bis die nicht mehr aufflammen.
Mein Bester Freund ist Busfahrer in Hamburg denen ist schon öfters ein Bus ausgebrannt passiert ja über all wenn das in einer engen Straße passiert mit geparkten Autos oder Häusern direkt da neben im Abstand von 3m brennt auch schnell ein Haus.
Bei einem Elektro Bus der die Akkus oben im Dach hat sieht das noch viel schlimmer aus da kann dann ein Bagger kommen und die Akkus oben raus reißen und sie in einem mit Wassergefühlten Container versenken.
Das wird noch sehr spaßig.
@w124-300e, ich teile deine Ansicht voll und ganz. Aber ich halte wenig von politischen Übereifer. Zunächst sollte man die Brandursache abschließend klären und dann Konsequenzen ziehen. Eines ist sicher, es wird für uns alle nicht billig
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Völlig unabhängig von politischen Einstufungen werden die Versicherungen sich schon selbst darum kümmern, bzw. tun das ja auch schon.
Genau einige Versicherungen wollen für die E Autos sonnderrisiko Aufschläge einführen nicht wegen der Schadenshäufigkeit sondern der durchschnittliche n Schadenhöhe
Auch Parkhausbetreiber überlegen E Autos außen vor zu lassen
Aber mal schauen wie das weitergeht
Zitat:
@W140 420 schrieb am 4. August 2023 um 15:19:59 Uhr:
Zitat:
@froggorf schrieb am 4. August 2023 um 15:12:26 Uhr:
Noch ist das nur ein Vorschlag einer Fraktion. Dennoch wird es ein Umdenken geben. Allein in Bezug auf die Versicherungsbeiträge. Jedoch ist diese Einlassung der Bremer SPD sehr vorschnellDas findet die Feuerwehr bestimmt nicht vorschnell.
Die bedanken sich immer wen so eine Elektro Karre irgend wo brennt wo das Feuer auf andere Gegenstände oder Gebäude übergreifen kann.
Die Akkus bekommen sie sehr schlecht gelöscht die müssen über mehrere Tage im Wasserbecken bleiben bis die nicht mehr aufflammen.
Mein Bester Freund ist Busfahrer in Hamburg denen ist schon öfters ein Bus ausgebrannt passiert ja über all wenn das in einer engen Straße passiert mit geparkten Autos oder Häusern direkt da neben im Abstand von 3m brennt auch schnell ein Haus.
Bei einem Elektro Bus der die Akkus oben im Dach hat sieht das noch viel schlimmer aus da kann dann ein Bagger kommen und die Akkus oben raus reißen und sie in einem mit Wassergefühlten Container versenken.
Das wird noch sehr spaßig.
Auch das ausreissen der Batterie ist nicht so leicht da die Temperatur so hoch ist, die Eisen Schmelzt 🙂
Also sehr schwer löschbar.
Ja es sind halt 400V bis 800V was brutal ist(Steckdose 240V) aber die kWh ist die brutale Sterke.
Nicht vergessen, dass auch bei de Verbrenner eigentlich die häufigste Ursache Elektrik ist 😉
Zitat:
@RabeKoenigsadler schrieb am 4. August 2023 um 16:06:12 Uhr:
Genau einige Versicherungen wollen für die E Autos sonnderrisiko Aufschläge einführen nicht wegen der Schadenshäufigkeit sondern der durchschnittliche n Schadenhöhe
Auch Parkhausbetreiber überlegen E Autos außen vor zu lassen
Aber mal schauen wie das weitergeht
Wird spannend, ob es auch PHEV wie den W214 betreffen wird.
Viel Palaver hier über E-Auto usw....
Freuen wir uns über den neuen W214 mit hoffentlich guter Qualität.
Der E-Drop ist gelutscht. Vor allem die Meinungen der Verbrenner Lobby aus D interessiert allmählich keinen Global Player mehr, die Musik spielt woanders. Wenn D nicht mitspielt, auch ok, dann biste halt platt und spielst gar keine Rolle mehr.
Wer nicht mit der Zeit geht.....den Rest kennt ihr...
Dann sollten sich die Deutschen Hersteller mal kräftig ins Zeug legen. Weil der Zug E-Autos ist eigentlich so gut wie abgefahren. Fast alle anderen Hersteller haben bessere E-Autos im Programm als die Deutschen.
So sieht es leider aus. Und wenn hier geschrieben wird, die E Dinger kauft doch keiner mehr, dann schaut mal welche E-Autos kaum mehr gekauft werden.
W214 vs. EQE: Neu schlägt alt.
Wie groß ist der Anreiz, einen teureren EQE zu kaufen, wenn die Qualität eines preiswerteren W214 besser ist?
Wer unbedingt am Forschungsprojekt EQE/EQS teilnehmen will, dem sollten wir seine Testfahrten auch gönnen. Sobald die Infrastruktur, Reichweite, Ersatzakku - Kosten uswusw. annähernd akzeptabel sind, bin ich dabei. Bis dahin freue ich mich auf den neuen 214er, den ich beizeiten als Nachfolger meines S 213 de T bestellen werde. Bis die reinen E - Autos, vor allem von Mercedes, richtig straßentauglich sind, fahre ich den hoffentlich ausgereiften 214. Und zwar wieder als Plug - In. Für mich wie sicherlich für etliche andere auch eine vernünftige Kombination.
Zitat:
@Rudiesel schrieb am 5. August 2023 um 10:18:59 Uhr:
Wer unbedingt am Forschungsprojekt EQE/EQS teilnehmen will, dem sollten wir seine Testfahrten auch gönnen. Sobald die Infrastruktur, Reichweite, Ersatzakku - Kosten uswusw. annähernd akzeptabel sind, bin ich dabei. Bis dahin freue ich mich auf den neuen 214er, den ich beizeiten als Nachfolger meines S 213 de T bestellen werde. Bis die reinen E - Autos, vor allem von Mercedes, richtig straßentauglich sind, fahre ich den hoffentlich ausgereiften 214. Und zwar wieder als Plug - In. Für mich wie sicherlich für etliche andere auch eine vernünftige Kombination.
Ich werde mir den S214 als PHEV im Frühjahr holen und freu mich drauf. Den EQE/EQS als nicht richtig strassentauglich zu bezeichnen, deutet allerdings auf Vorurteil denn Erfahrung hin. Wer nicht als Vertreter täglich 800km termingetrieben runterreißen muß, kommt mit den beiden Modellen problemlos voran. Reichweite und Infrastruktur mit MBUX kein Thema, auch nicht auf der Langstrecke. Selbst seit Monaten in DACH, Italien und Frankreich intensiv in der Praxis getestet. Da fällts eher schwer, wieder in die Nachteile der Verbrenner-Welt zurück zu wechseln.
Alles schön und gut. Ich brauche aber auch einen gescheiten Zugwagen. Das können mir die beiden E - Autos nicht bieten. Das hat mit Vorurteil aber nun auch gar nichts zu tun.