Elektromotor Reichweitendiskussion mit Mercedes Werkstatt

Mercedes E-Klasse S214

Hallo zusammen, das ist mein erster Beitrag hier, nachdem ich schon mehrere Autokäufe mit Hilfe eurer Beiträge entschieden habe.

Und zwar habe ich eine E-Klasse als S214 mit dem 300 DE Motor in der T-Modell-Variante. Der Hersteller gibt auf seiner Seite ja ein paar schöne Reichweitenberechnungen an, http://mercedes-benz.de/.../overview.html wenn ihr da die Browsersuche mit "Reichweite" bemüht, seht ihr links unten so ein Bild und dort dann den Rechner.

Beispielsweise werden bei 10 Grad Celsius inklusive der Klimaanlage und 100% Stadtverkehr 68km als Reichweite berechnet. Bei besserem Wetter und anderen Streckenmixen sogar bis zu 100km. Ich berechne die Reichweite mit der Ladung zu 100% und dann fahre ich rein elektrisch auf 0% runter, danach subtrahiere ich einfach die zwei Kilometerstände. Also selbst berechnet nach gefahrenen Kilometern, nicht nach Anzeige im Auto.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich komme mit dem Fahrzeug NIE über 45km Reichweite. Das schien mir verdächtig und habe es beim Verkäufer in die Werkstatt gegeben. Dort wurde die Batterie gemäß meiner Livebeobachtung durch die Smartphone-App zweimal geladen und es fand eine Testfahrt statt. Ich habe dann auch ein Gespräch mit der Person der Werkstatt geführt.

Mir wurde mitgeteilt, dass die Anzeige 75km anzeigt und das bei dem damaligen Wetter passend sei. Tatsächlicher Verbrauch wurde nicht gemessen, weil nur die Anzeige im Auto interessierte. Die krassen Abweichungen seien der Vorklimatisierung geschuldet (die übrigens ja eingestellt sein muss, ansonsten gibt es keine Vorklimatisierung).

So ganz traue ich dem Braten hier nicht. In diesem Motor-Talk Forum gibt es anderswo einen Beitrag, wo einer die Sitzheizung und die Klimaanlage fachkundig inklusive Angabe von kWh berechnet hat und somit nachweisen konnte, dass das ganze weniger als 3kWh ausmacht im Winter.

Wie sind eure Erfahrungen und was sind eure Ratschläge hier?

47 Antworten

https://www.heise.de/.../...Hybride-Das-Ende-hat-begonnen-9793384.html

Einfach mal hier lesen. Ab 2026/2027 wird es mit dem Plugin zu Ende gehen. Und meiner
Meinung nach - wie immer subjektiv - ist der Hybrid eine reine Not- und Übergangslösung
für Leute die Angst vor vollelektrisch haben, sonst nix. Und wie ich schon mal erwähnt
habe, die meisten DW-Fahrer nehmen den Hybrid wegen der 0,5% oder weil es der AG
vorschreibt. Oder man macht es wie mein Freund Stein und gönnt sich einen dicken
220D AMG und freut sich über 1.000 km Reichweite.......geht in ein oder zwei Jahren
auch elektrisch.

@Christjan7 so war es nicht gemeint. Auch das war nur ein Tatsachenbericht. Meine Schwiegermutter konnte kürzlich unsere Tochter nicht abholen, weil sie danach noch woanders hin musste und die Reichweite sonst nicht gereicht hätte. Mein Schwager, er muss E fahren, wegen der Firma, ist auf jeder Feier sehr nervös, weil er irgendwo Laden muss und muss dann oft zwischendurch kurz zum Aldi Parkplatz um zu laden. Ein Freund von mir, der weiter weg wohnt, verschiebt jedesmal seine Ankunft um mehrere Stunden, weil die Reichweite nicht gereicht hat, er noch schnell wo laden muss oder er eben nur 80 fahren kann, weil er sonst gar nicht mehr ankommt Das hört sich vielleicht witzig an, ist es aber eigentlich nicht. Und zahlt genau auf das ein, was ich oben geschrieben habe. Bei meiner Schwiegermutter ist das egal, für sie lohnt sich das E-Auto. Zu unserem Leidwesen, dass wir eben manchmal selber unsere Tochter abholen müssen. Die andren beiden Beispiele zeigen aber, dass das E-Auto eben noch nicht da ist, wo man es gerne hätte. Und damit bleibe ich bei meiner Meinung, wie oben geäußert. Es ist nicht schlecht, aber eben nicht was für jeden und erst recht nicht für jeden Zweck. Und der Hybrid ist eine extrem gute Lösung für all diese Probleme.

