Garantieverlängerung beim VIer sinnvoll?

VW Golf 6 (1KA/B/C)

Servus miteinander,

ein Thema, was mich heute beschäftigt hat, ist die Garantieverlängerung für 2 / 3 Jahre. Für meinen 80 PS Golf (hängt wohl vom Motor ab) würde die Zweijährige bis zur Unterschrift bei Abholung knapp 250 € kosten, danach 300 €. Hab ich heute vom VW Kundenservice erfahren. Was haltet ihr davon? Ist es bei einem doch recht unanfälligen KFZ wie dem Golf wahrscheinlich, dass man die je in Anspruch nehmen muss? Bei 100.000 km Tests der Zeitschriften war der Golf immer recht gut und es gibt ne Menge Ausschlüsse, die nicht beinhaltet sind. Dem entgegengesetzt sind die gesparten 200 € bei der KFZ Steuer vielleicht hier gut investiert?!

Wie würdet ihr entscheiden?

Indy

Beste Antwort im Thema

Hallo,
es ist wie bei jeder Versicherung:
Hast Du sie abgeschlossen, brauchst Du sie nicht, hast Du sie nicht abgeschlossen, brauchst Du sie garantiert.
Im übrigen bin ich der Meinung, daß der Preis der Versicherung im Verhältnis zum Fahrzeugpreis wohl noch zu verkraften ist.
Wenn ich sehe, wieviel Geld manchmal für unnütziges Sonderzubehör ausgegeben wird.
Es kommt m.E. auch darauf an, wie lange ich vorhabe, das Auto zu fahren.

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Zitat:

Original geschrieben von Polmaster


Langfristig gesehen muss auch VW eine andere Politik in Hinblick auf Garantie und Rückruf fahren, da kommen sie nicht daran vorbei. Konkurrenz belebt das Geschäft! Das düstere Bild der bösen Werkstätten kann ich aber keinesfalls bestätigen. Und deine Schilderung, einen Prius anstatt euren Golf+ für die Urlaubsfahrt zu nutzen ringt mir ein klitzekleines Lächeln ab. War das ernst gemeint? Warum dann nicht gleich den Golf+ gg. einen Prius tauschen und "sorglos" in den Urlaub fahren??? Und allen, die einen Koreaner/Japaner einem VW vorziehen sage ich, gute Wahl. Aber es gibt eben auch die anderen, die den Konzern und deren Mitarbeiter wegen den Absatzzahlen stolz machen, weil sie gute Produkte herstellen und das von den meisten Kunden honoriert wird. So simpel ist das.

Die hohen Absatzzahlen sind kein Beweis für qualitativ hochwertige Produkte, und ich kenne keinen Besitzer eines Golf der sein Fahrzeug als ein "gutes Produkt" bezeichnen würde. In den VW-Werkstätten die ich kenne wird man nicht einmal gegrüßt und mit Namen angesprochen, obwohl ich und meine Eltern in den letzten Jahren schon mehrere Fahrzeuge gekauft haben. Die Auslieferung der Neuwagen erfolgt ohne einen vorherigen Check der wichtigsten Funktionen. Ich hoffe, dass die Eurokrise, die dazu führt dass immer weniger Kunden sich ein neues Auto leisten können, zu einem Umdenken in der Konzernzentrale führen wird.

Gruß

Glogau

Ich kann deine Erfahrungen nicht bestätigen. Du kennst mich zwar nicht, aber ich bin ein zufriedener VW-Kunde. Weiterhin gibt es in meiner Verwandschaft einen Touran, einen Passat und einen Polo-Fahrer, alle zufrieden. Wie wäre es mal mit einem Wechsel des Autohauses? Der Frust scheint bei dir sehr tief zu sitzen. Übrigens, bei Toyota-Fans werden die weltweiten Absatzzahlen immer als Argument für qualitativ hochwertige Fahrzeuge genommen. Also genau umgekehrt. Auch deine gelobten Asiaten kochen nur mit Wasser (und Reis), diese Erfahrungen durfte ich mit Honda und Toyota machen. Jetzt bin ich komplett zu VW umgestiegen und bereue es in keinster Weise. Die Fahrzeuge sind einen gewissen Aufpreis wert. Und wenn dann noch die Werkstatt stimmt: Perfekt! 🙂

Zitat:

Original geschrieben von Glogau


Die hohen Absatzzahlen sind kein Beweis für qualitativ hochwertige Produkte, und ich kenne keinen Besitzer eines Golf der sein Fahrzeug als ein "gutes Produkt" bezeichnen würde.

