guten saab, herr kasper!

Saab 9-3 YS3F

für alle lesefaulen: dies wird der thread zu meinem saab, d.h. hier werde ich alles wissenswerte und alle umrüstungen des fahrzeuges dokumentieren. umgestiegen bin ich übrigens von einem nissan primera sportline, zu dem ihr hier noch weitere infos erhaltet.

heute war es nämlich soweit, dass mein wunsch nach einem neuen kraftmobil konkretisiert wurde und den weg auf diverse blatt papier fand. diese zettelsammlungen waren unter den überschriften leasing-antrag sowie bestellung zusammengefasst und schmückten sich zum schluss mit hübschen kasper-signaturen.

zum fahrzeug

saab 9-3 sport limousine
motorisierung: 1.9 TiD (110kw)
ausstattungslinie: vector
farbe: laserrot
innenausstattung: sport stoff/lederpolster schiefergrau
bereifung: 7x17" lm-felge alu45 (serie)

sonderausstattung

- comfort-paket (klimatisierungsautomatik, regensensor, automatisch abblendender rückspiegel, tempomat, saab car-computer, saab parking assistance)
- business-paket (saab infotainment plus 300, 6-fach cd-wechsler, integriertes telefon)
- bi-xenon-scheinwerfer
- sitzheizung vorn
- außenspiegel elektrisch anklappbar
- fahrer- und beifahrersitz elektrisch verstellbar mit memory
- diebstahlwarnanlage inkl. kippsensoren
- komfortbedienung
- aschenbecher
- kopfstütze hinten mitte

zusatzausstattung

- aero-spoilerpaket

die auslieferung wird ende märz bzw. anfang april sein. zwischenzeitlich habe ich beim händler auch mal im "gehirschten" 9-5 aero kombi gesessen - ein traumauto. eines der wenigen, wo man sich reinsetzt und prompt wohlfühlt. als wäre das fahrzeug um den fahrer herum gebaut. aber leider nicht meine preisklasse.

jetzt heißt es warten und hoffen, dass die horrormeldungen in sachen heizölpreis nicht so schnell realität werden.

gruß
marco

285 Antworten

Zur Relativierung: es ist nur eine Delle ... und da hatte ich einen gut 10 cm durchmessenden Pflasterstein "mitnehmen" müssen 🙁
Die Tragfähigkeit liegt bei 625 kg, wenn ich mich recht entsinne. Also ein normaler Wert für Alufelgen 😉

Die TÜVtelei geht weiter....

