Kosten der Inspektion am Focus Mk3

Ford Focus Mk3

Bitte schreibt nachfolgend Eure Inspektionskosten auf und gliedert sie möglichst in Arbeits und Materialkosten, damit Focus Fahrer einen Vergleich haben und wissen was auf sie zukommt.Danke

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Bitte schreibt nachfolgend Eure Inspektionskosten auf und gliedert sie möglichst in Arbeits und Materialkosten, damit Focus Fahrer einen Vergleich haben und wissen was auf sie zukommt.Danke

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So, unser C-Max war diese Woche bei der 5. Jahresinspektion. Bei knappen 50.000 km Laufleistung sind jetzt demnächst mal die Bremsbeläge vorne fällig, hinten sind sie noch für den nächsten 20tkm-Turnus gut. Scheiben sowieso. Da kommen dann demnächst die ATE Ceramic Klötze drauf.
Die Inspektion selbst hat all inclusive ca. 230,- Euro gekostet, wobei keine Sonderarbeiten anfielen.

So kann es weitergehen.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der elektrische Einklappmechanismus vom rechten Außenspiegel vor einigen Wochen das Zeitliche gesegnet hat. Original-Ford-Ersatz gab es für ca. 150,- Euro im Netz, der Rest war ein fröhlicher Bastelnachmittag.
Ansonsten läuft das Mäxchen nach wie vor absolut anstandslos und fehlerfrei.

Heute für den Focus RS gelatzt !

Inspektion 2 Jahr 40.000 plus Bremsflüssigkeitswechsel = 462 Euro

Sehe ich das richtig oder ist das für die 5te ein TOP-Preis?
Oder hast du den motorcraft Service gebucht?

Zitat:

@tdci-käufer schrieb am 13. August 2019 um 11:03:38 Uhr:


Focus 1,0 Ecoboost 125 PS FL

5. Jahresservice beim FFH ohne Innenraumfilter, ansonsten komplett mit Öl für rund 210 €

@Fragglemania

Ganz normaler Jahresservice, kein Motorcraft-Service.

Ja, der Preis ist gut, aber eben auch von einem kleineren Händer / Familienbetrieb, der in einer Kleinstadt liegt und keinen Glaspalast hat und (auch deshalb) mit niedrigeren Stundenlöhnen kalkulieren kann.
Außerdem erlebe ich hier auch keine Abzocke mit Teilepreisen.
Literpreis Öl von 16 Euro, Ölfilter für 15 Euro, Zündkerze (beim 3. Service) für 20 Euro, Bremsflüssigkeitswechsel für 55 Euro inkl. Material (beim 4. Service) - alles Bruttopreise - sind zwar keine Internetpreise, aber eben auch keine abgehobenen Zahlen, wie man sie hier teilweise auch liest.

Bei Fehlern macht man saubere Diagnosen und erklärt mir, warum man was prüft. Ich bin dort sehr zufrieden und fühle mich gut aufgehoben.

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38 000 Km, alle Bremsen fertig. Also neue Scheiben vorne und Hinten, mit neuen Belägen.

Gut, dass MGS gerade 20 % auf Bremsen gibt, also nur 600 Euro ......

Wahnsinn: Bei meinem MK2 Focus sind auf den Bremsen fast 100 T Km drauf ...und sind noch gut ?

Beim MK3 wurden die Bremsen bereits bei der Inspektion "angemahnt" !

Frage: Was für einen Scheiß verbaut da Ford ?

PS: an den Fahrer/innen liegt dieser Verschleiß jeden Fall nicht !

Zitat:

@Urgrufty schrieb am 8. November 2019 um 03:12:30 Uhr:



PS: an den Fahrer/innen liegt dieser Verschleiß jeden Fall nicht !

Würde wetten, dass doch.??
Mk3 Focus 1.0 100 PS, 57.000 km, Bj 2014.....erste Bremsen in Ordnung, viel Stadtverkehr, Wochenende Autobahn.
Vorausschauende Fahrweise

@urgrufty
Achwo.... Das liegt absolut nicht am Fahrverhalten. Das liegt am Auto und dem Hersteller, keinesfalls an dir. Du hast die miesrste Qualität im Auto. Würde sofort Beschwerde bei Ford einreichen. Sowas geht gar nicht.
PS:Jeder der unter 80000tkm seine Bremsen wechseln muss sollte seine Fahrweise überprüfen.
Ausgenommen Gebirgsbewohner und Dauer Hängerzieher.....

@volvo 2000

Sorry, aber das ist genauso undifferenziert wie der Beitrag, den Du angreifst.

Selbstverständlich liegt viel vom Verschleiß an der entsprechenden Fahrweise. Genau so richtig ist aber auch, dass ein - bei vergleichbarer Fahrweise - vorwiegend im Langstrecken- und Autobahnbetrieb genutztes Fahrzeug mit Sicherheit deutlich mehr km mit einem Bremsensatz schaffen wird als dasselbe Fahrzeug, dass ausschließlich im städtischen Stop-and-go eingesetzt wird.

Zitat:

@tdci-käufer schrieb am 8. November 2019 um 09:05:19 Uhr:


@volvo 2000

Sorry, aber das ist genauso undifferenziert wie der Beitrag, den Du angreifst.

Selbstverständlich liegt viel vom Verschleiß an der entsprechenden Fahrweise. Genau so richtig ist aber auch, dass ein - bei vergleichbarer Fahrweise - vorwiegend im Langstrecken- und Autobahnbetrieb genutztes Fahrzeug mit Sicherheit deutlich mehr km mit einem Bremsensatz schaffen wird als dasselbe Fahrzeug, dass ausschließlich im städtischen Stop-and-go eingesetzt wird.

