Mazda 3 (BP 2019) - Probleme und Fehler

Mazda 323 6 (BJ)

Da der neue Mazda ja jetzt seit einiger Zeit auf dem Markt ist, würde mich von den Besitzern mal interessieren, was es möglicherweise schon für negative Erfahrungen gegeben hat.

Ich habe hier im Forum ja schon von Problemen mit der Software / Sensorik gehört. Mich würde interessieren, wie verbreitet dies ist bzw. wie oft diese Probleme auftreten und ob die Händler reagieren.

Aber auch andere Punkte, die Euch vielleicht schon negativ aufgefallen sind, würden mich interessieren.
Danke!

PS: an die Moderation: bitte die von mir fälschlicherweise falsche Auto-Zuordnung "Mazda 323" entfernen, danke...!

Beste Antwort im Thema

Also meiner Meinung nach lässt sich eine Fehlfunktion der Assistenzsysteme nicht damit entschuldigen, dass das Fahrzeug jetzt "günstig" ist oder durch Vergleiche mit anderen teureren Marken/Modellen.

Wenn ich als Hersteller etwas entwickle und als Kunde etwa kaufe, gehe ich davon aus, dass es so funktioniert wie es mir angepriesen wird. Was ist das denn für ein Anspruch zu sagen, das Auto war billig also ist es nicht schlimm, wenn das eine oder andere nicht funktioniert. Mal ehrlich, dann kann man es auch gleich weglassen.

1202 weitere Antworten
1202 Antworten

Zitat:

@Nikko_TM schrieb am 27. Januar 2020 um 15:56:15 Uhr:


Ich muss jetzt mal in die Runde fragen, ob ihr auch so viele Kratzer von Waschanlagen bekommt. Habe den Mazda 3 in Blau.

Ich meine nicht die kleinen Kratzer, die man kaum sieht. Ich habe richtige Linien und Abdrücke von den Borsten, wie sieht’s bei euch aus?

Habt ihr Tipps? Und nein, immer mit der Hand waschen ist keine Option.

Hallo,

Tut mir leid dass du damit Ärger hast, aber ich kann das überhaupt nicht bestätigen.

Ich habe den Mazda 3 seit April 2019 und fahre seitdem ausschließlich in die Waschanlage, natürlich nur in Waschstraßen mit „Lappen“, überwiegend übrigens in die Anlage der „Mundorf Tank“. Vielleicht hilft dieser Tipp?
Ich habe jedenfalls keine Probleme, weder Kratzer noch Linien oder Abdrücke von den Lappen (nicht: Borsten).

Zitat:

@anja4864 schrieb am 27. Januar 2020 um 19:44:19 Uhr:



Zitat:

@Nikko_TM schrieb am 27. Januar 2020 um 15:56:15 Uhr:


Ich muss jetzt mal in die Runde fragen, ob ihr auch so viele Kratzer von Waschanlagen bekommt. Habe den Mazda 3 in Blau.

Ich meine nicht die kleinen Kratzer, die man kaum sieht. Ich habe richtige Linien und Abdrücke von den Borsten, wie sieht’s bei euch aus?

Habt ihr Tipps? Und nein, immer mit der Hand waschen ist keine Option.

Hallo,

Tut mir leid dass du damit Ärger hast, aber ich kann das überhaupt nicht bestätigen.

Ich habe den Mazda 3 seit April 2019 und fahre seitdem ausschließlich in die Waschanlage, natürlich nur in Waschstraßen mit „Lappen“, überwiegend übrigens in die Anlage der „Mundorf Tank“. Vielleicht hilft dieser Tipp?
Ich habe jedenfalls keine Probleme, weder Kratzer noch Linien oder Abdrücke von den Lappen (nicht: Borsten).

