mein erlebnis bei bmw
bmw scheint zur zeit überhaupt kein interesse am verkauf von fahrzeugen zu haben. unten findet ihr meine erlebnisse.
ich hatte den wagen schon intern beauftragt aber nun wieder zurückgezogen, zumal ich den neuen 3er nicht wirklich als echten knaller empfunden habe. er ist absoult auch dem niveau des e46 und in sachen verarbeitung und innenraum finde ich ihn sogar in einigen belangen schlechter gelungen. dann noch viele ausstattungsdetaills die schlecht oder halbherzig umgesetzt sind gepaart mit hohem preis bei diesem arroganten auftritt hat mir die stronierung echt leicht gemacht.
ich finde so kann man nicht mit kunden umgehen. zumal ich bis heute nichts von bmw gehört habe. scheint einfach keinen zu interessieren. echt traurig!
das wars erstmal für mich und bmw. hatte ihr auch schon solche erlebnisse?
grüsse
kasami
---------
im Rahmen des Firmenwagenprogramms der XXX hatte ich die Absicht mir ein Neufahrzeug aus Ihrem Hause anzuschaffen.
Nachfolgend möchte ich Ihnen die Erfahrungen schildern, die ich bei der Vereinbarung und Durchführung einer Probefahrt gemacht habe. Ich bitte Sie um hierzu um Stellungnahme, da die Vorgaenge mein Vertrauen in der Marke BMW erschüttert haben und um Vorschläge bezüglich des weiteren Vorgehens.
- In KW 33 habe mich zur Vereinbarung einer Probefahrt an die BMW-Niederlassung XXX (XXX) gewandt und wurde dort sofort ohne jegliche Erklärungen und Entgegenkommen an die Geschäftskunden Niederlassung verwiesen mit dem Hinweis, dass man in der XXX in keinem Falle für mich zuständig sei.
- Weisungsgemäss habe ich mich an die GK NL in XXX gewandt. Hier wurde mir gesagt, dass man nicht wisse wer zuständig sei und eine Weiterverbindungsodysee an diverse Personen begann, denen ich jeweils mehrfach mein Anliegen schilderte. Schlussendlich wurde mir dann vom Verkaufsleiter der GK NL (Herr XXX) mitgeteilt, dass ich in seiner NL (XXX) keine Probefahrt machen dürfe sondern von XXX nach XXX fahren solle um dort eine Probefahrt zu machen. Auch nach mehrfachem Nachfragen und Erklären der Situation (Für eine Probefahrt sollen ca. 250 km zurückgelegt werden? Was wird XXX Mitarbeitern z.B. aus Berlin vorgeschlagen?) meinerseits hat er mir weiterhin deutlich gemacht, dass er an mir als Kunde nicht interessiert ist und er defintiv keine Probefahrt ermöglichen würde.
- Dieser Weisung dann ebenfalls folgend habe ich mich dann an Herrn XXX in der NL XXX gewandt, der mir recht zügig eine Probefahrt in KW 34, XX.08.2005 bei der GK NL XXX vermittelt und bestatetigt hat und mir als Ansprechpartner Herrn XXX (GK NL XXX) benannt hat.
- Als am XX.08.2005 um 10 Uhr in der NL die Probefahrt durchfuehren wollte musste ich zunächst ca. 30 Min in der Empfangshalle warten, bis Herr XXX für mich zu sprechen war. Dieser teilte mir dann mit, dass ihm mein Name unbekannt sei, er von einer Profahrt nichts wisse und mir auch nicht zusagen könne, ob ein Fahrzeug für mich zur Verfügung gestellt werden könne. Die Wartezeit wurde durch die aktuell laufenden Umbauarbeiten zusätzlich unangenehm.
- Nach weiteren 30 Min Wartezeit und entsprechendem insistieren meinerseits wurde mir dann ein entsprechendes Fahrzeug bereitgestellt, welches allerdings wesentliche, mir wichtige Ausstattungsmerkmale, nicht aufwies.
- Als ich das Fahrzeug der GK NL nach der Probefahrt zurückgeben wollte musste ich zunächst weitere 20 Min warten. Dann wurde ich als erstes darauf hingewiesen, dass das Fahrzeug nicht betankt war (Hierüber wurde ich im Vorfeld nicht informiert und dies wird im Übrigen auch von anderen Herstellern anders gehandhabt.) Der Verlauf der Probefahrt und der Eindruck des Fahrzeugs war zu keinem Zeitpunkt von Interesse. Statt dessen hat mich ein Herr XXX zu einem Gespräch gebeten und teilte mir mit, dass Herr XXX die Probefahrt nicht vernünftig abgestimmt hätte und dass er deshalb mit der NL XXX nicht mehr zusammenarbeiten wolle und diesen Kollegen auch keinen "Gefallen mehr erweisen" wolle. Er riet mir mehrfach, mich bei dem Vorgesetzten von Herrn XXX entsprechend zu beschweren. Grundsätzlich halte ich es fuer fragwürdig, wenn Unstimmigkeiten in der Zusammenarbeit der Niederlassungen über den Kunden
ausgetragen werden und der Kunde hierzu aktiv aufgefordert wird.
- Ich hatte dann noch einige Fragen bezüglich spezifischer Ausstattungsmerkmale und wollte mir ein Fahrzeug mit Lederausstattung/Teillederausstattung ansehen. Hier wurde ich erneut von Herrn XXX abgewiesen. Er teilte mir mit, dass ich mich in die PK NL in der XXX wenden solle (Bei der ich wohl nach den o.g. Erfahrungen auch sicherlich wieder abgewiesen werden würde).
