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DSG-Getriebe - wer ist der Hersteller?

VW Golf 5 (1K1/2/3)
Themenstarteram 29. Juni 2008 um 17:10

Diese Frage hätte ich bislang mit "VW natürlich" beantwortet. Denn es gibt große Autohersteller wie z.B. Mercedes, die ihre Automatikgetriebe selbst entwickeln und produzieren. Dies nahm ich auch für VW an - und bestellte nicht zuletzt deshalb einen Golf mit dem 6-Gang-DSG. Zudem liest man ja, VW habe dafür eine eigene große Produktionsstätte in Kassel (?).

Nun ist es ja bekannt, das viele Autohersteller ihre Automatikgetriebe von bekannten Herstellern auf diesem Gebiet zukaufen - so z.B. BMW von ZF und auch Porsche bezieht sein neues PDK von ZF. Diverse weitere Zulieferer tummeln sich auf diesem Gebiet, so etwa Aisin, Getrag oder Borg Warner.

Und so interessierte es mich mal rauszufinden, wer hinter dem DSG-Getriebe von VW steckt. Dazu fand ich den u.a. Artikel bei MT, der mich vermuten läßt, daß es Borg Warner ist, von dem das 6-Gang-DSG stammt - und wohl LUK, die das trockene 7-Gang-DSG herstellen.

Herstellen? Aber das wird doch bei VW selbst hergestellt, wie man hier immer lesen kann?

Nun, die Frage läßt sich ohne Insiderwissen kaum beantworten. Daher steht zu vermuten, daß die grundlegende Entwicklung und die Konstruktion von den beiden genannten Firmen stammt und VW dazu gewisse technische Vorgaben gemacht hat. Sicherlich erfolgt die Anpassung an die Fahrzeuge und Motoren überwiegend auch bei VW.

Aber die Herstellung? Welcher Produzent von solchen extremen Spezialprodukten wie es ein Automatikgetribe ist gibt sich mit der Entwicklung alleine zufrieden und möchte nicht auch mit Fertigung Umsatz machen? Ich glaube keiner, denn die produzieren ja wirklich alle. Und so kommt bei mir die Vermutung auf, daß diese Firmen wohl einige Kernkomponenten liefern wie elektrohydraulische Steuereinheiten, Aktuatoren, Lamellen- und Trockenkupplungen oder die Sensoren. Was dann noch für den Automobilhersteller übrigbleibt, sind dann allenfalls der Einfach-Maschinenbau wie Wellen und Zahnräder sowie die Endmontage - wenn überhaupt, denn er kann es ja auch so halten wie bei den Navis oder Radios: da stellt er evtl. nur noch die Blende bei.

 

Vielleicht sind hier einige Forumsmitglieder, die zu diesem Thema weiterführende Informationen geben können. Denn für mich wäre insbesondere interessant, wie groß der "Wertschöpfungsanteil" von VW am DSG-Getriebe ist - um vielleicht daraus ableiten zu können, wer der eigentliche Hersteller ist.

 

Hier der erwähnte Artikel, leider schwierig zu lesen und sehr lang:

http://www.motor-talk.de/.../...-es-sehr-interresant-dsg-t1702748.html

Beste Antwort im Thema

Hallo,

die bisherigen Angaben sind soweit korrekt.

Für beide DSG-6 und DSG-7 gilt: es sind entwicklungen allein aus dem Hause VW, beide vom gleichen Konstruktions-Team.

Das gesamte Räderkasten-Know-How steckt also bei VW- und genauso verhält es sich mit der Fertigung: Räder, Wellen und Gehäuse werden in Kassel hergestellt und montiert.

Für das DSG-7 werden neuerdings auch ein Großteil der hydraulischen Komponenten gefertigt und entwickelt.

Lager, Dichtungen, Schalgabeln und diverse Kleinteile stammen natürlich von Zulieferern.

