Erfahrungsbericht 2.0 TDI Avant
Hallo zusammen,
vielleicht interessiert den einen oder anderen mein Erfahrungsbericht mit meinem A6 Avant 2.0 TDI multitronic in den ersten gut 15.000km. Vorausschicken sollte ich vielleicht, daß es sich aufgrund des eher knappen Dienstwagenbudgets und der Pflichtvorgabe "A6" um ein mager ausgestattetes Buchhaltermodell handelt, mit nichts außer kleinem Navi, kleiner BT-Freisprecheinrichtung, "einfachem" Xenon, Sitzheizung, 75l Tank, Einparkhilfe und als einzigem Luxus das Panoramadach sowie ein CD-Wechsler.
Vergleichen kann ich das Fahrzeug am besten mit meinem privaten A6 (4F) 3.0 TDI und meinem ehemaligen A6 (4F) 2.0T Avant.
1. Karosserie
Fangen wir mit der größten Enttäuschung an, die aber sicher Geschmacksache ist: das Design: Der 4F war für mich bei seinem Debüt eine echte Design-Ikone und ist es immer noch. Er strahlt für mich pure Dynamik aus und scheint bereits mit Serienbereifung (die ich regelmäßig ordere) muskulös auf der Straße zu kauern. Den 4G finde ich demgegenüber - sorry- eher bieder und langweilig. Aber die Funktionalität ist ok, das Platzangebot im Fond scheint größer und die Verarbeitung passt: Obwohl meiner einer der ersten dürfte, ist er weitgehend klapperfrei - da hatte mein 4F als Neuwagen größere Probleme... Und außerdem gefällt mir das Innendesign besser als beim diesbezüglich zu verspielten 4F
2. Fahrkomfort
Kaum zu glauben, aber war: Den 4F habe ich bereits als flüsterleise empfunden, der 4G kann´s aber noch viel besser: Obwohl er nur ein Vierzylinder ist, produziert er kaum noch Fahrgeräusche. Ob Motor, Reifen oder Wind, alle Geräuschquellen wurden weiter reduziert. Der 4F wirkt im Vergleich richtig laut. Auch die Federung ist deutlich komfortabler ausgelegt. Einzig bei den Sitzen vermisse ich etwas Oberschenkelauflage und die (einfache) Klima scheint zu machen was sie will.
3. Fahrdynamik
Die Kehrseite des oben Gesagten: Obwohl der 4G viel leichter und damit agiler sein soll als der 4F ist das Gegenteil der Fall. Er vermittelt das Gefühl eines schweren Wagens, der eher um die Kurven gezwungen sein will. Das ist nicht negativ gemeint, es vermittelt ein nicht unangenehmes Fahrgefühl, etwa wie bei einem Mercedes, während ich den 4F als sehr sportlich und leichtfüssig empfinde.
Enttäuschend ist dagegen die Motor-Getriebe-Kombination: Im Stadtverkehr glänzt sie noch mit bulligem Antritt ohne Turboloch. Auf der Autobahn wirkt das Auto dagegen müde und fühlt sich nicht nach 177PS an - das entspricht immerhin dem 2.7TDI im 4F VFL. Ab 180 passiert nicht mehr viel und Schnellfahren macht nur bei freier Autobahn Spaß. Leider wird das mangelnde Temperament auch nicht durch geringen Verbrauch entschädigt - mein 3.0TDI braucht beweit besseren Fahrleistungen nicht mehr.
4. Infotainment
Hier habe ich ja nur jeweils die kleine Variante von Navi und Telefon. Sie entspricht weitestgehend der "großen" in meinem 3.0TDI aus 06 - also kein Fortschritt insoweit, aber ok. Der CD-Wechsler ist allerdings entbehrlich - er wechselt die CD´s nicht, sondern wiederholt die jeweils eingelegte in Endlosschleife. Da es mühsam ist, sich Untermenü über Untermenü zur nächsten CD durchzuklicken, nutze ich meist den Single-Schacht, den der 4G löblicherweise in der Mittelkonsole hat. Ansonsten leidet die Bedienbarkeit dadurch, daß die Tastenanzahl weiter reduziert und etwa die Info-Taste in ein Untermenü verschoben wurde. DerKlang ist auch mit dem serienmäßigen Soundsystem ok.
