Leasing-Rückgabe mit Winterreifen unzulässig?
Hallo an die Experten,
ich bin neu hier, aber ziemlich begeistert von dem freundlichen und sachlichen Ton. Aus diesem Grund möchte ich heute auch einmal eine Frage loswerden:
Ich habe vor 3 Jahren meinen 118d geleast - damals eine sehr gute Idee - es war mein "Traumauto". Inzwischen ist der Leasingvertrag ausgelaufen und aufgrund meiner persönlichen Situation wird es auch kein BMW mehr werden, erst recht kein 1er (zu wenig Platz mit inzwischen bald 2 Kindern...)
Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Damals habe ich den 118 natürlich mit Sommerreifen bekommen, nach 3 Jahren waren die aber so nieder, dass ich sie hab verschrotten lassen - war für mich völlig logisch, weil damit ja keiner mehr fahren konnte und mir natürlich schon im ersten Jahr einen neuen Satz Winterreifen zugelegt.
Jetzt bei der Leasingrückgabe kreidet mir die Niederlassung dies an und meint, es müssen unbedingt Sommerreifen drauf.
Im Leasingvertrag ist so etwas aber nicht zu finden. Die Financial-Services-Hotline meinte auf zweimalige Rückfrage auch beide Male, dass es egal wäre, welche Reifen drauf sind, hauptsache, es wären Run-on-Flat.
Der DEKRA-Gutachter meinte gestern noch, ist egal, hauptsache in Ordnung - heute rief er mich aber an und widerrief seine Aussage.
Ich dreh noch durch. Nicht, dass wir das Auto eine Woche vor Abgabe in einer anderen Niederlassung haben durchchecken lassen (weil die "richtige" NL 200km entfernt ist) - die haben das was sie fanden, korrigiert. Trotzdem tauchen jetzt Forderungen in Höhe von 1700€ auf - plötzlich sind die Reifen nicht richtig und die Spurstange wäre hin.
Ich weiche vom Thema ab. Meine Frage: Wo genau kann ich den Rücknahmekatalog von BMW zur Leasingrücknahme denn einsehen? Ich finde immer nur noch mehr widersprüchliche Aussagen und möchte direkt zur "Quelle" vorstoßen.
Hat jemand eine Idee, wo ich da nachfragen muss, ohne gleich mit dem Anwalt zu drohen?
Vielen Dank für eure Geduld und eure Hilfe - ich bin langsam mit den Nerven am Ende.
Beste Antwort im Thema
Mein Gott, manche Leute sind aber auch naiv, bzw. glauben ihre eigenen Spielregelnmachen zu können.......
Zudem gab es das Thema mit den Sommerreifen schon.
Was hast du denn jetzt gewonnen oder gespart durch die Nichteinigung ?
50% des Gutachtens geht ja zu deinen Lasten.
Und ich kann mir nicht vorstellen dass der zweite SV zu einem komplett anderen Ergebnis gekommen ist.
Es ist auch immer wieder Lustig dass manche ihr Auto vorher irgendwo von irgend jemanden Checken lassen, die von der Materie keine Ahnung haben oder glauben sie hätten Ahnung.
Eine ADAC oder Sixt-Liste mit irgendwelchen Kriterien spielt beim Financial Service als Leasinggeber überhaupt keine Rolle.
Wie solte dir BMW entgegenkommen? Es gibt doch kein Gegengeschäft, wo man etwas verrechnen könnt.......und zu verschenken hat keiner etwas.....
Also am Besten immer da wo das Fahrzeug zurückgeht einen Vorabcheck machen lassen. Die können auch anhand des Leitfadens zur Leasingrückgabe aufzeigen was vom Leasingnehmer zu Tragen ist und was nicht.
36 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von e46alex
...kommt man dir von der Niederlassung nur nicht entgegen, weil du nach Leasingende keinen BMW mehr fährst? So kommt es mir zumindest vor.
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mitarbeiter eines Autohauses nicht selbst einen anständigen und noch fahrbaren Satz Reifen haben, bzw. jemanden kennen der einen abzugeben hat.
So etwas geht normal übers "schwarze Brett" des Autohauses abzuwickeln. Evtl. ist es aber in der NL anders.
