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E200, E200d oder doch den E220d?

Mercedes E-Klasse W213
Themenstarteram 9. November 2017 um 18:49

Hallo,

 

ich möchte für meinen Vater den W213 als Jahreswagen kaufen und bin mir bezüglich des Motors sehr unschlüssig. Er fährt ca. 15.000km p.a. (öfters mal nach Dänemark).

 

Wie sind eure Erfahrungen mit den drei genannten Motoren?

 

Technische Daten:

 

E200 7,7s 240 km/h

E200d 8,4s 224 km/h

E220d 7,3s 240 km/h

Beste Antwort im Thema

Eine Woche fahre ich jetzt den 200d als T-Modell. Da er neu ist, habe ich ihn noch nicht richtig "ausgefahren" aber schon jetzt reicht mir die Leistung aus. Momentan finde ich noch, dass mein 212er 200CDI besser im Futter stand, aber der war ja auch gut eingefahren. Mein Nachbar hat den 220d, den ich mal ausgiebig probegefahren war. Er läuft wirklich gut, was man aber in der Stadt nicht merkt. Wenn man aber gerne schneller auf der Autobahn fährt, d. h. dass ab 170/180 nochmal was vorwärts geht (beim 200d ist das etwas zäh) dem sei der 220d oder ein Sechszylinder empfohlen. Ich fahre fast nie schneller als 160 und damit reicht der 200er völlig aus.

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Bei 15.000 km tät ich immer Benzin nehmen.

wann wäre denn ein e400 „sinnvoll“?

Zitat:

@petaxl schrieb am 9. November 2017 um 19:40:32 Uhr:

Bei 15.000 km tät ich immer Benzin nehmen.

.... und warum ?

Geringe Fahrleistungen bringt wohl wenig Ersparnis beim Dieselsprit. Ist dafür die Steuer nicht immer noch höher beim D?

Zitat:

@Damianr schrieb am 9. November 2017 um 18:49:39 Uhr:

Hallo,

ich möchte für meinen Vater den W213 als Jahreswagen kaufen und bin mir bezüglich des Motors sehr unschlüssig. Er fährt ca. 15.000km p.a. (öfters mal nach Dänemark).

Wie sind eure Erfahrungen mit den drei genannten Motoren?

Technische Daten:

E200 7,7s 240 km/h

E200d 8,4s 224 km/h

E220d 7,3s 240 km/h

Ab circa 20.000 km/Jahr rechnet sich der 220d erst gegenüber dem 200er Basisbenziner. Was die aktuelle Dieseldiskussion anbelangt, wäre er zudem auf der sicheren Seite. Der Motor ist etwas laufruhiger, wobei ich das nicht so hoch gewichten würde, da der 220d hier sehr kommod ist, was die Dieselcharakteristik anbelangt. Es sind beides 4-Zylinder, was auch keinen Hindernis darstellen dürfte. Ich liege etwas über 20.000 km/Jahr und hatte mich daher für den Diesel entscheiden. Nehmen würde ich bei Diesel jedoch immer den 220d gegenüber dem 200d. Etwas mehr Wumm.

Bei 15.000 km im Jahr und auch noch öfter Langstrecken ist der Diesel rausgeschmissenes Geld.

Ich kann nur was zu den Dieseln sagen. Jedenfalls im W213. Denn 200er Benziner habe ich aktuell im C-Klasse Cabriolet. Ich bin den 200d sowie 220d im W213 Probe gefahren. Im Alltag spüre ich persönlich keinen allzu großen Unterschied zwischen den beiden Motoren. Will ich allerdings oft auf der Autobahn Geschwinidigkeiten > 200 km/h fahren würde ich zum 220d greifen. Würde ich überwiegend Landes-/Bundesstraße oder Stadtverkehr fahren würde ich zum 200d greifen. Wobei ich vermute, dass bei diesem Motor das Jahreswagenangebot deutlich kleiner ausfallen dürfte als beim 220d. Letztendlich ist es neben der wirtschaftlichen Entscheidung auch eine persönliche Entscheidung was man nun gerne möchte.