5. Vermisste Sonderausstattungen
Was ich noch nehmen würde, wenn ich könnte:
- 17"-Räder: die serienmäßigen sehen einfach zu mickrig aus, was auch an dem 60er Querschnitt der Reifen liegt.
- großes Navi: das "kleine" wirkt einfach veraltet.
- "große" Klima, in der Hoffnung auf konstantere Temperaturen im Innenraum.
Ansonsten kommt man auch mit relativ wenig Zubehör klar, im Alltag vermisse ich nichts.
Mein Fazit:
Der 4G ist m.E. ein gutes Auto, aber der Sprung vom 4F ist so klein, daß privat keinen Anlaß für eine Neuanschaffung sehen würde. Und ich bleibe dabei, daß ein A6 einen Sechszylinder unter der Haube haben sollte - die Basismotorisierung macht keinen Spaß...
Ich hoffe, das hilft dem einen oder anderen bei der Kaufentscheidung...
Beste Antwort im Thema
Hallo zusammen,
vielleicht interessiert den einen oder anderen mein Erfahrungsbericht mit meinem A6 Avant 2.0 TDI multitronic in den ersten gut 15.000km. Vorausschicken sollte ich vielleicht, daß es sich aufgrund des eher knappen Dienstwagenbudgets und der Pflichtvorgabe "A6" um ein mager ausgestattetes Buchhaltermodell handelt, mit nichts außer kleinem Navi, kleiner BT-Freisprecheinrichtung, "einfachem" Xenon, Sitzheizung, 75l Tank, Einparkhilfe und als einzigem Luxus das Panoramadach sowie ein CD-Wechsler.
Vergleichen kann ich das Fahrzeug am besten mit meinem privaten A6 (4F) 3.0 TDI und meinem ehemaligen A6 (4F) 2.0T Avant.
1. Karosserie
Fangen wir mit der größten Enttäuschung an, die aber sicher Geschmacksache ist: das Design: Der 4F war für mich bei seinem Debüt eine echte Design-Ikone und ist es immer noch. Er strahlt für mich pure Dynamik aus und scheint bereits mit Serienbereifung (die ich regelmäßig ordere) muskulös auf der Straße zu kauern. Den 4G finde ich demgegenüber - sorry- eher bieder und langweilig. Aber die Funktionalität ist ok, das Platzangebot im Fond scheint größer und die Verarbeitung passt: Obwohl meiner einer der ersten dürfte, ist er weitgehend klapperfrei - da hatte mein 4F als Neuwagen größere Probleme... Und außerdem gefällt mir das Innendesign besser als beim diesbezüglich zu verspielten 4F
2. Fahrkomfort
Kaum zu glauben, aber war: Den 4F habe ich bereits als flüsterleise empfunden, der 4G kann´s aber noch viel besser: Obwohl er nur ein Vierzylinder ist, produziert er kaum noch Fahrgeräusche. Ob Motor, Reifen oder Wind, alle Geräuschquellen wurden weiter reduziert. Der 4F wirkt im Vergleich richtig laut. Auch die Federung ist deutlich komfortabler ausgelegt. Einzig bei den Sitzen vermisse ich etwas Oberschenkelauflage und die (einfache) Klima scheint zu machen was sie will.
3. Fahrdynamik
Die Kehrseite des oben Gesagten: Obwohl der 4G viel leichter und damit agiler sein soll als der 4F ist das Gegenteil der Fall. Er vermittelt das Gefühl eines schweren Wagens, der eher um die Kurven gezwungen sein will. Das ist nicht negativ gemeint, es vermittelt ein nicht unangenehmes Fahrgefühl, etwa wie bei einem Mercedes, während ich den 4F als sehr sportlich und leichtfüssig empfinde.
