BMW E93 335i: Unfallschaden

BMW 3er E93

Hallo liebes Forum

Als ich gestern mein Auto am Parkplatz gesehen habe habe ich gemerkt das was nicht stimmt.

Ein 40 T LKW hat den Wagen mit seinem Anhänger gestriffen und das Ergebnis kann sich sehen lassen

Alle 4 Felgen sind Schrott + 2 Reifen da der Wagen gegen Bordstein gedrückt worden ist.

Dazu kommen Kotflügel, Tür , Schweller, Spiegel ... wie man auf den Bilder erkennen kann. Karroserie ist leicht verzogen Tür geht nur schwer zu Verdeckt funktioniert aber Einwandfrei.

Villeicht hat einer von euch Erfahrung und kann mir sagen was allein nur an Materialkosten auf mich zukommen würden da ich gerne die Teile selber anbauen möchte.

Gutachten wird morgen gemacht, da der Unfall heute passiert ist.

Ich möchte nur ca. einen Überblick damit ich weiss auf wieviel sich die Kosten belaufen würden falls ich es mit einem Kumpel mache da ich auch gerne kleine veränderungen gleich mitmachen würde

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Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Julian76


"Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten."

Oh, jetzt wird hier aber jemand unhöflich 😁 Mit dem Ton brauchst du dich nicht wundern wenn du nicht ernst genommen wirst!

Na jetzt aber. Delter ist 22 jahre alt. Da kann man nicht erwarten, daß er Benimmregeln und ähnliches schon kann, finde ich. Ein bisschen Toleranz bitte.

Mit 22 muß man auch noch keinen Satz richtig schreiben können, und Satzzeichen braucht man da auch noch nicht.

Mit 22 muß man sich auch nicht im Griff haben und darf ruhig mal rumproleten, find ich.

Da ist es auch egal, gegen wen er proletet. Sei es ein gestandener Arzt, ein Ingenieur oder jemand Älteres.......das darf man alles mit 22 Jahren, find ich. 🙄

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Natürlich nicht, ist ja nur der Fahrer.
Hättest du mal direkt bei Porsche angerufen und die Situation geschildert ... die sind sehr kulant 😁.

Dann kann es sein, dass der LKW blau, mit weiss-roten Streifen war und der Name der Transportfirma mit M beginnt...😁
Porsche hätte sicher einen Cayenne als Ersatz zugesagt...Ganz sicher! 😛

Wäre ja auch Werbung für Porsche ... Für die Bilanz steuermindernd, ein Cayenne mehr auf der Straße und ganz nebenbei einen BMW eliminiert.
Da hat Porsche jetzt aber ganz schön gepennt. Hahaa!

Zitat:

Original geschrieben von delter92


hat einer eine Ahnung wie lange das jetzt dauern kann mit dem Geld ... ?

Also bei meiner hier oft bescholtenen Billigversicherung war das Ganze auf etwa 10 bis 12 Tage gegessen, einschließlich Gutachten und Zahlungseingang... 😁

Bis 3 Wochen würd ich aber noch als normal ansehen.

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Cosmos beispielsweise garantiert die Auszahlung innerhalb von 8 Tagen wenn alle Unterlagen vollständig eingereicht wurden. Sonst 50€ extra. Spielt bei dieser Summe zwar keine Rolle aber meinen Nebelscheinwerfer hat das extrem günstig gemacht.

So mut dat sei... 😁

Ich denke das kommt auch immer drauf an, wer Schuld war und wie die gesamte Sachlage liegt.

Ich hab damals auch lange auf das Geld der gegnerischen Versicherung gewartet. Und ohne Mahnungen und Androhung von Klageerhebung (was laut Anwalt in solchen Fällen das ganz normale Prozedere ist) würde ich wohl heute noch warten. Am letzten Tag der Frist war das Geld dann da.

Gegnerische Versicherung war die Allianz, meine hatte damit gar nix zu tun, wäre also egal gewesen wo ich versichert war / bin.

Zitat:

Original geschrieben von stef 320i


Ich denke das kommt auch immer drauf an, wer Schuld war und wie die gesamte Sachlage liegt.

Ich hab damals auch lange auf das Geld der gegnerischen Versicherung gewartet. Und ohne Mahnungen und Androhung von Klageerhebung (was laut Anwalt in solchen Fällen das ganz normale Prozedere ist) würde ich wohl heute noch warten. Am letzten Tag der Frist war das Geld dann da.

Gegnerische Versicherung war die Allianz, meine hatte damit gar nix zu tun, wäre also egal gewesen wo ich versichert war / bin.

Bei mir ist ja die Sache eindeutig fahrer hat es auch zugegeben.

Habe heute das Gutachten Schriftlich erhalten.