Lieber Stein, Leue die sich als E-Fahrer so verhalten, haben das Thema verfehlt
oder nicht verstanden. Wenn deine Schwiegermutter weis was sie machen muss,
könnte sie ja vorher laden oder das Infosystem des Autos nutzen - wir wissen
aber nicht welches das ist. Und dein Schwager, mein Gott, wenn er zu einer Feier
kommt, z.B. zu dir, kann er in der Zeit auch an der Steckdose laden, geht alles.
Mann muss eben etwas planen. Ich habe einen Altbau mitten in der Stadt und
keinen eigenen Parkplatz. Um die Ecke einen 60kW Schnelllader, vor dem Büro
(ca.5 km entfernt) zwei 22 kW Ladesäulen und meine Frau an Ihrer Klinik (ca.
50 km entfernt) ebenso. Wir haben noch nie ein Problem gehabt und der iX ist
sicherlich kein Reichweitenmeister. Elektro muss man wollen und sich umstellen
und mitdenken, dann geht es auch, ohne Probleme.

Natürlich @Topschnucki du bist wie immer der einzige, der alles im Griff hat und offenbar auch einer derjenigen, die für alles das richtige Fahrzeug haben. Herzlichen Glückwunsch. Hätte mich auch gewundert, wenn du nicht, wie immer, die Lösung für alles gehabt hättest und natürlich der einzige bist, der mitdenkt.

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Da hast du recht, iX Elektro, X1 Benzin, GLE war Diesel - ist ja weg und wird ersetzt.
Ist doch auch ein Lösungsansatz........Und du hast recht, ich mach mir die Welt
so wie es für uns passend ist, weil ich das eben alles selbst entscheiden kann.
Und sicherlich haben es vielen andere, egal ob Elektro, Plugin, Diesel (AMG) für
sich genauso im Griff.
Ich habe es ja oft gesagt, wer Elektro fahren will muss es wollen und leben sonst
wird das nix. Aber hier get es ja um die elektrische Rechweite des Plug in und
da sollte man eben wissen, dass die WLTP Angaben reine Theorie sind und vor
allem im Winter es eben schlechter wird. Und wenn du den Heise Artikel liest wirst
du sehen, dass man das erkannt hat und die Daten - insbesondere Verbrauch und
CO2 Ausstoß in den nächsten Jahren anpassen wird. Und wenn die 0,5% Förderung
weg ist, wird auch der Plug in verschwinden.
Und ich denke der TE hat einfach zu hohe Erwartungen.

@Topschnucki alles ok was du sagst, dann aber auch bitte den richtigen CO2 Ausstoß eines E-Autos angeben. Und der Plugin wird nicht verschwinden. Schau mal in die Welt. Alleine Toyota ist in extrem vielen Ländern extrem gut vertreten und da nicht alle so regelungswütif sind wie die EU oder speziell Deutschland, wird der Plug In Hybrid und auch der Verbrenner noch lange bleiben. Aber ich bin in einem Alter, in dem ich das Verbrennerverbot noch erleben werde und auch die klimaneutralität der EU und Deutschlands. Ich sage nur, ich bin gespannt. Aber das führt hier jetzt zu weit. Daher zurück zum Thema.
Reichweite eines Plug In Hybriden.

Hab gerade bei VOX den Test vom Opel Grandland Plugin gesehen, gut 80 km
elektrisch bei 18 kWh Akku, Gesamtreichweite ca. 900 km. Das sollte dann mit
dem Stern auch gehen. Ich denke der TE sollte das nochmal in Ruhe austesten.

Zitat:

@Autofahrer1 schrieb am 8. März 2025 um 18:38:20 Uhr:


Hallo zusammen, das ist mein erster Beitrag hier, nachdem ich schon mehrere Autokäufe mit Hilfe eurer Beiträge entschieden habe.

