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Knopfzelle im Funkschlüssel regelmässig wechseln

VW Passat B7/3C
Themenstarteram 30. September 2013 um 23:00

Leider musste ich vor kurzem die Erfahrung machen, dass mein Wagen sich per Funkschlüssel nicht mehr öffnen lies. Die Lithium-Knopfzelle war nach reichlich 2 Jahren leer. Und das passierte mir ausgerechnet im Urlaub!

Aber meine Liebste nimmt ja glücklicherweise immer den Zweitschlüssel mit und so war ich gerettet.

Also ein Tipp an alle: nach 24 Monaten kommt in den regelmässig genutzten Schlüssel eine neue Knopfzelle.

Die 2032 ist ein gängiges Modell und ist schon ab 3 Euro zu bekommen.

Es macht bestimmt keinen Spass, wenn man dieses Problem irgendwo in der "Pampa" hat und man mutterseelenallein ist ...

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73 Antworten

Hallo, man sollte bei Kessy Systemen die Batterie jedes Jahr tauschen, da die funkerei an den Türgriffen anfängt und auch während der Fahrt alle 5 sekunden weiter geht. "Plötzlich steht dann Funkschlüssel nicht gefunden"

Das ist keine Seltenheit.

Gruß Joki

Moin,

naja zum Glück gibts ja im Funkschlüssel integriert noch einen echten Schlüssel. Damit kommst schon mal rein ins Fahrzeug.

Aber wie ist das eigentlich wenn die Batterie wirklich ziemlich leer ist: Wenn beim Kessy_System der Schlüssel im "Zündschloss" steckt, müsste das doch auch mit leerer Batterie funktionieren.

Hat das schon mal jemand ausprobiert?

Wenn der Schlüssel z.b. in der Jacke ist und leer geht, meldet das Kombiinstrument, "Funkschlüssel nicht gefunden".

Dazu wenn der Motor schon gestartet ist, geht er nicht aus. Nur neu starten lässt er sich dann nicht mehr.

Wenn die Batterie im Schlüssel erschöpft ist, muss man z.b. im Golf 6&7 den Schlüssel dicht an den Startknopf halten und dann den Motor anlassen. Beim Passat ist es so, wenn der Schlüssel im Zünschloss ist funktionert das System wie gewohnt, da die Antenne dort dicht am Schlüssel sitzt.

Siehe auch dazu die Bedienungsanleitung ;)

Gruß Joki

Zitat:

Original geschrieben von Joker82OVP

Hallo, man sollte bei Kessy Systemen die Batterie jedes Jahr tauschen, da die funkerei an den Türgriffen anfängt und auch während der Fahrt alle 5 sekunden weiter geht.

Ist das wirklich so? Was hat das denn für einen Sinn, wenn der Wagen ordnungsgemäß geöffnet und der Motor gestartet wurde? Wozu dann noch funken? Wenn ich während der Fahrt meinen Schlüssel aus dem Auto werfe, kommt nach fünf Sekunden "Schlüssel nicht gefunden"?

Zitat:

Original geschrieben von andiarnold

Also ein Tipp an alle: nach 24 Monaten kommt in den regelmässig genutzten Schlüssel eine neue Knopfzelle.

Mit meinem Audi A3 bin ich 92.000 km in 5,5 Jahren gefahren und habe nicht einmal die Batterie getauscht. Und dabei gehöre ich zu den Funkern, die schon aus großer Distanz die Funkfernbedienung drücken.

Ich werde die Batterie wechseln, wenn sie leer ist oder sich die elektrische Heckklappe aus 30 Meter Entfernung nicht mehr öffnen lässt, aber ganz bestimmt nicht vorher.

Ja das ist wirklich so, ich habe schon einen Passat 3c mit Kessy gefahren, als mein Beifahrer mit dem Autoschlüssel ausstieg um das Eingangstio zu öffnen meldete das KI nach 5 Sekunden, "Schlüssel nicht gefunden". Als der Funkschlüssel nach ca. 30 Sekunden wieder in Reichweite (Innenraum) war verschwand die Meldung.

Beim Golf 6 ist es genauso.

Warum und wieso VW den Motor weiterlaufen lässt kann ich gut nachvollziehen. (z.b. Handtaschendiebstahl von Beifahrerseite oder Rückbank an einer Ampel)

Gruß Joki

Zitat:

Original geschrieben von Halb-Marathon-Man

Und dabei gehöre ich zu den Funkern, die schon aus großer Distanz die Funkfernbedienung drücken.

Ich auch, allerdings halte ich da den Funkschlüssel immer an den Kopf, sonst hat man ohnehin keine Chance. Die Reichweite beim B7 ist leider sehr sehr gering und ein deutlicher Komfortnachteil. Vielleicht hilfts ja zumindest der Batterielebensdauer.