Die Stelle der nicht dicht zu bekommenden Nankang haben mittlerweile Yokohama Advan Sport in theoretisch gleicher Größe eingenommen. Theoretisch deshalb, weil beide Reifen in der Praxis sehr unterschiedlich ausfallen. So baut der Yokohama im Bereich der Flanke deutlich breiter. In Natura wird das noch deutlicher, als auf den nachfolgenden Bildern. Auch die Profile sind gänzlich verschieden. Der NS-2 hat ein optisch ansprechendes V-Profil, welches im Laufe der Alterung jedoch zur Klötzchenbildung im Randbereich neigt, was wiederum ein mit der Zeit steigendes Abrollgeräusch bewirkt. Der Advan Sport fällt sehr massiv aus und die sportlichen Höchstleistungen kauft man ihm sofort ab. Das Abrollgeräusch ist extrem niedrig, genaugenommen sind von hinten keine Rollgeräusche mehr wahrnehmbar. Gewöhnungsbedürftig fiel die Montage aus, denn das Profil ist asymmetrisch, jedoch nicht laufrichtungsgebunden. So gibt es nur auf einer Seite die Aufschrift "side face outwards".
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Kehrseite der Medaille: hat das Rad mit den Nankang noch problemlos Platz im Radhaus gefunden, so schliff es JETZT mit den Yokohama tatsächlich. Logische Konsequenz: rock'n'roll !. Mit Hilfe sowohl statischer als auch dynamischer (Schwiegereltern auf Rückbank) Beladung wurden 40 Testkilometer gefahren.
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Im Ergebnis kamen die Schleifpunkte zum Vorschein, die sich auf die hintere Stoßfängerbefestigung reduzierten:
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Um wirklich sicher zu gehen, folgte ein Extremtest, bei dem das hintere linke Rad auf einem Bock abgesetzt und maximale Beladung zugeführt wurde ... erneut mit allem, was die Natur hergab inkl. den Schwiegereltern auf der Rückbank.
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So wurde in verschiedenen Etappen der Federweg samt Freigängigkeit ertestet. Keiner hat behauptet, da sei massiv Platz, aber selbst mit den Yokohama sind zur Kotflügelkante noch 4 mm Luft.
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Den Feind im Visier..... (Stoßfängerhalterung)
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Wenn die Stoßfängerhalterung weichen muss, dann muss natürlich eine Alternative geschaffen werden. Also kam das, was mir schon bei meiner besseren Hälfte Spaß bereitet: den Hintern nackich machen!
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Allerdings muss man sagen, dass ihr Stoßfänger weniger zerklüftet ist ... von rostigen Schrauben ganz zu schweigen 😁
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Es entstand eine Gruppenarbeit auf Basis meiner Idee, der Kraft eines Winkelschleifers und der Präzision eines Dremels. Die Wulst des Seitenteils ist nun deutlich schmaler. Die hellen Stellen im folgenden Bild sind übrigens Unterbodenschutz.
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Nun ging es an die neue Stoßfängerbefestigung, die mit Schraubstock, Hammer und massivem Lochblech schnell zurechtgebogen war.
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Theoretisch hätte für die Montage auch Montagekleber genügt, den es in wahrhaft "brutalen" Ausfertigungen gibt. Richtiger wäre allerdings das Anlaminieren, was dem geübten HiFi-Bauer natürlich keine Probleme bereitet. Blöd nur, wenn der Polyesterharz die Winterzeit auf dem ungedämmten Dachboden verbrachte. Das entstandene Produkt war zwar schön anzusehen, aber letztlich leider unbrauchbar.
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So musste ich mich mit Baumarkt-Materialien begnügen, die mal wieder durch furchtbare Verarbeitung glänzten. Denn in welchem Verhältnis man den Härter auch beimischt - das Zeug hat eigentlich immer schon nach einer Minute eine geleeartige Konsistenz, wodurch es sich kaum noch verarbeiten lässt. Die Härtermenge entscheidet letztlich nur noch darüber, ob das Zeug in 2 Minuten oder 2 Stunden aushärtet :/
Blöd auch, dass es trotz Anschleifen mit grober Körnung und Reinigung mit Verdünnung teils nicht so recht an der PET-Heckschürze halten wollte. Nun denn, auch wenn das Ergebnis nicht meinem Anspruch gerecht wird, letztlich hält der neue Winkel bombenfest und sichtbar ist das Ganze ja ohnehin nicht.
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Fehlten nur noch die Gegenstücke am Karosserieblech. An diesen Stellen ist gründliches Schleifen und Versiegeln natürlich essentiell. Die Versiegelung erfolgte mit Hamerite in Massen, wobei später weiterer Unterbodenschutz den Abschluss bilden wird, nur leider konnte ich die Dose am Wochenende noch nicht finden. Die Schrauben bekamen bei dieser Gelegenheit ebenfalls einen Korrosionsschutz verpasst. Ebenfalls zu erkennen ist die abgeschliffene Plastikführung, welche die Stoßfängerhülle trägt.
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Das nachfolgende Bild zeigt das Endergebnis. Theoretisch hätte man die Halterung auch höher ansetzen können, doch ist der Stoßfänger oben ohnehin festgeclipst und auch Fahrtwinde dürften eher von unten angreifen. Notfalls kann man oben allemal eine zweite Befestigung nachrüsten.
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Den Abschluss zur Radhausverkleidung muss ich euch erstmal schuldig bleiben, da meine Freundin freundlicherweise meinen Sonntag-Abend verplant hatte und ich die Arbeiten somit provisorisch (mit Panzertape) abschließen musste.

Und das Ergebnis? 100% Zielerfüllung! Da schleift nichts mehr. Die Optik sticht mit den neuen Felgen sowieso ins Auge, aber nicht nur die. Beim Flexen hatte ich es doch tatsächlich geschafft, mir zwei Metallsplitter in den Augapfel zu schießen 🙁 Welch ein Kunststück, schließlich bin ich Brillenträger. Nun denn, sie wurden heute morgen vom Augenarzt entfernt und der über Nacht entstandene Rost "weggedremelt" ... es gibt definitiv angenehmere Behandlungen! Nun sitz ich hier und darf mir im Stundentakt mit zwei verschiedenen Salben die Augen schmieren. Hornhautregeneration ist angesagt! Aber was soll's ... das Erfolgserlebnis war es mir wert 😁

@hertzkasper

Eine Brille...eine normale Brille...ist kein Schutz für Funkenflug!!!

