Honda Jazz IMA 2011 Hybrid
Konkrete Infos zum Jazz Hybrid fehlen noch aber ein erstes echtes Bild vom Jazz Hybrid (auch als Fit Hybrid geläufig) ist durchgesickert und gibt schonmal einen Vorgeschmack darauf, wie sich zumindest die Hybridvariante von den Standard Jazz unterscheiden wird:
Beste Antwort im Thema
Es dreht sich alles nur um den CO2 Ausstoß. Die 95g sind ja nur die halbe Wahrheit, diese gelten für ein Fahrzeug mit irgendwas 1350kg. Und entsprechen einen Verbrauch von ca 4,1l Benzin. Leichtere Wagen müssen weniger ausstoßen, sonst tragen sie negativ zur CO2-Bilanz des Herstellers bei. Im Falle des SpaceStar wohl nicht unerheblich bei 4,5l auf knappe 1000kg. Und den unter die Grenze zu bringen (so irgendwo auf 3,1l) wird für diesen Wagen zu teuer. Deshalb darf man gespannt sein, was aus solchen Fahrzeugen wird. Und deshalb gibts den Jazz nicht mit reinem Benziner. Unsere Autowelt wird sich wandeln: schwerer und teurer - für die Umwelt ...
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@hungryeinstein
Seit gestern stärke ich als Umsteiger vom Civic Hybrid die Reihen der Jazz Hybriden in Berlin. Vielleicht sieht man sich mal auf der Strecke, meiner ist grün. Die Hybride sind ja mit ihren markanten Designelementen nicht zu übersehen. Bitte Lichthupe an! Deine Berichte kann ich nach Probefahrten und ersten Kilometern nur voll unterstreichen. Der Normverbrauch ist locker zu erreichen und das ganze Presse- und Biertischgeschwätz kann man wirklich vergessen. Das kannte ich aber schon vom Civic Hybrid. Ein wirklich schöner geräumiger Stadt- und Landstraßenwiesel und was mir besonders angenehm auffällt ist, dass die Hondaingenieure die Software zur Spriteinsparung durch wesentliche Erhöhung der Elektrofahranteile verbessert haben. Was beim Civic mit viel Geschick erreicht wurde geht hier fast von selbst. Morgen gehts erst einmal ins Fichtelgebirge. Mal sehen was dabei herauskommt. Werde mal berichten.
Ich wünsche uns allzeit gute Fahrt
hymax
@ hymax
Na das ist ja ein Ding, spontan mal den Civic eingetauscht?
Na dann bin ich ja auch mal auf Deine Erfahrungen gespannt, auch im Vergleich zum Civic. Im Gebirge war ich noch nicht, interessiert mich ja auch mal wie der Wagen sich dort verhält.
Na der grüne Jazz fällt ja eh extrem auf, ich werde versuchen an die Lichthupe zu denken. 🙂
Ja, dann auch Dir und mir (und anderen IMA-Fahrern) immer eine gute Fahrt. 🙂
@ StepAlp
7 Liter ist schon heftig, das hab ich nicht mal beim Rumrasen auf der Bahn geschafft. Vielleicht hatte ich einfach zu viele Baustellen auf dem Weg, die den Durchschnitt immer wieder runter geholt haben. 🙂
Nun stehen 3.500 km auf dem Odometer. Und es waren durchweg sehr glücklich machende Kilometer.
Mein Fahrstil hat sich mit dem Wagen definitiv entspannt, mir ist egal, ob sich noch jemand in die Lücke vor mir quetscht und versuche auch selbst nicht mehr durch hektisches Lückenspringen Punkte zu machen (macht man ja eh nicht).
Ich gleite entspannt durch den Verkehr, wohlwissend das Gaswegnehmen und auch leichtes Bremsen meinen Akku lädt und mir hilft Sprit zu sparen.
So fahre ich jetzt sogar gern während des Berufsverkehrs über den Berliner Stadtring, wo man selten schneller als 50 km/h fahren kann und sich die Geschwindigkeit ständig ändert, oft auch bis zum absoluten Stillstand. Denn genau dabei spart der Hybridantrieb am Meisten, oft habe ich da beim Durchschnittsverbrauch eine 3 vor dem Komma, da sehr viel elektrisch gefahren wird. Mein elektrischer Reichweitenrekord lag übrigens bisher bei 1,4 km bei einer Geschwindigkeit von rund 40 km/h.
