Brauche neue Stoßdämpfer , aber welche
Brauche dringend neue Stoßdämpfer, hab schon 315000 Km drauf, sind noch die originalen drin, nun das Problem ist das der Wagen seit einiger Zeit Schwimmt und ich nur noch im Notfall Kurzstrecken fahre.
Welche Dämpfer wären zu empfehlen, ich fahre gerne normal, also ich brauche keine Dämpfer bei denen es innen schäppert, also etwas vergleichbares wie im Werk verbaut wird. Kann mir da jemand gute Ratschläge geben ??
Beste Antwort im Thema
@Roadie63 Das ist Schwachsinn. Die Höhe des Fahrzeugs wird durch die Feder bestimmt, nicht durch den Dämpfer. Und warum soll von anderen Dämpfern das ABS/ESP STG kaputt gehen? Da besteht doch überhaupt keine Verbindung. Die Dämpfer sind ja nicht elektronisch gesteuert. Es besteht keinerlei Verbindung zwischen dem STG und dem Fahrwerk.
Mittlerweile fährt kaum noch jemand vom harten Kern aus diesem Forum mit dem originalen Fahrwerk rum, weil die Autos mittlerweile einfach zu alt sind, schätzungsweise ca. 85 % haben ein Tieferlegungsfahrwerk verbaut, und von denen nochmal die große Mehrheit Eibach ProKit 30/30 Federn mit Bilstein B4 Stoßdämpfern (sind der Serienersatz, eintragungsfrei natürlich), weil die Optik so einfach stimmig ist und der Komfort passt. Einige wenige haben B6 Dämpfer, andere ein Sachs Super Touring Fahrwerk oder auch ein Gewinde. Keiner hatte je Probleme mit dem ABS STG.
Fatjoe, danke für die Richtigstellung. Also der B6 ist nicht kürzer sondern nur etwas härter/straffer in der Auslegung, richtig?
26 Antworten
Entweder so oder andere Codierung oder gleich.
Weiß ja nicht, wenn du die Karre Tieferlegst neigt sich die Karosse doch weniger in der Kurve als vorher, dementsprechend sollte das ESP Später eingreifen....afaik kann man das ESP ja auch Abschalten.
Zitat:
@Andy B7 schrieb am 25. April 2020 um 23:46:26 Uhr:
Bitte entschuldige, ich wollte dir nicht zu nahe treten. Das war nicht OK von mir.
Das heißt, auf deutschen Straßen fahren zehntausende tickende Zeitbomben und das völlig legal mit TÜV Gutachten bzw. Abnahme. Denkst du nicht, dass der TÜV niemals solche Abnahmen durchführen und diese Autos als legal und zulässig deklarieren würde, wenn denen klar wäre, dass diese Autos lebensgefährlich sein können und dadurch zahlreiche Menschen sterben könnten? Gerade bei uns, im völlig überregulierten Deutschland, wo sich alles um Unfallstatistiken, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Sicherheit im Straßenverkehr dreht? Ich persönlich halte das alles für sehr weit hergeholt. Ich habe starke Zweifel an deinen Ausführungen.
Wenn wir uns mal überlegen, was das ABS/ESP/ASR-Steuergerät eigentlich ist und was es tut, sollte man relativ schnell sehen, dass es ein ziemlich einfaches Bauteil und kein hochtechnisierter Großrechner ist. Es misst über Sensoren die Raddrehzahlen und gibt Reifen frei, die blockieren oder bremst Reifen gezielt ab, die sich zu schnell drehen, um Normalsterblichen das Fahren zu erleichtern und in brenzligen Situationen das Auto stabil zu halten. Mir ist schon klar, dass Fahrzeuge mit Allradantrieb ein anderes Steuergerät oder eine andere Codierung benötigen, da hier beim ASR die Eingriffe nicht nur auf 2, sondern auf alle 4 (bzw. bei der G-Klasse 6x6 auf alle 6) Reifen verteilt werden müssen. Mir ist auch klar, dass es bei Mischbereifung zu Fehlfunktionen kommen kann, weil die Räder der Hinterachse sich mit einer anderen Drehzahl drehen als die der Vorderachse. Ganz krass gesprochen könnte genau das gleiche passieren, wenn du auf einem Fahrzeug auf einer Achse zwei stark abgefahrene Reifen (nehmen wir die Verschleißgrenze von 1,6 mm) und auf der anderen Achse zwei brandneue Reifen mit 8 mm fährst. Aber da muss es im Steuergerät Toleranzen geben. Sonst wäre so etwas niemals zugelassen. Nicht hier bei uns in Deutschland, wo der Mensch nicht mehr denken oder eigenverantwortlich handeln sondern nur noch machen muss, weil das Denken die Politiker übernehmen. Davon abgesehen habe ich noch nie gehört, dass es zu einem Unfall kam, weil das ABS/ESP/ASR-Steuergerät eine Fehlfunktion aufgrund eingeteagener Änderungen am Fahrwerk hatte.