Deine Aktionen in allen Ehren, aber die Augen hast Du nur einmal!

Mein Neffe ist blind und behauptet immer, es wäre schlimmer für ihn, wenn er taub wäre.
Du, als Techno-Freak, wirst vermutlich ähnlich denken.🙂

Aber ich kenne taube Autofahrer...Auto-Fahrer ohne Augenlicht kenne ich nicht...

Laß Dir die Behandlung beim Augenarzt eine Lehre sein und kauf Dir für solche Aktionen eine Schutzbrille für Brillenträger.
Schützt die Augen und auch die Gläser der eigentlichen Brille.
Ist auf Dauer gesünder für Dich...und schont den Geldbeutel, die Brillengläser halten länger.😁

Wie kann man mit tränenden Augen noch fotografieren?
Die Bild-Doku ist jedenfalls gelungen...trotz Leichtsinn mit Umgang von Schleifgerät!🙂

Die Splitter hatte ich offen gesagt gar nicht bemerkt. Erst gegen Abend, also etwa vier Stunden nach der Aktion zeigten sich erste Schmerzen und ein metallisches Funkeln bei Anblick im Spiegel ... wahrscheinlich hatte da einfach nur die Wirkung des Bieres nachgelassen 😁

Eine Schutzbrille ist theoretisch vorhanden, nur praktisch schon so mitgenommen, dass man kaum noch durchblicken kann. Naja, bis ich in Rente gehe, wird's sicherlich Schweineaugen als Ersatzteil bei EBAY geben 😁

http://saab93.de/hertzkasper/2006_05_07_tuerdaemmung_22.jpg

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Mal was ganz Anderes....

Heute hätte Der Laserrote einen Sprung in die Öffentlichkeit machen können. Gegen Mittag erreichte mich ein Anruf von RTL. Gesucht wurden Tuning-Begeisterte aus dem Großraum Leipzig, die spontan (also sofort) etwas über ihren Wagen berichten möchten. Das Ganze sollte im Rahmen eines Kurzberichtes im Nachtjournal gesendet werden.

Letztlich habe ich dankend abgelehnt. Die Gefahr war mir dann doch zu groß, zuviel Aufmerksamkeit zu erregen bzw. auf einer Stufe mit "den üblichen Tuning-Spinnern" zu landen. Ob's die richtige Entscheidung war? Wer weiß......

Naja, meiner Meinung nach hast du es mit den aktuellen Schlappen doch ein wenig sehr übertrieben 😉
Wenn ich mir den Wagen so angucke stechen als erstes die Felgen ins Auge, weil diese zu extrem wirken für den "kleinen" Wagen.

Aber nun, ist Geschmackssache - wenn du damit glücklich bist is alles wunderbar

http://saab93.de/hertzkasper/2006_05_07_tuerdaemmung_22.jpg

"Komm`ich jetzt in´s Fernsehn?"...😁😁😁

Hättest Du ruhig machen können!
SAAB ist eh zu wenig in den Medien present, wäre vielleicht nicht so übel gewesen.😉

Zitat:

Original geschrieben von g33k0


Aber nun, ist Geschmackssache - wenn du damit glücklich bist is alles wunderbar

Bin ich ... zumindest fast.

Die Qualität der Felgen ist leider deutlich schlechter als erwartet, so dass sie schon zahlreiche kleine "Spuren" davongetragen haben ... vom Reifendienst, wie auch von mir. Beispiel gefällig? Beim Demontieren rutschte mir eine Radschraube aus ihrem Loch. Eigentlich ja eine recht normale Sache, die immer mal wieder passieren kann. Die 15 cm Fallhöhe auf das Felgenhorn genügten jedoch, um dort zwei kleine Kerben reinzuschlagen - eine vom Gewinde und eine vom Schraubenkopf. An Steinschläge während der Fahrt mag ich da gar nicht erst denken 🙁

Im Beipackzettel steht auch geschrieben, dass tunlichst keine Chemie angewandt werden solle, also keine Felgenreiniger und auch keine Felgenversiegelung. Mal schauen ... ich habe so das Gefühl, dass ich den Satz nach zwei Jahren neu lackieren lassen kann bzw. muss.