Höchstgebot für den Wagen 9990 € ^^ etwas wenig aber soll ja nicht mein problem sein 😁

will jemand noch Teile tauschen hahaha

9990€ hätte ich dir sofort gegeben 😉 wenn ich mein Wagen nicht gekauft hätte, dann hätte ich die schleuder in Polen für kleines Geld instandsetzen lassen 😉 3000 und die gurke läuft.

Du kannst beobachten bei mobile. Das Auto wird zwar aufgekauft für 9990, verschleudert wirds für ca 15000. Weil die Händler wissen ganz genau, dass man die Schrottkisten im Ausland günstig instandsetzen kann.

Zitat:

Original geschrieben von NeoNeo28



Allerdings frage ich mich, wie ihr immer wieder auf das Gerangel mit den Restwertbörsen kommt. Prinzipiell ist das Ganze Sache der Versicherung und kein Unfallgeschädigter muss sich mit irgendwelchen Restwertbörsen oder Schrottankäufern herumschlagen. Natürlich - mann kann, wenn man will, aber wer hat da schon Bock drauf...?

In der Regel leistet die gegnerische oder eigene Versicherung Schadensersatz zum Wiederbeschaffungswert, das Fahrzeug wird von der Versicherung eingezogen und geht in deren Eigentum über. Die kümmern sich dann darum, dass der Schrotthaufen zum Restwert verkauft wird. Wer das nicht will, bekommt den Restwert eben abgezogen und muss sich selbst kümmern. Aber sorry, macht ja wohl nur selten Sinn...

Hi Neo,

gibt's dieses Prozedere denn echt so? Kenne das gar nicht, dass das Fahrzeug in das Eigentum der Versicherung übergeht (außer bei Wiederauffindung nach Diebstahl..).

Habe immer nur erlebt, selbst (naja...exakt 1mal 😉 ) und durch Bekannte, dass die Versicherung die Differenz zwischen WBW und dem höchsten Gebot der Restwertbörse auszahlt, mit der Bitte, man möge sich mit Höchstbieter xy in Verbindung setzen, der dann den "echten" Restwert (und der kann ja deutlich höher liegen als der vom Gutachter geschätzte..) bei Abholung bar zahlt. So war's dann auch bei mir.

Das dieses Verfahren rechtlich nicht unangreifbar ist, habe ich wohl mal gehört, aber die Versicherer kommen da ja erstmal mit der Schadensminderungspflicht (höchstmöglicher Restwert wird ohne Zusatzaufwand für den Geschädigten erzielt)....

Zitat:

Original geschrieben von HelldriverNRW


Hi Neo,

gibt's dieses Prozedere denn echt so? Kenne das gar nicht, dass das Fahrzeug in das Eigentum der Versicherung übergeht (außer bei Wiederauffindung nach Diebstahl..).

Eigentlich ist genau dies das übliche Prozedere -

bei einem wirtschaftlichen Totalschaden

, der Selbstverkauf wohl eher die Ausnahme für jene, die es unbedingt auf eigene Faust probieren wollen.

Ob meine eigenen 3 Unfallschäden (zwei davon fremdverschuldet) in den vergangenen 22 Jahren oder im Bekannten- und Familienkreis, selbst bei den kundenseitigen Unfallschäden ist mir kein einziger Fall bekannt, wo jemand den Schrotthaufen selbst noch verhökern musste (oder wollte). Die Versicherung zahlt den Wiederbeschaffungswert und damit hat es sich...

In allen 3 Fällen bei mir gingen die originalen Fahrzeugpapiere nebst Schlüssel nach Zahlungseingang an den Versicherer (1 x an meine eigene, 2 x an den Fremdversicherer) und ich hab nie wieder was von den verunfallten Karren gehört oder gesehen. Abgesehen von den zwei Kindersitzen, die mir irgendein 08/15 Verwerter aus Hintertutmansdorf zurückgeschickt hat, aber die hatte ich mir ebenfalls von der Versicherung bezahlen lassen.

Ich will aber keinesfalls abstreiten, dass es auch anders geht. Aber wer will das schon...? 😁

Danke für die Info, Neo.

Habe schon diversen Leuten (Frauen 😁 und autouninteressierten Bekannten) bei der Totalschaden-Abwicklung geholfen, einmal letztlich doch über Anwalt (da wollte der Aufkäufer wegen dem Allgemeinzustand was von seinem Gebot abziehen) - das war hier noch nie so, sondern immer wie oben beschrieben. Finanziell kommt es ja exakt auf das gleiche raus, dennoch wundert mich das total. Mein letzter "Fall" ist zwar schon ein paar Jahre (6, 7, 8?) her...
Selbst verhökern müssen trifft es ja nicht ganz, der von der Versicherung gestellte Aufkäufer (Gewinner der Restwertauktion) kam vorbei und zahlte den Restwert cash, es wurde aber immer noch ein Kurz-Vertrag (Totalschaden-Gebrauchtfahrzeug, blabla) mit dem Aufkäufer gemacht.
Und die Versicherung zahlte halt die Differenz WBW zu Restwert, den der gestellte Aufkäufer zu zahlen bereit war.

