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Diesel Skandal + Jaguar + euro 5

Jaguar XF 1 (X250)
Themenstarteram 30. April 2018 um 14:27

Guten Tag,

ich habe im September 2015 ein neues Auto der Marke Jaguar XF SPORTBRAK-DIESEL gekauft.

Da zurzeit nur über den Dieselskandal der deutschen Hersteller wie VW, Audi oder Mercedes berichtet wird (Dieselskandal + euro 5) möchte ich gerne wissen ob ich auch als Halter eines englischen Wagens, wie es der Jaguar ja nun einmal ist von ähnlichen falschen Angaben der Abgaswerte und Aussagen betroffen bin.

Über entsprechende Antworten oder Informationen freue ich mich sehr.

Vielen Dank.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Alcon42 schrieb am 30. April 2018 um 22:20:20 Uhr:

 

Was bleibt da noch? Elektro?

Da der aufgeklärte Kunde nicht bereit ist sich den Elektroschrott freiwillig zu kaufen, wird er eben von der Politik dazu gezwungen. Tolle Sache, da ist man stolzer Besitzer eines sauteuren 700PS E-Fahrzeuges und zuckelt dann mit Tempo 100 auf der Autobahn, damit sich mit Zittern gerade mal 300km am Stück ausgehen, im Winter noch erheblich weniger. Nach 8 bis 10 Jahren werden bis zu 25.000,--€ für einen neuen Akku fällig, das ist dann mehr als der Restwert so einer Karre. Weiters muss man ein echter Enthusiast sein, um sich die halbe Freizeit an irgendwelchen Ladesäulen um Ohren zu schlagen. Wenn mehr E- Fahrzeuge unterwegs sind, stell ich es mir richtig prickelnd vor, überhaupt eine freie Ladestation zu finden? Vor allem wie laden Leute ihre Autos, wenn sie über keine Garage mit Starkstromanschluss verfügen? Klar, da muss man schon gewaltig einen an der Waffel haben, um bei so einem Schwachsinn mitzuspielen. Daher wird von allen Seiten politischer Druck aufgebaut, um die Bürger zu ihrem neuen „Steckdosen- Glück“ zu zwingen! Wenn sich Politiker mit ihrem Halbwissen ein grünes Mäntelchen überstreifen, ist immer höchste Vorsicht geboten.

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Die Diskussion gab es vor nicht allzulanger Zeit. Lehne dich zurück, geniesse dein Auto. Da gibt es absolut nichts zu befürchten.

Kannst Du diese Diskussion verlinken?

Persoenlich bin ich der Meinung, dass ALLE Euro5 Diesel betroffen sind, weil diese nur auf CO_2 und nicht auf NOX optimiert wurden. Und Harnstoff kippe ich in meinen X351 auch nicht ein, insofern muesste er das Problem auch haben.

Aber die auslaendischen Fahrzeuge trifft es weniger hart, als die deutschen.

Ansonsten ist mir das Thema voellig egal, lass die Verbote erstmal kommen, dann wird es richtig rund gehen.

Die Benziner wird es auch treffen. Dann natuerlich beim CO2 ... :)

Und irgendwann gibts dann auch mal Massenschlaegereien rund um die E-Tankstellen, ... ansonsten wuensche ich noch viel Spass bei dem folgenden Video:

https://www.youtube.com/watch?v=xU18ylN3gPE

E-Tankstellen ohne autonomes Fahren ist einfach sinnfrei. Die E-Autos sollen bitteschoen automatisch selbst tanken und sich dann einen schoenen Parkplatz suchen.