So fahre ich mit dem Wagen meist durch die Stadt und das angrenzende Umland. Solange ich die Geschwindigkeit dabei nicht über 120 km/h steigen lasse laufe ich am Ende beim Normverbrauch des Jazz aus (dieser liegt bei 4,5 Litern auf 100 km).
Ich habe ja einen Scangauge am OBD-Port angeschlossen, um Zusatzinformationen abgreifen zu können, wie zum Beispiel Wassertemperatur, Motorlast, Ansauglufttemperatur, Drosselklappenstellung und andere Informationen, die man ständig braucht. 😉
Interessant fand ich dabei wie schnell die Start-Stopp-Regelung eingreift. Bei 48 Grad Wassertemperatur, da leuchtet noch die blaue Anzeigeleuchte für den kalten Motor, (geht bei genau 53 Grad aus) schaltet sich der Motor an der Ampel ab.
Natürlich nur, wenn ich die Heizung oder Klimaanlage nicht voll mitlaufen lasse.
Um einen Kritikpunkt von vielen (Presse wie Privatleute) aufzugreifen mal etwas zum Interieur.
Ja, alles besteht aus Hartplastik. Nichts ist geschäumt oder mit Leder überzogen (außer man hat die Lederausstattung gewählt), nur an den Türen findet sich teilweise ein dünnes Stöffchen.
ABER:
Und ich will es bewusst so ausdrücken. SCHEIß DRAUF! Mein letztes Fahrzeug war ja ach so edel verarbeitet. Mehr und besserer Stoff mit Polsterung an den Türen, ein weicher Armaturenträger, der sich angenehmer anfühlte und eindrücken ließ.
Da ist es dann wohl Nebensache, dass dieser Wagen an allen Ecken und Kanten knackte, knisterte, quietschte und schnarrte. Und das ab dem ersten Kilometer. Die Werkstatt konnte das nie abstellen.
Im ollen „Billigjazz“ herrscht übrigens himmlische Ruhe, wollte ich nur mal anmerken.
Gelobt habe ich den Wagen schon zuhauf, deswegen mal etwas zu den Nachteilen:
1. Meine Frau liebt diesen Wagen und will ihn nun auch gern fahren.
2. Ich finde den Mittelgurt hinten am Dach irgendwie doof.
3. Der Wagen lässt sich beim Einparken hinten schlecht einschätzen, obwohl er gerade runtergeht. Habe mir eine Fresnellinse für die Heckscheibe besorgt, ersetzt für 10 € Einparksysteme, die mehrere hundert Euro kosten.
4. Der Blinker vorn ist für andere Verkehrsteilnehmer bei eingeschalteten Scheinwerfern recht schlecht erkennbar.
5. Das Wischfeld auf der Beifahrerseite ist zu klein, auch hinten könnte es einen Tick größer ausfallen.
6. Die Tankanzeige könnte genauer sein, steht sie auf 0 ist noch reichlich Sprit vorhanden. Gewöhnt man sich aber dran.
Das war es erst mal wieder.
Nur eine kurze Zwischenmeldung diesmal. Kilometerstand liegt jetzt bei rund 4.300 km. Weiterhin fährt der Wagen völlig problemlos und frei von Mängeln.
Einige Dinge sind nun noch aufgefallen. So sind die Polster der Sitze wahre Schmutzmagneten. Krümel, Haare und Blütenpollen werden von den Polstern vereinnahmt und lassen sich schlecht wieder entfernen. Also hier sollte Honda echt nachbessern.
Mittlerweile habe ich Winterreifen aufgezogen. Der Wagen fährt sich damit besser als mit den Energy Saver Reifen, die Rückmeldung vom Fahrwerk ist etwas deutlicher geworden. Dafür sind die Reifen einen Tick lauter. Einen Verbrauchsunterschied konnte ich nicht feststellen. Für mich die sichere Erkenntnis, dass ich von den Energy Saver Reifen abrücken werde, sobald diese verschlissen sind. Teuer ohne erkennbaren Zusatznutzen.
