mein erlebnis bei bmw

BMW 3er E90

bmw scheint zur zeit überhaupt kein interesse am verkauf von fahrzeugen zu haben. unten findet ihr meine erlebnisse.

ich hatte den wagen schon intern beauftragt aber nun wieder zurückgezogen, zumal ich den neuen 3er nicht wirklich als echten knaller empfunden habe. er ist absoult auch dem niveau des e46 und in sachen verarbeitung und innenraum finde ich ihn sogar in einigen belangen schlechter gelungen. dann noch viele ausstattungsdetaills die schlecht oder halbherzig umgesetzt sind gepaart mit hohem preis bei diesem arroganten auftritt hat mir die stronierung echt leicht gemacht.

ich finde so kann man nicht mit kunden umgehen. zumal ich bis heute nichts von bmw gehört habe. scheint einfach keinen zu interessieren. echt traurig!

das wars erstmal für mich und bmw. hatte ihr auch schon solche erlebnisse?

grüsse

kasami

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im Rahmen des Firmenwagenprogramms der XXX hatte ich die Absicht mir ein Neufahrzeug aus Ihrem Hause anzuschaffen.

Nachfolgend möchte ich Ihnen die Erfahrungen schildern, die ich bei der Vereinbarung und Durchführung einer Probefahrt gemacht habe. Ich bitte Sie um hierzu um Stellungnahme, da die Vorgaenge mein Vertrauen in der Marke BMW erschüttert haben und um Vorschläge bezüglich des weiteren Vorgehens.

- In KW 33 habe mich zur Vereinbarung einer Probefahrt an die BMW-Niederlassung XXX (XXX) gewandt und wurde dort sofort ohne jegliche Erklärungen und Entgegenkommen an die Geschäftskunden Niederlassung verwiesen mit dem Hinweis, dass man in der XXX in keinem Falle für mich zuständig sei.

- Weisungsgemäss habe ich mich an die GK NL in XXX gewandt. Hier wurde mir gesagt, dass man nicht wisse wer zuständig sei und eine Weiterverbindungsodysee an diverse Personen begann, denen ich jeweils mehrfach mein Anliegen schilderte. Schlussendlich wurde mir dann vom Verkaufsleiter der GK NL (Herr XXX) mitgeteilt, dass ich in seiner NL (XXX) keine Probefahrt machen dürfe sondern von XXX nach XXX fahren solle um dort eine Probefahrt zu machen. Auch nach mehrfachem Nachfragen und Erklären der Situation (Für eine Probefahrt sollen ca. 250 km zurückgelegt werden? Was wird XXX Mitarbeitern z.B. aus Berlin vorgeschlagen?) meinerseits hat er mir weiterhin deutlich gemacht, dass er an mir als Kunde nicht interessiert ist und er defintiv keine Probefahrt ermöglichen würde.

- Dieser Weisung dann ebenfalls folgend habe ich mich dann an Herrn XXX in der NL XXX gewandt, der mir recht zügig eine Probefahrt in KW 34, XX.08.2005 bei der GK NL XXX vermittelt und bestatetigt hat und mir als Ansprechpartner Herrn XXX (GK NL XXX) benannt hat.

- Als am XX.08.2005 um 10 Uhr in der NL die Probefahrt durchfuehren wollte musste ich zunächst ca. 30 Min in der Empfangshalle warten, bis Herr XXX für mich zu sprechen war. Dieser teilte mir dann mit, dass ihm mein Name unbekannt sei, er von einer Profahrt nichts wisse und mir auch nicht zusagen könne, ob ein Fahrzeug für mich zur Verfügung gestellt werden könne. Die Wartezeit wurde durch die aktuell laufenden Umbauarbeiten zusätzlich unangenehm.

- Nach weiteren 30 Min Wartezeit und entsprechendem insistieren meinerseits wurde mir dann ein entsprechendes Fahrzeug bereitgestellt, welches allerdings wesentliche, mir wichtige Ausstattungsmerkmale, nicht aufwies.

