IONIQ5 N (der sportler)
Ein auto ganz nach meinem geschmack.
Sicher eher ein zweit oder drittwagen und somit nicht kompatibel mit meiner geldboerse, erstmal.
Aber es ist schoen das es sowas gibt (geben soll):
https://www.hyundai.news/.../...ennsport-feeling-fuer-die-strasse.html
Laut pressemitteilung vom 18.10.22
Hyundai RN22e: Elektrisches Rennsport-Feeling für die Straße
Die nennen ihn RN22e schreiben jedoch dazu:
Technik davon könnte die Basis für den Hyundai Ioniq 5 N bilden.
Sehr spannend, ich kann nicht die ganze seite hier rueber kopieren, aber vielleicht den teil noch.
"Die maximale Leistung des vorderen Elektromotors beträgt 160 kW, die des hinteren 270 kW, also insgesamt 430 kW. Das maximale Drehmoment liegt bei 740 Nm. Der RN22e ist außerdem mit einer E-GMP-spezifischen Technologie ausgestattet, die eine Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterrädern ermöglicht. Sie wurde auf Grundlage von Erkenntnissen von Hyundai Motorsport in der Rallyeweltmeisterschaft WRC weiterentwickelt. Diese Technologie schaltet je nach Fahrsituation schnell zwischen Allrad- und Heckantrieb um, indem sie den Vorderradmotor abkoppelt. Ergebnis: Noch mehr Nervenkitzel hinter dem Lenkrad."
Da steht aber auch:
Der neue Hyundai IONIQ 6 und der neue Hyundai IONIQ 5 N stehen noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführungen erfolgen unmittelbar vor den Markteinführungen.
Also habe ich noch etwas zeit zum sparen. 🙂
822 Antworten
Zitat:
@pazzo76 schrieb am 28. Januar 2025 um 20:18:03 Uhr:
.. 0,25 Regel ole und spaß ohne Ende ..
Darf ich fragen, wie Du das geschafft hast bei einem BLP in Grundausstattung von über 75 k€?
Vielleicht zielt seine Frage darauf ab wann die aus dem Ioniq5 Facelift für den I5N noch fehlenden Features wie z.B. Matrix-LED nachgereicht werden.
Das fände ich zumindest auch sehr interessant - Rückschritte beim Licht macht man doch nur ungern 🙂
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Bitte keine Diskussion über Sinn oder Unsinn. Bitte nur Antworten zum Thema.
Liebe Grüsse
Khurer78
Sagt mal, kann man den Akku auch an einer Haushaltssteckdose mit 230V laden und die Ladeleistung auf 1kW oder 1,5kW drosseln, um die Leitung nicht zu überlasten? Wer genug Zeit hat, könnte das ja so machen bzw. zur Not so nachladen. Gibt es da eine Möglichkeit, das per Hand einzustellen?
In Stufen 6, 8, 10 und 12 A.
6 A entsprechen 1,4 kW.
Darunter wird der Wagen vermutlich selbst nicht laden.
Ich meine so ein Ladegerät (ist nicht von mir):
https://www.ebay.de/itm/256846504306?...
Man kann den AC Ladestrom auch noch zusätzlich in den Fahrzeugeinstellungen drosseln, wenn es noch weniger Ladestrom als am Ladeziegel einstellbar sein soll. Bisher waren es 3 Stufen: Maximal (100%), Reduziert (75%), Minimal (50%). Im Webmanual vom neuen ccNC Infotainment sind 60, 90 und 100% als Stufen angegeben. Die %-Angaben beziehen sich auf den Wert, der am Ladegerät eingestellt ist
6A bzw. 1,4kW wären perfekt. Ist das verlinkte Ladegerät denn nicht im originalen Lieferumfang dabei?
Edit: Und dass man die Möglichkeit hat, sogar noch weniger einzustellen, ist ja auch super, auch wenn wahrscheinlich nicht nötig. Jedenfalls kann man auch auf Dauer eine 230V-Steckdose zum Laden nutzen, das wollte ich wissen. Wäre dann wohl auch eine superschonende Art, den Akku zu laden.
Zitat:
@Margay schrieb am 19. März 2025 um 10:57:50 Uhr:
6A bzw. 1,4kW wären perfekt. Ist das verlinkte Ladegerät denn nicht im originalen Lieferumfang dabei?
Ich weiß nicht, ob es mittlerweile andere Ladegeräte bei Hyundai gibt, aber ich kannte die immer mit 8, 10 und 12A. Also für 6A müsstest du auf jeden Fall eine Ladestrombegrenzung im Auto einstellen.
Wie Nipo schon geschrieben hat: Je langsamer man lädt, desto höher die Verluste. Ein derartig geringer Ladestrom macht eigentlich nur Sinn, wenn die Energiequelle nicht mehr liefern kann. Jede Schukosteckdose am Haushaltsstrom sollte 10A dauerhaft ohne Probleme liefern können und keine Belastungsprobleme bekommen. Wenn du dir nicht sicher bist bei der Elektroinstallation könntest du auch auf 8A runtergehen. Warum meinst du denn, dass du auf 6A runtergehen musst?
Die Verluste sind auf Dauer nicht unerheblich, was vor allem an den langen Ladezeiten liegt. Die Ladeelektronik verbraucht während des Aufladens einen dreistelligen Wattbereich. Wie sich das nach mehreren Ladezyklen auswirkt hinsichtlich der unterschiedlichen Ladezeiten, kann sich jeder selbst ausrechnen. Daher würde ich bei vorhandener Lademöglichkeit zu Hause immer empfehlen, sich eine Wallbox mit mind. 11kw anzuschaffen. Außerdem sollen lange Ladezeiten auch nicht gut für die Ladeelektronik sein, da diese dann entsprechend länger belastet wird.
Vielen Dank für eure Hinweise. Das war mir gar nicht bewusst, dass die Ladeverluste sehr hoch sind, sogar dreistellig. Das bedeutet ja wirklich, bei langsamen Laden unwirtschaftliche Bedingungen. Ist wohl nur zur Not sinnvoll. Und dass Ladeelektronik das auch nicht gerne hat, wusste ich auch nicht.