Motorschaden beim Audi A6 Avant 2,0 TDI (140 PS)
Hallo,
habe den Wagen stets korrekt warten lassen.
Bei 78.000 km fällt bei 120 km/h die Ölpumpe aus.
Konsequenz; Motorschaden!
Die Audi AG hat 100 % der Materialkosten (6.200 EUR)
auf Kulanz schriftlich zugesagt.
Der Audi-Händler stellt mir nun für Fehlerdiagnose und Motor-Neuaufbau ca. 2500 EUR.
Die Schmierstoffe, Öl und Inspketion (90.000 km-Intervall) angeblich ein Muss,
um die Kulanz von der Audi AG.
Der Wagen steht seit 2,5 Wochen in Werkstatt.
Frage: Wenn der Wagen ausserhalb der Garantie
und auch ausserhalb der Audi-Mobilitätsgarantie ist,
ist mein Kostenanteil gerechtfertigt?
Es handelt sich um einen Leasingfahrzeug, das bei 90.000 km
zurückgegeben werden muss.
Danke!
17 Antworten
Unter den Umständen das du keine Anschlussgarantie und auch die Service-Intervalle nicht eingehalten hast (Long-Life Service ist max alle 30.000km und nicht 90.000km) denke ich kannst du froh sein das Audi hier einen Teil der Kosten auf Kulanz übernimmt.
Korrigiere mich bitte falls ich etwas im Bezug auf den Service-Intervall falsch verstanden hab.
Hallo,
das haben Sie falsch verstanden! Ich habe alle Service-Intervalle eingehalten!
Jedoch verlangt angeblich die AUDI AG, dass ich bereits die 90.000 km-Inspektion
durchführen lasse, obwohl der Wagen erst 78.000 km gelaufen ist.
Gruss
Achso, wenn also alle Intervalle eingehalten wurden, jedoch aus irgendeinem Grund eine vorzuziehende 90K Inspektion versäumt wurde, so denke ich liegt in diesem Fall ein Teil der Schuld beim 🙂 der das hätte sehen müssen.
Trotz allem existiert keine Anschlussgarantie und deswegen empfinde ich die Aufteilung der Kosten sowie die Kostenübernahme der Materialkosten durch Audi immernoch als "glücklichen" Umstand gegenüber dem TE.
Zitat:
Original geschrieben von Oberschrauber2010
Hallo,habe den Wagen stets korrekt warten lassen.
Bei 78.000 km fällt bei 120 km/h die Ölpumpe aus.
Konsequenz; Motorschaden!
Die Audi AG hat 100 % der Materialkosten (6.200 EUR)
auf Kulanz schriftlich zugesagt.Der Audi-Händler stellt mir nun für Fehlerdiagnose und Motor-Neuaufbau ca. 2500 EUR.
Die Schmierstoffe, Öl und Inspketion (90.000 km-Intervall) angeblich ein Muss,
um die Kulanz von der Audi AG.Der Wagen steht seit 2,5 Wochen in Werkstatt.
Frage: Wenn der Wagen ausserhalb der Garantie
und auch ausserhalb der Audi-Mobilitätsgarantie ist,
ist mein Kostenanteil gerechtfertigt?Es handelt sich um einen Leasingfahrzeug, das bei 90.000 km
zurückgegeben werden muss.Danke!
Ehrlich gesagt steigt man da kaum durch, worum geht es genau?
Audi übernimmt die Materialkosten und Du die Stunden, sollen das die 2500,- sein?
Und wieso Inspektion wenn der Motor platt ist? Macht doch keinen Sinn!
Nach der Reparatur sollte keine Inspektion nötig sein, da ja alles neu ist!
Im Zweifel ruf doch einfach bei Audi an, auf dem Schreiben steht doch garantiert ein Ansprechpartner!
