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Dacia bringt einen up-Konkurrenten! Ach nee, es ist doch ein Suzuki...

VW up! 1 (AA), Seat Mii, Skoda Citigo AA
Themenstarteram 24. Oktober 2014 um 10:58

Auf den ersten Blick dachte ich: Mist, jetzt bringt auch noch Dacia was günstiges in dieser Klasse.

Aber nee, beim genaueren Hinsehen und Lesen erweist sich das Fahrzeug als ein Suzuki Celerio, Made in ganz weit weg.

Nur zu Eurer Info, man muss ja wissen, was sonst noch so los ist.

Leider auch ohne Gurthöhenverstellung.

Hätte sich VW beim up! damals für eine GHV entschieden, wäre dieses feature unterdessen ein echtes USP im Markt der Mitbewerber (wohl nur beim Hyundai i10 in der besten Ausstattung noch vorhd.).

Aber gut, das Dreigespann up/Mii/Citigo verkauft sich ja auch ohne sehr gut, insofern hat VW vermutlich alles richtig gemacht.

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32 Antworten

Keine Ahnung warum beim Up! immer wieder das Thema Gurthöhenverstellung kommt.

Habt ihr mal im neuen Leon geschaut? Da gibt es die auch nicht mehr und der ist zwei Fahrzeugklassen höher! :mad:

Themenstarteram 24. Oktober 2014 um 11:15

Ich weiß!:)

Ich war wohl der erste hier auf mt, der darauf hingewiesen hatte, dass der Leon auch keine mehr hat.:D

Mal abgesehen davon, dass ich jahrelang Autos ohne sowas hatte (und daher auch nicht mehr will, weil ich weiß, dass auch Gurtpolster etc. keine adäquate Lösung sind, schon, weil sie das Aufrollen des Gurtes im allg. behindern), ärgert mich im up, in dessen Klasse ich das ggf. gerade noch akzeptiert hätte (beim Leon ist es für mich ein no-go), dass der obere Umlenkpunkt so derartig hoch sitzt.

Angeblich soll sich das demnächst ja ändern, zeitgleich mit dem zweiten eFH-Schalter in der Fahrertür.

Ich hoffe und warte ab.

Merkwürdig bleibt, dass VW früher sowas offenbar sogar im Lupo (Made in Wolfsburg, nicht im billigeren Ausland), für unverzichtbar hielt, weder kalkulatorisch noch vor dem Hintergrund des Wettbewerbs im Markt. Und genau das ist der Punkt, über den zumindest ich mich ärgere.

Hmm, die Vorstellung in der AB klingt ja überraschend positiv.

Aber natürlich nur so lange bis der erste Vergleichstest mit Up! und/oder Citigo/Mii-Beteiligung veröffentlicht wird. Dann kann man die Gurke laut AB bestimmt wieder komplett vergessen. War kürzlich beim Vergleich Up! und neuer Renault Twingo auch schon so. Der dritte Vergleichstestteilnehmer ist mir leider entfallen. Und natürlich wird der neue Twingo in dieser Celerio-Vorstellung als möglicher Konkurrent des Suzuki nicht mal erwähnt.

Aber sei's drum: Selbst bei 4000 Stück pro Jahr in Deutschland wird Suzuki genug daran verdienen. Die Konkurrenzangebote, vor allem von Renault, VW, Skoda und Seat kommen dagegen ja vergleichsweise aus einem Hochlohnland und nicht aus Thailand. Da müssen es dann doch wohl erheblich mehr als 4000 Stück pro Jahr sein...

Zitat:

@scoty81 schrieb am 24. Oktober 2014 um 11:09:20 Uhr:

Keine Ahnung warum beim Up! immer wieder das Thema Gurthöhenverstellung kommt.

Habt ihr mal im neuen Leon geschaut? Da gibt es die auch nicht mehr und der ist zwei Fahrzeugklassen höher! :mad:

Und erst recht so gut wie alle BMW. Ich bin heute in Griechenland auf der Passat Experience in einem neuen 3er gesessen. Da ist die GHV auch eingespart worden. Und der Kofferraum ist auch kaum größer als beim up!:D

In der Tat, der Celerio schaut aus wie der jüngere brother vom Dacia Sandero. Da ist sogar der VW-Up eine Schönheit dagegen.

Themenstarteram 25. Oktober 2014 um 17:59

Zitat:

@wettertaft schrieb am 24. Oktober 2014 um 23:30:34 Uhr:

In der Tat, der Celerio schaut aus wie der jüngere brother vom Dacia Sandero. Da ist sogar der VW-Up eine Schönheit dagegen.