Ich würde das anders sehen:
Ein Geschäft besteht nicht immer nur aus dem Abschluss. Die Niederlassung weiß das - der Kunde hingegen verhandelt meistens bis jenseits von gut und böse. Wenn der Händler beim Abschluss schon geblutet hat, dann wird er bei der Rückgabe garantiert keinerlei Eingeständnisse mehr machen. Und bei dem Preis, den der TE hier bezahlt ist das doch logisch: man kann doch nicht erwarten, dass man zu einem Preis einen BMW überlassen bekommt, an dem der Händler kaum noch was verdient und er dann anschließend auch noch alle anfallenden Kosten übernimmt. Man muss sich nur mal in die Lage des Händlers versetzen, dann wird ganz schnell deutlich was machbar ist und was nicht.
Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Wenn einen Tag vor der Rückgabe die Bremsen runter sind, so muss man diese genauso auf eigene Kosten ersetzen und hat nichts mehr davon.
Wenn ich aber anstelle der alten Bremsen welche mit was-weiß-ich-was-für einer Zusatz-Belüftung installiert habe, die genauso gut und auch für dieses Auto zugelassen sind, ist das doch in Ordnung, oder?
Bremsen sind Bremsen.
Ist ja nicht so, dass ich das Auto mit runtergefahrenen Reifen zurückgebe - sondern nur mit anderen.
Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Ich würde das anders sehen:Zitat:
Original geschrieben von e46alex
...kommt man dir von der Niederlassung nur nicht entgegen, weil du nach Leasingende keinen BMW mehr fährst? So kommt es mir zumindest vor.
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mitarbeiter eines Autohauses nicht selbst einen anständigen und noch fahrbaren Satz Reifen haben, bzw. jemanden kennen der einen abzugeben hat.
So etwas geht normal übers "schwarze Brett" des Autohauses abzuwickeln. Evtl. ist es aber in der NL anders.
Ein Geschäft besteht nicht immer nur aus dem Abschluss. Die Niederlassung weiß das - der Kunde hingegen verhandelt meistens bis jenseits von gut und böse. Wenn der Händler beim Abschluss schon geblutet hat, dann wird er bei der Rückgabe garantiert keinerlei Eingeständnisse mehr machen. Und bei dem Preis, den der TE hier bezahlt ist das doch logisch: man kann doch nicht erwarten, dass man zu einem Preis einen BMW überlassen bekommt, an dem der Händler kaum noch was verdient und er dann anschließend auch noch alle anfallenden Kosten übernimmt. Man muss sich nur mal in die Lage des Händlers versetzen, dann wird ganz schnell deutlich was machbar ist und was nicht.
Verhandelt - pah. Er hat mir einen Preis vorgegeben und das wars. "Friss oder stirb" hieß es damals bei Vertragsabschluss. Und die Leasingrate war wirklich nicht wenig oder gar günstig, wie ich im Nachhinein herausgefunden hab. Nichts für ungut, aber ich habe also schon genug Lehrgeld bezahlt.
Zitat:
Original geschrieben von e46alex
...kommt man dir von der Niederlassung nur nicht entgegen, weil du nach Leasingende keinen BMW mehr fährst? So kommt es mir zumindest vor.
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mitarbeiter eines Autohauses nicht selbst einen anständigen und noch fahrbaren Satz Reifen haben, bzw. jemanden kennen der einen abzugeben hat.
So etwas geht normal übers "schwarze Brett" des Autohauses abzuwickeln. Evtl. ist es aber in der NL anders.
genau so kommt mir das auch vor.
Er wird uns wahrscheinlich nie wieder sehen und versucht eben das herauszuholen, was er bekommen kann. Aus seiner Sicht völlig nachvollziehbar.
Andererseits - er hat durch uns ein Zusatzgeschäft gemacht, das er sonst nie bekommen hätte. Ich habe mir also tatsächlich ein wenig Entgegenkommen gewünscht.
Ich meine, alleine daran, dass er nicht wie zulässig, die tatsächliche Wertminderung, sondern die kompletten Reparaturkosten gerechnet hat und uns auch keine Möglichkeit geben wollte, Sommerreifen zu beschaffen, sondern sofort einen kompletten Satz neue Reifen berechnen wollte, zeigt doch, dass da kein Entgegenkommen da war, oder? (muss man sich mal vorstellen - der Gutachter stellt jetzt nur noch ein Drittel der Kosten fest. Das muss der Händler doch gewusst haben...)