Enttäuschend ist dagegen die Motor-Getriebe-Kombination: Im Stadtverkehr glänzt sie noch mit bulligem Antritt ohne Turboloch. Auf der Autobahn wirkt das Auto dagegen müde und fühlt sich nicht nach 177PS an - das entspricht immerhin dem 2.7TDI im 4F VFL. Ab 180 passiert nicht mehr viel und Schnellfahren macht nur bei freier Autobahn Spaß. Leider wird das mangelnde Temperament auch nicht durch geringen Verbrauch entschädigt - mein 3.0TDI braucht beweit besseren Fahrleistungen nicht mehr.
4. Infotainment
Hier habe ich ja nur jeweils die kleine Variante von Navi und Telefon. Sie entspricht weitestgehend der "großen" in meinem 3.0TDI aus 06 - also kein Fortschritt insoweit, aber ok. Der CD-Wechsler ist allerdings entbehrlich - er wechselt die CD´s nicht, sondern wiederholt die jeweils eingelegte in Endlosschleife. Da es mühsam ist, sich Untermenü über Untermenü zur nächsten CD durchzuklicken, nutze ich meist den Single-Schacht, den der 4G löblicherweise in der Mittelkonsole hat. Ansonsten leidet die Bedienbarkeit dadurch, daß die Tastenanzahl weiter reduziert und etwa die Info-Taste in ein Untermenü verschoben wurde. DerKlang ist auch mit dem serienmäßigen Soundsystem ok.
5. Vermisste Sonderausstattungen
Was ich noch nehmen würde, wenn ich könnte:
- 17"-Räder: die serienmäßigen sehen einfach zu mickrig aus, was auch an dem 60er Querschnitt der Reifen liegt.
- großes Navi: das "kleine" wirkt einfach veraltet.
- "große" Klima, in der Hoffnung auf konstantere Temperaturen im Innenraum.
Ansonsten kommt man auch mit relativ wenig Zubehör klar, im Alltag vermisse ich nichts.
Mein Fazit:
Der 4G ist m.E. ein gutes Auto, aber der Sprung vom 4F ist so klein, daß privat keinen Anlaß für eine Neuanschaffung sehen würde. Und ich bleibe dabei, daß ein A6 einen Sechszylinder unter der Haube haben sollte - die Basismotorisierung macht keinen Spaß...
Ich hoffe, das hilft dem einen oder anderen bei der Kaufentscheidung...
27 Antworten
Ach, ich kann den Threadersteller so gut verstehen!
Mir ging es genauso, als ich den A1 und den R8 verglichen habe: beide haben zwei Türen und sind sich ja auch sonst so ähnlich. Das Bedienteil der Klimaautomatik ist identisch, ebenso diverse Schalter, sogar beim Lenkrad sind es nur Nuancen. Beide haben 6 Gänge und eine Kupplung (bei beiden links!) sowie Sportsitze, bei denen man die Auflage nicht rausziehen kann, und beide Autos sind überaus formschön und gefällig. Vor allem in schwarz, und es ist echt total toll, dass es das auch für beide gibt.
Das Platzangebot hinter den Vordersitzen ist bei beiden nicht der Rede wert und für das jeweilige Kofferräumchen nimmt man am besten Maßgepäck. Blöd ist, dass es nur beim R8 dieses hübsche Kofferset gibt, und beim A1 nicht!
Ich bin aber fest davon überzeugt, dass Miles & Friends das Thema in weniger als drei Werktagen und incl. bebilderter Bauanleitung gelöst haben.
Für den A1 spricht, dass ich nach hinten irgendwie besser rausgucken kann, aber hey, beide haben Parkpiepser, wieder so eine Gemeinsamkeit die mir die Unterscheidung echt schwer macht.