Mönsch wettertaft (mir verwundert die Augen reib): Wir sind mal einer Meinung! :)

Da mach ich doch gleich mal ein rotes Kreuzchen mit wasserfestem Folienschreiber, hier im Kalender (Minianwendung, Windows7) auf meinem Laptop! :D :eek:

Nix für ungut, ist nett gemeint!

Hi taubitz-bro (bro sagt man heutzutage, man will ja cool bei den Teens rüberkommen, hehe..)

Ist echt sagenhaft, das Aussehen dieses Suzukis, dürfte allerdings die puristischen Dacia-Jünger nicht ansprechen, weil zu teuer. Knapp 10 Riesen in der Basis ist unverhältnismäßig viel.

PS: Ich teile übrigens als stiller Leser oft Deine Meinung, von Deinem Fachwissen profitiere sicher nicht nur ich.

Du tust Dir hier einiges an, dafür mal "thx, bro"

lg wt

Tja.

Als ich Führerschein-Neuling war... also vor fast 30 Jahren... da ÜBERFLUTETEN ja gerade die Japaner den deutschen Markt.

- Toyota Corolla

- Honda Accord

- Datsun Sunny

- Mitsubishi Colt

--> UNMENGEN (!) davon... sah man ÜBERALL.

Heute jedoch...

- japanische MITTELKLASSE ... NIE sieht man sowas

- japanische KOMPAKTE ... QUASI NIE...

(Und der Celerio.... mei, is der wat HÄSSLICH :eek: )

Fragt man sich... ... liegt´s am YEN-Wechselkurs... (schliesslich werden viele "Japaner" ja nicht einmal in Japan gebaut) ... oder einfach nur an den unfähigen Managern der deutschen Dependancen, die nun einmal dem Irrglauben unterliegen, die Deutschen würden für die Reisschüsseln soviel Geld bezahlen wie für einen VW oder OPEL...

Aber scheinbar lohnt es sich für einen Hersteller wie Suzuki ja wohl trotzdem, einen neuen Kleinstwagen in Deutschland anzubieten, obwohl man als Kunde auch ohne diesen schon genug Auswahl hat und sicher die wenigsten (falls überhaupt jemand) händeringend auf einen Suzuki in der Kleinstwagen-Klasse gewartet haben.

Die Kalkulation würde ich gerne mal sehen. Obwohl in Thailand montiert, kommt davon bei der unverbindlichen Preisempfehlung ja scheinbar nichts an.

Für 6 - 7t € komplett, d. h. incl. Klimaanlage und Radio mit USB-Port plus ausführlicher Garantie könnte der vielleicht ganz interessant sein. Für die anvisierten fast 11t € mit Air Condition wird das aber nichts. Da sind Up!, Mii, Citigo, Twingo, Aygo, i10, Picanto und so weiter zum gleichen Preis für die meisten doch sicher interessanter...

Aber nun gut, vielleicht kann man nach ausführlicher Unterhaltung mit dem freundlichen Suzuki-Händler einen flammneuen Celerio dann doch für schlanke 7t € mitnehmen und hat sogar im Sommer angenehme Temperaturen im Wägelchen... ;).

Themenstarteram 28. Oktober 2014 um 18:10

Zitat:

@DPLounge schrieb am 28. Oktober 2014 um 10:19:44 Uhr:

Aber scheinbar lohnt es sich für einen Hersteller wie Suzuki ja wohl trotzdem...

Die Kalkulation würde ich gerne mal sehen. Obwohl in Thailand montiert, kommt davon bei der unverbindlichen Preisempfehlung ja scheinbar nichts an.

Du meinst zwar tatsächlich "anscheinend", aber offenbar (=anscheinend) hast Du recht mit Deiner Aussage oben.;)

Angeblich ist er als Nachfolger des Splash gedacht, den ich (wie den Opel Agila B) eigentlich immer ganz hübsch fand, der aber offenbar zu teuer war (wie mir gesagt wurde), jedenfalls ist er in meiner subjektiven Wahrnehmung eher eine Rarität auf Deutschlands Straßen.

Der große Vorteil des Produktionsstandortes SK bei up & Co. kommt in D allerdings auch so richtig nicht an. Wenn ich die bis zum Anschlag ausgestatteten up-Test-Fahrzeuge und deren Listenpreise sehe, kommt mir regelmäßig das kalte Grausen.

Naja, ein Standard-Up! bzw. die mittlere Ausstattungsvariante des Up! ist gefühlt schon angemessen kalkuliert, wenn man sich dann den hier zur Debatte stehenden Suzuki aus Thailand zum annähernd gleichen Preis ansieht. Allerdings macht es VW durch die gut ausgestatteten Up!-Modelle eventuellen Interessenten, die noch eine andere Marke fahren, durch die Listenpreise nicht so einfach. So ein gut ausgestatteter Street Up! mit 75 PS und ein paar Extras für Listenpreis 15t € oder mehr...!? Also da hört für mich der Spaß aber auf.