Eine Woche fahre ich jetzt den 200d als T-Modell. Da er neu ist, habe ich ihn noch nicht richtig "ausgefahren" aber schon jetzt reicht mir die Leistung aus. Momentan finde ich noch, dass mein 212er 200CDI besser im Futter stand, aber der war ja auch gut eingefahren. Mein Nachbar hat den 220d, den ich mal ausgiebig probegefahren war. Er läuft wirklich gut, was man aber in der Stadt nicht merkt. Wenn man aber gerne schneller auf der Autobahn fährt, d. h. dass ab 170/180 nochmal was vorwärts geht (beim 200d ist das etwas zäh) dem sei der 220d oder ein Sechszylinder empfohlen. Ich fahre fast nie schneller als 160 und damit reicht der 200er völlig aus.

Themenstarteram 10. November 2017 um 10:00

Danke für die bisherigen Berichte. Ich zitiere mal aus einem aktuellen Autotest E200 und E220d, weil hier viele meinen der Diesel lohnt bei 15.000km p.a. nicht.

Was ist da dran?

 

Mit dem Zweiliter-Turbo im E 200 hat Mercedes ein topmodernes Benziner-Aggregat am Start, das gute Fahrleistungen mit moderatem Verbrauch verbindet. Geht es allerdings um die Kernkompetenz der großen E-Klasse, dem entspannten Langstrecken-Reisen, sind die Kunden mit dem E 220 d besser bedient. Dank einem Drehmoment-Plus von 100 Nm ist die Selbstzünder-Variante souveräner unterwegs und rechnet sich bereits ab 9.000 km pro Jahr. Für gut 1.800 Euro mehr erhält man mit dem Mercedes E 220 d das bessere und harmonischere Auto.

Hallo,

wenn ich bedenke, dass sogar hier im tempolimitierten Spanien, mir etwas Souvernität im E220d fehlt, er muss bei leicht bergiger Strecke öfter zurückschalten, da wüsste ich nicht wie gequält sich der E200 dann anfühlt.

Zum dahin cruisen auf ebener Bahn ist der E200 sicherlich auch gut und in der Stadt oder morgigem Start angenhmer.

Gruss

Alex

Oh, ab 9000 km Jahresfahrleistung rechnet sich der E 220d. Ja dann, was spricht denn noch dagegen? Ich hatte vorher den V6 350 cgi Sauger mit knapp 100 PS mehr und fahre den 220d trotzdem gerne, da ich ihn von den Fahrleistungen her ausreichend finde.

Zitat:

@Damianr schrieb am 10. November 2017 um 10:00:13 Uhr:

Danke für die bisherigen Berichte. Ich zitiere mal aus einem aktuellen Autotest E200 und E220d, weil hier viele meinen der Diesel lohnt bei 15.000km p.a. nicht.

Was ist da dran?

Mit dem Zweiliter-Turbo im E 200 hat Mercedes ein topmodernes Benziner-Aggregat am Start, das gute Fahrleistungen mit moderatem Verbrauch verbindet. Geht es allerdings um die Kernkompetenz der großen E-Klasse, dem entspannten Langstrecken-Reisen, sind die Kunden mit dem E 220 d besser bedient. Dank einem Drehmoment-Plus von 100 Nm ist die Selbstzünder-Variante souveräner unterwegs und rechnet sich bereits ab 9.000 km pro Jahr. Für gut 1.800 Euro mehr erhält man mit dem Mercedes E 220 d das bessere und harmonischere Auto.

am 13. August 2018 um 14:32

Ich schwanke ziemlich zwischen E220 Diesel und E200 Diesel.

Bin bisher noch keinen gefahren - bisher habe ich keinen Händler gefunden der einen hatte. Ich bin aber noch dran...

Was ist eure Meinung zum E200? Untermotorisiert oder okay? Brauche keine Rennsemmel, nur das Auto sollte sich auch nicht permanent quälen.

Aktuell fahre ich einen 318d und der ist okay - wenn die Fahrleistung ähnlich ist könnte ich mit einem E200D leben.

(Hintergrund, warum der E200D in Frage kommt ist, dass die kleinen Motoren bei uns im Firmenleasing gefördert werden.)

https://www.motor-talk.de/forum/e-200-dt-modell-t6410046.html?page=2

 

Lieber 200er mit viel drin als ein 220 mit wenig.

Der 200er reicht bis Tempo 160 völlig aus.

 

Ein 318d sollte wesentlich unagiler sein.

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