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Ne, Audi sagt das er bei 78.000km schon die 90.000km Inspektion hätte haben müssen, bzw die Zusatzleistungen die bei 90K gemacht werden. Das kann passieren da die wenigstens auf Ihre max. 30K Long-Life Intervalle kommen, dann hat man z.b. bei 80K eine Inspektion und würde die 90K überschreiten ohne diese Zusatzleistungen bekommen/gemacht zu haben.
Was das alles betrifft weiß ich jetzt im Detail nicht.
Ich glaub das hast du falsch verstanden topshooter. Die Inspektion soll jetzt, im Zuge des Motortauschs/reparatur gemacht werden.
Deinen Kostenanteil finde ich schon gerechtfertigt, das die Inspektion durchgeführt werden soll ist auch klar. Der Motor wird ja repariert bzw. neu eingebaut und somit braucht der auch neues Öl ect.
Jan
die zusatzarbeiten werden von der werkstatt gemacht und auch deren nötigkeit beurteilt.
davon kann der kunde nix wissen,wenn er das auto regelmässig in die werkstatt bringt.
für mich hat der motorschaden nix mit der kommenden inspektion zu tun.
solange die inspektionen bis jetz termingerecht eingehalten wurden.
weis mann was der motor genau hat?
Zitat:
Original geschrieben von topshooter
Ne, Audi sagt das er bei 78.000km schon die 90.000km Inspektion hätte haben müssen, bzw die Zusatzleistungen die bei 90K gemacht werden. Das kann passieren da die wenigstens auf Ihre max. 30K Long-Life Intervalle kommen, dann hat man z.b. bei 80K eine Inspektion und würde die 90K überschreiten ohne diese Zusatzleistungen bekommen/gemacht zu haben.
Was das alles betrifft weiß ich jetzt im Detail nicht.
Nun, die Service Intervallanzeige sagt mir wann ich zum 🙂 soll, was da dann alles gemacht wird sollte der 🙂 schon besser wissen wie der Kunde.
Klar ist das Abhängig vom persönlichen gebrauch ob man 30K schafft oder nicht, allerdings bekomme ich das dann angezeigt.
Wenn allerdings meine Intervallanzeige mir nicht sagt das was anliegt kann der 🙂 wohl kaum mir die Schuld geben wenn was (auch noch vor der Zeit) nicht gemacht wurde. Mal abgesehen davon dass Er das elektronisch abrufen kann was gemacht wurde und was gemacht werden muss.
Wenn die Intervallanzeige 78.000 für die Umfänge anzeigt ist das OK, aber wenn nicht warum sollte ich dann vorher zum 🙂 ?
Allerdings habe ich den Verdacht dass der Themenstarter die eine oder andere Kleinigkeit nicht erwähnt hat! 😉
Ne Mic, du verstehst mich falsch. 😉
Also,
das der 🙂 am besten wissen sollte wann was gemacht werden muss ist eigentlich klar nur Unwissenheit schützt for Strafe nicht und deswegen gibt es ein Serviceheft in dem alles niedergeschrieben steht was man wissen muss, unteranderem was wann gemacht werden muss.
Desweiteren habe ich oben ja geschrieben das ich dem 🙂 hier eine Teilschuld mit einräumen würde, sofern es darum geht.
Ok, das hier einige noch nicht mal das Bordbuch aufschlagen sondern lieber einen Thread erstellen ist schon, sagen wir, "bemerkenswert" genug aber das steht auf einem anderen Blatt und hat mit diesem Fall nix zu tun.
Anyway. So wie audijan das sagt könnte man es auch verstehen, was aber keinen Sinn ergeben würde da das auffüllen des Öles allein schon durch die Reparatur des Motors vorrausgesetzt wird und die Zusatzarbeiten in keinerlei direktem Zusammenhang mit dem Motorstehen. (Luftfilter, Pollenfilter, etc...)
Ich könnte mir nur noch vorstellen das man es dem TE nahe gelegt hat da er von den 90K eh schon nicht mehr soweit entfernt ist.
Ich bleib dabei das der TE hier noch Glück im Unglück hat.