Wobei ich grundsätzlich skeptisch bin, was die Mehrpreise für gut ausgestattete Versionen (egal um welches Modell welcher Marke auch immer es geht) betrifft, wenn die Basis annähernd nur halb so viel kostet. Will sagen: Ein üppig ausstaffierter Polo oder Golf Highline wird genau dort zusammengebaut, wo auch ein Trendline gebaut wird, die "Grundzutaten" sind somit jedenfalls identisch. Und ob ein Street Up! wirklich so viel mehr bietet als die Basis für 5t € weniger kann man auch zumindest in Frage stellen. Aber wie gesagt: Das gilt ja für alle Marken und wenn die Kunden die hohen Preise für die Top-Modelle zahlen, machen die Hersteller aus deren Sicht natürlich alles richtig. Dazu kommt noch oft die Unsitte, die stärkeren und/oder neueren Motoren in vielen Fällen nur mit den teureren Ausstattungen zu kombinieren. Opel macht hier beim neuen Corsa erfreulicherweise mal eine Ausnahme und bietet den neuen Dreizylindermotor mit 90 PS 6-Gang (!) schon für die Basis an. Der kostet dann incl. einiger Extras in etwa so viel wie ein gut ausgestatteter Street Up!. Da kommt man dann schon ins Grübeln...;).

Aber sorry, ich schweife etwas ab... hier geht es ja um die Up!-Konkurrenz von Dacia... ach nee... Suzuki war es...

Es gibt 1000 günstigere Autos als den Up.

Nur bei deutlich unter 3,70 m Länge UND Langestreckentauglichkeit wird es eng.

Natürlich kriege ich in der Polo Klasse für das gleiche Geld mehr Auto. Die sind dann aber auch alle um 4 m lang.

Und beim Mini zahle ich deutlich mehr Geld und habe nen 3-Türer. Der neue 5-Türer ist dann auch wieder nicht kürzer als Polo und Co.

Dem Markt fehlen einfach die parkplatzfreundlichen 4-Sitzer mit Langstreckenqualitäten. Nur bin ich offenbar der einzige, der so ein Auto nachfragt. Preislich darf sowas für mich auch gerne um die 20000 Euro liegen, wenn dafür zeitgemäße Technik verbaut wird.

Zum Celerio:

Das Fahrzeug ist auf anderen Kontinenten sehr gefragt und bietet ggü. der Konkurrenz einfach mehr. Vor allem zählt Suzuki auch zu den Herstellern, die auch in Schwellenländern Kleinwagen mit och hlabwegs vernünftiger Sicherheitsausstattung (ABS und 2x Airbags) zu bezahlbaren Preise anbieten. Die Europäer (egal ob Opel, VW oder Peugeot) lassen es entweder ganz oder fordern einen deftigen "Importautoaufschlag".

 

Da darf auch der Preis etwas höher sein. In Südamerika wurde der Alto in den höherwertigen mit den deutschen Versionen des Alto vergleichbaren Versionen schon immer als Celerio vermarktet. Der Alto war immer die Sparvariante mit 80er-Jahre-Flair.

Beispiel Chile:

http://www.suzuki.cl/autos/index.php#City Cars

Themenstarteram 29. Oktober 2014 um 18:10

Schließen sich "Langstreckenqualitäten" und "deutlich unter 3.70m" nicht eigentlich gegenseitig aus, schon per Radstand?

Klar, es gibt kleine Hoppelkisten (für mich zählt der Smart dazu, der ist aber fairerweise noch nie als Langstreckenfahrzeug beworben worden) und es gibt kleine sanfte mit gutem Fahrwerk, wie z.B. der up oder (lt. jüngstem Test auf Vox-automobil / ams sogar der i10), aber so richtig long-distance-tauglich ist dann doch etwas anderes, oder?

Das ist ja ein genereller Zielkonflikt und somit nicht herstellerbedingt.

Wobei, ganz klar, alles eine Frage der Ansprüche und der Zeit.

Meine Nachbarn hier in WOB (ehem. WA) sind in frühen Jahren mit 4 Kleinkindern von WOB bis Split gefahren, im Käfer mit (vermutlich so 40 PS und Dachgepäckträger)...:eek:

Wenns gut gemacht ist, schließt sich das nicht aus.

Ich will mit dem Auto ja nicht Tempo 300 fahren. Für die üblichen Autobahngeschwindigkeiten bis etwas über 200 km/h reicht für mich der Radstand vom Lupo oder Up locker aus.

Auch ein Toyota IQ ist bei Tempo 180 sicher zu bewegen, auch wenn eine Vollbremsung mal ansteht.

Der Hoppelsmart ist ein typisches Beispiel für "schlecht" gemacht.

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