Dabei sind für das DSG-6 natürlich BorgWarner (Hydraulischer und mechanischer Teil der Mechatronik, Dopelkupplung), Temic (Steuergerät und Sensorik und Software),

Euroflamm (Synchronsierungen), SKF, INA (Lager) Hauptzulieferer.

VW ist in der gesmaten Konstruktion relativ stark eingebunden und macht meist direkte Design-Vorschläge, die vom Zulieferer mit dessen Know-How dann umgesetzt werden.

Beim DSG-7 ist die Kupplung von der Fa. LuK, die natürlich eine Konstruktion dieser Firma ist, aber immer wieder mit Anforderungen und Änderungen seitens VW überarbeitet wird. Die Mechatronik ist in Kassel gefertigt, und das Steuergerät mit Sensorik kommt wieder von Temic (mit Software).

Die Software wird zwar von Temic gepflegt und letztlich erstellt. Große Teile des Codes sind aber reine VW-Entwicklungen!

Also alles in allem steckt einiges an Wiseen und Können dahinter, diese Systeme in Serie zu bringen, denn das heißt in der Praxis, einen akzeptablen Preis mit möglichst hoher Zuverlässigkeit, geringem Gewicht undd guter Montierbarkeit zu vereinen.

Warum sonst kommt ein wirklich namhafter Hersteller wie Getrag erst nach 5 (!) Jahren nach erster Serieneinführung des VW DSG auf den Markt? Und dann noch recht zurückhaltend mit einem 2,0l 100 kW DIESELMotor???

VW ist mit der Top-Motorisierung 3,2l 184 kW in Serie gegangen, und dass ist schon eine ordentliche Belastung für das Getriebe!

Der Einsatz im Mitsubishi Lancer EVO ist ja derzeit auch eher zögernd, und auch dort mutet man dem Getriebe nur einen 2,0l ca. 220 Kw Motor zu. Den wird das DQ250 auch noch schaffen...

Hoffe ich konnte Euch mal ein bisschen über die angesprochene Wertschätzung des DSG näher bringen. Und wenn mal etwas nicht funktionieren sollte - es sind zu 99 Prozent Materialfehler oder Produktionsfehler, und auch die kommen selten vor, über 1 Million Getriebe beweisen das bisher.

Gruß

Treckerfahrer

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Ich weis, dass Temic in Nürnberg die elektronische Steuerung der DSG Getreibe herstellt (ich war selbst in der Produktion drin).

Das Doppelkupplungsgetriebe 02E ist eine Entwicklung von Volkswagen in Zusammenarbeit mit den namhaften Systemlieferanten Borg Warner (Kupplung, Hydraulik) und Temic (Elektronik).

Das erste Patent zum DSG stammt aus dem Jahre 1940 und wurde 30 Jahre später von Porsche aufgegriffen. 2003 wurde dann das DSG von VW eingeführt.

Hallo,

die bisherigen Angaben sind soweit korrekt.

Für beide DSG-6 und DSG-7 gilt: es sind entwicklungen allein aus dem Hause VW, beide vom gleichen Konstruktions-Team.

Das gesamte Räderkasten-Know-How steckt also bei VW- und genauso verhält es sich mit der Fertigung: Räder, Wellen und Gehäuse werden in Kassel hergestellt und montiert.

Für das DSG-7 werden neuerdings auch ein Großteil der hydraulischen Komponenten gefertigt und entwickelt.

Lager, Dichtungen, Schalgabeln und diverse Kleinteile stammen natürlich von Zulieferern.

Dabei sind für das DSG-6 natürlich BorgWarner (Hydraulischer und mechanischer Teil der Mechatronik, Dopelkupplung), Temic (Steuergerät und Sensorik und Software),

Euroflamm (Synchronsierungen), SKF, INA (Lager) Hauptzulieferer.

VW ist in der gesmaten Konstruktion relativ stark eingebunden und macht meist direkte Design-Vorschläge, die vom Zulieferer mit dessen Know-How dann umgesetzt werden.