- Nach anschliessendem Telefonat mir Herrn XXX erklärte dieser, dass der Termin mit Niederlassung XXX abgestimnmt gewesen sei. Seine Schilderung erschien mir auch durchaus schlüssig und Herr XXX hat sich als einziger BMW Mitarbeiter in diesem Prozess professionell verhalten.
Ich bitte Sie um Stellungnahme zu den oben genannten Vorfällen und um Beantwortung der nachfolgend genannten Fragen:
- Warum wird den nationalen Geschäftskunden von BMW lediglich eine Probefahrten in den NLs der zuständige Key Accounter zugestanden?
- Warum werden geschäftinterne Probleme und nicht funktionierende Prozesse von BMW Mitarbeitern vor und über den Kunden ausgetragen?
- Wie vereinbaren sich diese Vorfaelle mit dem Premium-Anspruch der Marke BMW?
Der gesamte Pre-Sales-Prozess hat sich bis dato fuer mich mehr als unbefriedigend dargestellt. Um die laut BMW Angaben aus terminlichen Gruenden erst ab XX.08.2005 machbare Probefahrt durchzuführen hatten ich und meine Lebensgefährtin geschäftliche Termine umgeshiftet und einen Tag Urlaub genommen; leider hatte ich nur Ärger und Probleme am heutigen Tag.
Mein Vertrauen in die Marke BMW wurde aufgrund der Vorfälle mehr als erschüttert und ich denke ernsthaft darüber nach, den bereits beschlossenen Fahrzeugkauf nicht durchzuführen und auf eine andere Marke auszuweichen.
36 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von s4fun
Inzwischen sollte doch Allen klar sein, dass unprofessionelles Verkäuferverhalten nicht markenspezifisch ist. Ebensowenig wie Montagsautos. Und gerade deshalb finde ich es wichtig, nur mit Leuten zu tun zu haben, die einen zuvorkommend und kompetent bedienen. Und solche gibts auch bei allen Marken. Den Kauf tätige ich dann jeweils dort, wo Auto, Preis und Bedienung stimmen.
Stimmt.
Zitat:
Original geschrieben von s4fun
Den Kauf tätige ich dann jeweils dort, wo Auto, Preis und Bedienung stimmen.
Ich ebenso. Ich denke auch, daß wohl die überwiegende Zahl der Kaufinteressenten so handelt. Nur scheint diese Weisheit noch nicht bei jedem Verkäufer angekommen zu sein.
Händler
Vor drei Jahren wollte ich einen BMW kaufen und einen Peugeot in Zahlung geben,der Verkäufer hatte keinerlei Intresse an einem Geschäft. Autohaus war eine Niederlassung.Drei Jahre später als der neue 3 er raus kam ging ich wieder z BMW auch wieder ein Peugeot zur in Zahlungnahme diesesmal ins Hauptgeschäft,sehr freundliche Verkäuferin sofort einen 3 er zur Probefahrt für einen halben Tag.Danach eine gute Beratung.Fazit gleiches Autohaus eine anderer Vekäufer 3 er steht in meiner Garage
Ähnliche Themen
Es ist immer wieder erstaunlich, wie inkompetent viele Verkäufer sind. Ich habe, bevor ich meinen 320d gekauft habe, in Düsseldorf sowohl die Niederlassung, als auch die beiden freien Händler aufgesucht. Die NL war zwar von der Beratung und den Probefahrtmöglichkeiten top, aber bei der Inzahlungnahme meines alten Autos zu unflexibel. Der eine freie Händler (fängt mit T an) war ähnlich wie von anderen schon beschrieben. Man hätte den ganzen Tag im Showroom verbringen können, ohne angesprochen zu werden. Wenig Infos, insgesamt etwas unfreundlich. Beim zweiten freien Händler (fängt mit B an) hat alles gepasst. Ratet mal, wo ich meinen Dreier und jetzt nen neuen Z4 gekauft habe?
Zitat:
Original geschrieben von fastwriter
Es ist immer wieder erstaunlich, wie inkompetent viele Verkäufer sind.
Ja, leider. Ich frage mich da auch hin und wieder, wie einige davon zu ihrem Job gekommen sind und diesen auch nach wie vor inne haben...🙁
Hallo,
habe meinen neuen 320d nach 10 Jahren A4 1.8T (beide privat). Als ich vor 10 Jahren meine A4 kaufte, konnte ich über meinen Arbeitgeber bei gewissen Händlern einen Sonderrabatt bekommen. Der für mich zuständige Händler konnte hat trotz seiner Rabattvorteile wegen übersteigerter Arroganz (der kauft ja doch bei mir, warum freundlich sein) kein Geschäft mit mir gemacht. Unterm Strich war es doch nur 0,5 bis 1 %, und die ist mir eine zuvorkommende Behandlung ... wert.
Dieses Jahr gab es bei den BMW-Händlern extreme Unterschiede. Der Verkäufer beim einen Händler hat mich mehr oder weniger links liegen gelassen der beim anderen Händler hat mich vom Auto und sich überzeugt und war auch beim ersten Mangel (Kleinigkeit) sehr hiflsbereit.
Es gibt halt eben Verkäufer, die Ihr Handwerk verstehen und andere, bei denen man sich fragt, was diese nicht Ihren Beruf verfehlt haben.