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Model S: Wie dynamisch lässt er sich über die Autobahn jagen?

Tesla
Themenstarteram 10. Januar 2020 um 9:35

Hallo Leute,

derzeit fahre ich einen 5er BMW Diesel mit 265PS, damit macht es sehr viel Freude über die Autobahn zu fahren. Dabei fahre ich so in einem Geschwindigkeitsbereich von 160-200, natürlich nur wenn der restliche Verkehr mitspielt :D

Ich spiele mit dem Gedanken mir eine Model S zu holen bin aber noch unschlüssig was dynamische Fahrten angeht?

Man liest ja immer das die Leistung nach ein paar Beschleunigungen spürbar zurückgenommen wird.

Ausserdem seh ich bei uns nie Teslas mit Vollgas auf der linken Spur....:confused:

Ja es steht das er 250km/h drauf hat, aber macht das Spaß oder ist das ungut?

Ich freue mich schon auf eure Erfahrung und euer Feedback.

Liebe Grüße, Stefan

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12 Antworten

Naja das ist ja nicht der Sinn eines E Autos. Meiner Ansicht nach steht die E Mobilität auch für einen Wandel zum bewussteren Fahren.

Ich denke nicht, dass ein E Auto deinen Bedürfnissen entspricht.

Man kann ohne Probleme 200 am Stück fahren, nur die Frage ist wie lange? (ich Tippe mal auf 150km) wenn du immer von 0 auf 200 beschleunigst auf der Autobahn, könnte es sein das der Motor nach 10-15x warm wird, allerdings solltest du dann auch deinen Führerschein abgeben. Wenn "normal" gefahren wird auf der Autobahn (zwischen 80 und 200) wird es da keine Probleme geben außer die Reichweite.

Allerdings stimme ich den Vorredner zu, du solltest weiter Diesel fahren.

Themenstarteram 10. Januar 2020 um 11:03

Zitat:

@Glyzard schrieb am 10. Januar 2020 um 10:07:14 Uhr:

Naja das ist ja nicht der Sinn eines E Autos. Meiner Ansicht nach steht die E Mobilität auch für einen Wandel zum bewussteren Fahren.

Ich denke nicht, dass ein E Auto deinen Bedürfnissen entspricht.

Und wozu dann solche Beschleunigungswerte? Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 200 und Pläne mit dem neuen Tesla Roadster?

E Mobilität und Dynamik und sogar Sportlichkeit sind und können keine Gegensätze sein...

Ich habe einen P100D mit dem Du in der Beschleunigung alles was es sonst gibt die nichtvorhandenen Auspuffrohre zeigen kannst. Das auch mehrmals hintereinander. Geschwindigkeiten jenseits der 200 sind auch dauerhaft drin, da reicht der Akku allerdings nur von München nach Nürnberg.

Real kannst Du bei Geschwindigkeit zwischen 150-200 mit einem Verbrauch zwischen 30-35 KWh/100 km rechnen. Je nach Akkukapazität weißt Du wie weit Du kommst.

Viele Grüße

Hi,

Zitat:

@astrafips schrieb am 10. Januar 2020 um 09:35:32 Uhr:

Dabei fahre ich so in einem Geschwindigkeitsbereich von 160-200, natürlich nur wenn der restliche Verkehr mitspielt :D

statisch in diesem Geschwindigkeitsbereich dauerhaft zu fahren, ist für ein Model S unspannend.

Da infolge des deutlich erhöhten Energieumsatzes jedoch die Reichweite reduziert ist, bringt die hohe Geschwindigkeit bei längeren Strecken durch das häufigere Laden keinen Zeitvorteil.

Zitat:

Ich spiele mit dem Gedanken mir eine Model S zu holen bin aber noch unschlüssig was dynamische Fahrten angeht?

Den dynamischen Teil, also z.B. aus 130km/h zum Überholen auf die linke Spur gehen, kurz während des Überholvorgangs auf 200km/h beschleunigen, danach wieder "Abtouren" auf der rechten Spur mittels Rekuperation, kann ein Model S sehr gut.

Zitat:

Man liest ja immer das die Leistung nach ein paar Beschleunigungen spürbar zurückgenommen wird.

Für Kurzstrecken kleiner 200km lass ich mein Model S auch ab und an im Bereich um die 200km/h laufen.

Da konnte ich noch keine Leistungsabsenkung feststellen.

Zitat:

Ausserdem seh ich bei uns nie Teslas mit Vollgas auf der linken Spur....:confused:

Um schneller am Ziel zu sein, fahren viele EV-Fahrer in einem Geschwindigkeitsbereich wo sich der Zeitgewinn durch zügiges Fahren und der Zeitverlust durch das Laden am SuC die Waage halten.