Und zwar habe ich eine E-Klasse als S214 mit dem 300 DE Motor in der T-Modell-Variante. Der Hersteller gibt auf seiner Seite ja ein paar schöne Reichweitenberechnungen an, http://mercedes-benz.de/.../overview.html wenn ihr da die Browsersuche mit "Reichweite" bemüht, seht ihr links unten so ein Bild und dort dann den Rechner.

Beispielsweise werden bei 10 Grad Celsius inklusive der Klimaanlage und 100% Stadtverkehr 68km als Reichweite berechnet. Bei besserem Wetter und anderen Streckenmixen sogar bis zu 100km. Ich berechne die Reichweite mit der Ladung zu 100% und dann fahre ich rein elektrisch auf 0% runter, danach subtrahiere ich einfach die zwei Kilometerstände. Also selbst berechnet nach gefahrenen Kilometern, nicht nach Anzeige im Auto.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich komme mit dem Fahrzeug NIE über 45km Reichweite. Das schien mir verdächtig und habe es beim Verkäufer in die Werkstatt gegeben. Dort wurde die Batterie gemäß meiner Livebeobachtung durch die Smartphone-App zweimal geladen und es fand eine Testfahrt statt. Ich habe dann auch ein Gespräch mit der Person der Werkstatt geführt.

Mir wurde mitgeteilt, dass die Anzeige 75km anzeigt und das bei dem damaligen Wetter passend sei. Tatsächlicher Verbrauch wurde nicht gemessen, weil nur die Anzeige im Auto interessierte. Die krassen Abweichungen seien der Vorklimatisierung geschuldet (die übrigens ja eingestellt sein muss, ansonsten gibt es keine Vorklimatisierung).

So ganz traue ich dem Braten hier nicht. In diesem Motor-Talk Forum gibt es anderswo einen Beitrag, wo einer die Sitzheizung und die Klimaanlage fachkundig inklusive Angabe von kWh berechnet hat und somit nachweisen konnte, dass das ganze weniger als 3kWh ausmacht im Winter.

Wie sind eure Erfahrungen und was sind eure Ratschläge hier?

Also ich habe auch den S als 300de und ich pendele rein elektrisch übers ganze Jahr ( täglich 40 km einfach -also 80 km gesamt ) und musste noch nie den Diesel nutzen - Esseiden ich fahre tagsüber nebenher noch elektrisch)
Pendle ich auf E habe ich hin und wieder zurück meistens noch 15% im Akku.
Ich muss dazu aber sagen, dass ich Erfahrung damit habe effizient mit E-Antrieb zu fahren. Rekuperation oder mal länger rollen lassen wenn’s geht incl.
Reize ich alles komplett aus schaff ich auch 100 km rein elektrisch und hier ist kein Flachland.
Winter/Sommer im Mix sind 85-90 km eigentlich immer drin.
Wer jetzt nicht im Fahrfenster fährt den der Akku abdeckt ist der Hybridmodus sowieso wesentlich besser. Das macht er auch wirklich gut.
Aktuell (14.500 km) lief er 57% rein elektrisch.

Und wenn du mit deinem "knohow" einen voll elektrischen Fahren würdest, wäre
das noch besser = Hybrid ist nicht notwendig.

Zitat:

@Topschnucki schrieb am 16. März 2025 um 14:35:56 Uhr:


Und dein Schwager, mein Gott, wenn er zu einer Feier
kommt, z.B. zu dir, kann er in der Zeit auch an der Steckdose laden, geht alles.
Mann muss eben etwas planen.

Ohne jetzt in Grundsatzdiskussion einsteigen zu wollen: Hast du nicht ein Störgefühl, wenn man überall Strom schnorren muss? Oder würdest du beim Besuchten auch 2 Liter Super aus seinem Vorrat für den Rasenmäher auch schnorren? Wohl kaum.