Evtl. Made in Italy?? ;-)

@befu1:

http://saab93.de/hertzkasper/2008_03_24_06.jpg

@hertzkasper: toller thread !

@quasselstrippe: war eigentlich nur als scherz gedacht. habe schon gewusst dass es made in italy ist ;-)

@befu: war nicht bös´gemeint. Bei den vielen Fotos kann man schon den Überblick verlieren😎

Zitat:

Original geschrieben von befu1


Evtl. Made in Italy?? ;-)

Das sollte bei Felgen eigentlich nicht sooo problematisch sein ... OZ, Mille Miglia und Momo (um nur einige zu nennen) sind ja auch nicht gerade Ramsch 😉

mensch war doch nur spass 🙂

Zitat:

Original geschrieben von befu1


mensch war doch nur spass 🙂

Weiß ich doch 😉

Nach zwei Wochen mit den neuen Schuhen wird es langsam mal Zeit für einen Erfahrungsbericht.

War ich in Anbetracht des Mehr-Gewichtes von über einem Kilogramm gegenüber den MAM 7 noch recht enttäuscht, so hat dieser objektive Nachteil mittlerweile völlig an Bedeutung verloren. Denn in der Realität fahren sich die Antera deutlich (!) agiler. So beschleunigt der Wagen müheloser und hat einen Teil seiner Brems-Trägheit verloren. Scheinbar ist es Antera gelungen, die Masse mittiger zu konzentrieren. Durch die vielen massiven Speicher der Mam 7 hat sich deren Masse wohl zu sehr in den Außenbereich verlagert!?

Der Federungskomfort hat sich geringfügig verbessert, was sicherlich damit begründet werden kann, dass "Einschläge" nun weniger zur Stauchung der (recht harten) Reifenflanke führen, sondern eher zum Einrollen selbiger. So fühlt sich der Wagen insgesamt etwas weicher an.

Darüber hinaus hat sich ein weiterer, positiver Nebeneffekt ergeben: bei hohen Geschwindigkeiten liegt der Wagen nun ruhiger auf der Straße. Beim letztwöchigen Cruisen auf unserer hiesigen A14 konnte ich auch bei Tempo 210 die Hände für mehrere hundert Meter vom Lenkrad nehmen ... halt solange es die Straße zuließ. Ich erklär mir das so, dass durch die größere Breite auch größere Kreiselkräfte entstehen, die wiederum das Rad stabilieren. Nicht ganz unwichtig ist dabei sicherlich auch das perfekte Auswuchten durch die Firma Sperling. Es hat eben Vorteile, wenn sich dem ein diplomierter Vulkanisiermeister annimmt, der einst selber Autorennen fuhr 🙂

Bliebe letztlich noch die leichtgängigere Lenkung, die aber ganz einfach daraus resultieren dürfte, dass ich die Mam lange Zeit mit zu wenig Luftdruck fuhr (2,6 bar). Jetzt rolle ich auf 3,2 bar, also 0,2 bar über dem theoretischen Optimum (da 100 kg Anlagen-Zusatzgewicht).

Während der undichten Zwischenzeit war ich wie bereits geschrieben gezwungen, mit 5 bar Reifendruck durch die Lande zu rollen. Hier zeigte sich, dass zuviel Druck genauso problematisch ist, wie zu wenig Druck. Der einzige Vorteil: der Wagen rollt(e) perfekt! Dem gegenüber stand ein schwammiges Fahrverhalten, das insbesondere Lastwechsel mürrisch quittierte - vermutlich, weil der Reifen in diesen Situationen zu aprubt über die "Mitteldelle" abrollt. Dieser Mittelbuckel ließ auch kurze Stöße zum Problem werden, insbesondere dann, wenn sie dicht aufeinander Folgen. Hier ließen sich schonmal Haftungsprobleme provozieren. Gar nicht mal so schlimm wie erwartet war indes die gefühlte Härte. Der Unterschiede zwischen 3 und 5 bar ist bei kurzen, harten Stößen zumindest an der Vorderachse deutlich spürbar. Bei allen anderen Situationen merkt man kaum einen Unterschied, vor allem, wenn es um die Hinterachse geht.

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