Ich bin mit meinem GTD sehr zufrieden, das ist der 4. neu gekaufte Golf und insgesamt der 5. VW. Bestes Fahrzeug, das ich je hatte. Im Kollegenkreis gibt es viele langjährige VW-Fahrer (Tiguan, Touran, Passat, Beetle und einen Neueinsteiger mit Fabia). Bis auf den Passatfahrer sind alle der Marke seit vielen Jahren treu und zufrieden. Und der Fabia-Fahrer schildert mir täglich neu seine Begeisterung 🙂.

Mit den Werkstätten hast Du leider 110% Recht, das ist ein sehr trauriges Kapitel. Die in meinem Umfeld reichen bei weitem nicht an das Niveau der Fahrzeuge heran, und deren Fachkenntnisse ebenso wenig. 35€ pro Liter Öl, immer die Nase hoch, aber die einfachsten Arbeiten nicht auf die Reihe kriegen. Das gilt ganz besonders für Niederlassungen des Werks ("Retail"😉.

Beim Öl kenne ich kein Pardon und bringe es selbst mit.

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In meinem Umfeld gibt es mehrere große VW-Niederlassungen und ich möchte die folgende Episode Nr. 1 darlegen:
Mit einem Verkäufer der Niederlassung A war eine Probefahrt mit einem Golf Plus vereinbart worden auf 09.00 Uhr des folgenden Tages. Meine Frau und ich waren pünktlich da und wollten, weil wir beide berufstätig sind, zügig eine Runde drehen. Der Verkäufer war allerdings nicht an seinem Schreibtisch und wir baten einen Kollegen, der gelangweilt in seinem PC starrte, uns die Autoschlüssel zu geben. Zur Antwort bekamen wir, dass unser Wohnort nur von diesem Verkäufer betreut wird und er uns nicht helfen kann. Nach 45 Minuten kam der Verkäufer endlich in sein Büro mit dem die Probefahrt vereinbart war. Nun stellte sich heraus, dass das entsprechende Fahrzeug in der hinteren Reihe stand und ca. 8 Fahrzeuge die davor standen weggefahren werden mussten. Diese Manöver kosteten einen Zeitaufwand von ca. 30 Minuten. Nun stellte es sich heraus, dass in dem gewünschten Vorführwagen das Benzin fehlte. Der Verkäufer fuhr weg um zu tanken und kam eine Ewigkeit nicht zurück. Er tankte allerdings so wenig, dass er sofort sagte, damit können sie höchstens 10 km fahren. Danach erhielten wir einen Vordruck dem zu entnehmen war, dass bei einem Unfall mit dem Vorführwagen der Kunde bis zu 2000 Euro selbst tragen muss. Inzwischen war es 11.00 Uhr geworden, und wir mussten wieder zur unserer Arbeitsstelle fahren und verzichteten auf diese Probefahrt.

Episode Nr. 2:
In der Niederlassung B war die Abholung unseres neuen Golf Plus TSI auf 10.00 Uhr vereinbart worden. Wir waren selbstverständlich pünktlich und mussten fast eine Stunde auf unseren Verkäufer warten. Der Wagen stand auf dem Hof und ich schaute mich bis zum Eintreffen des Verkäufers etwas um. Dabei stellte ich fest, dass die Gebrauchsanweisung und das Serviceheft im Fahrzeug fehlten und das Radio gab keinen Laut von sich. Es war Hochsommer und die Winterräder waren aufmontiert. Bis alles in Ordnung gebracht wurde vergingen fast zwei Stunden, und wir fuhren endlich vom Gelände der Niederlassung. Vorher baten wir den Verkäufer uns das Einparken mit der elektronischen Einparkhilfe vorzuführen. Er meinte aber dafür habe er jetzt keine Zeit. Wir mussten sofort tanken fahren, weil die Anzeige im roten Bereich war. Dabei prüfte ich bei unserem Neuwagen den Reifendruck und habe 4,0 bar gemessen. Wir fuhren zurück und sprachen den Verkäufer auf diesen hohen Reifendruck an. Er meinte für den Transport werden die Neuwagen alle mit solchen hohen Drücken versehen.
Gruß
Glogau

Der Kommentar "selbst Schuld" ist immer doof, daher möchte ich nicht davon Gebrauch machen, da ich ja v.a. die Vorgeschichte nicht kenne. Eventuell war bis zum Kauf in Niederlassung B alles so in bester Ordnung, das nicht zu ahnen war wie sich das entwickelt.