Adblue ist nicht unbedingt notwendig. Es hängt einfach von der Vrebennung ab. Je mehr Luft noch nach der Verbrennung überbleibt, desto mehr NOx. Die NOX Werte galt es genauso einzuhalten. CO2 ist keine Vorgabe. Das ergibt sich automatisch durch den Verbrauch ;)

Es sind nicht alle Euro Diesel betroffen. Es gibt viele moderne Diesel und Benziner, die NOX Werte ohne Speicherkats, und ohne Adblue schaffen. Mazda zeigt es wunderbar. Und Jaguar hat auch keine Probleme damit. Die neuen Ingenium sind nach Dieselgate für die USA homologiert... Die alten Ford V6 Diesel gab es auch in den USA, nur nicht im Jaguar ;)

Selbst wenn Du Recht haettest waere die Frage, ob fuer den "besseren Diesel" dann die Verbote nicht gelten.

Dieses hin- und her bringt ja der (deutschen) Autoindustrie neue Kaeufer, die ihre alte Muehle verschrotten ...

Ansonsten kannst Du gerne mal ein paar Fakten verlinken, ich schaue mir sowas gerne mal an.

Mazda scheint mit seiner Skyactiv Technoligie ja so einen Selbstzuender Benziner gebaut zu haben - HCCI.

Durch den Kraftstoff kommen natuerlich genausoviel C-Atome in den Motor rein, wie raus. (9.Klasse?) Somit ist es natuerlich voellig egal, ob man Produkte oder Edukt betrachtet. Was heisst Vorgabe? Man schaut als Kaeufer auf den Verbrauch und die Steuer, also betrachtet man sowohl den Verbrauch als auch den Ausstoss. Eine Vorgabe vom Staat gibt es meines Wissens nicht, der Verdient ja sowohl am Kraftstoff als auch an der Steuer (die ja auch von CO2 abhaengig ist).

Und wollte Mazda nicht den Diesel ad acta legen?

Google mal die Abgasnormen. Die stehen freizugänglich im Netz.

Was jetzt die Banausen im Reichstag da entscheiden bzw. in den jeweiligen Städten, weiss keiner. Kann sein, dass es andere Bestimmungen gibt.

Wer sich nach der Feinstaubdebatte in 2008 noch ein Diesel kaufte, hat damals nicht gemerkt, dass das nur der Anfang war...

Das sind immerhin 10 Jahre.

Auch der Benziner ist ja eine Dreckschleuder - verbraucht ja auch erheblich mehr.

Was bleibt da noch? Elektro?

Klar kann ich die Sachen auch googeln, aber wenn Du interessante Dinge hast kannst Du die doch auch verlinken.

Deshalb komm ich ja in ein Forum, damit man von anderen Leuten gute Tipps bekommt, oder?

Zitat:

@Trottel2011 schrieb am 30. April 2018 um 20:51:20 Uhr:

Es sind nicht alle Euro Diesel betroffen. Es gibt viele moderne Diesel und Benziner, die NOX Werte ohne Speicherkats, und ohne Adblue schaffen. Mazda zeigt es wunderbar.

Außer Mazda macht es keiner. Problem an diesem System ist, dass es wenig Möglichkeiten gibt um NOx-Spitzen abzufangen.

Zudem wird Mazda mit der Umstellung auf Euro 6d-TEMP auch einen SCR-Katalysator mit AdBlue verbauen.

Zitat:

@Alcon42 schrieb am 30. April 2018 um 22:20:20 Uhr:

 

Was bleibt da noch? Elektro?

Da der aufgeklärte Kunde nicht bereit ist sich den Elektroschrott freiwillig zu kaufen, wird er eben von der Politik dazu gezwungen. Tolle Sache, da ist man stolzer Besitzer eines sauteuren 700PS E-Fahrzeuges und zuckelt dann mit Tempo 100 auf der Autobahn, damit sich mit Zittern gerade mal 300km am Stück ausgehen, im Winter noch erheblich weniger. Nach 8 bis 10 Jahren werden bis zu 25.000,--€ für einen neuen Akku fällig, das ist dann mehr als der Restwert so einer Karre. Weiters muss man ein echter Enthusiast sein, um sich die halbe Freizeit an irgendwelchen Ladesäulen um Ohren zu schlagen. Wenn mehr E- Fahrzeuge unterwegs sind, stell ich es mir richtig prickelnd vor, überhaupt eine freie Ladestation zu finden? Vor allem wie laden Leute ihre Autos, wenn sie über keine Garage mit Starkstromanschluss verfügen? Klar, da muss man schon gewaltig einen an der Waffel haben, um bei so einem Schwachsinn mitzuspielen. Daher wird von allen Seiten politischer Druck aufgebaut, um die Bürger zu ihrem neuen „Steckdosen- Glück“ zu zwingen! Wenn sich Politiker mit ihrem Halbwissen ein grünes Mäntelchen überstreifen, ist immer höchste Vorsicht geboten.