- Als ich das Fahrzeug der GK NL nach der Probefahrt zurückgeben wollte musste ich zunächst weitere 20 Min warten. Dann wurde ich als erstes darauf hingewiesen, dass das Fahrzeug nicht betankt war (Hierüber wurde ich im Vorfeld nicht informiert und dies wird im Übrigen auch von anderen Herstellern anders gehandhabt.) Der Verlauf der Probefahrt und der Eindruck des Fahrzeugs war zu keinem Zeitpunkt von Interesse. Statt dessen hat mich ein Herr XXX zu einem Gespräch gebeten und teilte mir mit, dass Herr XXX die Probefahrt nicht vernünftig abgestimmt hätte und dass er deshalb mit der NL XXX nicht mehr zusammenarbeiten wolle und diesen Kollegen auch keinen "Gefallen mehr erweisen" wolle. Er riet mir mehrfach, mich bei dem Vorgesetzten von Herrn XXX entsprechend zu beschweren. Grundsätzlich halte ich es fuer fragwürdig, wenn Unstimmigkeiten in der Zusammenarbeit der Niederlassungen über den Kunden
ausgetragen werden und der Kunde hierzu aktiv aufgefordert wird.

- Ich hatte dann noch einige Fragen bezüglich spezifischer Ausstattungsmerkmale und wollte mir ein Fahrzeug mit Lederausstattung/Teillederausstattung ansehen. Hier wurde ich erneut von Herrn XXX abgewiesen. Er teilte mir mit, dass ich mich in die PK NL in der XXX wenden solle (Bei der ich wohl nach den o.g. Erfahrungen auch sicherlich wieder abgewiesen werden würde).

- Nach anschliessendem Telefonat mir Herrn XXX erklärte dieser, dass der Termin mit Niederlassung XXX abgestimnmt gewesen sei. Seine Schilderung erschien mir auch durchaus schlüssig und Herr XXX hat sich als einziger BMW Mitarbeiter in diesem Prozess professionell verhalten.

Ich bitte Sie um Stellungnahme zu den oben genannten Vorfällen und um Beantwortung der nachfolgend genannten Fragen:
- Warum wird den nationalen Geschäftskunden von BMW lediglich eine Probefahrten in den NLs der zuständige Key Accounter zugestanden?
- Warum werden geschäftinterne Probleme und nicht funktionierende Prozesse von BMW Mitarbeitern vor und über den Kunden ausgetragen?
- Wie vereinbaren sich diese Vorfaelle mit dem Premium-Anspruch der Marke BMW?

Der gesamte Pre-Sales-Prozess hat sich bis dato fuer mich mehr als unbefriedigend dargestellt. Um die laut BMW Angaben aus terminlichen Gruenden erst ab XX.08.2005 machbare Probefahrt durchzuführen hatten ich und meine Lebensgefährtin geschäftliche Termine umgeshiftet und einen Tag Urlaub genommen; leider hatte ich nur Ärger und Probleme am heutigen Tag.

Mein Vertrauen in die Marke BMW wurde aufgrund der Vorfälle mehr als erschüttert und ich denke ernsthaft darüber nach, den bereits beschlossenen Fahrzeugkauf nicht durchzuführen und auf eine andere Marke auszuweichen.

36 Antworten

Hi kasami,

Deine geschilderten Erlebnisse sind wirklich sehr traurig! Tut mir leid, dass Dir dabei die Lust auf einen e90 vergangen ist - kann ich aber auch nachvollziehen.

Da es sich bei mir um einen Geschäftswagen handelt und ich den Verkäufer noch persönlich kenne, waren Probefahrten kein Problem. Nur ein bißchen mehr Produktwissen wäre wünschenswert gewesen, da habe ich doch noch ein bißchen mehr Ahnung 😁.

Bin auf die Antwort von BMW gespannt.

Viele Grüße
Caroline

Ich habe zwei GK Freundliche. Einmal den lokalen und einmal den an meinem Firmensitz. Der lokale war überaus freundlich, sogar als ich Ihm sagte das ich den Wagen nicht bei Ihm kaufen könnte. Probefahrt war total problemlos und erwartungsgemäß. Also e90 bestellt.