Zitat:
Original geschrieben von ladadens
die zusatzarbeiten werden von der werkstatt gemacht und auch deren nötigkeit beurteilt.
davon kann der kunde nix wissen,wenn er das auto regelmässig in die werkstatt bringt.für mich hat der motorschaden nix mit der kommenden inspektion zu tun.
solange die inspektionen bis jetz termingerecht eingehalten wurden.weis mann was der motor genau hat?
Die Ölpumpe ist ausgefallen und (tippe mal) dadurch Kolbenfresser.
Auf Kulanz bekommt Er das Material und wie ich das verstehe muss Er 2500,- an Arbeitslohn zahlen. Soweit so gut!
Verstehe allerdings nicht worum es bei der Inspektion geht?
Soller Er die jetzt machen lassen, anschließend oder wann?
Da Er auf Kulanz die Teile (6200,-) bekommt verstehe ich nicht wo sein Problem ist.
Tippe das Du damit recht hast!Zitat:
Original geschrieben von topshooter
Ne Mic, du verstehst mich falsch. 😉Also,
das der 🙂 am besten wissen sollte wann was gemacht werden muss ist eigentlich klar nur Unwissenheit schützt for Strafe nicht und deswegen gibt es ein Serviceheft in dem alles niedergeschrieben steht was man wissen muss, unteranderem was wann gemacht werden muss.
Desweiteren habe ich oben ja geschrieben das ich dem 🙂 hier eine Teilschuld mit einräumen würde, sofern es darum geht.Ok, das hier einige noch nicht mal das Bordbuch aufschlagen sondern lieber einen Thread erstellen ist schon, sagen wir, "bemerkenswert" genug aber das steht auf einem anderen Blatt und hat mit diesem Fall nix zu tun.
Muss gestehen bin einer davon! (Asche auf mein Haupt) 😁
Allerding bestehen die Audi - Kunden nicht nur aus erfahrenen "schrauber" oder Leuten die Bordbücher lesen.
Verlange vom Service das er "mich" und mein Auto zur vollsten Zufriedenheit betreut und mir sagt was gemacht werden muss und nicht umgekehrt! Das nennt man dann Premium! 🙂
Nein im Ernst, verlasse mich da voll und ganz auf die Kollegen im Service und bis jetzt haben die mich noch nie enttäuscht!Ich bleib dabei das der TE hier noch Glück im Unglück hat.
ich kenne die problem des 2,0 tdi.(in dem ersten 2 baujahren haarris im zylinderkopf)
leider ein problem das alle VW AUDI SEAT SKODA betrifft.da sie den selben motor haben.
in diesen fällen ist es meinst so das man auch bei laufsletung von ca 100tkm einen eigenanteil von mehr wie 1000euro hat.
insofern sind 2500euro für einen neuen rumpfmotor inkl neuer inspektion (wenn ich es richtig verstehe ) eine relativ faire sache.
BMW oder MERCEDES würden sich auch kein besseres angebot machen.
im vergelich zu dem zylinderkopfproblem ist der eigenanteil OK.
zumal man ja garantie auf den motor bekommt.
@ mic
ich war bisher auch immer sehr zu frieden mit meinen Autohäusern, ganz im Gegensatz zu einigen Pechvögeln hier im Forum die von einem schwarzen Schaaf zum nächsten weiter gereicht werden.
@ ladadens
ja, die Probleme kenn ich auch zu gut. Hab mich aber nach zwei neuen Motoren (alles Garantie) bei meinen bisherigen Audis bei meinem Dicken dann doch wieder dazu entschieden weil ich den Motor ansich einfach Klasse finde. Auch wenn er seiner Zeit nie ausgereift war. 😉
So gesehen passt das dann schon!
Das mit den 2.0 TDI kannte ich auch noch nicht!
Das ist der Nachteil vom Konzernteilen und Standard, hat man ein Problem ist das nicht mehr nur auf ein kleinen Teil der Produktion begrenzt.