Zitat:

@rrunner schrieb am 1. Mai 2018 um 09:48:19 Uhr:

Zitat:

@Alcon42 schrieb am 30. April 2018 um 22:20:20 Uhr:

 

Was bleibt da noch? Elektro?

Da der aufgeklärte Kunde nicht bereit ist sich den Elektroschrott freiwillig zu kaufen, wird er eben von der Politik dazu gezwungen. Tolle Sache, da ist man stolzer Besitzer eines sauteuren 700PS E-Fahrzeuges und zuckelt dann mit Tempo 100 auf der Autobahn, damit sich mit Zittern gerade mal 300km am Stück ausgehen, im Winter noch erheblich weniger. Nach 8 bis 10 Jahren werden bis zu 25.000,--€ für einen neuen Akku fällig, das ist dann mehr als der Restwert so einer Karre. Weiters muss man ein echter Enthusiast sein, um sich die halbe Freizeit an irgendwelchen Ladesäulen um Ohren zu schlagen. Wenn mehr E- Fahrzeuge unterwegs sind, stell ich es mir richtig prickelnd vor, überhaupt eine freie Ladestation zu finden? Vor allem wie laden Leute ihre Autos, wenn sie über keine Garage mit Starkstromanschluss verfügen? Klar, da muss man schon gewaltig einen an der Waffel haben, um bei so einem Schwachsinn mitzuspielen. Daher wird von allen Seiten politischer Druck aufgebaut, um die Bürger zu ihrem neuen „Steckdosen- Glück“ zu zwingen! Wenn sich Politiker mit ihrem Halbwissen ein grünes Mäntelchen überstreifen, ist immer höchste Vorsicht geboten.

Dazu kommt noch, dass die Ladeinfrastruktur das nicht mitmacht. Die Leute wollen ihr Fahrzeug immer schneller geladen bekommen. Lade mal einen 100 kW Akku mit 10C, das ist dann 1 MW fuer 6 Minuten. Fuer EIN Fahrzeug. Wenn morgends um 7 Uhr jeder Pendler seinen Akku aufladen will ...

Wie gross muessen die Kabel sein, wo soll der Strom herkommen? (1000V bei 1000A?)

Beim vollautonomen Fahren koennte das Fahrzeug selbst ein Windrad aussuchen und sich dort volladen.

Das waere gut.

Fuer Kurzstrecke ist Elektro allerdings durchaus geeignet, wenn ich auf dem Land lebe, zum Einkaufen in die naechste Stadt zu fahren ist das optimal. 30km Fahrt, dann steht das Auto wieder in der Garage zum Aufladen. Wer in der Naehe seiner Arbeitsstelle wohnt natuerlich auch.

Hybrid finde ich eigentlich ganz gut, zum Umparken und zum Fahren durch die Stadt.

Aber warum muss es gleich ein 500kw Auto sein?

Zitat:

@206driver schrieb am 1. Mai 2018 um 07:41:23 Uhr:

Zitat:

@Trottel2011 schrieb am 30. April 2018 um 20:51:20 Uhr:

Es sind nicht alle Euro Diesel betroffen. Es gibt viele moderne Diesel und Benziner, die NOX Werte ohne Speicherkats, und ohne Adblue schaffen. Mazda zeigt es wunderbar.