Beim DSG-7 ist die Kupplung von der Fa. LuK, die natürlich eine Konstruktion dieser Firma ist, aber immer wieder mit Anforderungen und Änderungen seitens VW überarbeitet wird. Die Mechatronik ist in Kassel gefertigt, und das Steuergerät mit Sensorik kommt wieder von Temic (mit Software).

Die Software wird zwar von Temic gepflegt und letztlich erstellt. Große Teile des Codes sind aber reine VW-Entwicklungen!

Also alles in allem steckt einiges an Wiseen und Können dahinter, diese Systeme in Serie zu bringen, denn das heißt in der Praxis, einen akzeptablen Preis mit möglichst hoher Zuverlässigkeit, geringem Gewicht undd guter Montierbarkeit zu vereinen.

Warum sonst kommt ein wirklich namhafter Hersteller wie Getrag erst nach 5 (!) Jahren nach erster Serieneinführung des VW DSG auf den Markt? Und dann noch recht zurückhaltend mit einem 2,0l 100 kW DIESELMotor???

VW ist mit der Top-Motorisierung 3,2l 184 kW in Serie gegangen, und dass ist schon eine ordentliche Belastung für das Getriebe!

Der Einsatz im Mitsubishi Lancer EVO ist ja derzeit auch eher zögernd, und auch dort mutet man dem Getriebe nur einen 2,0l ca. 220 Kw Motor zu. Den wird das DQ250 auch noch schaffen...

Hoffe ich konnte Euch mal ein bisschen über die angesprochene Wertschätzung des DSG näher bringen. Und wenn mal etwas nicht funktionieren sollte - es sind zu 99 Prozent Materialfehler oder Produktionsfehler, und auch die kommen selten vor, über 1 Million Getriebe beweisen das bisher.

Gruß

Treckerfahrer

am 29. Juni 2008 um 23:20

Zitat:

Original geschrieben von Treckerfahrer

Also alles in allem steckt einiges an Wiseen und Können dahinter, diese Systeme in Serie zu bringen, denn das heißt in der Praxis, einen akzeptablen Preis mit möglichst hoher Zuverlässigkeit, geringem Gewicht undd guter Montierbarkeit zu vereinen.

Wie einfach die Entwicklung des DSG Getriebes ist kann man ja schon daran erkennen,

das fast jeder Autohersteller diese Getriebe fuer eine grosse Fahrzeugpalette im Angebot hat :D

Ich denke das da schon eine ganze Menge an VW eigenem Know How in den Teilen drin steckt.

Neue Komponenten die aus dem Bestellkatalog eines Zulieferers stammen und nur noch an die jeweilige Spezifikation des Autoherstellers angepasst werden, heute normal die Regel denn die Ausnahme, finden sich normalerweise auch schnell im Lieferprogramm aller anderen Autohersteller wieder, ein langer Zeitraum eines Alleinstellungsmerkmals ist heute ja fast nicht mehr gegeben.

Verbaut es einer, so dauert es nicht lange und es habe alle, das DSG stellt da schon eine Ausnahme da, ist doch VW/AUDI der einzige Autohersteller der es ueber einige Jahre exclusiv im Programm hat.

Themenstarteram 30. Juni 2008 um 21:43

Zitat:

Dabei sind für das DSG-6 natürlich BorgWarner (Hydraulischer und mechanischer Teil der Mechatronik, Dopelkupplung), Temic (Steuergerät und Sensorik und Software),

Euroflamm (Synchronsierungen), SKF, INA (Lager) Hauptzulieferer.

VW ist in der gesmaten Konstruktion relativ stark eingebunden und macht meist direkte Design-Vorschläge, die vom Zulieferer mit dessen Know-How dann umgesetzt werden.

Danke für die Infos, speziell an Treckerfahrer, einem offensichtlichen Insider!

Ich verstehe das so, daß dieses Getriebe grundlegend von Borg Warner stammt, die auch die wichtigeren Komponenten herstellen und liefern. Offensichtlich hat VW sehr intensiv "die Finger mit im Spiel", entwickelt und konstruiert mit, fertigt Komponenten und ist für die Endmontage verantwortlich.

