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Gebrauchtwagen: Gewinnspanne der Händler???

Themenstarteram 3. April 2008 um 9:35

Hallo zusammen,

da ich warscheinlich in Kürze beim Freundlichen zuschlagen werde, wollte ich mal wissen was die Händler so im Schnitt für Gewinnspannen bei gebrauchten E46 haben. Mein Freundlicher kann mir angeblich nur 300,- € Nachlass geben. Kann das sein? Sicherlich sind 2 Jahre Garantie enthalten aber das scheint mir trotzdem recht wenig!

Hat jemand damit Erfahrung oder "Insiderwissen"?

Beste Antwort im Thema

Ich hab bei einem E36 cabrio vor 4 Jahren den TFT vom Verkäufer einsehen können:

17.000 Euro stand bei Einkauf und 23.000 Euro bei Verkauf....

Das war mein letzter Besuch beim freundlichen.

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2 Jahre Garantie? Sicher?

Würde ich nochmal genau nachfragen und auch im Vertrag überprüfen.

Hab da was im Radio gehört, bei "Premium Selection" Fahrzeugen gibts jetzt 2 Jahre, nech?

Nunja, die 2 Jahre sind da sicher schon mit einkalkuliert, deswegen "nur" 300EUR.

Ich habe bei meinem vor Jahren, 900 EUR raushandeln können.

Wenn er im Betrag nicht weiter runter gehen kann, dann würde ich nach Extras Fragen.

Vieleicht nen Satz Winterreifen oder ALU Interieurleisten oder nächsten Ölservice kostenlos oder oder oder.

Die Gewinnspanne kann die sicher keiner genau sagen und die, die es könnten, riskieren ihren Job. :)

greetings

Hallo,

da wird dir keine DIE Antwort geben können. Kommt immer drauf an, wie gut der Wagen zu verkaufen ist. Bei Selbstläufern ist die Spanne höher als bei z.B. sehr stark motorisierten Fahrzeugen, die weniger Abnehmer finden. Außerdem kommt es auf den Einkauf an, auf die Zinssituation etc....

300€ sind wenig Nachlass, wenn der Preis vorher zu hoch war, wenn vorher schon günstig ist es gut, die Garantie etc. frist schon deutlich. Aus dem Grund verkaufen viele Händler ihre Fahrzeuge übrigens auch nur als Export oder an Gewerbliche ohne Gewährleistung.

Gruß Walu

Ich hab bei einem E36 cabrio vor 4 Jahren den TFT vom Verkäufer einsehen können:

17.000 Euro stand bei Einkauf und 23.000 Euro bei Verkauf....

Das war mein letzter Besuch beim freundlichen.

am 3. April 2008 um 10:17

Zitat:

Original geschrieben von walu123

Hallo,

da wird dir keine DIE Antwort geben können. Kommt immer drauf an, wie gut der Wagen zu verkaufen ist. Bei Selbstläufern ist die Spanne höher als bei z.B. sehr stark motorisierten Fahrzeugen, die weniger Abnehmer finden. Außerdem kommt es auf den Einkauf an, auf die Zinssituation etc....

300€ sind wenig Nachlass, wenn der Preis vorher zu hoch war, wenn vorher schon günstig ist es gut, die Garantie etc. frist schon deutlich. Aus dem Grund verkaufen viele Händler ihre Fahrzeuge übrigens auch nur als Export oder an Gewerbliche ohne Gewährleistung.

Gruß Walu

Walu hat es gut beschrieben.

Die Gewinnspanne ist natürlich bei jedem Fahrzeug anders.

Mal konnte der Händler günstig einkaufen und mal eben nicht.

Man kann hier keine genauen Angaben machen.

Grundsätzlich: Je besser das Fahrzeug, desto weniger Rabatt gibt der Händler (wozu auch - wird eh gut verkauft).

Ausnahmen bilden die beschriebenen Extrem Motorisierten Exoten.

Ich würde mir Gedanken machen, sollte der Händler einfach mal 800-1.000 Euro runtergehen.

 

am 3. April 2008 um 10:18

Zitat:

Original geschrieben von just2

Ich hab bei einem E36 cabrio vor 4 Jahren den TFT vom Verkäufer einsehen können:

17.000 Euro stand bei Einkauf und 23.000 Euro bei Verkauf....

Das war mein letzter Besuch beim freundlichen.

Naja, der Glaspalast muss eben auch finanziert werden. :D

 

am 3. April 2008 um 10:26

Also der Unterschied zwischen Einkaufs- und Verkaufpreis ist schon recht hoch.

Wenn man sich mal im Internet bei DAT die Händlereinkaufspreise anschaut und dann die Verkaufspreise bei mobile.de kann man schon sehen, dass die Spanne recht hoch ist.