Dies ist halt oft der Bereich um 130km/h.

Zitat:

Ja es steht das er 250km/h drauf hat, aber macht das Spaß oder ist das ungut?

Ab 230km/h beginnt der "orange" Bereich (Model S Long Range).

Da weißt auch das Kombiinstrument auf den sehr hohen Energiebedarf hin.

Darüber ist zudem die Beschleunigung gering und so richtig Spaß macht es zumindest mir nicht.

Grüße

Gubor

Zitat:

@astrafips schrieb am 10. Januar 2020 um 11:03:59 Uhr:

Zitat:

@Glyzard schrieb am 10. Januar 2020 um 10:07:14 Uhr:

Naja das ist ja nicht der Sinn eines E Autos. Meiner Ansicht nach steht die E Mobilität auch für einen Wandel zum bewussteren Fahren.

Ich denke nicht, dass ein E Auto deinen Bedürfnissen entspricht.

Und wozu dann solche Beschleunigungswerte? Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 200 und Pläne mit dem neuen Tesla Roadster?

E Mobilität und Dynamik und sogar Sportlichkeit sind und können keine Gegensätze sein...

Macht eh keinen Sinn.bis 180 müsste genügen. Machen sie nur für euch Deutsche;)

Bei den meisten wird das elektrische Fahren die Gewohnheiten ändern. Plötzlich ist das Schnellfahren gar nicht mehr so wichtig, da wird dann der Ehrgeiz auf Effizienz gelegt.

Deswegen kann man das vorher schlecht sagen. Das man mit dem Eauto 1:1 seine Fahrgewohnheiten dauerhaft beibehält, halte ich für die Ausnahme.

Zitat:

@astrafips schrieb am 10. Januar 2020 um 09:35:32 Uhr:

 

Man liest ja immer das die Leistung nach ein paar Beschleunigungen spürbar zurückgenommen wird.

Zumindest dieser Teil dürfte der Vergangenheit angehören. Bei den älteren Modellen war das gewiss so, bei den neuen liest man hier von deutlichen Verbesserungen. Ich schätze das ist mittlerweile außer auf der Rennstrecke nicht mehr relevant, wird aber natürlich immer noch gerne vorgebracht.

Zitat:

 

Und wozu dann solche Beschleunigungswerte?

Weil die in jedem Geschwindigkeitsbereich mörder Spaß machen, nicht erst >160.

Der starke Abfall der Reichweite bei hohen Geschwindigkeiten ist halt dem konstant hohen Wirkungsgrad des E-Antriebs geschuldet. Der Luftwiderstand steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit, was beim E-Auto deutlich stärker wirkt als beim Verbrenner.

Leih Dir doch mal einen neuen Raven aus und probier Dein persönliches Fahrprofil. Die Ravens sollen wesentlich ruhiger, komfortabler und auch effizienter sein als die alten Modelle. Ich persönlich trau mich gar nicht probefahren weil ich schon weiß was dann passiert;)

Themenstarteram 11. Januar 2020 um 8:52

Herzlichen Dank für eure Antworten.

Einen Tesla auszuleihen ist eine gute Idee, dass werd ich echt machen.

Zitat:

@astrafips schrieb am 11. Januar 2020 um 08:52:31 Uhr:

Herzlichen Dank für eure Antworten.

Einen Tesla auszuleihen ist eine gute Idee, dass werd ich echt machen.

Es sollte aber, wie Geri321go geschrieben hat, ein aktuelles Raven Model S sein, gebaut ab ca. Anfang/Mitte 2019, glaube ich. Die sind noch mal merklich besser als die älteren Model S, gerade was diesen Bereich angeht.

Ende April 19 wurde in der Produktion auf Raven umgestellt, früher als EZ im Sommer sollte man also nicht wählen. Allerdings sind auch die "alten" 100D bzgl. Drosselung bei Beanspruchung weitgehend unempfindlich (viele der sich hartnäckig haltenden Drossel-Geschichten stammen aus 85er Akku Zeiten) - auch unseren 90D habe ich nur einmal an die Leistungsreduzierung gebracht - und das war vielleicht für eine halbe Minute so. Man muss es also schon sehr drauf anlegen...

Zitat:

@astrafips schrieb am 11. Januar 2020 um 08:52:31 Uhr:

Einen Tesla auszuleihen ist eine gute Idee, dass werd ich echt machen.

Würde ich nur machen, wenn du bereit bist die finanziellen Folgen zu tragen. :D

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