---------
Beispiel:
Unverschuldeter Haftpflichtschaden.
Golf4, wirtschaftlicher Totalschaden.
WBW 7000 Euro
Restwert laut Gutachten 900 Euro.
Versicherung überweist 5500 Euro, schreibt sinngemäß:
"Wir haben das Fahrzeug anonymisiert in unsere Restwertbörse gestellt, Aufkäufer X zahlt 1500 Euro fest, unter der Voraussetzung, dass Sie sich zu einem Verkauf entschliessen.
Bitte stimmen Sie mit diesem bei Interesse kurz einen Termin ab."

Natürlich hätte man, wie von dir beschrieben auch die 5500 nehmen und den Wagen behalten, selbst veräußern, whatever...können.
---------

Und der Versicherer bekommt dann mitgeteilt, wo der Wagen steht und lässt ihn vom Aufkäufer holen?

Man lernt echt nie aus.. 😉 ist ja jetzt von der Kohle her kein Unterschied, dennoch hätte ich net gedacht, das man ggf. Anspruch auf eine Abwicklung wie von dir beschrieben hat (Vorteil wäre ja: Nur ein Ansprechpartner, die Versicherung halt).

Ist ja auch nicht immer so, dass der verunfallte Wagen in der heimischen Garage vor sich hin dümpelt. Fast immer landet das Teil ja in irgendeiner Fremdwerkstatt oder dem Abschleppunternehmen selbst, gegebenenfalls hunderte Kilometer entfernt. Wer will sich dann schon nebst der Neuwagensuche auch noch um das Altmetall kümmern... 😁

Bei mir steht es wie folgt in den Versicherungsbedingungen (Vollkasko).

Zitat: "Im Falle eines wirtschaftlichen Totalschadens wie unter Punkt 6.1 beschrieben, erhält der Versicherungsnehmer den durch Gutachten bezifferten Wiederbeschaffungswert, abzüglich der bei Vertragsschluss vereinbarten Selbstbeteiligung. Das Fahrzeug geht, sofern dem nicht seitens des Versicherungsnehmers widersprochen wurde, in das Eigentum des Versicherungsgebers über. "

Will jetzt hier nicht alles abtippen, aber unter anderem wird beschrieben, dass ein Restwertabzug nach Gutachten erfolgt, wenn der Versicherungsnehmer der Eigentumsübertragung widerspricht. Man kann also, wenn man will... 🙂

Zitat:

Original geschrieben von NeoNeo28



Zitat:

Original geschrieben von HelldriverNRW


Hi Neo,

gibt's dieses Prozedere denn echt so? Kenne das gar nicht, dass das Fahrzeug in das Eigentum der Versicherung übergeht (außer bei Wiederauffindung nach Diebstahl..).

Eigentlich ist genau dies das übliche Prozedere - bei einem wirtschaftlichen Totalschaden, der Selbstverkauf wohl eher die Ausnahme für jene, die es unbedingt auf eigene Faust probieren wollen.

Ob meine eigenen 3 Unfallschäden (zwei davon fremdverschuldet) in den vergangenen 22 Jahren oder im Bekannten- und Familienkreis, selbst bei den kundenseitigen Unfallschäden ist mir kein einziger Fall bekannt, wo jemand den Schrotthaufen selbst noch verhökern musste (oder wollte). Die Versicherung zahlt den Wiederbeschaffungswert und damit hat es sich...

In allen 3 Fällen bei mir gingen die originalen Fahrzeugpapiere nebst Schlüssel nach Zahlungseingang an den Versicherer (1 x an meine eigene, 2 x an den Fremdversicherer) und ich hab nie wieder was von den verunfallten Karren gehört oder gesehen. Abgesehen von den zwei Kindersitzen, die mir irgendein 08/15 Verwerter aus Hintertutmansdorf zurückgeschickt hat, aber die hatte ich mir ebenfalls von der Versicherung bezahlen lassen.

Ich will aber keinesfalls abstreiten, dass es auch anders geht. Aber wer will das schon...? 😁

Naja ich wollte es nicht auf eigene Faust probieren das einzige was ich machen muss ist das ich da Anrufe und sage ihr könnt den Wagen mitnehmen und nehme dann die 10k. rest 12900 kriege ich dann von der Versicherung

Mir ist das ja egal ob ich für den schrott 10k oder 12k kriege die differenz kriege ich ja eh von der Versicehrung.

Ich kriege 65 € Pro tag 10 Tage lang da der Wagen als Klasse H beschrieben wurde und entpsricht der Mietwagenklasse 9 ( steht so im Tüvbericht )

es sind schon 6 Tage vergangen und ich habe nicht einen Cent bis jetzt bekommen... aber ich klär das mit meinem Anwalt

Bei mir hats damals 4 Wochen gedauert, als mein E61 zu schrott gefahren wurde.

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