2000,00 € - 3000 € schätz ich mal wird jeder Händler mindestens auf den Einkaufspreis draufpacken, wenn er ihn verkauft. Je nach dem wie teuer das Auto ist. Und dann noch die Kosten der Garantie.

Themenstarteram 3. April 2008 um 10:35

Erst einmal danke für die Antworten!

Das es keine pauschale Aussage geben kann war mir auch klar, allerdings dachte ich, das die z.B. einen 320i (hier der Fall) meinetwegen im Schnitt mit 5 - 10% (Beispiel) weiterverkaufen. Das dies auch noch von diversen anderen Faktoren abhängt ist ja auch irgendwie logisch...hmm naja... irgendeinen Anhaltspunkt zur Kalkulation müssen die ja haben. Ich denke mal nicht, das jeder "dahergelaufene Einkäufer" so frei Schnautze kalkulieren darf/kann , da bestimmt auch eine gewisse Preisstabilität der BMW AG angestrebt wird...

Zitat:

Original geschrieben von BeneSB

, da bestimmt auch eine gewisse Preisstabilität der BMW AG angestrebt wird...

Willkommen im Traumland :)

Frag mal Ali aufm Kisplatz!

am 3. April 2008 um 10:48

Entscheidend ist zudem, ob ein Altfahrzeug zurückgegeben wird, denn nachdem die Händler nun ein Jahr Gewährleistung geben müssen, könnte denen das teuer zu stehen kommen. Daher könnte sich dann auch der geringe Spielraum bei dem Verkaufsfahrzeug erklären.

Gruß

Ich habe vor einiger Zeit meinen 328i verkauft und beim gleichen Händler einen 320d gekauft.Nachlass (für den Kauf )wurde nach zähem Verhandeln 400€ gewährt.

Gekauft wurde mein 328i (vom Händler)für 9500€ und für sage und schreibe 12000€ dort verkauft.Da hat der Händler mit allen Tricks gearbeitet... Deshalb : Nicht mit 300€ Nachlass zufrieden geben.

Moin,

Das ganze hängt von sehr vielen Faktoren ab, unter anderem ja auch davon ... wie LANGE das Auto schon bei ihm steht ;)

Und ... Tja ... bei Ali auf dem Kiesplatz gibt es im Gegenzug ganz andere Risiken beim Autokauf ...

MFG Kester

Themenstarteram 3. April 2008 um 11:27

Zitat:

Frag mal Ali aufm Kisplatz!

Da würde ich ja auch nicht kaufen! Ich gehe immer nur von seriösen Händlern aus (ja sowas soll es tatächlich geben :D )

Übrigens würde ich auch meinen Alten in Zahlung geben! Aber der E36 Compact steht nicht mehr so hoch im Kurs :(

Da schon meine Eltern da immer gekauft haben und nun auch schon den zweiten Wagen da kaufen möchte, habe ich schon ein paar Vorteile (neue Hinterreifen, Winterreifen) und der Kämpft auch für nen guten Preis für meine Alten (der geht dann bestimmt nach Polen, Russland oder Afrika), allerdings war ich schon enttäuscht, als er mir den möglichen Nachlass sagte! "Leider haben wir da keine 3.000,- € Spanne!" sagte er, worauf hin ich nett erwiederte "Schon klar, aber 2.500,- € macht ihr da allemale mit!" Naja das hat der halt schön dementiert!

Hmm da ich ja in der Familie ein Autohaus hab kann ich sagen das die schlechtesten Geschäfte meist die sind wo man nen Gebrauchten in Zahlung nimmt!

Wenn man für den Gebrauchten nen guten Preis zahlt geht man beim Neuwagen nicht so weit runter, deshalb hält sich das in der Waage!

Und die Gebrauchten nehmen die Händler nur damit se wenigstens die Anzahl Neufahrzeuge verkauft bekommen die sie mindestens im Jahr verkaufen müssen!

Wer es nicht lassen kann, der kauft eben immer noch im BMW-Autohaus.

Ein Auto in Zahlung geben ist das schlechteste Geschäft das man machen kann, wie schon gesagt, wird der Rabatt bei dem neuen demenstprechend knapp ausfallen.

Und es gibt durchaus auch vernünftige "Kiesplatzhändler", die leben schließllich von ihrem guten Ruf und würden schnell Bankrott gehen wenn sie unlautere Geschäfte machen.

Es gibt immer schlechte Autos, sog. Montagsautos, auch vom Autohaus, schließlich wollen auch die das Auto immer los werden und stampfen schlechte Autos nicht ein.

Es kann mir keiner erzählen das Autos mit manipuliertem Kilometerstand bei den BMW-Händlern aussortiert werden.

Der Mehrpreis beim Kauf macht die Reparaturen in der Garantiezeit wieder wett.

Für das gesparte Geld kann ich locker größere Reparaturen in der freien Werkstatt kostengünstig reaprieren lassen.

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