Mein Mondeo !
Habe heute Morgen meinen Mondeo(Bj.04/03, 2Ltr.,145 PS, Km Stand 68800 !) zum FFh gebracht.
Mit dem Auftrag: Jahresinspektion und TÜV Kosten ca. 500 €.
Gegen Mittag anruf vom FFh.Der Wagen bekommt keinen TÜV, weil die Buchsen an der Hinterachse def. sind.
Um diese Arbeiten zu erledigen muß die Hinterachse + Hilfsrahmen raus. Kosten dann gesamt 1100 €.
Ich dachte mich trifft der Schlag.Nach 68800 km sind die Buchsen im A...... ???
Der Wagen hat nie Probleme gemacht, kein Klappern, kein Rost, nichts !
Der Wagen wurde weder durch Hängerbetrieb noch durch Überladung mißhandelt.
Hat jemand da ähnliche Erfahrung gemacht ?
VLG Mausgoldi
PS. Genaue Details folgen noch !
20 Antworten
Ich wüsste keinen Grund warum die Prüfanstalten eine Werkstatt aufsuchen sollten, ohne gegenseitige Geschäftsinteressen.
Ich war auch schon zufällig dabei, als der Herr vom TÜV im Beisein des Werkstattmeisters und des Kunden ein Auto gecheckt hat.
Was da bemängelt wurde, lies mir den nicht getragenen Hut hochgehen.
Das liegt auch daran, dass die meisten PKW-Fahrer Laien sind und sich von den Argumenten der Prüfer überzeugen lassen.
Deswegen ist eine Teilnahme an der Prüfung nur sinnvoll, wenn man gewisse technische Kenntnisse besitzt.
Logischerweise habe ich nichts auszusetzen, wenn der Prüfer sicherheitsrelevante Mängel (Bremsen, Stoßdämpfer oder Rost an tragenden Teilen) feststellt.
Leider sieht der Prüfungsalltag anders aus.
Gruß
bekosi
Zitat:
Original geschrieben von bekosi
Das liegt auch daran, dass die meisten PKW-Fahrer Laien sind und sich von den Argumenten der Prüfer überzeugen lassen.
Deswegen ist eine Teilnahme an der Prüfung nur sinnvoll, wenn man gewisse technische Kenntnisse besitzt.
95% der Leute, erkennen aber schon mindestens 80% der Defekte, wenn man sie ihnen zeigt! Ein gerissenes Gummi in einer Buchse, ist kein Hexenwerk. Auch, schreckt das Beisein schon ab. (Oft weiß der Prüfer auch nicht, dass man keinen Plan hat! Guter Eindruck und geheucheltes Interesse wirkt oft Wunder!)
MfG
Ich halte es weiterhin für sinnvoll die Prüfstelle direkt aufzusuchen.
Diese direkte Fahrt und der geringe Zeitaufwand ist eigentlich immer vertretbar und machbar.
Und falls mir im Voraus gravierende Mängel bekannt waren, wurden Diese vorher beseitigt. Somit habe ich jedesmal meine Plakette erhalten und mir eine zweite Vorstellung des Autos samt Zweitgebühr erspart.
Aber letztlich kann jeder tun was er für richtig hält.
Gruß
bekosi
Mir ist der Aufwand viel zu hoch selbst zum TüV zu fahren. Lieber den Wagen morgens in der Werke abstellen, mit Bahn ins Büro und abends wieder den Wagen holen.
Ich lasse das seit 20 Jahren von der Werkstatt machen, in den 90ern vom FFH und seit 10 Jahren von einer kleinen Werkstatt in der Nähe. Hierbei sind noch nie hohe Kosten entstanden, oder der TüV verweigert worden. Einmal wurde die Plakette morgends verweigert, weil die Bremsen runter waren. Das wusste ich aber und hatte die Werkstatt auch vorher instruiert, diese zu wechseln. Nachmittags war es dann OK, ohne daß ich hätte mehr bezahlen müssen, war ja die Schlamperrei der Werkstatt.
Und meinen Fiat Stilo mit seiner Dauerleucht-Airbag-Fehlfunktion hätte ich selbst sicher nicht durch den TüV bekommen, die Werke aber schon! 😛
Aber bei 1100,- Euro hätte ich ganz sicher mal selbst drunter geschaut, das ist ja echt frech!
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Eine faire und ehrliche Werkstatt bescheißt ihre Kunden nicht. So einfach ist das.
Aber immer mehr windige Geschäftemacher auf Händlerseite, die bei jeder Gelegenheit den ahnungslosen Kunden abziehen und auf der anderen Seite auch ewig nörgelnde Kunden, die mit Akribie nach dem kleinsten Fehler suchen, um gleich massiv Geld einzubehalten, das sind die beiden Seiten der Medaille.
Und die Ehrlichen sind mal wieder die Dummen - sei froh wenn Deine Werkstatt dazugehört und halt sie in Ehren.
Gruß,
mein TÜV ist 12/11 fällig,letzterer o.jegliche Mängel,bisher hatte ich bei meinen eigenen Autos da sie selten alt sind,ich sie gut warte u.Pflege keinen Grund dabei zu sein,bei der Freien wo ich bin klappt das bestens,da hab ich vollstes Vertrauen.
Da ich fast alles da machen lassen außer was ich selber kann u.will sieht er keinen Grund unrechtmäßige Dinge zu wechseln um Geld zu machen,er sieht das weitsichtig weil Probleme die auftauchen ich später bei ihm sowieso machen lasse,ob jetzt o.in 2 Mon.ist ihm egal da er es sowieso mal machen muß,
gibt auch Dinge die er als nicht völlig intakt sieht aber ein Wechsel derzeit nochnicht notwendig ist,die Preise sind eh bestens.
Es gibt aber erfahrungsgemäß genug Werkstätten die Dinge tauschen die intakt sind,bei ner Bekannten die zum Tüv musste habe ich letztens noch die komplette Beleuchtung gecheckt,alles top,2 Tage später wurde zum TÜV eine H4 Birne gewechselt da sie angeblich defekt gewesen wäre,am Vorabend u.auf Fahrt dahin war alles noch i.O.,sprich Ausleuchtung ok und keine Anzeige im Auto auf def.Lampe,geht um nur 7,20€ aber doch 7,20 zuviel weil nix war,nachweisen kann mans leider ne,in den 2 J.wo sie das Auto hat war noch keine Birne defekt a.auf einmal zufällig genau zum TÜV.
Erwischen dürfte ich keinen dabei,der wäre nen Kopf kürzer.
MfG