Mir ist das alles zu theoretisch. Klar, alles kann, nichts muss. Ich fahre mit meinen 11er Spurplatten vorne, 15er Spurplatten hinten, den 225er Reifen auf den originalen 8x18er Felgen, den Bilstein B4 Dämpfern, den Eibach 30/30 Federn und den 12 mm Anschlagpuffern des Schlechtwegefahrwerks an der Hinterachse (alles natürlich völlig legal) und erfreue mich des Lebens.
@Andy B7,
Nein Du bist mir nicht zu nahe getreten! Ich versuche nur Worte wie Schwachsinn / Blödsinn usw. zu vermeiden, wenn ein komplett neuer Ansichtspunkt entsteht. Deswegen hatte ich Ihm ja auch einfach empfohlen beim Original bzw. OEM zu bleiben. Und ich denke, das wir uns da beide einig sind, das er damit zumindest mal nichts falsch macht.
Eine Empfehlung wie andere das hier machen, nimm Bilstein XYZ, nimm H&R, Eibach & Willms, usw...., am besten noch Spurverbreiterung dazu, breitere Schluffen auch noch usw., täte ich eben wegen dieser Problematik nicht. Ich denke der Themenstarter konnte hier unter der Linie genug raus lesen, und will ja auch gar nicht härter, anders , tiefer usw.. Also für Ihn sollte das reichen.
Was ich aber finde ist! Wir könnten mal ein ganz neues Thema aufmachen, von mir aus gerne auch gemeinsam: Fahrwerksänderungen und die Auswirkungen auf ABS / ESP / ASR Steuergeräte usw.. // bzw. deren Versagen / Fehlfunktionen bei Fahrwerksänderungen. Und das Fahrzeugübergreifend bitte, denn das ist mit Sicherheit eine Riesengrosse Grauzone die wir dann betreten.
Die Meinung von Audi habe ich ja schriftlich hier, die vom TÜV Nord ( die mir die Abnahme der Spurverbreiterung gemacht hatten ) mündlich auch. Nach meinem Ausritt auf der A45, hat der mir nur geantwortet, wir sind ein Technischer Überwachungsverein, wir achten also nur darauf, das nirgendwo was schleifen kann, der Reifen durchs Radhausgehäuse abgedeckt wird, die Verschränkungsprüfung erfolgreich ist, die Prüfnummern ABE / KBA usw... stimmen, und ist das gegeben, ist das einfach Kundenwunsch. Dadurch das der Kunde mit dem Umrüstungswusch auf uns zu kommt, können wir davon ausgehen, das dem Kunden Vor-/ Nachteile seines Wunsches Vollumpfänglich bekannt sind, und sein Fahrzeug halt nicht mehr dem Originalzustand entspricht. Mit bewusst gewollten Änderungen des Fahrwerkes, werden also auch die Nachteile bewusst und aus Kundenwunsch in Kauf genommen. Sonst täten wir ja nichts eintragen!
Eine Höchstgeschwindigkeitsprüfung / ABS, ESP, ASR Funktions + Regelcharasteristikprüfung ist seitens der Gesetzgebung nicht vorgesehen. Und wäre im Einzelfall auch zu kostspielig. Ahhh Jaaa!!!!!
Aus dieser Aussage kann ich für mich persönlich genügend rauslesen. Wenigstens Audi sagt zumindest klar: NEIN. Aber was machen MB, BMW, Porsche, VW usw.. Wie stehen TÜV Nord / Süd / Dekra / GTÜ / ADAC / ACE usw. dazu. Ich denke das ist einfach mal ein neues Thema wert.
Ich könnte jetzt auch nochmal einen Seitenlangen Text dazu schreiben aber ich lass es einfach sonst diskutiert man sich ins Nirvana.
Kann dir nur sagen beschäftige dich mal mit der Grundsätzlichen Funktionsweise des ABS/ESP> dann wirst du sehn das die Geschichte eben nicht so ist wie sie dir Audi eingeflüstet hat.
Dann weißt du auch warum es verschiedene Codierungen gibt usw.
Das die natürlich offiziell immer alles von sich weisen ist normal ,das macht jede Firma so wenn ein "Eingriff" in ihr System erfolgen soll.