Schade das du andere Erfahrungen gemacht hast. Ich habe ähnliche Erfahrungen bei meinem Audihändler gemacht. Der war dermaßen pampig und unhöflich. Aber imerhin musste ich nicht warten.

lg

Solche Firmen und Verkäufer habe ich schon bei allen Marken erlebt! Bei Mercedes ebenso wie bei Audi, VW und BMW. Ich würde daraus keinerlei Rückschlüsse auf das Fabrikat ziehen.

Aber selbstverständlich kaufe ich ein Auto nur, wo ich entgegenkommend bedient und behandelt werde.

Wir haben ueber die Leasinggesellschaft hier direkt einen Kontakt bei BMW, der Probefahrten fuer uns organisieren kann.

Bei solchen Vorfaellen haette ich mich viel frueher an die BMW Hotline gewandt, die ruecken in der Regel ihre Vertretungen schon gerade.

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@s4fun

gebe ich dir absolut recht, dass das immer mal vorkommen kann und auch vorkommt.
nur bis heute hat keiner von bmw versucht mit mir kontakt aufzunehmen obwohl ich das an verschiedene stellen (geschäftsleitung, kundenservice, etc.) adressiert habe. das ist es was mich eigentlich richtig sauer macht. dies ist bei anderen companies definitiv anders. bmw scheint es einfach zu gut zu gehen.

hallo kasami,
so einen ähnlichen fall hatte ich bei mercedes der mich schlussendlich zu BMW gebracht hat - ich wurde auch 20 minuten im verkaufsraum ignoriert und da ich an deisem tag ausnahmsweise mal nicht mit anzug und kravatte herumgelaufen bin (ich glaub es war ein samstag) war ich anscheinend sowieso nicht ein mitglied der zielgruppe - altermäßig sowieso nicht da ich ja noch nicht 60+ bin.

passieren kann es leider überall - traurig ist es trotzdem!

iPoe

Deine Erzählungen sind echt traurig. Von Service hat dieses Autohaus wohl auch noch nie etwas gehört...Eine Frechheit ist sowas.

Nun zu unseren Erlebnissen.

Unser 3er ist ebenfalls ein Firmenleasingwagen. Mein Vater hatte sich damals den E90 bei dessen Vorstellung bei unserem Freundlichen angeschaut und hat dann sofort einen Termin bekommen. Den Wagen konnten wir zwei/drei Stunden Probefahren und mussten nicht mal volltanken. Daraufhin haben wir uns dann für einen E90 entschieden und mein Vater war desöfteren beim Freundlichen um Ausstattungsdetails abzuklären. Man hat uns immer sehr freundlich beraten und uns bei der Abwicklung geholfen wo es ging. Der Wagen wurde dann über die Leasinggesellschaft bestellt und an den Händler ausgeliefert. Der hat dann auch noch die Anmeldeformalitäten für uns erledigt und wir konnten das Fahrzeug dann Anfang Juli in Empfang nehmen. Du siehst es geht auch anders, auch wenn man einen Firmenwagen least. Ist echt ein witz, bin gespannt was BMW dazu sagt.

Da hast Du echt kein schönes Erlebnis gehabt und ich bedaure es, dass es immer noch Händler/NL's gibt, die so arrogant sind.

Meine Erfahrungen sind da deutlich besser, denn ich wurde bis auf einen deutlich besser behandelt und konnte bezüglich Probefahrt sogar Wünsche bezüglich Bereifung und Fahrwerksabstimmung äußern, die dann auch erfüllt wurden.

Ich würde nach dem erlebten nicht zwangsläufig die Flinte ins Korn werfen, denn da kann die Marke nix für.

Wenn Dir der E90 in Sachen Qualität und Aussehen nicht gefällt, da kann man nix machen. Schade!

Göran

Hi
Auch ich war alles andere als begeistert vom BMW Service bis zur letzten IAA. Bis Dato wurde man oberflächlich oder gar nicht behandelt.