Morgens ist es jetzt schon sehr kalt, die Scheiben sind stark beschlagen und die Heizung wird gefordert. Auch hier kann ich bisher sagen (bei Temperaturen zwischen 2-14 Grad), dass der Durchschnittsverbrauch auf meiner Strecke nicht groß gestiegen ist (max. 0,2 Liter). Start-Stop schaltet sich jetzt auch schon merklich später zu.
Allerdings merke ich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt doch recht deutlich, dass die Heizung insgesamt ein wenig schwächer ist als im Vorgängerfahrzeug. Auch wenn der Grundmotor identisch ist, die Effizienzverbesserungen beim Hybrid sorgen für spürbar weniger Abwärme. Trotzdem arbeitet die Heizung noch sehr zufriedenstellend.
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@hungryeinstein,
hallo da bin ich wieder und kann deine neuesten Erkenntnisse und Ergebnisse fast ohne Abstriche bejahen.
Das "Fusselproblem" mit den Sitzen habe ich nicht da Exclusive-Version.
Die Stoffsitze kamen uns bei der Probefahrt an den heißen Sommertagen etwas schweißtreibend vor und im Civic Hybrid hatten wir auch die "Lederausstattung".
Verbrauch im Bereich 4,4 bis 5,7 l. Auch Winterreifen kaum verbrauchserhöhend, aber angenehmer als die Michelin.
Im Mittelgebirge brauchts schon etwas mehr, wenn man zügig hochkommen will.
Ansonsten aber voll zufrieden. Der Civic H lag natürlich etwas satter auf der Straße, war natürlich weniger wendig in den vielen Kreisverkehren der bayerischen Dörfer aber regelte das Klima gleichmäßiger. Dafür lag der Verbrauch höher und war beim laden weniger flexibel.
Faszinierend finde ich den großen Unterschied in der Nutzung des EV-Modus. Was beim Civic H mit Geschick erzwungen werden mußte, geschieht im Jazz H fast spielerisch und in einem viel größeren Geschwindigkeitsbereich.
Selbst bei 100 und leichtem Gefälle ging der EV-Modus in Betrieb und hielt die Geschwindigkeit.
Das Laden / Entladen des Akkus geht wesentlich spontaner im Jazz.
Ein völlig neues Fahrgefühl. Gut finde ich auch die manuelle Schaltmöglichkeit bei Fahrten im Gebirge. Sowohl bergauf (Senkung des Geräuschniveaus) als auch bergab (Motorbremse, schnellere Akkuladung).
Schön ist auch das Panoramadach bei der Fahrt durch die herbstlichen Alleen.
Jedes Ding hat natürlich Vor- und Nachteile.
Das Plastikarmaturenbrett stört mit auch kaum. Ich sitze nicht im Auto und liebkose es.
Deshalb aus meiner Sicht die Vor- und Nachteile:
Vorteile:
-wendig im Stadtverkehr und auf Landstraßen
-sparsam im Verbrauch
-weit öffnende Türen mit bequemen Einstieg
-riesiger Laderaum
Nachteile:
-lästige Spiegelung der Armaturenabdeckung in Frontscheibe
-Düsen Scheibenwaschanlage sprühen recht diffus
-Wischfeld auf Beifahreseite zu klein, Wasser nach dort verschoben (gegenläufige Wischer im Civic H waren ideal)
-Armlehnen an Türen sitzen zu tief, insbesondere auf Fahrerseite
-mindestens im Exclusive sollte auch Beifahrer Mittelarmlehne haben
--Schalter Sitzheizung zu tief angeordnet hinter Schalthebel
Fazit:
Ein angehmer sparsamer Kleinwagen mit riesigem Innenraum. In der Exclusive-Ausstattung mit allem Komfort ausgestattet (Freisprecheinrichtung funktioniert bestens). Leider etwas teuer.
