Getriebebelastung durch manuelles Schalten?
Ab und zu schalte ich die Automatik manuell in einen höheren Gang, um durch Motorbremse Bremsverschleiß und Treibstoffverbrauch zu senken. Früher hieß es bei Handschaltern stets, dies schade dem Auto (Motor) nicht?
Gilt das für das Automatikgetriebe auch? Oder belastet es das Getriebe eben doch, so dass diese Strategie kontraproduktiv ist?
30 Antworten
Jetzt Macht aber den Besitzer mit Schaltpaddles nicht so eine Angst. Die haben auch noch einige Euros dafür bezahlt.
Guter Punkt. Wenn Motoren und Getriebe und Hardyscheiben und anderes Gedöns für Laufleistungen von 400.000 km ausgelegt wären, wäre das wahrscheinlich alles egal.... Scheinen diese Komponenten aber nicht mehr zu sein....
Zitat:
@Helmut.55 schrieb am 3. Februar 2024 um 18:59:13 Uhr:
Jetzt Macht aber den Besitzer mit Schaltpaddles nicht so eine Angst. Die haben auch noch einige Euros dafür bezahlt.
Was hat das mit den Paddles zu tun ?
Dann sag mir bitte den Unterschied zwischen ....
mit Paddles oder mit dem Schalthebel schalten.
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Die Automatik hat wohl die besten Schaltpunkte.
Ab und An nehme ich mir doch mal den Kleinen (SLK) meiner Frau und benutze gerne mal die Paddles. Macht schon Spaß.
Also ich bremse mit der "Bremse" und schalte auch bei längeren, abschüssigen Strassenabschnitten zurück und nutze somit die Motorbremse.
Von jedem ein bisschen, passt schon.
Schalte das getriebe in S und es schaltet auch runter. Also ist fahren in S schädlich für das Getriebe?
Ist möglicherweise die Benutzung des Fahrzeug per se schädlich?
Zitat:
@MichaelN schrieb am 4. Februar 2024 um 13:52:22 Uhr:
Ist möglicherweise die Benutzung des Fahrzeug per se schädlich?
Der ist gut. Und selbst beim ewigen Stehen wird der Karren krank.
Autofahren muß ja wahnsinnig entspannt sein wenn man sich fortwährend Gedanken darüber macht ob der Verschleiß in einem anderen Gang nicht vielleicht geringer wäre
Ob wohl Leute mit einem kaputten Getriebe und damit verbundenem Totalschaden auch noch so entspannt sind?
Die Getriebeschäden die wir bisher bei unseren Skodas und VW's hatten, wären wohl weder durch Ölwechsel noch durch andere Fahrweise vermeidbar gewesen
Zitat:
@Pit 32 schrieb am 4. Februar 2024 um 18:53:21 Uhr:
Die Getriebeschäden die wir bisher bei unseren Skodas und VW's hatten, wären wohl weder durch Ölwechsel noch durch andere Fahrweise vermeidbar gewesen
Ich fahre demnächst 60 Jahre Automobil. Ich hatte noch NIE weder einen Getriebeschaden noch einen Kupplungsschaden. Nur das Differential machte Ende der 60er bei meinem 2000 ti Probleme.