Offensichtlich hat man beim neueren DSG-7 den Anteil an eigengefertigten, insbesondere "intelligenten" Komponenten erhöht und damit die Wertschöpfung auf die Seite von VW verschoben.

Insbesondere dies beruhigt mich: ich lege Wert darauf, ein überwiegend in Deutschland gefertigtes Produkt gekauft zu haben, denn hier lebe ich, verdiene mein Gehalt, zahle meine Steuern und Sozialabgaben!

am 2. Juli 2008 um 18:06

Hallo,

nur ne kurze Anmerkung zu Doppelkupplungsgetrieben von Getrag.

Das Getriebe für den Mitsubishi Evo X, welcher bis dato nur in Japan und USA erhältlich ist, verkraftet 450Nm.

Die Getraggetriebe für Ford, Volvo verkraften 470Nm. Dabei ist es egal ob nur ein 1,6l Benziner oder ein großer 6-Zyl. dran hängt. Ist immer das gleiche Getriebe.

Achja, das DKG für den BMW M3 ist auch von Getrag. Weitere BMW Modelle werden folgen.

Und by the way, die elektronischen Steuerungen für diese Getriebe (VW DSG, Getrag) stammen alle von Continental aus Nürnberg (früher mal Temic).

Alle Doppelkupplungsgetriebe werden im einigstem Getriebebauenden Werk in Kassel produziert DQ200,DQ250,DQ350 (10000 am Tag) bald auch das 500 die Getriebegehäuse werden dort in der Werkseigenen Gießerei (größte Europas) hergestellt, alle Wellen und Zähnräder ebenfalls, einige Bauteile kommen bestimmt auch von Zulieferern Steuergeräte, Schrauben ,Dichtungen etc. Hersteller ist und bleibt VW.

 

am 26. August 2013 um 22:23

lassen wir das unter den Profis mal aufleben ;-)

kennt sich einer von euch auch mit dem Innenleben der Steuergeräte aus?

Dort sind Hallgeber, die die Drehzahl und Gangstellung ermitteln.

Kann mir jemand sagen was das für Hallgeber sind und viel wichtiger, wie sie angeschaltet sind?

3-polig sind diese aber die Anschaltung steht natürlich nirgends. ich benötige sie aber mal.

Danke

gerne auch PN Kontakt aufnehmen.

Aber eins muß man schon anmerken:

DSG ist nicht gleich DSG. Sowohl von VW untereinander als wie auch bei Getrag und FIAT usw.

Die Getrag DSG`s haben elektromechanisch betätigte Kupplungssysteme.

Schaut mal unter der Luk-Webseite nach. Da finden sich sehr ausführliche Beschreibungen unter den Kupplungssystemen zu dem Thema.

Zitat:

Original geschrieben von Rockbit

Ich verstehe das so, daß dieses Getriebe grundlegend von Borg Warner stammt, die auch die wichtigeren Komponenten herstellen und liefern. Offensichtlich hat VW sehr intensiv "die Finger mit im Spiel", entwickelt und konstruiert mit, fertigt Komponenten und ist für die Endmontage verantwortlich.

Offensichtlich hat man beim neueren DSG-7 den Anteil an eigengefertigten, insbesondere "intelligenten" Komponenten erhöht und damit die Wertschöpfung auf die Seite von VW verschoben.

Insbesondere dies beruhigt mich: ich lege Wert darauf, ein überwiegend in Deutschland gefertigtes Produkt gekauft zu haben, denn hier lebe ich, verdiene mein Gehalt, zahle meine Steuern und Sozialabgaben!

Nee, eben nicht! Die Getriebe stammen im wesentlichen von VW und man greift aus Teillieferanten zurück, weil man nicht jede Dichtung, jede Elektronik oder Akutator selbst fertigt.