Leider existiert in der Nähe keine Waschanlage die ausschließlich Lappen hat 🙁

Der neue Mazda3 ist ein sehr schönes, interessantes Auto. Leider scheint mazda es mit der Genauigkeit nicht mehr so genau zu nehmen.
Drei Beispiele
Das Spaltmass bei der hinteren Türe im Anschluss zum Dach macht nach vorne um 3mm auf.
Bei der vorderen Türe verschiebt sich scheinbar die Abschlussleiste der Scheibe , sodass es keinen Spalt zur hinteren Tür mehr gibt
Der Tankdeckel schüsselt 4mm nach außen.
Alles fahrerseitig, auf der Beifahrerseite ist es nicht so schlimm

Bin gespannt wie Mazda das regeln wird. Bin momentan doch sehr enttäuscht, da ich so eine Schlamperei nach 40 Jahren Mazda noch nicht erlebt habe

Zitat:

@Auslaufmodell schrieb am 28. Dezember 2019 um 15:05:30 Uhr:


Eine der wenigen, aber die größte Enttäuschung, bzw. Ärgernis, ist für mich mittlerweile das 360-Grad-Kamerasystem.
Durch die rückwärtige, sehr tief angebrachte und dabei ungeschützte Kameralinse ist das System nach einer vorherigen Regenfahrt beim rückwärtigen Einparken vollkommen unbrauchbar, denn in der Heckansicht sind dann nur Dreckschlieren und eine sehr dekorative Ansammlung von überdimensional großen Blasen sichtbar, durch die einzelnen daran haftenden Wassertropfen. Hier rächt es sich, dass an einer Abdeckung, die sich erst beim Einlegen des Rückwärtsganges zurückschiebt, gespart wurde.
Das System erzeugt auch keine realistische Vogelperspektive, sondern nur die vier schlecht aneinander gestückelten Sichtbereiche der einzelnen Kameras. Damit dies nicht ganz so offensichtlich wird, werden die Kamerabereiche in der Darstellung von zwei, ansonsten sinnlosen, dicken schwarzen horizontalen Linien im Front- und Heckbereich getrennt.
Hierbei werden die Kameraaufnahmen von den Außenspiegeln derart breitgezogen abgebildet, dass z.B. kein anderes Fahrzeug daneben steht, sondern nur eine trapezförmige Karikatur. Und gerade beim schräg-rückwärtigen Einparken sind seitlich befindliche Hindernisse im äußersten rechten Heckbereich - also im Bereich der überbreiten C-Säule - so verzerrt und abgewinkelt dargestellt, dass eine Orientierung damit kaum möglich ist.

Neben dem, meiner Ansicht nach minderwertigem, 360-Grad-Kamerasystem zeigt sich ein weiteres Softwareproblem, das für einige kritische Situationen sorgte und damit den ursprünglichen Sicherheitsaspekt ins Gegenteil verkehrt.

Der Spurhalte-Assistent hat mich bei der Einfahrt in sehr enge Autobahn-Baustellenbereiche mit zusätzlichen gelben Leitlinien, die nahe der weißen Leitlinien aufgebracht sind, spontan und unvermittelt mehrfach versucht in die Nebenspur oder sogar in die Gegenverkehrspur zu drücken, was nur durch eine schnelle Reaktion mit massivem Dagegenhalten verhindert werden konnte. Es machte auf mich fast den Eindruck als wenn das System nur die ursprünglichen weißen Fahrbahnmarkierungen erkennt und sich nur daran orientiert.

Ein entspanntes Fahren ist in solchen Situationen dann nicht mehr möglich, wenn man die Sicherheitssysteme mit dem i-activesense-Schalter nicht komplett deaktivieren will. Mein vorherigen Mercedes verhielt sich ähnlich, aber in einer wesentlich abgemilderten Form und vorrangig mit einer Lenkradvibration und nicht gleich mit sofortigen Spurkorrekturen.