Etwas beiläufig hat Andyb7 nämlich schon erwähnt:
Zitat:
Es besteht keinerlei Verbindung zwischen dem STG und dem Fahrwerk.
und genau das ist die Schlüsselstelle des ganzen , das System funktioniert autark & es
mussautark sein> sonst würde zb. nichtmal mehr ein anderer Reifen funktionieren oder es dürften keine 4 Leute im Auto sitzen usw.
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Was übrigens nichts daran ändert, dass ein ESP erst dann eingreift, wenn nicht mehr zum Lenkwinkel passende Bewegungsdaten vorliegen. Und beim ABS muss es Drehzahlunterschiede geben. Mit einem besseren Fahrwerk als Serie ist das kein Ding, diese Grenze kommt halt später. Zudem wissen diese Systeme nicht wie viel Traktion die Strasse bzw. der Reifen hat. LingLong Pelle ist was anderes als ein CUP Reifen - letzter im Nassen so schlecht wie im Sommer gut.
Ja, die Steuergeräte sind sicher anders codiert. Weil andere Massen dahinterstehen. Es ändert aber nichts daran, dass diese mit einem gleich gutem oder besseren Fahrwerk schlimmstenfalls erst später eingreifen.
Ich kenns von einem A4 mit Koni FSD/Eibach und jetzt dem Z4(M-Fahrwerk) beim Wechsel auf Eibach/Kino Gelb. Andere Liga. Alleine weil die Serie "tot" war. Und beim Audi kannte ich das Fahrwerk sowohl "Werk & Intakt" wie auch gepimpt mit Konis und einem Upgrade der Stabis (S4 Stabis statt die vom V6 Benziner). Und nein, das hat meinem Wagen kein Problem bereitet - zwei Sicherheitstrainings samt Popometer sagts.
Interessantes Thema das das ESP usw. nicht mehr richtig funktionieren soll bei nem anderen Fahrwerk...
Habe ich so noch nie irgendwo nur ansatzweise gehört...
Ich persönlich halte das ehrlich gesagt aber für blödsinn auch wenn die Info angeblich direkt von Audi kommt. Wer beantwortet den da die Fragen? Sitzen da Ingenieure die sich in den speziellen Bereichen perfekt auskennen und beantworten am Telefon oder per E-Mail fragen - ich glaube kaum.
Sicher kann es stimmen das die Steuergeräte verschiedene Codierungen haben... Liegt aber wohl einfach an den verschiedene Fahrzeuggewichten die eben zum Fahrzeug passen müssen. Alles andere denke ich Spielt hier absolut keine Rolle.
Ich habe noch nie gehört das jemand seine Steuergeräte umcodieren hat lassen wenn er sich zb. größere Reifen drauf machen hat lassen...
Diese verändern wie ein anderes Fahrwerk auch die Fahrdynamik deutlich und so müsste man zb. von Sommer auf Winter immer umcodieren weil oft unterschiedliche Reigengrößen verbaut sind und dann die Steuergeräte nicht passen würden. Wenn das so wäre würde ne Werkstatt das sicher mal erwähnen einfach aus Sicherheitsgründen - habe aber noch nie davon gehört davon.
Beim Fahrwerk das selbe.
Nahmhafte Hersteller wie zb. Bilstein würden so eine extrem Sicherheitsrelevante Info sicherlich nicht einfach so unter Tisch fallen lassen. Allein schon um sich im fall der Fäll absichern zu können.
Die Firma könnte dicht machen wenn durch verheimlichen dieser Info gegenüber dem Kunden ein Folgenschwerer Unfall mit Todesfolge passieren würde...
Sehe ich ähnlich. Ausschlaggebene Eingangsdaten sind die Lenkwinkel und die Fahrzeugbewegung. In dem Bosch-ESP-Film konnte auch schön gesehen werden, dass ein kurveninneres Rad kurz bremste, um einen Heckausbruch zu kompensieren. Die Beschleunigungssensoren sollten eine seitliche Driftbewegung detektieren können. Tritt dieser Fall ein, dann kommt es zur ESP-Reaktion: Motorleitung drosseln, kurze Bremsungen der "richtigen" Räder, um das Fahrzeug zu stabilisieren.