Nein das ist nicht undifferenziert. Bei Autibahnfahrt muss ich meist aus hohen Geschwindigkeiten abbremsen, also länger und härter als in der Stadt. Somit gleicht sich das öftere Bremsen in der Stadt von 50 auf 20 mehr als aus...

Wenn Du bei Autobahnfahrten "meist aus hogen Geschwindigkeiten abbremsen" musst, fährst Du möglicherweise weder Richtgeschwindigkeit noch vorausschauend. Ich sprach allerdings von vergleichbarer Fahrweise.

Ja man kann auf der Autobahn sehr schnell fahren (auch 180) und praktisch nie bremsen. Bei meinem Weg zur Arbeit, wenn die meisten schon am Schreibtisch hockten, habe ich oft nur bremsen müssen, wenn ich die Autobahn wieder verlassen habe. Ich rede hier von der A2 zwichen Herford und Gütersloh.
Stadtverkehr belastet da meiner Meinung nach deutlich mehr. Es gibt aber auch einen Unterschiede zum MK2. Der MK3 ist schwerer. Auch das fördert den Bremsenverschleiß. Und - Der MK3 rollt auch bei eingelegten Gang endlos. Das liegt wohl auch an der langen Übersetzung. Innerorts liegt die Drehzahl ja manchmal bei unter 1500 U/min. Selbst nach zurückschalten, ist die Motorbremse schwach. Da muss man sich erstmal drauf einstellen.
Ich habe bei ca 50000 die vorderen Beläge tauschen lassen. War nicht sicher, ob ich bis zur nächsten Inspektion komme.
Das vom TE genannte Wechselintervall erscheint mir dann doch sehr kurz.
Gruß
Agassizi

Wird wieder alles am Fahrer festgemacht,wie immer.
Leider liegt es oft auch am Streckenprofil und dazu noch die Zeit in der man z.B.seine Arbeitsstrecke abfährt.
Hab beim Focus Mk3 auch bei 47tkm die Bremse machen müssen,hinten ne viel später u.ich bin den Focus Mk1 mit 100tkm gefahren u.das teils deutlich aggressiver da Wochenendpendler damals,Mein alter Mondeo Mk3 war kaum schlechter.
Warum schaff ich das dann mit dem Focus Mk3 nicht?

Ihr könnt hier so viel philosophieren wie ihr wollt. Der einzige Faktor um Verschleiß positiv als auch negativ zu beeinflussen ist die Art und Weise der Nutzung.
Parallel zu dem leichten Focus fahre ich noch einen Pathfinder der 2,3Tonnen leer wiegt und ständig mit 600 kg zugeladen ist. Fahre den im Mischbetrieb im heißen Afrika und die Bemsen sind seit 68000km drin ohne am Ende zu sein. Die Scheiben seit 130000km.....
Sicher ist es cool bei der Aussage Reifen nur 25tkm gehalten, Bremsen nach 30 tkm runter... Toller Hecht. Ist auch ok, kann jeder machen. Nur alles dann als Kernschrott scheiß Qualität der Marke xyz zu bezeichnen.... Da geht mir das Messer in der Tasche auf...

Zitat:

@Focus 115 schrieb am 8. November 2019 um 10:55:30 Uhr:


Wird wieder alles am Fahrer festgemacht,wie immer.
Leider liegt es oft auch am Streckenprofil und dazu noch die Zeit in der man z.B.seine Arbeitsstrecke abfährt.
Hab beim Focus Mk3 auch bei 47tkm die Bremse machen müssen,hinten ne viel später u.ich bin den Focus Mk1 mit 100tkm gefahren u.das teils deutlich aggressiver da Wochenendpendler damals,Mein alter Mondeo Mk3 war kaum schlechter.
Warum schaff ich das dann mit dem Focus Mk3 nicht?

Das kann ich dir sagen warum du das nicht schaffst. Weil du deinen Fahrstil von deinen vorhergehenden Fahrzeugen übernommen hast. Wenn der Schubbetrieb im neuen Auto ein längeres Rollen ermöglicht um evtl. Sprit zu sparen, dann muss ich eben nicht erst 500 m vorm Ortseingangsschild den Fuß vom Gas nehmen sondern schon 1000m vorher. Bleibe ich beim alten Stiefel, dann kommen ich eben mit dem neuen Auto mit 80 kmh an und nicht wie mit dem alten Fahrzeug mit 60kmh. Dementsprechend stärker muss ich Bremsen. Gilt ebenso beim heranfahren an Ampeln, beschleunigen bis zur nächsten Ampel, heranfahren an Autobahnausfahrten und 1000 weitere Beispiel. Oder einfach gesagt, vorrausschauendes Fahren und dies auf die Eigenschaften des Autos umsetzen.... Um eben verschleißarm und effizient zu fahren. Aber Achtung, ist uncool und beeindruckt die Pippis nicht...

Der letzte Satz ist nicht auf dich gemünzt, gilt eher allgemein.

Bleibe ich beim alten Stiefel kommen wir zu dem Punkt den du ne genannt hast,früher musste ich bergab in gewisse Ortschaften o.überhaupt am Gefälle ne bremsen,heut muss ich das leider ohne dagegen was anderes tun zu können.
Aber glaube mir,ich rolle oder segel mehr als genug u.weiß wie ich die geringe Motorbremse positiv nutzen kann.

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