Es ist für mich deshalb nicht nachvollziehbar warum die Software dieser Systeme nicht so programmiert wird, dass sich der Spurhalteassistent mit einer entsprechenden Warnmeldung von selbst deaktiviert, wenn aufgrund einer Vielzahl von Fahrbahnmarkierungen, deren Priorität das System auch nicht zuordnen kann, eine Spurführung systemseitig nicht mehr möglich ist?

Ähnliche Themen

Das macht der Spurhalte-Assistent in meinem Astra auch so. Anfangs erschreckend, wenn man es weiß dann kann man ja dagegensteuern bzw. ihn ausschalten.

@Auslaufmodell Ich bin da bei dir. Ich finde auch, dass einige Systeme vom neuen 3er ein Downgrade im Vergleichz um alten sind. Der Spurassistent ist nur ein Beispiel, der hat im alten meiner Meinung nach viel besser funktioniert.

Ich hoffe ja nach wie vor, dass Mazda hier noch nachbessert.

Bei den zusätzlichen Linien bei Baustellen muss man da aber immer aufpassen, da verstehe ich schon, dass das System teilweise seltsam reagiert. Mehrere Linien und für irgendeine muss er sich dann halt entscheiden 😁 Da der Assistent sowieso, zumindest bei mir, so spät reagiert, dass ich schon halb über den Linien bin und mich erst dann in die Spur wieder zurückpeitscht, fällt mir das aber vielleicht auch nicht so stark auf. Der Vorgänger hat, gefühlt, immer leicht mitgelenkt (da konnte man aber auch die Sensibilität noch einstellen.... wird einem im neuen ja leider verwehrt)

Zitat:

... da verstehe ich schon, dass das System teilweise seltsam reagiert. Mehrere Linien und für irgendeine muss er sich dann halt entscheiden ...

Nun ja, ich erwarte ja gar nicht, dass das System in solchen Situationen die Spurführung erkennt. Aber ich würde erwarten, dass das System meldet:"Hallo, ich kann das nicht, Fahrer bitte übernehmen" und nicht anstelle dessen selbstständig Aktionen startet, die lebensgefährlich werden können. Denn auch bei nur bei 80 km/h würde ein versetzter Frontalzusammenstoß vermutlich tödlich enden. (Das war die Situation, bei der die Gegenspur, nur durch eine gelbe Linie getrennt, herüber geleitet wurde und die weißen Linien befanden sich in geringem Abstand daneben).

Bei den Staufolge-Assistenten wird der Fahrer nach einer gewissen Zeit doch auch aufgefordert die Hände wieder ans Lenkrad zu nehmen, ansonsten deaktiviert sich das System. Das kenne ich zumindest so von Mercedes.

Hinzu kommt dass bei Mazda der Verursacher, der aktive Spurhalteassitent - LAS, sich nicht separat deaktivieren lässt, sondern nur gleich das komplette i-activesense-System. Dies allerdings auch nicht, wenn gleichzeitig der Staufolgeassistent aktiviert ist.

Hier wurde, wie bei einer Abdeckung für die rückwärtige 360°-Kameralinse, an einem zusätzlichem Schalter gespart.

Zitat:

@Auslaufmodell schrieb am 30. Januar 2020 um 09:58:09 Uhr:



Zitat:

... da verstehe ich schon, dass das System teilweise seltsam reagiert. Mehrere Linien und für irgendeine muss er sich dann halt entscheiden ...

Guter Punkt, nur dann gibt es auch sicher wieder Kunden die nicht verstehen, warum sich das System in Solchen Situationen ausschaltet und das bemängeln. Ich würde hier auch eher den Sicheren Weg gehen.
Bei meinem Astra habe ich das System im Baustellen bereich immer per Knopfdruck abgeschalten, eben genau wegen diesen Verhalten, das war beim vorgänger Mazda nicht notwendig weil da ging das eigentlich immer gut, bei aktuellen habe ich es wie gesagt noch nie wirklich bemerkt da mein Fahrzeug so spät erst in die Lenkung eingreift, dass ich da eh scho längst in jegliche Baustellenabsperrungsmauer etc. reinfahren würde :-P

Ich persönlich finde ja, das LKAS vom aktuellen M3 hat eine zu geringe sensible Einstellung und sollte rein des Komforts wegen aktiver und früher mitlenken bzw. korrigieren und nicht so schlagartig reagieren wie es teilweise tut.