Auf eine Dämpferklasse muss es gar nicht ansprechen. Je intakter der Dämpfer arbeitet, desto besser wird der dauerhafte Bodenkontakt der Räder gewährleistet. Je besser der Bodenkontakt der Räder, desto besser wirken sich ESP-Eingriffe zu Gunsten der Stabilität aus. (bzw., es kann sogar dadurch auf ESP-Regeleingriffe verzichtet werden)
Zu der Funktionsweise wurde schon genug jetzt gesagt und ich muss mich der Meinung anschließen, dass bessere Dämpfer, Reifen, Federn,... die ganzen Fahrwerkskomponenten eben sich nur positiv auf die Funktion vonASR/ESP/ABS auswirken können. Das ESP greift also auf Unter- oder Übersteueren ein und nutzt dazu bestimmte Parameter. Die Parameter zum Eingriff ändern sich aber nicht, sondern treten einfach nur später auf. Das ist wie ABS im Regen mit Glatzköpfen oder Renn-Regenreifen. Das ABS öffnet die Bremse, wenn ein Rad blockiert. Ob es früh oder spät blockiert ist dem ABS egal. Mit Sommerreifen auf Schnee ist das dann halt fast wie Ausrollen, mit Spikes braucht man vielleicht gar keinen ABS-Eingriff. Genug.
Zum Thema Audi- und TÜV-Stellungnahmen möchte ich aber noch was sagen:
Audi kann solche Umbauten nicht gutheißen, denn sonst müssten die im Fall des Falles dafür die Verantwortung in Form von Produkthaftung übernehmen. Das müssten sie streng genommen sowieso, denn eigentlich muss jedert Fahrzeughersteller die Produkthaftung für in sein Produkt eingebautes Zubehör übernehmen. Findet in der Realität aber nicht statt, da das gar nicht geht. Dann gäbe es für unser KFZ nämlich z.B. überhaupt keine Zubehör-Alufelgen. Aber das Produkthaftungsgesetz wurde Ende der 1970er festgelegt, als es mit einem Motorrad namens HONDA GOLDWING GL1000 einige massive (wenn nicht sogar tödliche) Unfälle gab. Also kurz: AUDI wird Umbauten nicht gutheißen, weil denen die Düse gehen würde, wenn sie es täten. Aber, um auf die Systeme zurück zu kommen. Meinen A6 4G (hochmodernes Auto mit allen erdenklichen Sicherheitsassistenten) gibt es ab Werk mit Stahlfedern oder mit Luftfahrwerk, außerdem mit Reifen von 17" bis 21", achja als Winiterreifen auch noch. Was soll ich denn, bitte schön, codieren oder an Firmware aufspielen, wenn ich von Supersportlichen Michelin Pilot Sport 4S in 265/30 21 auf 17" Winterreifen umrüste?
Der TÜV......hmmm. Gerade eben in dem oben beschriebenen Fall mit der Honda GoldWing. Da habe ich mich ein wenig gefragt, warum macht der TÜV Abnahmen und Gutachten, wenn er dafür keine Verantwortung übernimmt? Wenn ein Ingenieur dieses Vereins sich hinstellt und sagt "Wir erfüllen nur Kundenwünsche und die werden schon wissen, was sie tun. Wir prüfen nur, ob die Radschrauben mit dem richtigen Drehmoment angezogen sind.", dann frage ich mich, warum muss ich denn zum TÜV? Kann ich doch selber abnicken, oder.
In besagtem Fall mit der GoldWing war es so, dass an das Motorrad eine lenkerfeste Halbschalenverkleidung der Firma Gläser verbaut war, Also eine Verkleidung um Scheinwerfer, Cockpit, Lenker, mit einer Scheibenkuppel oben drauf und seitlichen Verbreiterungen, in die Rückspiegel eingelassen waren. Also schon eine recht große Lenker-/Cockpitverkleidung, die im Bereich Lenker und Gabel befestigt war und "mitlenkte". Im Gegensatz zu einer rahmenfesten Verkleidung, die nicht mitlenkt und starr am Rahmen des Motorrades verschraubt ist. Für diese lenkerfeste Verkleidung hat die Firma Gläser sehr viel Geld für ein Mustergutachten ausgegeben, in dem splitterfestigkeit, feuerfestigkeit usw. geeprüft wurde. Zudem wurden Gutachten für verschiedene Motorradmodelle erstellt, die besagten, dass diese Verkleidung nach ordnungsgemäßem Anbau an dem Modell XY gefahren werden darf. Der TÜV hat das Materialgutachten, Fahrversuche etc abgenommen, viel Geld kassiert und letztlich den ordnungsgemäßen Anbau bei der Eintragung in die Papiere ebenfalls abgenommen und abgestempelt.