Moin

ich sehe eher Sicherheitsgründe für den Motorweiterlauf.

Wenn der Motor läuft, und man geht mit dem Schlüssel in der Hosentasche nochmal vom Auto weg (um was zu holen zB) bleibt der Motor an, soweit klar.

Theoretisch könnte jetzt ja ein Unbefugter das laufende Auto einfach mitnehmen.

Der Motor darf nun aber, wenn der Schlüssel außer Reichweite ist, nicht einfach ausgehen. Wenn es dann Tote gibt, weil der Motor in einer ungünstigen Fahrsituation ausgeht, gibts Ärger für VW...

 

Zitat:

Original geschrieben von Joker82OVP

Ja das ist wirklich so, ich habe schon einen Passat 3c mit Kessy gefahren, als mein Beifahrer mit dem Autoschlüssel ausstieg um das Eingangstio zu öffnen meldete das KI nach 5 Sekunden, "Schlüssel nicht gefunden". Als der Funkschlüssel nach ca. 30 Sekunden wieder in Reichweite (Innenraum) war verschwand die Meldung.

Beim Golf 6 ist es genauso.

Warum und wieso VW den Motor weiterlaufen lässt kann ich gut nachvollziehen. (z.b. Handtaschendiebstahl von Beifahrerseite oder Rückbank an einer Ampel)

Gruß Joki

Vor 1 Monat waren kurz nacheinander in beiden Schlüsseln (Kessy) die Batterien leer.

Das wurde aber in der MFA rechtzeitig angezeigt!

Ich habe die Batterien dann selber gewechselt, was kein Problem ist.

Ich habe vorsichtshalber eine Ersatzbatterie für den Schlüssel im Auto. Bei größerer Touren(Urlaub) haben wir immer den Zweitschlüssel dabei, den dann z.B. meine Frau in der Tasche hat.

Eigentlich kann so kaum passieren, dass man ohne funktionierenden Schlüssel dasteht.

Zitat:

Original geschrieben von martinp85

Ich auch, allerdings halte ich da den Funkschlüssel immer an den Kopf, sonst hat man ohnehin keine Chance.

:):p;)

Zitat:

Original geschrieben von dhhb

Vor 1 Monat waren kurz nacheinander in beiden Schlüsseln (Kessy) die Batterien leer. Das wurde aber in der MFA rechtzeitig angezeigt!

Was stand denn da in der MFA? Batterie vom Schlüssel fast leer?

Zitat:

Original geschrieben von Halb-Marathon-Man

Zitat:

Original geschrieben von Joker82OVP

[..] da die funkerei [..] auch während der Fahrt alle 5 sekunden weiter geht.

Ist das wirklich so? Was hat das denn für einen Sinn, wenn der Wagen ordnungsgemäß geöffnet und der Motor gestartet wurde? Wozu dann noch funken? Wenn ich während der Fahrt meinen Schlüssel aus dem Auto werfe, kommt nach fünf Sekunden "Schlüssel nicht gefunden"?

Ich weiß nicht, ob "das wirklich so ist", aber der Sinn kann folgender sein:

Vielleicht wirft man nicht den Schlüssel selbst raus, dafür aber die Frau bei den Freundinnen, und daheim merkt man dann, dass man das Auto nicht mehr bewegen kann, weil der Schlüssel in der Handtasche der Frau ist ...

Dann wäre es in der Tat sinnvoll, unmittelbar nach dem Aussteigen der Frau bzw. des Schlüssels einen Hinweis zu bekommen.

Ihr habt mich jetzt neugierig gemacht. Ich probiere das mit dem "aussteigenden" Schlüssel demnächst mal aus.

Kurz zurück zum Thema:

Beim Standard- (also nicht-KESSY) Schlüssel kündigt sich das Degradieren der Batterie zumindest bei mir dadurch an, dass ich einerseits zum Öffnen immer näher an das Fahrzeug gehen muss und andererseits die Komfortfunktionen (Öffnen der Fenster per FB) in eine Art "Zufallsmodus" wechseln; soll heißen, dass sich dann manchmal statt aller vier nur noch zwei Fenster öffnen o.ä.

Und, da die Batterien nicht nur "unter 3 Euro", sondern im Zehnerpack (Varta) unter 5 Euro kosten, sehr flach sind und gleichzeitig praktisch keinerlei Selbstentladung aufweisen, ist es tatsächlich wenig schmerzhaft, eine Ersatzbatterie (in der Umverpackung) in der Geldbörse zu haben. Oder eben im Fahrzeug, das man ja im Fall der Fälle noch mit dem Notschlüssel öffen kann.

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