P.S. bei meinem Arbeitgeber kann noch kostenlos geladen werden. Montags ist an den Ladesäulen jetzt Tesla-Treff wir früher am Freitag an der der Dorftanke. Die E-Karren-Fahrer (keine Dienstwagenfahrer) laden nach dem Wochenende für lau ihre Autos auf. Auf der letzten Betriebsversammlung gab es schon richtig Theater, weil Leute ohne E-Auto es als Gewährung eines geldwerten Vorteils außerhalb des Tarifsystem ansehen und sinngemäß Tankgutscheine gefordert haben. Ich schätze nächstes Jahr wird da ein Riegel vorgeschoben, um die Tarifsystematik, welceh solche kostenlosen Beigaben nicht kennt, nicht zu untergraben.

Lieber Diman3, wenn zu mir jemand kommt und er will laden, hätte ich kein
Problem damit. Da mein Haus Bj. 1956 jedoch mitten in det Stadt steht und
wir kein Möglichkeit zum Laden haben - und trotzdem E-Auto fahren - erübrigt
sich das bei uns. Und wenn ich Besuch bekäme und deren Tank wäre leer,
würde ich ihm unseren 5 ltr. Kanister geben zum nachtanken. Ganz einfach und
eine Frage der Einstellung. Genau wie deine geschilderten Szenarien. Für mich
alles Quatsch und Geiz ist geil getue.
Wir laden immer rechtzeitig am Schnelllader um die Ecke und hatten bis dato
nie solche Probleme. Aber das ist z.T. auch die Einstellung der Leute die immer
denken E-Auto muss ja alles billig sein - bei den Tarifen die aufgerufen werden
wohl eher nicht. Wenn dann mit eigener PV-Anlage und Stromspeicher.
Aber wie gesagt hier geht es nicht um eine Grundsatzdiskussion und um das
Verhalten einiger anscheinend nicht sehr sozialen Mitmenschen und deren Ein-
stellung.

Zitat:

@Topschnucki schrieb am 13. April 2025 um 15:30:17 Uhr:


Und wenn ich Besuch bekäme und deren Tank wäre leer,
würde ich ihm unseren 5 ltr. Kanister geben zum nachtanken. Ganz einfach und
eine Frage der Einstellung. Genau wie deine geschilderten Szenarien. Für mich
alles Quatsch und Geiz ist geil getue.

Topschnucki, es geht nicht im Notfall. Da ist Hilfe selbstverständlich. Muss aber zugeben, mich hat noch nie jemand beim Besuch um Sprit gebeten. Um eine Steckdose, damit die Vorklimatisierung läuft schon. Natürlich bekommt derjenige die Steckdose. Ich wäre jedoch nie auf die Idee gekommen zu fragen.
Auch sonst habe ich vermehrt das Gefühl, dass die E-Auto-Fahrer irgendwie meinen, dass ihnen der Strom kostenlos zur Verfügung gestellt werden muss. Bei uns im Ort haben Bekannte rumgejammert, weil die örtlichen Inkoop-Märkte auf EWE-Go Säulen mit Bezahlung umgestellt haben. Auf meine Frage hin, ob man auf die paar kW wirklich abgewiesen ist, wenn man ein Auto für 50k€ + fährt, kamen böse Blicke und keine Antwort.

Ich denke, es wird in Zukunft noch sehr kreativ beim Strompreis werden. Der Staat braucht Einnhamen aus der Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Der Energieversorger braucht Einnhamen für den Netzumbau. Diese stecken in den Netzentgelten des verbrauchten Stromes. Und all die Schlaumeier mit PV auf dem Dach, zahlen die Netzentgelte nicht, wenn sie den Strom nicht ziehen. Nutzen aber die Infrastruktur trotzdem. Also wird es entweder auf eine Stromsteuer für eigenerzeugten und eigenverbrauchten Strom geben (jetzt glaube erst am 2MW) oder die Grundgebühren für Stromanschluss werden durch die Decke gehen.

P.S. E-Autos tragen auch zur Verkehrsberuhigung bei. Ich bin hauptsächlich in Norddeutschland unterwegs. Und hier gibt es noch Autobahnen mit freier Fahrt. Früher wurde man speziell zwischen Bremen und Hamburg bei 170 km/h auf der linken Spur noch von den Dienstwagenfahrern (gefühlt meistens Audi A6) weggehupt. Seitdem viele E-Auto oder Hybrid fahren müssen, hat das stark nachgelassen. Bei Tempomat auf 170 kommt von hinten kaum noch etwas. Muss am Verbrauch liegen. Der macht sich beim Diesel nich so stark bemerkbar. Meiner verbraucht zwischen 120 und 170 nicht merkbar mehr. Erst ab 190-200 wird es spürbar.

