Motorschaden beim Outback
Hallihallo hatte letzten Samstag mit meinem 5 Jahre alten Outback bei 83000 km einen Motoschaden, Kulanz kannste vregessen, ist ein 2,5l, hatte alle Inspektionen in einer Vertragswerkstatt, kriege jetzt einen Austauschmotor und zahle ca. 3.500 EUR
Bin ganz schön sauer
61 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Six-Star-Driver
@ robotrooniesieh mal; subaru hat den grösten absatz in japan und den usa! und wer fährt da schon diesel? neimand! und da die entwicklung eines (boxer-)diesel enorm teuer ist, lohnt sich der aufwand für die par tsd diesel-exemplare die sie vielleicht in europa absetzen werden nicht. und einfach ein reihen motor einer anderen marke einzubauen, der 1. wegen der motor-bauart nicht den subaru-typischen tiefen schwerpunkt hat, einen guten allradantrieb verunmöglicht und nicht in die subaru-historye passt und 2. noch die pannenstatistik den bach runtergeht wäre auch keine lösung.
gleichzeitig ist es aber ein vorteil, dass subaru kein diesel baut! keiner kann vonn unserer leiblingsmarke behaupten, dass sie nageln, stinken, rauchen, krebs verursachen (können) und und und... 🙂
Hallo!
Interessant, dass 2004 noch fest davon ausgegangen wurde, Subaru würde keinen Diesel bringen... 😉 Aber nun gibts ihn ja doch, ich meine der hätte sogar ganz gut in Tests abgeschlossen!
Wars nicht der weltweit erste Boxer-Diesel?!
....es IST der erste Boxer-Diesel 😁.Zitat:
Hallo!
Interessant, dass 2004 noch fest davon ausgegangen wurde, Subaru würde keinen Diesel bringen... 😉 Aber nun gibts ihn ja doch, ich meine der hätte sogar ganz gut in Tests abgeschlossen!
Wars nicht der weltweit erste Boxer-Diesel?!
Die hätten den Motor auch schon früher auf den Markt werfen können aaaaaber....😰 Da hätten sie sehr viele Kunden verloren. Andere Hersteller haben´s vorgemacht. Man bringt ein halbfertiges Produkt in Umlauf und läßt es beim Kunden "reifen".
Rückrufaktionen und Garantiereparaturen am laufenden Band sind dann das Ergebnis. Wenn´s auch etwas unglücklich aussieht mit dem späten Verkauf .... besser für den Kunden ist es allemal.
Ich würde es als "vertrauensbildende Maßnahme" bezeichnen.
Gruß Moary
Für mich kam der Diesel-Boxer zu spät. 2003/4 hätte ich ihn wohl gekauft (am Besten, wenn er 2-3 Jahre auf dem Markt ist und erste Erkenntnisse zur Zuverlässigkeit vorliegen).
Zitat:
Original geschrieben von Sp3kul4tiuS
schon die Hälfte der Sachen am Sub wären mir stark irgendwo drauf gegangen... ich würd ausflippen 😎
Der Subaru hatte bisher wenig Mängel. Die große Liste ist vom Audi.
Und den habe ich beim freien Schrauber reparieren lassen, zu dem ich schon gewisses Vertrauen habe (der baut auch mal bei Ebay oder Dritten gekaufte Gebrauchtteile ein oder einen Motor, der nicht direkt in das Modell passt).
Einziger Fehler, der mir bei dem bekannt ist: der hat mir mal einen Reifen laufrichtungsverkehrt aufgezogen. Auch das Profil war nicht mehr perfekt, als ich mich mit dem auf der AB gedreht habe und an der linken Leitplanke das rechte Rücklicht zerstört habe. Bin da aber nicht auf Konfrontation aus. Habe mir Gebrauchtteile besorgt und Schaden selbst repariert. Die nächste Reparatur bei dem Freien war dafür gratis.
Jetzt bin ich in quasi markengebundener Werkstatt hängengeblieben, da der Outback ja noch Werksgarantie hat und ich das Teil dort gekauft habe. Nach der Garantie wolte ich wieder zum Freien (auch wenn der keine Gas-Sachen kann; ist auch vom Weg her deutlich kürzer). Jetzt werde ich die Garantieverlängerung wohl machen und erst mal bei der WS bleiben.
Zitat:
......Nach der Garantie wolte ich wieder zum Freien (auch wenn der keine Gas-Sachen kann; ist auch vom Weg her deutlich kürzer). Jetzt werde ich die Garantieverlängerung wohl machen und erst mal bei der WS bleiben.
.
Ist auch besser so.
Es gibt nähmlich nix schöneres für eine Subaruschrauber wenn er die Motorhaube aufmacht und überall kleben die ATU-Aufkleber 😠
Da kommt mir "das Gelbe" hoch. Ich glaube, da geht´s jedem so. Es ist halt wie so oft im Leben: Treue schafft Vertrauen 😉
Gruß moary
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bis jetzt sehe ich keinen Grund wieso meien Werkstatt teurer sein sollte als eine freihe... die haben wohl genausoviele andere Marken zur Rep wie Subarus.
Bis jetzt nur eine Sache auf Garantie, die keine war. Naja umsonst zur Werkstatt gefahren.
Bis zum Verkauf werde ich dorthingehen... von den Stempeln im Serviceheft kann man nicht erkennen das es eine Subaruwerkstatt ist! :P
Schlechte Erfahrungen hab ich noch nicht, nur ich glaube nichtmehr an Montagsautos 😛
Besonders zufrieden bin ich mit meiner jetzigen Werkstatt nicht (mehr).
