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Nachtanken nach Abschalten der Zapfpistole

VW Golf 7 (AU/5G)
Themenstarteram 3. Juli 2019 um 5:35

Guten Morgen Community :)

Folgendes würde mich interessieren:

Wieviel sollte bzw. „darf“ man nach Abschalten der Zapfpistole noch maximal nachtanken beim Golf 7? Wie handhabt ihr das? Gerade jetzt bei der Hitze dehnt sich der Kraftstoff ja auch nochmal etwas aus. Aber im Winter zum Beispiel?

Zu dem Thema habe ich schon ganz unterschiedliche Meinungen gehört - manche sagen man soll gar nicht nachtanken, andere sagen es gehen locker noch einige Liter in den Tank.

Wie ist eure Meinung dazu?

Beste Antwort im Thema

Oha, das endet bestimmt wieder in einem Glaubenskrieg...

Also, viele sagen, übertanken zerstöre einen bestimmten Filter im Tank. Und das es aufgrund der Tankstellendichte unnötig sei. Ich sage, ich habe in 28 Jahren Autofahren mit unterschiedlichen Modellen, mit Diesel und Benziner immer übertankt und mit keinem Fahrzeug irgendwelche Probleme bekommen. Natürlich im Sommer entweder gleich ein ganzes Stück fahren, bzw. das Auto nach dem Tanken nicht in der Sonne parken.

Es ist mitunter erstaunlich, wieviel Sprit nach dem zweiten Abschalten der Zapfpistole noch rein passt. Ich gehe in der Regel nicht in der Hauptstosszeit an die Tanke, da das ganze natürlich etwas mehr Zeit braucht. Wobei mein Golf 6 ziemlich schnell auf Oberkante Unterlippe geht. Unser Picanto kriegt durchs Übertanken noch 8 Liter rein, bei dem braucht man aber Geduld dafür. Und man will ja niemand verärgern, der schon hinter einem wartet ;-) Aber mit 8 Litern mehr kann ich eben die Reichweite schon deutlich erhöhen.

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Ich zahle tatsächlich oft noch in Bar mit den drei Benzinern. Nur die größeren Mengen an Diesel werden ausschließlich über die Tankkarte abgewickelt.

Und ja 29,12 Euro tanken mit anschließend 88Cent Klimpergeld in der Hosentasche, muss ich nicht haben. Der cirka halbe Liter passt ja wohl auch noch ohne Probleme rein.

Zitat:

@2.0i16V Aut. schrieb am 3. Juli 2019 um 10:30:16 Uhr:

Warum sollte man überhaupt "nachtanken"? Barzahler sind ja nur noch eine verschwindend kleine Minderheit, also macht das kleckern bis zur "runden Summe" keinen Sinn.

Hab ich weiter oben geschriebn, wenn ich in der Tschechei tanken war, da hat es sich schon gelohnt, wenn man 10 Liter vom günstigen Sprit mehr rein bringt. ;)

Jetzt sind es sogar schon 10 Liter die man nachtanken kann, da muss man wohl zaubern können.

Mir ist ausserdem die Schonung der Umwelt wichtiger.

Beim Golf 7 klappt das mit den 10 Litern mehr nicht, da sind vielleicht 2 Liter drin. Zuletzt ging das beim Golf 4.

Ich habe auch beim Golf 6 schon bis zu 65 Liter im Tank gelesen, obwohl der nur 55 bzw 60 Liter (4-Motion) Nennvolumen hatte.

Findet man mit der Sufu auch hier auf MT;)

Also ich übertanke alle unsere Firmenfahrzeuge, damit diese auch voll beim Kunden ankommen.

In die Golfs mach ich meist noch so 2-3 Liter, danach dauert mir das zu lange.

Selbst mit ein oder mehreren Standtagen nach dem tanken gab es noch nie Probleme.

Golf vi TDI

Ich tanke immer etwas nach, aber viel geht da nicht beim Diesel, dann kommt es oben raus. Meist so 3 bis 4 Euro um den Betrag rund zu machen.

LG

Zitat:

@manvo schrieb am 3. Juli 2019 um 12:48:01 Uhr:

Jetzt sind es sogar schon 10 Liter die man nachtanken kann, da muss man wohl zaubern können.

Mir ist ausserdem die Schonung der Umwelt wichtiger.