Aber die Bezeichnung "Niederlassung" klingt für mich schon nach Glaspalast. Das ist da, wo man reingeht, sofort von einer maximal 20-jährigen Empfangsdame begrüßt wird, die einen dann an einen Verkäufer weiterleitet. "Moment bitte, Herr XY kommt gleich". Der sitzt zwei Schreibtische weiter, trotzdem ruft sie ihn mit dem Telefon an um ihn herzubitten.
Dann steht er da, mit Anzug und Krawatte und erzählt einem ein paar Geschichten warum der Golf das beste Auto wäre, das je gebaut wurde (zwei Tage vorher hat er bei Vorwerk noch Staubsauger verkauft, das sagt er nicht, aber ein guter Verkäufer kann alles verkaufen). Von Autos hat er eigentlich überhaupt keine Ahnung, aber er war mal auf einer Schulung auf der gewisse Grundlagen erwähnt wurden. Detailfragen beantwortet er ausweichend. Liefertermin kann er spontan aus dem Kopf sagen (ohne Rücksprache mit der Disposition). Rabatt gibt es wenig, Kaufvertrag soll man am besten sofort unterschreiben.

Nach der Unterschrift ist das Thema durch. Irgendwann kommt die Auftragsbestätigung mit einem Liefertermin drei Monate später als versprochen und das Auto wird dann irgendwann auf die Art und Weise übergeben wie du es beschrieben hast. Der Verkäufer wird sich gar nicht an dich erinnern - wenn er überhaupt noch dort arbeitet und nicht mittlerweile Küchen verkauft.

Nein, bevor ich sowas machen würde, würde ich das Auto lieber über einen Vermittler im Internet bestellen. Zum Glück gibt es hier noch kleinere Händler, bei denen der Ablauf ehrlich ist (z.B. keinen Liefertermin nennen ohne den Disponenten anzurufen) und der Kundenkontakt persönlich. Fahrzeugübergabe ging zwar auch schnell (die Unterlagen durchgesprochen, den Radio-Code wie gewünscht bekommen und dann den Schlüssel - soll ich dir noch was erklären? Ich glaube du kennst sowieso schon jede Funktion; wo er Recht hatte, das wusste er noch vom Verkaufsgespräch einige Monate vorher).

edit: mh, mit dem Thema Garantieverlängerung hat das jetzt nichts mehr zu tun, vielleicht können wir mittelfristig wieder dorthin zurückkehren 😉

vg, Johannes

Ein entsprechendes Auftreten eurerseits hätte die Situation sicherlich zu euren Gunsten entschieden. Diese "Freundlichen" hätten mich nie wieder gesehen. Frage: Habt ihr erneut das Autohaus gewechselt?

@Glogau:

Deine 2 Episoden sind zwar traurig, aber in der Form mit Sicherheit ein Ausnahmefall.

Zum Thema Garantieverlängerung:

JA, sie ist sinnvoll und das beziehe ich nicht nur auf den Golf, sondern auf jedes Auto.

Ich hatte die normale Garantieverlängerung auf 4 Jahre für unseren Golf gleich mitbestellt, gab dann noch einmal einen kleinen Rabatt (haben viele von den Usern hier 2009 so gemacht), damals war sie noch nicht km abhängig und kostete 298,- EUR.

2011 kam dann die jetzige Lifetime Garantie (identisch mir der Neuwagengarantie) raus.
Da bei uns die normale Garantie noch nicht aktiv war, switchte ich für einen Aufpreis von 221,-EUR (Gesamt 519,-) auf die neue um.

Bisher hatten wir ziemlich viele Garantieleistungen, u.a. 2 x Turbolader (1x nach der 2-jährigen Herstellergarantie, Nockenwellenversteller etc.

Beim 2. Turboladertausch bezahlte die VVD 248,69 EUR Eigenanteil und jetzt im Juni beim Nockenwellenversteller-Austausch 306,77 EUR.

Ich bin minimal im Plus, man könnte es auch Pari nennen, aber auf jedenfall war es ein sicheres Gefühl.

Deshalb habe ich jetzt im Juni die ausgelaufene LifeTime Vers. um 1 Jahr für 388,- EUR verlängert, es besteht allerdings nicht mehr der volle Versicherungsumfang, aber sollte der Turbo zum 3. mal hops gehen, dann hat sie sich bezahlt gemacht.

Und trotz des ganzen Ärgers empfinde ich den Golf 6, so wie ihn meine Frau fährt (Highline mit Vancouver Paket) als schickes, sich super fahrendes Auto, der 7er gefällt mir äusserlich nicht so gut.

Man muss natürlich auch dazu sagen, das die meisten Leute, viele Mängel gar nicht erkennen würden, wären sie nicht regelmässig hier im Forum und das macht prozentual nur einen kleinen Anteil der gesamten Golffahrer aus.