Mir geht inzwischen nur noch die ganze Art und Weise gegen den Strich. Ich bin erwachsen, mit mir kann man reden. Auf ehrliche Art und Weise. Und das ist hier nicht passiert. Ist doch verständlich, dass ich dann dicht mache, oder?
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Zitat:
Die professionelle Endreinigung haben wir übrigens auch machen lassen. Im Endeffekt hätts eine normale Reinigung aber auch getan - das honoriert nämlich niemand. Die sehen nur die "Fehler", der sonstige hervorragende Zustand ist denen sch...egal.
...ist leider heute auch beim Gebrauchtwagenverkauf so. Der äußere Zustand von Lack usw. interessiert zumindest den Händler nicht mehr so sehr. Hauptsache es steht nichts größeres wie z. B. Bremsentausch an.
Zitat:
Original geschrieben von faelis
Wenn ich aber anstelle der alten Bremsen welche mit was-weiß-ich-was-für einer Zusatz-Belüftung installiert habe, die genauso gut und auch für dieses Auto zugelassen sind, ist das doch in Ordnung, oder?
Nein, ist es nicht.
Zitat:
Original geschrieben von faelis
Verhandelt - pah. Er hat mir einen Preis vorgegeben und das wars. "Friss oder stirb" hieß es damals bei Vertragsabschluss. Und die Leasingrate war wirklich nicht wenig oder gar günstig, wie ich im Nachhinein herausgefunden hab. Nichts für ungut, aber ich habe also schon genug Lehrgeld bezahlt.
Naja, dass Dein Händler nicht der beste ist, kann natürlich auch sein.
Hallo,
ich habe heute mein altes Leasing KFZ nach 4 Jahren abgegeben. O.K. es war kein BMW sondern ein Mercedes (A-Klasse), aber am Samstag wird er durch einen BMW ersetzt.
Die Rücknahme für Leasingfahrzeuge wird hier direkt bei Mercedes München gemacht. Dort ist ein DEKRA Gutachter vor Ort, der das Fahrzeug bewertet. Insgesamt fand' ich das Vorgehen sehr professionell - ich habe bereits vor Abgabe per Post eine Infoborschüre erhalten wo genau drin stand was toleriert wird und was nicht. (Kratzer: Zahl, Länge, Tiefe -- Dellen: Zahl, Durchmesser, Tiefe -- Steinschläge; Reifen etc.)
Von MB wurde verlangt dass das KFZ mit den ausgelieferten Reifen zurückgegeben wurde. Eine Rückgabe mit Winterreifen wurde nicht toleriert, jedoch konnte ich die WR auf dem KFZ lassen und die SR im Kofferraum abliefern.
Die Reifen brauchen eine Profiltiefe von 3mm und müssen frei von Beschädigungen sein, leider hatte ein SR einen Nagel :/ - Kostenpunkt 160,-- wurde mir anteilig mit 75,-- belastet, den rest trägt MB, da der reifen ja schon "gebraucht" war.
Die Innenreinigung hat mich 2 Stunden gekostet. Staubsaugen, Fensterwaschen, Plastikflächen Wischen, Polster reinigen.
Die Außenreinigung war 1x Waschstraße + Trittleisten, Türangeln etc. Putzen.
Außer zwei wirklich großen Dellen an der hinteren Stoßstange und ein wenig Harz auf dem Dach wurden alle weiteren Mängel nicht zu meinne Lasten gewertet.
Der DEKRA-Bericht wies Mängel am KFZ in Höhe von ~2200 € auf. Davon sind von mir ~390€ zu bezahlen.
Das fand' ich sehr fair und bin gegangen :-) Bleibt nur zu hoffen dass bei BMW die Rückgabe dann ähnlich abläuft...
bye
Darky
Ja, das klingt echt gut. Hoffe so läuft das bei meinen in einem Jahr auch, allerdings dann von Audi auf BMW...
Mein Gott, manche Leute sind aber auch naiv, bzw. glauben ihre eigenen Spielregelnmachen zu können.......
Zudem gab es das Thema mit den Sommerreifen schon.
Was hast du denn jetzt gewonnen oder gespart durch die Nichteinigung ?
50% des Gutachtens geht ja zu deinen Lasten.