Der R8 hat dafür tendenziell bessere Fahrleistungen (kann das jemand bestätigen, ich habe gerade keinen Prospekt zur Hand?), soll aber teurer in Verbrauch und Unterhalt sein.
Bei beiden reichen alle vier Räder bis zum Boden, aber die vom A1 sind leichter zu reinigen.
Jaja, es ist ein Kreuz mit den Entscheidungen
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Audi A6 Bj 2013 empfehlenswert?' überführt.]
Die Entscheidung wird also schwer fallen. 🙂
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Audi A6 Bj 2013 empfehlenswert?' überführt.]
Hallo, ich habe A6 4G Baujahr 2013, in mitte März bekommen, und bin bis jetzt ( 40.000 tkm gefahren ) sehr zufrieden vom Auto;
MfG, Christophe
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Audi A6 Bj 2013 empfehlenswert?' überführt.]
Wenn die Kohle für einen A6 da ist, dann lieber A 6. Auf jeden Fall ist der A6 4G ausgereift.
Fahre seit Juli 2013 den A6 Av. 4G 3,0 TDI mit 204 PS, vorher BMW 520 D Baujahr 2010.
Der A 6 schnurrt ordentlich ohne Macken u. verrichtet seine Dienste. Ich fahre im Jahr ca 80.000 KM.
Letzendlich muss Du für Dich selbst entscheiden,- sicherlich hast Du Dich schon für ein A6 entschieden(lese ich so raus). Der A6 2,0 TDI reicht völlig aus.
Alternativ schlage ich Dir den Vorgänger vor, da stehen beim Freundlichen fette A6 mit S-linie Pakete 20 Zöllern usw usw auf den Hof.-und die machen mehr her als der kleine Bruder.
Da ich beruflich bzw Leasing-Fahrzeug gebunden bin, muss ich leider auf solche Breitmacher verzichten.
Vg hannesW68
Und Freunde fahrt Blitzfrei vom Eise und Kameras befreit durch den Winter
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Audi A6 Bj 2013 empfehlenswert?' überführt.]
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Ich habe von den 3.0 TDI Motoren die Nase voll. Bei 200.000 km war der erste Motor durch Injektoren- und Turbo-Probleme Schrott, der zweite Motor hat jetzt fast 200.000 km weg- die erste Hälfte beim Vorbesitzer und die andere Hälfte bei mir. Wieder Probleme mit den Injektoren. Audi bekommt das Problem wohl nicht in den Griff. Steige jetzt um auf 2.0 TDI mit 177 PS.
... und der hat keine Injektoren und Turbolader ? (rechnet man die spezifische Leistung von 3 auf 2 l herunter, ist der Motor sogar noch etwas kritischer, insbesondere, da er in der schweren Karosse mehr gefordert wird) 😉
Die 2.0 TDI fahren wir in beiden VW Touran. Beide hatten 500.000 km mit ersten Turbo's und Injektoren. Ein Touran wurde dann verkauft, der andere bekam einen neuen nackten Motor. Heißt Anbauteile wurden alle vom alten genommen, nur der Turbo kam neu rein und 2 Injektoren wurden gewechselt, aber nicht weil sie gepisst haben, weil oben die Fläche verschlissen war, wo die Nockenwelle auftrifft.
Hatte immer gedacht, einen 6-Zylinder bekommt man nicht tot - Trugschluss!
Interessant: ich bekam bisher noch keinen tot, aber ich fuhr die auch nur 220 (4F) bzw. 100 tkm (4G).
Problem: die Technik ist nicht ausgereift. Die Injektoren drücken mit einem sehr hohen Druck und wenn sie etwas verharzen, dann setzt sich der Querschnitt der Düsen zu - durch die 7% Biodiesel. Der Druck bleibt der gleiche und durch den härteren Strahl brennt der Kolbenboden durch und du kannst den Motor vergessen. Das Problem haben die 2.0 TDI nicht.