Außer Mazda macht es keiner. Problem an diesem System ist, dass es wenig Möglichkeiten gibt um NOx-Spitzen abzufangen.

Zudem wird Mazda mit der Umstellung auf Euro 6d-TEMP auch einen SCR-Katalysator mit AdBlue verbauen.

Die Frage ist auch immer, wie man das Gaspedal behandelt.

Im Grund genommen waere es ja nicht schlecht, wenn man innerstaedtisch dem Fahrzeug die Beschleunigung ueberlassen wuerde, es koennte dann selbst die optimale Verbrennung auswaehlen.

Eine Verkehrsflussoptimierung mit gruener Welle stelle ich mir sinnvoller vor, als der ganze Bloedsinn mit den Fahrverboten und den vielen Stop-And-Go-Ampeln.

Die Fahrzeuge staendig abzubremsen und wieder zu beschleunigen verursacht erhebliche und unnoetige Mengen Abgase.

Ich frage mich, wieviele Leute wegen der Umwelthilfe sterben ... also wegen der Panikmache, die da erzeugt wird.

Dass das Menschen mit Mundschutz durch die Strassen rennen, weil sie Angst vor dem "giftigen" Dieselabgas haben.

Ich frage mich, was gefaehrlicher ist, Rauchen oder mal am Abgasendrohr ziehen. Dank Google:

https://www.aerzteblatt.de/.../...setzt-mehr-Feinstaub-frei-als-Diesel

"Eine Ziga­rette setzt mehr Feinstaub frei als ein Dieselbetrieb ohne Katalysator bei einer Stunde Laufzeit"

- Landesgesundheitsminister Manfred Lucha

Zitat:

@Alcon42 schrieb am 1. Mai 2018 um 15:53:09 Uhr:

 

Dass das Menschen mit Mundschutz durch die Strassen rennen, weil sie Angst vor dem "giftigen" Dieselabgas haben.

Dieselben Öko- Idioten, die anschließend strahlend Fotos von ihrer Kreuzfahrt posten, nicht wissend dass ihr Kahn mehr schädliche Abgase liefert, als der komplette Diesel- Verkehr einer Großstadt! Die voller Stolz ihre Pellets- Heizungen der Nachhaltigkeit wegen preisen, trotz dass sie eine der größten Feinstaub- Schleudern sind. Da wird hysterisch über die Klimaerwärmung philosophiert, obwohl unter Österreichs Gletscher ganze Wälder begraben liegen. Wer hat damals den Klimawandel verursacht, etwa kollektive Verdauungsprobleme der Saurier? Aber Hauptsache, man kann den Autofahrern mit dem Öko- Schmäh ordentlich das Leben verleiden, respektive sie unter diesem Deckmantel ordentlich abzocken! Apropos Abzocke, wer wird wohl die mehrstelligen Milliardenbeträge für den Netzausbau und die zahllosen Ladestationen zu berappen haben?

Die E- Mobilität ist ein alter Hut, der regelmäßig abgestaubt wurde. 1932 dürfte das erste E- Fahrzeug entworfen worden sein, etwa 30 Jahre Später fuhren in Österreich sogar viele innerstädtischen Busse und Postwägen elektrisch, auch sie verschwanden wieder in der technologischen Versenkung. Vor einigen Jahren reanimierte Elon Musk mit seinem Tesla diese uralte Idee. Seine geniale Marketing- Strategien haben es geschafft die ohnehin schwach besetzten Gehirne einiger Politiker von seinen Luftschlössern zu überzeugen, die darin das neue Umwelt- Allheilmittel der Mobilität orten und (wie üblich) ohne viel nachzudenken auf den Zug aufspringen. Wie heißt es so schön? Denn sie wissen nicht was sie tun!

Die Loesung ist ein Elektroauto mit grossem Kofferraum ... damit der Dieselgenerator reinpasst.

Dann such ich mir eine Messstation in der Innenstadt und ...

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