Und ich kann mir nicht vorstellen dass der zweite SV zu einem komplett anderen Ergebnis gekommen ist.
Es ist auch immer wieder Lustig dass manche ihr Auto vorher irgendwo von irgend jemanden Checken lassen, die von der Materie keine Ahnung haben oder glauben sie hätten Ahnung.
Eine ADAC oder Sixt-Liste mit irgendwelchen Kriterien spielt beim Financial Service als Leasinggeber überhaupt keine Rolle.
Wie solte dir BMW entgegenkommen? Es gibt doch kein Gegengeschäft, wo man etwas verrechnen könnt.......und zu verschenken hat keiner etwas.....
Also am Besten immer da wo das Fahrzeug zurückgeht einen Vorabcheck machen lassen. Die können auch anhand des Leitfadens zur Leasingrückgabe aufzeigen was vom Leasingnehmer zu Tragen ist und was nicht.
Zitat:
Original geschrieben von Dark-Sider
Hallo,ich habe heute mein altes Leasing KFZ nach 4 Jahren abgegeben. O.K. es war kein BMW sondern ein Mercedes (A-Klasse), aber am Samstag wird er durch einen BMW ersetzt.
Die Rücknahme für Leasingfahrzeuge wird hier direkt bei Mercedes München gemacht. Dort ist ein DEKRA Gutachter vor Ort, der das Fahrzeug bewertet. Insgesamt fand' ich das Vorgehen sehr professionell - ich habe bereits vor Abgabe per Post eine Infoborschüre erhalten wo genau drin stand was toleriert wird und was nicht. (Kratzer: Zahl, Länge, Tiefe -- Dellen: Zahl, Durchmesser, Tiefe -- Steinschläge; Reifen etc.)
Von MB wurde verlangt dass das KFZ mit den ausgelieferten Reifen zurückgegeben wurde. Eine Rückgabe mit Winterreifen wurde nicht toleriert, jedoch konnte ich die WR auf dem KFZ lassen und die SR im Kofferraum abliefern.
Die Reifen brauchen eine Profiltiefe von 3mm und müssen frei von Beschädigungen sein, leider hatte ein SR einen Nagel :/ - Kostenpunkt 160,-- wurde mir anteilig mit 75,-- belastet, den rest trägt MB, da der reifen ja schon "gebraucht" war.
Die Innenreinigung hat mich 2 Stunden gekostet. Staubsaugen, Fensterwaschen, Plastikflächen Wischen, Polster reinigen.
Die Außenreinigung war 1x Waschstraße + Trittleisten, Türangeln etc. Putzen.
Außer zwei wirklich großen Dellen an der hinteren Stoßstange und ein wenig Harz auf dem Dach wurden alle weiteren Mängel nicht zu meinne Lasten gewertet.
Der DEKRA-Bericht wies Mängel am KFZ in Höhe von ~2200 € auf. Davon sind von mir ~390€ zu bezahlen.
Das fand' ich sehr fair und bin gegangen :-) Bleibt nur zu hoffen dass bei BMW die Rückgabe dann ähnlich abläuft...
bye
Darky
Da bist du aber günstig weg gekommen!
Ich habe neulich meinen 3 Jahre alten 1er mit 105tKM zurück gegeben und ein Anschlussgeschäft in Aussicht gestellt.
Das Dekra Gutachen wies Mängel von 2000 Euro brutto aus. Jeden Kratzer haben sie notiert. Padantisch. Bei 45tKM Laufleistung hätte ich es eingesehen. Ich habe ihm 1000 Euro geboten. Nach geschlagenen 4 Stunden wollte er »nur noch« 1300 Euro. Ich habe jedoch auf die 1000 Euro bestanden. Das ganze läuft jetzt über den Rechtsanwalt.
Zitat:
Original geschrieben von harribert
Eine ADAC oder Sixt-Liste mit irgendwelchen Kriterien spielt beim Financial Service als Leasinggeber überhaupt keine Rolle.
Du hast Dir offenbar nicht die Mühe gemacht zumindest das anfangs Post zu lesen oder?
Da stünde nämlich dass er extra bei FS nachgefragt hat und die ihm gesagt haben dass es egal sei....