Auf der IAA interessierten wir uns für den 1ser. Von da an bekamen wir regelmäßig Post usw, schließlich wurde sogar eine Probefahrt angeboten. Der Verkäufer war richtig gut drauf. Auch sagte ich ihm das ein Kauf vorerst ausfällt da ich ein1Jahr altes hätte. Er meinte getreu dem Motto,kein Problem ausprobieren und eventuell Appetiet bekommen.

Der Tag war ran alles freundlich abgewickelt und nur eine zurückhaltende Frage oder Bitte Eventuell etwas nach zu tanken(sollt ja kein Problem sein)

Bin der Meinung so sollts sein und dann kann ein Kauf fast nix im wege stehn

Soweit MfG

Das gibts leider überall. Ich habe letztes Jahr für meine Frau "versucht" einen SLK zu kaufen. Zuerst war man noch nett und freundlich. Als dann die Fragen in Richtung Probefahrt gingen, wurde der Verkäufer schon komisch. Ich durfte mich dann daneben setzten und mich rumkutschieren lassen. Das das Auto fährt wußte ich zu diesem Zeitpunkt auch schon. Look und Feel sagte dem Verküfer nix. Als wir dann nach der Probefahrt auf die Lieferbedingungen und Konditionen zu sprechen kamen, habe ich einfach nur noch gestaunt. Auto verkauft sich ja von alleine, ne da brauchen wir keinen Nachlass zu geben. Was, einen 3 Jahre alten 3.18 E46 in Zahlung nehmen. Niemals, wir verkaufen nur DB. Ich kam mir vor wie ein Doofmann der darum bettelt blöd behandelt zu werden.

Fazit: Ab zum Freundlichen, zu unserer Firmenberaterin. 2 Tage übers WE einen Testwagen erhalten. Am Montag ein 3.18 Cabrio aus dem Neuwagenpool ausgesucht und 1 Woche später war meine Frau glückliche Besitzerin eines schönen Cabrios. Der alte wurde übrigens zu einem guten Preis in Zahlung genommen.

Bei meinen E90 das gleiche. Probefahrt übers WE, keine Frage nach Sprit oder so (nachgetankt habe ich trotzdem) super Beratung, Bestellt und fertig. Seit 2,5 Monaten fahre 3.30i. An Mercedes habe ich nie wieder einen Gedanken verschwendet.

P.S. Ich erwarte, wenn ich 50.000 € oder mehr für ein Auto ausgeben möchte (muß), die uneingeschränkte Aufmerksamkeis des Verkäufers. Und zwar ohne Kompromisse. Das hört sich vielleicht arrogant an, aber beim Kauf eines Anzugs für 450€ gibt sich der Verkäufer mehr Mühe als beim 10-fachen für ein Auto.

Hi,

gib denen Zeit, die müssen den Sachverhalt erst klären. Das kann auch mal dauern. Trotzdem eigentlich nicht zu entschuldigen. Doch wo Menschen arbeiten, passieren fehler.

Mir ist es so gegeangen. Samstags zu einem HÄndler, nicht mit Anzug oder so. Einfach nach dem Einkaufen auf dem Markt und erst mal in der Halle gestanden. Dann kam eine nette Frau und wollte einen Verkäufer besorgen, das dauerte und wieder warten. Dann kam einer auch ohne Anzug, noch etwas müde und ohne große Lust. Naja wer will schon Samstag arbeiten. Zufällig kam der Serviceleiter vorbei und sprach mich mit Herr Dr. an. Ich hatte mein altes Fahrzeug 12 Wochen vorher in der Reperatur. Auf einmal war Bewegung in der Bude, emsig wie die Bienen wurde man auf einmal umsorgt und Lust und Zeit war auf einmal da. Ich wollte nur ein Angebot für einen e90, die waren nicht mehr zu bremsen.

Probefahrt kein Problem, einzige Frage war 2 oder 4 tage.

Seit der Zeit kennen die mich und ich werde gut bedient. Sollte eigentlich nicht vorkommen doch es sind auch nur Menschen. Deswegen immer zum gleichen gehen der kennt einen der Service und die Beratung wird von mal zu mal besser.