Und ja, ich weiss, das manche Japaner 5 Jahre und mehr Garantie haben, aber damit bräuchte ich meiner Frau nicht kommen und habe dafür sogar Verständnis.

Zitat:

Original geschrieben von MrXY


Der Kommentar "selbst Schuld" ist immer doof, daher möchte ich nicht davon Gebrauch machen, da ich ja v.a. die Vorgeschichte nicht kenne. Eventuell war bis zum Kauf in Niederlassung B alles so in bester Ordnung, das nicht zu ahnen war wie sich das entwickelt.

Aber die Bezeichnung "Niederlassung" klingt für mich schon nach Glaspalast. Das ist da, wo man reingeht, sofort von einer maximal 20-jährigen Empfangsdame begrüßt wird, die einen dann an einen Verkäufer weiterleitet. "Moment bitte, Herr XY kommt gleich". Der sitzt zwei Schreibtische weiter, trotzdem ruft sie ihn mit dem Telefon an um ihn herzubitten.
Dann steht er da, mit Anzug und Krawatte und erzählt einem ein paar Geschichten warum der Golf das beste Auto wäre, das je gebaut wurde (zwei Tage vorher hat er bei Vorwerk noch Staubsauger verkauft, das sagt er nicht, aber ein guter Verkäufer kann alles verkaufen). Von Autos hat er eigentlich überhaupt keine Ahnung, aber er war mal auf einer Schulung auf der gewisse Grundlagen erwähnt wurden. Detailfragen beantwortet er ausweichend. Liefertermin kann er spontan aus dem Kopf sagen (ohne Rücksprache mit der Disposition). Rabatt gibt es wenig, Kaufvertrag soll man am besten sofort unterschreiben.

Nach der Unterschrift ist das Thema durch. Irgendwann kommt die Auftragsbestätigung mit einem Liefertermin drei Monate später als versprochen und das Auto wird dann irgendwann auf die Art und Weise übergeben wie du es beschrieben hast. Der Verkäufer wird sich gar nicht an dich erinnern - wenn er überhaupt noch dort arbeitet und nicht mittlerweile Küchen verkauft.

Nein, bevor ich sowas machen würde, würde ich das Auto lieber über einen Vermittler im Internet bestellen. Zum Glück gibt es hier noch kleinere Händler, bei denen der Ablauf ehrlich ist (z.B. keinen Liefertermin nennen ohne den Disponenten anzurufen) und der Kundenkontakt persönlich. Fahrzeugübergabe ging zwar auch schnell (die Unterlagen durchgesprochen, den Radio-Code wie gewünscht bekommen und dann den Schlüssel - soll ich dir noch was erklären? Ich glaube du kennst sowieso schon jede Funktion; wo er Recht hatte, das wusste er noch vom Verkaufsgespräch einige Monate vorher).

edit: mh, mit dem Thema Garantieverlängerung hat das jetzt nichts mehr zu tun, vielleicht können wir mittelfristig wieder dorthin zurückkehren 😉

vg, Johannes

Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich gebe zu, dass ich vom Thema abgewichen bin. ich hatte deswegen meine Erfahrungen eingebracht, weil viele User ihren "Freundlichen" etwas übertrieben gelobt haben.

Viele Grüße

Glogau

Zitat:

Original geschrieben von apple


Zum Thema Garantieverlängerung:

JA, sie ist sinnvoll und das beziehe ich nicht nur auf den Golf, sondern auf jedes Auto.

Ich hatte die normale Garantieverlängerung auf 4 Jahre für unseren Golf gleich mitbestellt, gab dann noch einmal einen kleinen Rabatt (haben viele von den Usern hier 2009 so gemacht), damals war sie noch nicht km abhängig und kostete 298,- EUR.

2011 kam dann die jetzige Lifetime Garantie (identisch mir der Neuwagengarantie) raus.
Da bei uns die normale Garantie noch nicht aktiv war, switchte ich für einen Aufpreis von 221,-EUR (Gesamt 519,-) auf die neue um.

Bisher hatten wir ziemlich viele Garantieleistungen, u.a. 2 x Turbolader (1x nach der 2-jährigen Herstellergarantie, Nockenwellenversteller etc.

Beim 2. Turboladertausch bezahlte die VVD 248,69 EUR Eigenanteil und jetzt im Juni beim Nockenwellenversteller-Austausch 306,77 EUR.

Ich bin minimal im Plus, man könnte es auch Pari nennen, aber auf jedenfall war es ein sicheres Gefühl.