Und dass ein ADAC keine Ahnung hat ob das Fahrzeug technische Mängel (abgesehen von den Reifen) halte ich für eine kühne Unterstellung. Der ADAC führt doch auch die HU durch, also sollten dort auch relevante Mängel festgestellt werden können....
Ich will hier niemanden in Schutz nehmen oder anschuldigen (zumal ich ja nur eine Seite der Geschichte kenne), aber ich verstehe den TS zumindest.
Wer wäre nicht verärgert, wenn er vorher versucht nach besten Wissen und Gewissen alle Punkte abzuklären (und gewisse Punkte sogar explizit nachfragt), und nachher kann sich keiner mehr daran erinnern.
mfg
Peter
Zitat:
Original geschrieben von 4maniac
Da bist du aber günstig weg gekommen!Ich habe neulich meinen 3 Jahre alten 1er mit 105tKM zurück gegeben und ein Anschlussgeschäft in Aussicht gestellt.
Das Dekra Gutachen wies Mängel von 2000 Euro brutto aus. Jeden Kratzer haben sie notiert. Padantisch. Bei 45tKM Laufleistung hätte ich es eingesehen. Ich habe ihm 1000 Euro geboten. Nach geschlagenen 4 Stunden wollte er »nur noch« 1300 Euro. Ich habe jedoch auf die 1000 Euro bestanden. Das ganze läuft jetzt über den Rechtsanwalt.
Waren das besonders gut sichtbare Kratzer oder auch Kratzer, die man nur aus 20cm Entfernung sieht? Ich habe bisher immer gedacht, dass ein paar Kratzer am Kofferraum oder Steinschlagschäden kein Problem wären.
Schließlich benutze ich das Auto ja auch 3 Jahre...
Zitat:
Original geschrieben von Peter_AT
Du hast Dir offenbar nicht die Mühe gemacht zumindest das anfangs Post zu lesen oder?
Da stünde nämlich dass er extra bei FS nachgefragt hat und die ihm gesagt haben dass es egal sei....
Dann hast aber Du nicht weitergelesen und mitbekommen, dass diese Aussage widerrufen wurde!? Man sollte nicht vergessen, dass BMW FS eine Bank ist...
Zitat:
Und dass ein ADAC keine Ahnung hat ob das Fahrzeug technische Mängel (abgesehen von den Reifen) halte ich für eine kühne Unterstellung. Der ADAC führt doch auch die HU durch, also sollten dort auch relevante Mängel festgestellt werden können....
Wenn nur alle Mängel relevant wären, die bei der HU relevant sind, dann könnte es sich keiner leisten Leasing anzubieten. Bei der HU ist es doch völlig egal, ob Du eine 20 cm große Beule in der Motorhaube hast oder der Lack der gesamten Tür ab ist...
Wie schon mal gesagt, es ist immer von Vorteil an der Stelle an der das Fahrzeug zurückgeliefert wird so etwa 3-4 Wochen eine Vorabbesichtigung machen zu lassen.
Hier bekommt man in der Regel den Untersuchungsbericht ausgehändigt und kann sich vor der endgültigen Rückgabe Gedanken machen und Reagieren.
Andere Stellen zu kontaktieren macht in der Regel keinen Sinn, auch wenn die sich mit Autos noch so toll auskennen.
Wobei der Leasinggeber eigentich schon der richtige Ansprecpartner ist, hier muss man allerdings den richtigen ansprechpartner finden, der sich mit den Rückgabenkriterien auskennt. Wie schon gesagt ist der FS eine Bank und die meisten Mitarbeiter der Hotline sind in diese Richtung einzuordnen.
Meist bekommt man bei der Vorabbewertung ein Minderwertgutachten oder Zustandsbericht mit Bildern und genauen Prei und Reparaturangaben. Zumindest dort wo die Dekra oder der Tüv die Rücknahmen machen.
Es gibt sogar Niederlassungen die denjenigen, welche eine Vorabbewertung machen lassen, für die Beseitigung der vorgefundenen Mängel besondere Konditionen anbieten. Vorraussetzung die Reparatur findet im Hause und vor der Rückgabe statt.
Gerne bin ich bereit euch per PM zu einen vorab erstellten Bericht etwas zu sagen, dazu brauche ich zu dem Bericht auch den Leasinggeber, da es doch diverse kleine Unterschiede gibt.
Gruß