Also weiterhin gute Fahrt
Hallo hymax, willkommen zurück. Schön dass Du auch so zufrieden mit dem Jazz bist. Ich denke mit den paar Nachteilen, die ich teils genauso sehe, kann man leben.🙂
Hier noch ein paar weitere Erfahrungswerte von mir:
Kilometerstand 5.100 km und die Zufriedenheit wächst.
Zur Zeit muss das Fahrzeug als Umzugswagen herhalten, wird also ganz schön gequält. Aber die Transportmöglichkeiten sind beachtlich. So konnte ich in einem Schwung meinen Gefrierschrank und den Kühlschrank verladen (Standardmaße 60 cm breit, 85 cm hoch). Die Sackkarre passte auch noch hinein. Leider hatte ich keinen Fotoapparat dabei. Aber wir haben normal im Wagen sitzen können und die Heckklappe war zu. 🙂
Sorge hatte ich bei der schweren Waschmaschine, da unter dem Ladeboden Akku und Elektronik liegen. Aber auch das war kein Problem.
Schwer beladen federt der Wagen übrigens ein wenig angenehmer und weicher. So würde ich mir das als Dauerzustand wünschen. 🙂
Nun gab es ja hier im Toyotabereich bereits die Diskussion, ob es besser sei sanft zu beschleunigen oder einmal kräftig und dann mit der gewünschten Geschwindigkeit weiter zu fahren. Also bin ich mal von meinem Recht soften Fahrstil abgerückt und hab das schöne Anfahrdrehmoment mal ordentlich genutzt. Ergebnis bisher: Der Verbrauch ist einen Tick niedriger, es läuft so gegen 0,1-0,2 Liter auf 100 km. Ich werde das weiter beobachten.
Den ersten Nachtfrost bei -6 Grad hat der Wagen nun auch hinter sich. Geil, wenn so ein Fahrzeug nicht mehr mit einem Anlasser wachgeorgelt wird, sondern in einem Zug mit den E-Motor startet.
Die Scheiben sind auch fix frei, die Heizleistung ist okay, nur die Wassertemperatur tut sich sehr schwer sich auf die anvisierten 83 Grad hochzuarbeiten, selbst bei längerer Strecke in der Stadt.
Die Automatik arbeitet bis der Wagen warmgefahren ist leicht ruppig beim Anfahren, aber das verschwindet nach wenigen Kilometern.
Ansonsten erst mal nichts Neues. 🙂
Zitat:
Original geschrieben von hungryeinstein
Den ersten Nachtfrost bei -6 Grad hat der Wagen nun auch hinter sich. Geil, wenn so ein Fahrzeug nicht mehr mit einem Anlasser wachgeorgelt wird, sondern in einem Zug mit den E-Motor startet.
Deine Freude wird sicherlich noch größer wenn die Temperaturen noch um einiges tiefer sinken.
Kenne ich von meinem Civic H, der selbst bei unter -20° im Bayerischen Wald sofort ansprang, während meine Parkplatznachbarn vorm Hotel schön orgelten.
Dank E-Motor und acht Zündkerzen kein Problem.
Ja der Kleine ist eben vor allem innen ein ganz Großer. Habe ich neulich auch erfahren.
Also weiterhin störungsfreie Fahrt.
Sind wir beide hier die einzigen Hybridjazzfans? 😕
Hier mal meine Erfahrungen: komme vom Honda CRV und bin letztes Jahr im Januar auf den Jazz Hybrid in Grün gewechselt. Habe die Elegance Ausstattung mit zusätzlichen Parksensoren hinten. Derzeit stehen über 10.000 KM auf dem Tacho - natürlich mängelfrei. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 4,6l / 100 Km. Ich war auch schon mal bei 4,3L. Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Bezogen auf die Größe des Autos ist es ein Raumwunder. Die Start-Stop Automatik funktioniert perfekt, wie insgesamt die IMA-Steuerung. Der Jazz Hybrid ist ein sehr unterschätztes Auto. Die Sitze könnten etwas besser sein. Mehr Auto braucht eigentlich kein Mensch. Bin froh dass ich bei Honda geblieben bin, die Qualität ist einfach klasse. Wird Zeit dass Honda den Jazz voll elektrifiziert!