Deshalb habe ich jetzt im Juni die ausgelaufene LifeTime Vers. um 1 Jahr für 388,- EUR verlängert, es besteht allerdings nicht mehr der volle Versicherungsumfang, aber sollte der Turbo zum 3. mal hops gehen, dann hat sie sich bezahlt gemacht.

Und trotz des ganzen Ärgers empfinde ich den Golf 6, so wie ihn meine Frau fährt (Highline mit Vancouver Paket) als schickes, sich super fahrendes Auto, der 7er gefällt mir äusserlich nicht so gut.

Man muss natürlich auch dazu sagen, das die meisten Leute, viele Mängel gar nicht erkennen würden, wären sie nicht regelmässig hier im Forum und das macht prozentual nur einen kleinen Anteil der gesamten Golffahrer aus.

Und ja, ich weiss, das manche Japaner 5 Jahre und mehr Garantie haben, aber damit bräuchte ich meiner Frau nicht kommen und habe dafür sogar Verständnis.

Ich habe fast den Eindruck, als ob du bei diesen teuren "Qualitätsprodukt" zwei Turboladerschäden als normal ansiehst. Auf jeden Fall haben mich deine Schilderungen schockiert. Nur gut, dass es andere Hersteller gibt die bessere Autos bauen.

Zitat:

Ich habe fast den Eindruck, als ob du bei diesen teuren "Qualitätsprodukt" zwei Turboladerschäden als normal ansiehst. Auf jeden Fall haben mich deine Schilderungen schockiert. Nur gut, dass es andere Hersteller gibt die bessere Autos bauen.

Erstmal ist der Golf kein teures Qualitätsprodukt, er ist das Brot u. Butterauto der Volkswagen AG.

Ich wüsste nicht, was an meinen Schilderungen so schockierend ist, wenn man hier häufig im Forum ist.

Und nein, ich nehme die Turboladerschäden nicht als Selbstverständlichkeit hin, natürlich ist das grosser Mist, aber solange man die Garantie bzw. die Verlängerung dieser hat, ist man auf der sicheren Seite und darum ging es doch in deiner Frage, oder ?

Und ja, natürlich gibt es auch Hersteller die bessere Autos bauen.
Ich habe mir vor 1,5 Jahren einen neuen Alpine D3 Biturbo gegönnt, NP 60K.
An diesem Auto hatte ich bisher bis auf eine defekte Bassbox u. ein hakendes Kofferraumrolo absolut keine Mängel.

Das war bei meinem Audi A4 den ich davor hatte, aber auch anders, da war die Werkstatt auch mein bester Freund.....

Zitat:

Original geschrieben von apple



Zitat:

Ich habe fast den Eindruck, als ob du bei diesen teuren "Qualitätsprodukt" zwei Turboladerschäden als normal ansiehst. Auf jeden Fall haben mich deine Schilderungen schockiert. Nur gut, dass es andere Hersteller gibt die bessere Autos bauen.

Erstmal ist der Golf kein teures Qualitätsprodukt, er ist das Brot u. Butterauto der Volkswagen AG.
Ich wüsste nicht, was an meinen Schilderungen so schockierend ist, wenn man hier häufig im Forum ist.
Und nein, ich nehme die Turboladerschäden nicht als Selbstverständlichkeit hin, natürlich ist das grosser Mist, aber solange man die Garantie bzw. die Verlängerung dieser hat, ist man auf der sicheren Seite und darum ging es doch in deiner Frage, oder ?

Und ja, natürlich gibt es auch Hersteller die bessere Autos bauen.
Ich habe mir vor 1,5 Jahren einen neuen Alpine D3 Biturbo gegönnt, NP 60K.
An diesem Auto hatte ich bisher bis auf eine defekte Bassbox u. ein hakendes Kofferraumrolo absolut keine Mängel.

Das war bei meinem Audi A4 den ich davor hatte, aber auch anders, da war die Werkstatt auch mein bester Freund.....

Für den Durchschnittsverdiener in diesem Land ist ein Golf für ca. 25000 € ein sehr, sehr teures Produkt, das leider sein Geld nicht wert ist.

Gruß

Glogau

Heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass Mazda bei einigen Modellen eine Garantie von 8 Jahren geben will.
Gruß
Glogau

@Glogau

Ich glaube, langsam aber sicher solltest du über den PKW-Kauf eines anderen Herstellers nachdenken. So richtig wertvoll sind deine Aussagen ja nicht gerade. Übrigens, wenn ich meinen Freundlichen mal lobe, dann ist das mit Sicherheit nicht ohne Grund. Ich habe auch anderes bei Toyota erlebt, die weder bessere Autos bauen noch kompetenter sind.

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