Insofern könntest Du also sagen, ein Golf kommt von Bosch, Behr, Continetal etc. etc., VW entwickelt und konstruiert mit, fertigt die Komponenten und ist für die Endmontage verantwortlich.

Tatsächlich ist es eher umgekehrt.

Klar kommen Zulieferer immer mit neuen Ideen, die dann ggf. in die Serie einfließen, aber prinzipiell gibt der Autohersteller die Vorgaben und die Zulieferer produzieren und liefern zu.

Die eigentliche FERTIGUNGSTIEFE, also der Anteil der real wirklich selbst hergestellten Teile, sinkt allerdings immer weiter und insofern wirst Du gerade beim Automobil Schwierigkeiten haben, noch ein echtes Made in Germany zu erhalten, auch wenn es in D montiert worden ist.

Gerade so ein hochkomplexes Industrieprodukt wie ein Auto, was wir alle uns nur deshalb leisten können, weil es in so unglaublichen Stückzahlen seriell hergestellt werden kann, ist heute mehr denn je "Made in World".

Gerade der Karosserie-, Fahrwerks- und Motorbau liegt im allg. weiterhin beim eigentlichen Automobilhersteller, aber alles andere kommt aus aller Welt, ggf. aber eben auch von ausländischen Firmen mit dt. Mitarbeitern werksnah (insofern wird Dein Wunsch des orig. "Made in Germany" auf andere Weise wieder wahr, die Gewinne fließen aber ins Ausland...). Das gilt natürlich auch umgekehrt, denn auch in vielen ausländischen Fahrzeugen findet man Teile dt. Firmen, ggf. sogar orig. "Made in Germany".

Wer Wert darauf legt, ein überwiegend in D hergestelltes Produkt zu kaufen, der sollte die regionale Landwirtschaft unterstützen! Solange es keine Erdbeeren im Winter oder Frühjahr sind etc., dürfte die Herkunft noch rein dt. sein und die Fertigungstiefe quasi bei 100% beim dt. Bauern liegen.

Aber beim Auto: Vergiss es! :eek:

Hier wurde schon geschrieben wer der Hersteller ist:

Zitat:

Original geschrieben von Tobse008

Alle Doppelkupplungsgetriebe werden im einigstem Getriebebauenden Werk in Kassel produziert DQ200,DQ250,DQ350 (10000 am Tag) bald auch das 500 die Getriebegehäuse werden dort in der Werkseigenen Gießerei (größte Europas) hergestellt, alle Wellen und Zähnräder ebenfalls, einige Bauteile kommen bestimmt auch von Zulieferern Steuergeräte, Schrauben ,Dichtungen etc. Hersteller ist und bleibt VW.

Einzige Anmerkung:

DQ350 gibt es nicht, dafür DQ500.

Erweitert werden muß noch auf das Längsgetriebe DL501.

Gesamtstückzahl der DQ/DL-Typen ist rund 5700 Stück pro Tag.

Gesamtstückzahl des Werkes sind rund 12000 Stück pro Tag.

Auch die Entwicklung ist von VW, mit den anderen genannten Firmen für die Komponenten Doppelkupplung, Mechatronik und Steuerung zusammen.

Also erstmal kurz vorweg auf den teilen stehen vielleicht die hersteller aber im groben und ganzen werden die teile also sprich Gehäuse vom dq alle in heiligenstadt bei Firma jedenak gefertigt habe selber dort gearbeitet und man bekommt ein Einblick warum die dsg getriebe von vw vielmals Probleme machen da die vw Regie gerne billig einkauft also habe die Gehäuse 3 Jahre gefertigt sowie die mechatronik Gehäuse und da wird ganz schön gefuscht getrag zf beschweren sich andauernd über die Umstände deswegen lassen bmw Mercedes mitzubischi auch wo anderst fertigen

Achso und die Gießerei ist auch in Thüringen und pleite

Habe Satzzeichen zu verschenken:

100x .........

100x ,,,,,,,,,

Bitte bedien dich! ;-)

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