Zitat:

@Auslaufmodell schrieb am 30. Januar 2020 um 09:58:09 Uhr:


Bei den Staufolge-Assistenten wird der Fahrer nach einer gewissen Zeit doch auch aufgefordert die Hände wieder ans Lenkrad zu nehmen, ansonsten deaktiviert sich das System. Das kenne ich zumindest so von Mercedes.

Nunja, was Mazda sich bei diesem System gedacht hat weiß ich bis heute nicht. Man kennt ähnliche Systeme von der Konkurrenz die weit aus besser funktionieren als das von Mazda, leider. Mit aktiviertem CTS muss man teilweise sehr stark dagegenhalten, weil es irgendwohin lenkt nur nicht dahin wo es soll. Ich habe das System mittlerweile deaktiviert, weil es selbst bei einem echten Stau ganz komisch reagiert.

Der Weg und die Innovationen die Mazda einschlägt sind sicher nicht schlecht, aber es gibt massiv Luft nach oben. Wir dürfen auch nicht vergessen, es ist eine komplett neue Produktgeneration und Entwicklung, ich finde es aber relativ schade, dass selbst nach einem 1/2 - 3/4 Jahr immer noch keine Updates für manches geliefert wurde.

So. Die erste Inspektion war fällig und ist mit ca. 241,- einigermaßen moderat bepreist gewesen. Bei der Gelegenheit hat der Händler auch nochmals meine Reklamationen untersucht:

Die Geräusche von der Armaturentafel kann Mazda inzwischen einem konkreten Problem am HUD zuordnen; es gibt ein Ersatzteil - das aber noch nicht verfügbar ist. Wenn das Ersatzteil das Geräusch beseitigt, warte ich aber gerne bis Ende Februar.

In den letzten Wochen ist noch das bekannte Klappern aus dem Handschuhfach dazugekommen; das verursachende Steuerteil wurde wohl mit Schaumstoff umwickelt.

Vom vibrierenden Außenspiegel war keine Rede mehr; allerdings blende ich das inzwischen auch aus.

Der in der Presse schon breitgetretene Rückruf wegen des Bremsassistenten ist noch nicht freigegeben (jedenfalls nicht für mein Fahrzeug).

Unterm Strich bin ich zwar mal grundsätzlich froh, dass es Bewegung gibt, aber doch auch überrascht, wieviel Zeit man als Mazda-Fahrer in der Werkstatt verbringt. Da bin ich als langjähriger Franzosenfahrer doch anderes gewöhnt.

Ein Wort noch zu den Assistenten: Mein Leihwagen war ein 6er. Der hat ja ein ähnliches Set an Assistenten, weshalb sich da Vergleiche anbieten:

Die 360 Grad-Kamera des 3er ist nicht optimal (Verschmutzung der Linsen), macht aber den besseren Job - Auflösung und Restlichtverstärkung besser, außerdem scheinbar 60 Hertz.

Der Abstandshalter /-warner des 6er gefällt mir besser - weil er nicht so rigide eingreift und im Passivmodus beizeiten dezent warnt.

Der Spurhalte-Assistent - verdient im 6er den Namen: er unterstützt mich, während die Ausführung im 3er eher wie ein schnappatmender Fahrlehrer ist, der mir ohne Vorwarnung ins Lenkrad greift.

Insoweit - Ja, bei den Assistenten ist noch Luft nach oben. Allerdings ist das Software, und die kann man patchen. Wenn man will und sich genug Kunden beklagen.

Zitat:

@JePilein schrieb am 31. Januar 2020 um 11:44:29 Uhr:


[...] im 3er eher wie ein schnappatmender Fahrlehrer ist, der mir ohne Vorwarnung ins Lenkrad greift.