Versprochene Rückrufe kommen nicht; Verzögerungen bei Terminvereinbarung; Hinhaltetaktik (sollte mein Auto letzten Freitag wiederbekommen, dann Montag, Dienstag, Donnerstag); widersprüchliche Aussagen (zu Garantie, eingetretenem Schaden); unverständliche oder gar falsche Rechnungen (nachweislich falsche Aussagen vom Meister); schlechte Informationspolitik (dass ein Leihwagen über Subaru Assistance möglich ist, hat mir aus der Werkstatt keiner gesagt - nur "wir haben keinen frei).
Erfahrung scheint schon da zu sein (auch mit Gas).
Ist auch eine "verdeckte" Vertragswerkstatt - erst Anfrage bei Subaru hat dies bestätigt (stehen nicht mal im Vertragswerkstättenverzeichnis). Nennen sich außerdem "Service" statt "Werkstatt" trotz Meistertitel.
Stundensätze sind nicht zu hoch - aber schon höher als bei meinem alten "Freien".
Naja, das ist dann ein "Servicepartner" der bei einem "Großen" mit dranhängt und nebenbei Staubsauger repariert 😁. Der braucht auch nen Meister aber wahrscheinlich ist es so wie ich sage: wenn man nicht 100% dahintersteht wir´s nix 🙁 "huey" hat´s leider auch spüren müssen (Antriebswellen Forester). Der Dealer hat dann aber kurz darauf das Zeiltiche gesegnet (zugesperrt).
Das hat aber letztendlich nix mit dem Produkt zu tun denn jedes Auto ist nur so gut wie die Werkstatt die es wartet.
Gruß Moary
ne nicht richtig verdeckt, steht schon groß und fett Subaru drauf, nur wenn man in das Servicebuch schaut sieht man davon nichts...
Das hatte ich woanders schonmal gesagt, dass es oft fast wichtiger ist eine gute Werkstatt zu haben.
Ob meine gut ist weiß ich nicht, war noch nie was am Auto ! 😁
Machen tut der noch mehr. Steht meiner Meinung nach aber nicht im generellen Widerspruch zu Seriosität..
So Geschichten wie Isuzu Dmax, Motorräder, Rasenmäher/Traktoren verkaufen und reparieren. Hatte auch selbst einen SsanYong auf Gas laufen.
Mich hats nur gestört, da ich weiss, dass ein "Service" keinen Meister braucht und auch versicherungstechnisch schlechter dasteht (bei Werkstatt-Fehlern oder Beschädigungen am Kundenfahrzeug). Gab dazu mal einen TV-Beitrag (Kundenfahrzeug auf Probefahrt der Werkstatt abgebrannt; wohl wegen Werkstatt-Pfusch; Kunde musste nicht nur Schaden am Fahrzeug, sondern auch feuergeschädigte Hecke, Feuerwehr usw. zahlen > eben weil es ein "Service" und keine "Werkstatt" war).
Darauf angesprochen, sagt die Werkstatt, sie heißen eben schon immer so.
"Verdeckt" meine ich auch nur indirekt - also nicht in Werkstättenverzeichnis und auf Stempel (Scheckheft) nur "Kfz-Service Meier"
An den Gebäuden steht die Marke schon groß genug dran. Ist ja auch keine, derer man sich schämen müsste ;-)
im Verzeichnis steht sie allerdings drin...
ein Autohaus ist es wohl auch. Vermittlung von Fahrzeugen aller Marken :P im Schauraum kann man sich oft Youngtimer ansehen. Mercedes BMW usw...
Soviel ich weis, kann er nur als "Servicepartner" agieren, wenn er a.) eine Werkstatt und b.) einen Meister hat 😕
Er braucht z.B. das (wenn auch nicht viele) Spezialwerzeug, die Select-Monitore, alle Handbücher und CD´s für Reparaturen und regelmäßige Schulungen da er sonst keinen einzigen Subaru verkauft.... und das tut er als "Servicepartner".
Gruß Moary
Das hat/bekommt er.
Ging jetzt auch nicht speziell um Subaru.
Jeder kann sich "KfZ-Service" nennen - Meisterqualifikation ist dafür nicht erforderlich.
Ich wäre jedoch vorsichtig, in so einer Location größere Eingriffe machen zu lassen.
Zitat:
Original geschrieben von robotroonie
Das hat/bekommt er.
Ging jetzt auch nicht speziell um Subaru.
Jeder kann sich "KfZ-Service" nennen - Meisterqualifikation ist dafür nicht erforderlich.
Ich wäre jedoch vorsichtig, in so einer Location größere Eingriffe machen zu lassen.
Dann muß man ganz klar zwischen einem selbsternannten "Service" und einem von Subaru autorisierten "Servicepartner" unterscheiden.
Auch hier setzt Subaru, wie bei seinen Haupthändlern, ganz klare Maßstäbe. Solche Wekstätten kenne ich noch aus Ungarn.
Da wurden großmächtig Schilder rausgehängt und jeder der einen 10er Ring von nem 17er Gabel unterscheiden konnte war Ingenieur 😁
Also bitte die Unterschiede beachten !!
Gruß Moary
Habe ich ja nie behauptet.
Mich hat nur gewundert, dass die Werkstatt unter "Service" firmiert, obwohl Meisterbrief vorhanden.
Ist ja eigentlich das Gegenteil von einem Qualitätssiegel.
Mit Servicepartner hat das nichts zu tun.
Habe damals eine Partnerliste vom Subaru Bereichsleiter bekommen, war grad in dem Autohaus, wo ich meinen gekauft habe. Das war ein Vertragshändler + Kia oder sowas
Mein jetziger ist kein
Vertragshändler... wie ganz viele andere auch Servicepartner :P