Der Besitzer des Motorrades ist also glücklich mit einem sicheren Gefühl zur Zulassungsstelle und hat alles ordnungsgemäß eintragen lassen. Und dann ging es auf Tour. Das Motorrad sah schnittich aus, hatte mit 1000ccm und 79 PS genug Leistung für 200 km/h, die der Fahrer aber nie erreichte. Denn in einer leichten Spurrille schaukelte sich das Motorrad bei etwa 160 km/h extrem auf und der Fahrer stürzte mit seinem Motorrad, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog. Sachverständige, die eingeschaltet wurden, stellten fest, dass die oben beschriebene Verkleidunjg ab etwa 160 km/h durch zu starken Auftrieb am Vorderrad instabile Fahrzustände erzeugte und die leichte Spurrille ausreichte, um das Motorrrad sich aufschaukeln zu lassen, bis letztlich zum Sturz.
Jeder Mensch mit etwas vernünftigen Verstand würde jetzt sagen "Die komplette Gutachtenbasis von der Materialprüfung über Fahrversuche bis hin zur Eintragung in die Papiere hat der TÜV vorgenommen. Also muss auch der TÜV wegen einem Fehler im Gutachten die Verantwortung dafür übernehmen". Weit gefehlt, HONDA hat die Strafe bekommen. HONDA hätte nie den Anbau einer solchen Verkleidung an ihr Produkt zulassen dürfen, ohne es zu prüfen und zu testen. Das Produkthaftungsgesetz war ins Leben gerufen, was noch heute die Hersteller von Zubehör eine immense Verteuerung ihrer Gutachten bedeutet.
Soviel zum Thema Hersteller und TÜV.
Hallo zusammen,
hab mich vor paar Tagen hier schon mal gemeldet wegen Querlenkern. Diese sind nun angekommen (Lemförder).
Ich möchte jedoch auch die Dämpfer direkt mit tauschen. Gerne würde ich hierbei die originalen Federn behalten, diese zeigen kein Rost noch sonst etwas. Hinten wurden die Dämpfer vor 2 Jahren getauscht (Feder blieb original), welche Marke verbaut wurde kann ich leider nicht sagen, hat ein Freund direkt von Audi bezogen.
Derzeit schwanke ich zwischen Sachs und Bilstein wobei hier im Forum der Trend eher zu Sachs geht finde ich.
Diese beiden Sets habe ich mir ausgesucht:
https://www.bandel-online.de/.../...ne-audi-a4-8e-b6-b7-seat-exeo.html
oder:
https://www.bandel-online.de/.../...ction-kit-vorne-audi-a4-b6-b7.html
Frage hierbei wäre, benötige ich noch etwas für den Tausch?
Passen die originalen Federn in diese Dämpfer (Federteller und so)?
Sollte man noch etwas tauschen wenn eh gerade alles vorne neu gemacht wird?
Gerne auch Erfahrungen zu den beiden Marken 🙂
Auto wäre ein Audi A4 B7 2.7TDI (0588/AAD) Standartfahrwerk (kein Sport)
Vielen Dank schon mal für die Hilfe!
Ich hab damals Sachs rein. Die Federn von Sachs waren allerdings mist und sind an der HA nach 3 Jahren gebrochen. Die dämpfer fand ich im vergleich zum S-Line aber komfortabler.
Keine Ahnung ob Montagemateral wie Schrauben und so dabei sind. Die würd' ich jedenfalls erneuern. Die Ar***schraube am Schaft unbedingt mit Keramikpaste o.ä einsetzen, damit man die wieder raus kriegt sollte man je wieder dran müssen.
Vielleicht bei der Gelegenheit einen Blick auf die manschetten der Antriebswellen werfen. Wenn die schon stark rissig sind oder eingerissen kann man die recht einfach mit machen. Extra tauschen würd ich die wenn sie gut sind nicht.
Wie die Threads manchmal eskalieren...
Btt: Hatte original Monroe drin, von denen ich vorher eigentlich keine gute Meinung hatte.
Sind aber nach 10 Jahren bei 240tkm noch getestet und für i.O. befunden worden (TÜV-Mann hatte Langeweile)
Hab dann im Zuge der Revision Bilstein B4 eingebaut, die fahren sich nach weiteren 8 Jahren und 230tkm immer noch wie neu!
Federn vorn glaub Bilstein B3, hinten gabs keine hab dann Sachs genommen (verstärkt), da ist nach 5-6 Jahren die obere Windung gebrochen. Aber das ist halt ne Krankheit vom B6/7
Ich hab meine Bilstein 30/30 Federn bzw. den Umbau dem Umstand zu verdanken, dass nach weniger als 10 Jahren die Werksfedern nen Bruch hatten. Also "passiert". Wenns passiert muss man eben tauschen. Und bei der Gelegenheit eben die Dämpfer gleich mit.