Hilfe, Chef droht mit Rauswurf. Entweder 320d geht oder ich!

BMW 3er E46

Liebe MT ler,

arbeite im grossen Autohaus ( nicht bei BMW)
und Chef hat meine 320d VFL Limo auf dem Kieker.

Vor zwei Monaten bereits gesagt 'vergolden' und
Produkt des Hauses kaufen.

Vor einem Monat das Ultimatum:

Bis Jahresende geht der BMW,
oder Herr X!!!

Habt Ihr sowas ähnlichs schon mal erlebt?

Gruss
Windsorblau

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von e46coupefahrer


Arbeitsgericht.....

Amen. Solch ein Ultimatum ist nicht zulässig selbst wenn es im Vertrag steht. Dann ist dieser ebenfalls nichtig.

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Ist das wahrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr??????????????????????

Das ist ne Frechheit ,ist eigentlich kein Kündigungsgrund,am besten weit weg parken..... :-)
Aber in der jetztigen Zeit kann der Chef eine Kündigung locker über die Finanzkrise begründen...
Ich weiss nicht was ich da raten sollte ...tut mir echt leid gerade in der jetzigen Situation....
Betriebsrat oder so etwas habt ihr nicht?

Arbeitsgericht.....

Schau mal in deinen Arbeitsvertrag ob da eine Klausel drinsteht, dass du ein Markeneigenes Fahrzeug fahren musst. Wenn nein kann dein Herr Chef dich mal gern haben. Und wenn er dich deswegen rausschmeißen will gibts da noch das Arbeitsgericht. Musst mal googeln, ich meine solche Klauseln sind auch nur bedingt gültig.

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glaube nicht das in Deinem Vertrag etwas über Deinen Privatwagen steht. Wenn Du Dir sonst nichts vorzuwerfen hast, zieh es durch. Wenn Du Deinem Chef schon andere Gründe gegeben hast.....nimm das Angebot an.

Da wirds schwer zu beweisen, dass der Kündigungsgrund der 320er war.

Vermutlich ist bei deinem Arbeitgeber eine Stelle überflüssig geworden und irgendwie muß er ja den zu kündigenden auswählen.Wenn alle Anderen Markenloyal sind ist die Wahl einfach.😁
Aber jetzt versetz dich mal in die Lage deines Chefs,würdest du dulden das deine Angestellten andere Marken fahren als die die in der Firma verkauft werden?Kann durchaus sein das er von Kunden schon mehrfach dumm angequatscht wurde weil Angestellte Fremdmarken fahren.Bei den meisten Autohäusern wird das bei Neuen eine gewisse Zeit toleriert aber spätestens wenn das Auto das bei Arbeitsbeginn vorhanden war gegen ein Anderes ersetzt wird sollte es der Hausmarke entstammen,wäre ja wohl auch nicht unbedingt ein Vertrauensbeweis wenn ein BMW-Mechaniker einen Mercedes fährt.Bei Marken die für normale Angestellte unerschwinglich sind sind Fremdmarken in der Regel kein Problem,nur bei Massenherstellern sind sie ein No Go.
Wegen der Fremdmarke hatte ein Bekannter auch Probleme mit dem Chef,obwohl Kunden nie sein Auto zu sehen bekamen da er zu Fuß schneller am Arbeitsplatz war als mit dem Auto.Er wechselte dann freiwillig zum Hersteller der Marke,denen war sein Privatauto egal da er eh einen Dienstwagen bekam.Mittlerweile hat er aber auch Privat Autos seines Arbeitgebers.😁 Würde ich auch machen wenn man die Kisten dann ca  ein Jahr fährt um sie dann mindestens zum Kaufpreis wieder zu verkaufen.

Nur noch als kleiner Tip,wenn die Firma weniger als 10 Beschäftigte hat gibt es keinen Kündigungsschutz aber wenn der dich loswerden will wird er es auch schaffen.Wäre es da angesichts der aktuellen lage nicht besser zumindest Vordergründig auf die Forderung des Chefs einzugehen und sich ein passendes Auto zuzulegen?Kann ja eine alte Möhre sein 😁
Nur mittelfristig wirst du nicht darum herumkommen dir eine Stelle bei einem BMW-Händler zu suchen wenn du deinen BMW behalten willst.

Trotz alledem hat jeder das Recht privat das zu tun was er möchte sich das zu kaufen was ihm gefällt wo kämen wir denn da hin,dass ich mir von meinem Chef noch vorschreiben lasse was ich mit meinem Geld zu tun habe(Noch leben wir in keiner Diktatur :-) ).....ich hätte auch keine Lust wenn ich den ganzen Tag z.B. an Renault rumschrauben würde daheim auch so ne Schüssel stehen zu haben...ganz ehrlich.(Ausser man bekommt nen Firmenwagen)
Kenne einige Mitarbeiter bei BMW und Opel, die fahren auch nicht ihre Marke....und keinen störts...ich glaube auch eher,dass der Chef einen Grund sucht....

Zitat:

Original geschrieben von Maguse


...ich glaube auch eher,dass der Chef einen Grund sucht....

war ja auch meine Vermutung. Bei meinem Freundlichem fahren einige Mazda. Stört da auch niemanden. WARUM AUCH?

Dein Chef kann Dir nicht vorschreiben welches Auto Du Privat fährst. Er kann Dir einen Firmenwagen anbieten, und Dich verpflichten mit diesem zu erscheinen. Aber wie schon gesagt wenn euer Verhältniss eh schon gestört ist, such Dir was anderes....

Da kommt mir ein Artikel in Erinnerung der im Internet stand, es betrifft ein Energieversorgunsgunternemhen, das nen Elektromarkt betreibt.

Da hat der Vorstand zu Weihnachten ein Schreiben zu den Mitarbeitern geschickt und alle gerügt die fremdeinkaufen.

und andere gelobt die immer dort einkaufen, obwohl die Preise dort Marktunüblich recht hoch sind und mit den grossen Ketten oder Internetangeboten nicht mithalten können

kannte auch mal jemanden der bei Ford arbeitete aber nen omega fuhr. Der Chef wollte auch dass er nen Ford fährt. Er hat den omega behalten und sich ne Fiestagurke für Arbeit gekauft. Wäre vielleicht auch ne Lösung für den TE?

Zitat:

Original geschrieben von e46coupefahrer


Arbeitsgericht.....

Amen. Solch ein Ultimatum ist nicht zulässig selbst wenn es im Vertrag steht. Dann ist dieser ebenfalls nichtig.

Ich fahre häufiger am Opelwerk in Bochum vorbei und finde es belustigend, dass da fast 3/4 Fremdmarken stehen.

Nichts desto trotz bin ich auf der Seite vom Chef. Es kann nicht sein, dass ein Mitarbeiter seine Unloyalität derart offen bekundet. Kompromiss kann nur sein, etwas entfernt (ausser Sichtweite des Firmengeländes) zu parken, mit anderen Verkehrsmitteln oder zu Fuß zu erscheinen. Aber wenn ich das betreffende Fabrikat nicht fahren will, dann kann doch auch der Job keinen Spaß machen!?

BEN

in meiner BMW-Vertragswerkstätte fährt der Serviceleiter einen Golf 2 und so manche weitere Mitarbeiter keinen BMW.
So steht es sogar auf der Internetseite des Händlers bei der Beschreibung der einzenen Mitarbeiter

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