Dann würden auch 15l im Tank reichen. Man hat die Reichweite eines Elektroautos und spart die 35kg Zsatzgewicht.;)

Was macht übertanken generell für einen Sinn? Im schlimmsten Fall nimmt der Aktivkohle Filter für die Benzoldämpfe schaden der vom Motor angetaktet wird um diese zu verbrennen. Ich tanke mittlerweile maximal 30 Liter Benzin. Reicht für mehr als 1 Jahr

30 l reichen mehr als 1 Jahr, aha. Meinst du nicht, dass ein Fahrrad die bessere Alternative für dich wäre?

Ich finde, die Frage, ob und ggf. welche negativen Folgen das Übertanken haben könnte, ist nicht die, auf die es ankommt. Wichtiger wäre meines Erachtens die Frage, ob es denn überhaupt nennenswert positive Effekte hat, die es lohnenswert machen könnten, sich die Sorgen über evtl. negative Effekter überhaupt anzutun.

Da habe ich erhebliche Zweifel. Geld spart es bei regelmäßiger Anwendung schon mal keines, denn die Fluktuationen des Preises treffen die Nachtank-Menge genau so wie die normale Füllung.

Auch die Zeitersparnis ist, im Überblick betrachtet, bestenfalls marginal, wenn überhaupt vorhanden. Man steht erst mal länger an der Zapfsäule, denn bei all der Warterei und angewandter Fingerfertigkeit läuft unweigerlich weniger Sprit pro Zeit durch den Schlauch. Wenn diese Zeitverschwendung z.B. durch irgendwann ein mal weniger Tanken-Müssen aufgewogen werden soll, muss der Zeitaufwand für einen typischen Tankorgang schon recht hoch sein.

Bis zum 1. automatischen Abschalten und dann per Karte zahlen. So schnell wie möglich wieder weg von der Tanke. Alles andere ist für mich Zeitverschwendung. Deshalb vermeide ich auch die Stoßzeiten, wo man sinnlos in der Schlange herumsteht und auf Übertanker und auf Zigarretten-und Energydrink-Käufer wartet :D.

Zum Glück hat sich meine Jahresfahrleistung dank Home Office deutlich verringert, sodass ca. 2x Tanken im Monat reicht.

Zitat:

@Petrolhead69 schrieb am 3. Juli 2019 um 08:44:32 Uhr:

Beim Thema Übertanken habe ich mich schon öfter gefragt, ob ich damit nicht sogar der Tankstelle wieder Benzin "schenke". Denn es gibt ja ein Rückführung, die saugt sicher auch Benzin an, wenn es bis Oberkante steht oder sich zurückstaut beim Betanken...kann jemand was dazu beitragen? Grundsätzlich tanke ich so voll wie möglich.

Man schaue sich beim nächsten Tanken mal die Zapfpistole genauer an.

Die automatische Abschaltung läuft über das kleine "Extrarohr", die sog. Fühlerdüse, die innerhalb des eigentlichen Auslaufrohres sichtbar ist. Sobald diese Benzin ansaugt, stoppt des Ventil.

Die Gasrückführung liegt ca. 10 cm weiter hinten. Das ist das "Hüllrohr", das das eigentliche Auslaufrohr umgibt. Wenn bis dahin das Benzin steht, läuft der Tank über, und sollte die Pistole schon längst abgeschaltet haben.

Siehe auch Wikipedia.

Oder hier. "Sensing port" = Fühlerdüse, "Vapour suction inlet" = Gasrückführung

Patrick

Zitat:

@manvo schrieb am 3. Juli 2019 um 12:48:01 Uhr:

Jetzt sind es sogar schon 10 Liter die man nachtanken kann, da muss man wohl zaubern können.

Mir ist ausserdem die Schonung der Umwelt wichtiger.

In den Smart passt noch viel mehr rein

https://vimeo.com/181345569

Seit ich Auto fahre tanke ich immer bis „Oberkante Unterlippe“, egal ob danach 2, 20, 200km zu fahren sind. Ich hatte noch nie ein Problem wie überlaufen, zerbeulte Tanks, ominöse Filterzerstörung oder verpasste Termine. Dafür das Gefühl weiter zu kommen und im Spritmonitor immer den selben max. Füllstand für möglichst genaue Berechnungen zu haben.

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