Leider machen wohl keider leute. :-)))

GRüße
Zonsel

Zitat:

Original geschrieben von galaxis


Ich durfte mich dann daneben setzten und mich rumkutschieren lassen.

Auf sowas lasse ich mich beim Autokauf grundsätzlich garnicht erst ein. Wenn ich nur auf dem Beifahrersitz Platz nehmen darf, ist für mich das Verkaufsgespräch direkt beendet.

Hallo kasami

Wirklich eine traurige Geschichte. Sowas darf nicht passieren.

Ich habe genau das Gegenteil erlebt.
Am morgen angerufen, am Nachmittag konnte ich schone eine Probefahrt machen. Der Händler signalisierte klar, dass er mich als Kunden haben möchte und fragte ein paar Tage nach der Probefahrt bei mir nach. Die Beratung war sehr freundlich und professionell. Auch der Service nach dem Kauf überzeugt mich voll und ganz.

Schade, dass nicht alle 🙂 so gut sind.

Gruss,
Chris

Hi

Ich kenne BMW nur als Privatkunde (hier in der Schweiz) und da kommt es eigentlich nur auf die Niederlassung drauf an. Als ich meinen E46er kaufen wollte, hatte ich vier Niederlassungen zur Auswahl. Die Situation war wie folgt: Ich hatte meinen E46er bereits gefunden und wollte ihn bei der Niederlassung kaufen, welche mir am meisten für meinen alten E36er gibt. Der E46er war ein Jahreswagen und stand bei der BMW Schweiz in Dielsdorf und es ist kein Problem das Fahrzeug auch bei einer anderen Niederlassung zu kaufen.

Die erste Niederlassung war diejenige meines Vaters. Er hat bereits 6 BMWs dort gekauft und mein E36er wurde auch dort als Neuwagen gekauft. Der Verkäufer ging garincht auf meine Wünsche ein und wollte mir einen Neuwagen andrehen, obwohl ich ausdrücklich mein jetziges Fahrzeug wollte. Für meinen E36er wollte er mir den Eurotax Wert geben, keinen Cent mehr.

Die zweite Niederlassung befand sich in meinem Wohnort. Der Verkäufer sah meinen E36er an, lachte mich aus und sagte, dass er so einen letzte Woche für 650.- € gekauft habe. Viel mehr könne er mir dafür nicht geben.

Die dritte Niederlassung war die in Dielsdorf (BMW Schweiz). Die habe mir ein mittelmässiges Angebot gemacht.

Nun kommt der Hammer: Nach einem Bewerbungsgespräch für einen neuen Job ging ich auf dem Heimweg bei der vierten Niederlassung vorbei. Aufgrund dieses Bewerbungsgespräches hatte ich einen Anzug an (welchen ich normalerweise nie trage) Ich ging direkt zum Verkäufer und sagte ihm, dass ich mein Fahrzeug bereits gefunden habe. Wer mir am meisten für meinen E36er bietet, gewinnt mich als neuen Kunden. Der Verkäufer war extrem freundlich und er schaute sich meinen E36er nicht mal richtig an (nur flüchtig auf Belchschäden kontrolliert). Eine Stunde später hatte ich ein hammermässiges Angebot auf dem Tisch und ich habe zugeschlagen.

Am gleichen Tag sagte ich dann der Niederlassung meines Vaters ab und der Verkäufer war sehr entäuscht. Im Nachinein machte er mir das gleiche Angebot wie die letzte Niederlassung, doch für mich war es bereits zu spät. Seither sind die Leute dort extrem freundlich zu mir. Die wollen mich wahrscheinlich wieder als Kunden zurückgewinnen 😁.

Durch die ganze Geschichte haben die BMW Verkäufer bei mir extrem an Stellenwert verloren. Die meisten sind nur oberflächlich und einfach nur Aasgeier. Die begreifen nicht, dass man sich auch ohne ein Bonzenhaftiges Auftreten einen BMW leisten kann. Es gibt gute Verkäufer, doch die sind leider selten.

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