Danke für diesen lustigen Vergleich, der Tag war bis jetzt eher beschieden aber das heitert mich gerade echt auf 😁

Zitat:

@JePilein schrieb am 31. Januar 2020 um 11:44:29 Uhr:


So. Die erste Inspektion war fällig und ist mit ca. 241,- einigermaßen moderat bepreist gewesen.

...

Insoweit - Ja, bei den Assistenten ist noch Luft nach oben. Allerdings ist das Software, und die kann man patchen. Wenn man will und sich genug Kunden beklagen.

Hast du auch einen update der Software deines Navigationsgerätes (Head Unit) bekommen? Welche Version ist da jetzt drauf? Hat man dir erzählt, ob auch andere Systeme einen update bekommen haben?

Zitat:

@JePilein schrieb am 31. Januar 2020 um 11:44:29 Uhr:


Der in der Presse schon breitgetretene Rückruf wegen des Bremsassistenten ist noch nicht freigegeben (jedenfalls nicht für mein Fahrzeug).

Hallo zusammen! Ich kann dir sagen das Mazda in dem Zuge gleich noch einen zweiten Rückruf mit bearbeiten möchte, bei dem der Neustart nach dem I-Stop nicht funktioniert und um die Kunden nicht zu oft in die Werkstatt zu orden diese gleich zusammen fast! Voraussichtlicher Start und Freischaltung der Aktion soll Anfang Februar sein. Beide Probleme sind bei mir zwar noch nicht aufgetreten, warte aber auch schon die ganze Zeit auf die Freigabe! Kann aber auch täglich nachschauen... 😛

Zitat:

@eedanho schrieb am 31. Januar 2020 um 15:35:58 Uhr:



Zitat:

@JePilein schrieb am 31. Januar 2020 um 11:44:29 Uhr:


So. Die erste Inspektion war fällig und ist mit ca. 241,- einigermaßen moderat bepreist gewesen.

...

Insoweit - Ja, bei den Assistenten ist noch Luft nach oben. Allerdings ist das Software, und die kann man patchen. Wenn man will und sich genug Kunden beklagen.

Hast du auch einen update der Software deines Navigationsgerätes (Head Unit) bekommen? Welche Version ist da jetzt drauf? Hat man dir erzählt, ob auch andere Systeme einen update bekommen haben?

Ich weiß das du etwas ungeduldig bist, aber es gibt noch keine neue Software für das MZD!!!! Was hast du denn für ein Problem damit das du unbedingt auf ein Update wartest oder willst???

Habe jetzt (Kilometerstand ca. 350 - 4 Tage nach Übergabe) eine TPMS Fehlermeldung im Display, Sensoren sollten eigentlich die original Mazda sein, es sei denn mir wurden für die Winterreifen/Felgen keine original eingebaut, ist aber unwahrscheinlich da alles beim fmh gemacht wurde.

Zitat:

@2con schrieb am 31. Januar 2020 um 18:47:41 Uhr:


Habe jetzt (Kilometerstand ca. 350 - 4 Tage nach Übergabe) eine TPMS Fehlermeldung im Display, Sensoren sollten eigentlich die original Mazda sein, es sei denn mir wurden für die Winterreifen/Felgen keine original eingebaut, ist aber unwahrscheinlich da alles beim fmh gemacht wurde.

Sind es original Mazda Räder oder Zubehör Felgen? Wir hatten auch schon Probleme mit Zubehör Rädern das die eingebauten Sensoren nicht 100%ig mit dem BP harmonieren. Er zeigt dir zwar in den Wartungsdetails einen Luftdruck der Räder an, die auf dem Symbolbild angezeigten Räder müssen aber blau sein und werden. Wenn nicht stimmen die Sensoren nicht!
Sorry für Dich, da muss dein fMH wohl noch mal ran...

Deine Antwort
Ähnliche Themen