Gibt es schon.
http://www.youtube.com/watch?v=3wzMErEZMnU
Aber leider wieder nur im Amiland. Genauso wie der FCX oder die cooleren Accords und Civics Coupes....
Zitat:
Original geschrieben von kev300
Gibt es schon.http://www.youtube.com/watch?v=3wzMErEZMnU
Aber leider wieder nur im Amiland. Genauso wie der FCX oder die cooleren Accords und Civics Coupes....
Das wäre mein Auto! Warum nur in den USA und nicht hier bei uns? Solange es politisch nicht gefördert wird, bleibt Deutschland ein Entwicklungsland in Sachen E-Mobilität. Ich fahre einen Renault Twizy als Zweitwagen und würde am liebsten nur noch elektrisch fahren!
Vor allem hat der sogar mehr Power als die Jazz's mit Benzinmotoren und eine ordentliche Reichweite und viel Platz im Innenraum.
In D wird sich sowas erst durchsetzen, wenn ein VW UP mit 100km Reichweite und Kofferraum voller Akkus + miese Qualität daherkommt. Dann wird sowas als Meilstenstein der Entwicklung bezeichnet und alle sind glücklich...
Wobei ich der Meinung bin, dass die Energiespeicherung in Akkus der falsche Weg ist. Mit Wasserstoff hat man die Vorteile eines Elektroautos ohne die Nachteile (lange Ladezeiten und geringe Haltbarkeit der Akkus).
Siehe Videos vom FCX Clarity.
Zitat:
Original geschrieben von kev300
Vor allem hat der sogar mehr Power als die Jazz's mit Benzinmotoren und eine ordentliche Reichweite und viel Platz im Innenraum.In D wird sich sowas erst durchsetzen, wenn ein VW UP mit 100km Reichweite und Kofferraum voller Akkus + miese Qualität daherkommt. Dann wird sowas als Meilstenstein der Entwicklung bezeichnet und alle sind glücklich...
Wobei ich der Meinung bin, dass die Energiespeicherung in Akkus der falsche Weg ist. Mit Wasserstoff hat man die Vorteile eines Elektroautos ohne die Nachteile (lange Ladezeiten und geringe Haltbarkeit der Akkus).
Siehe Videos vom FCX Clarity.
Stimmt, Wasserstoff hat viele Vorteile. Aber der Gesamtwirkungsgrad ist halt gering. Momentan will man Wasserstoff aus überschüssiger Energie der Windräder und Solarkraftwerken gewinnen, so dass man diese nicht abschalten muss. Ist eine gute Sache, nur nicht für die Gesamtflotte an PKWs in DE machbar. Ich schätze es läuft auf einen Mix hinaus: Für die Menschen, die 120-140km pro Tag fahren wird es vollelektrisch, für größere Aktionsradien E-Autos mit Range-Extender oder Wasserstoffautos. Leider gibt es bei deutschen Herstellern bis auf Opel (Ampera) nix! Ich schätze das wird auch nichts mehr. Um so mehr hoffe ich auf Honda. Renault hat ja schon E-Autos im Angebot, z.B. den kommenden ZOE mit 200km Reichweite. Würde mir vollauf genügen. Wobei ich schon lieber einen elektrischen Jazz hätte!
Der Jazz H ist ja auch im AB Dauertest momentan.
Gleich nach Markteinführung in DE bekam Autobild Einen.
Im Zwischenbericht bei glaub ich 46000km war noch nichts gewesen.
Ich frag mich bloß ,ob er die bekannten Rostprobleme des ChinaJazz auch bekommen wird.
(kommt ja aus Japan)
Der Chinajazz rostete teilweise schon nach einem halben Jahr innen an den Türen und es gab Partikeleinschlüße im Lack,die dann zum Rostpickeln führten.
Würd mich mal interessieren wie der Lack des JH ist?
Ich hatte ja mal den alten Jazz Bj. 2002, der auch in Japan gebaut wurde.
Der hatte nach 8-9 Jahren kleine Roststellen oben an den hinteren Türen von innen. Die wurde auf Garantie neu lackiert bei mir.
Aber das heißt, dass auch bei einem japanischen Jazz Rost auftreten kann. Bin auch mal gespannt. ;-)