Interessant - und warum nicht? Haben die nicht einfach beim Vierzylinder 4 statt 6 Düsen beim V6 und spritzen nicht mit denselben Druck von 1800-2000 bar ein?
(Ich vermute halt, dass der Brennraum und die Bauteile identisch sind: 4x0,5 l/Zylinder beim 2,0, 6x0,5 beim 3.0 ...)
Zitat:
@Audi-A6-2008 schrieb am 26. Oktober 2014 um 17:39:44 Uhr:
Problem: die Technik ist nicht ausgereift. Die Injektoren drücken mit einem sehr hohen Druck und wenn sie etwas verharzen, dann setzt sich der Querschnitt der Düsen zu - durch die 7% Biodiesel. Der Druck bleibt der gleiche und durch den härteren Strahl brennt der Kolbenboden durch und du kannst den Motor vergessen. Das Problem haben die 2.0 TDI nicht.
Nun ja, also die Injektoren haben sich erheblich verbessert, keine Vergleich mehr mit den alten aus dem 224PS 3.0TDI vom 4F. Und ja, die 7% Biomüll im Diesel tun nicht nur den Injektoren weh, sondern auch dem DPF und von der Ölverdünnung ganz zu schweigen. Ich hatte deswegen bei meinem 4F nur noch das teure Ultimate-Zeugs reingefüllt.
Aber ich glaube, das Fahrprofil ist hier ein nicht zu unterschätzender Faktor, speziell die dauerhaft mit Langstrecke gefahrenen Motoren stecken das alles besser weg...
Von 2005 bis 2008: 220.000 km mir der 224-PS-Version
Von 2009 bis 2012: 200.000 km mit der 232-PS-Version
Seit 07/2012: 198.000 km mit der 313-PS-Version und ich denke schon, dass man 11. Jahr des 3-Liter-TDI davon sprechen kann, dass der Motor beherrschbare Technik darstellt.
Hallo,
nach 3 Jahren, 2 Monaten und 153.000km in aller Kürze mein Bericht zum A6 2.0 TDI 177PS MT.
Wurde hauptsächlich auf dem täglichen Arbeitsweg bewegt (200km, 70%AB fast komplett beschränkt auf 120kmh, 20%Land, 10%Stadt).
Defekte:
1xAußenspiegelbeheizung rechts (ca. 90.000km)
1xAußenspiegelbeheizung links (ca. 148.000km)
Turbo getauscht wegen nicht gängiger Regelstange, 100%Kulanz (149.000km)
Durchschnittsverbrauch 6,2l/100km, min 5,7l/100km, max 7,7l/100km
Sommer- wie Winterreifen (225'er) hielten je ca. 40.000km
Mein Exemplar war offenbar eins der sehr leisen, vibrationsarmen und kräftigen Exemplare. War jederzeit mit den Fahrleistungen und dem Komfort (Normalfahrwerk) zufrieden.
Nervig war das Klackern des Zuheizer-Relais im kalten Zustand (wurde per MMI deaktiviert) sowie das Start-Stop-System. Gegen Ende machte die Temperaturregelung der Klimaanlage Ärger, im letzten Sommer wurde es nach längerer Fahrt schon mal plötzlich unerträglich warm, erst nach Stellung auf "Low" kam wieder kalte Luft. Hab ich nicht mehr beheben lassen.
Anzumerken ist, daß bei Rückgabe die ersten Bremsbeläge noch ca. 60% Belagdicke aufwiesen, daß läst natürlich auf mein Fahrprofil schließen.
Viel mehr gibt es nicht zu berichten, war ein klasse Auto. Werde die MT sehr vermissen (hatte insgesamt drei davon).
Corvus
PS: bin jetzt seit 1 Woche mit einem A6 Avant 3.0 TDI Fronttriebler unterwegs. Werde nach ein paar Tankfüllungen an gegebener Stelle meinen Vergleich zum 2.0 schreiben.