P.P.S. Ich war neulich mit dem Wagen meiner Frau in der Werkstatt. Da wurde ich gefragt, ob ich gegen die Übermittlung der echten Verbrauchsdaten an den Hersteller und die EU widersprechen möchte. Weiß jemand, was es damit auf sich hat? Und was denkt ihr, wass es für die Hybriden bedeuten würde, wenn die echten Messwerte nicht den Herstellerangaben entsprechen?

"Da wurde ich gefragt, ob ich gegen die Übermittlung der echten Verbrauchsdaten an den Hersteller und die EU widersprechen möchte. Weiß jemand, was es damit auf sich hat? Und was denkt ihr, wass es für die Hybriden bedeuten würde, wenn die echten Messwerte nicht den Herstellerangaben entsprechen?"

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/assistenzsysteme/obfcm/

Zitat:

@diman3 schrieb am 13. April 2025 um 16:51:19 Uhr:


P.P.S. Ich war neulich mit dem Wagen meiner Frau in der Werkstatt. Da wurde ich gefragt, ob ich gegen die Übermittlung der echten Verbrauchsdaten an den Hersteller und die EU widersprechen möchte. Weiß jemand, was es damit auf sich hat? Und was denkt ihr, wass es für die Hybriden bedeuten würde, wenn die echten Messwerte nicht den Herstellerangaben entsprechen?

Wenn man von einer MB-Vertretung oder -Niederlassung gefragt wird, ob man von der Möglichkeit Gebrauch machen möchte, der Erhebung und damit der Übermittlung der CO2-Emissions- und Verbrauchsdaten durch die für die Durchführung der Hauptuntersuchung zuständige Stelle zu widersprechen, hat man den Eindruck, dass der Hersteller ein Interesse daran hat, dass man widerspricht.

Dies gilt insbesondere dann, wenn dem Hersteller bekannt ist, dass einzelne Stichproben für sich genommen die in den Übereinstimmungsbescheinigungen angegebenen CO2-Emissions- und Kraftstoffverbrauchswerte überschreiten und sich dies letztlich negativ auf das Gesamtergebnis auswirken und einen Malus auslösen könnte.

Zitat:

@WalterE200-97 schrieb am 13. April 2025 um 18:40:29 Uhr:



Zitat:

@diman3 schrieb am 13. April 2025 um 16:51:19 Uhr:


P.P.S. Ich war neulich mit dem Wagen meiner Frau in der Werkstatt. Da wurde ich gefragt, ob ich gegen die Übermittlung der echten Verbrauchsdaten an den Hersteller und die EU widersprechen möchte. Weiß jemand, was es damit auf sich hat? Und was denkt ihr, wass es für die Hybriden bedeuten würde, wenn die echten Messwerte nicht den Herstellerangaben entsprechen?

Wenn man von einer MB-Vertretung oder -Niederlassung gefragt wird, ob man von der Möglichkeit Gebrauch machen möchte, der Erhebung und damit der Übermittlung der CO2-Emissions- und Verbrauchsdaten durch die für die Durchführung der Hauptuntersuchung zuständige Stelle zu widersprechen, hat man den Eindruck, dass der Hersteller ein Interesse daran hat, dass man widerspricht.

Dies gilt insbesondere dann, wenn dem Hersteller bekannt ist, dass einzelne Stichproben für sich genommen die in den Übereinstimmungsbescheinigungen angegebenen CO2-Emissions- und Kraftstoffverbrauchswerte überschreiten und sich dies letztlich negativ auf das Gesamtergebnis auswirken und einen Malus auslösen könnte.

Es war in diesem Fall keine MB sondern eine VW Werkstatt, die ein hängengebliebenes OTA Update zu Ende führen musste.
Ich bin tatsächlich dankbar dafür, dass sie gefragt haben.

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