Bevorstehender Kauf E92 und Inzahlungnahme von E90! Kaufberatung und Preisbesprechung
Hallo Freunde,
aus Steuerrechtlichen Gründen trenne ich mich wieder von meinem E90. Ursprünglich wollte ich den F30 kaufen, aber das Coupé gefiel mit heute in der Niederlassung besser darum habe ich mich jetzt dafür entschieden.
Ich hätte gerne mit euch meine Fahrzeugkonfiguration besprochen, sowie den Leasingpreis und die Inzahlungnahme meines E90.
1. Schritt - Inzahlungnahme des E90
Mein E90 wurde in der Niederlassung heute wie folgt bewertet (Find den Preis schon dreist):
- Schwackeliste - Grundwert des Fahrzeugs: 18.580,00 EUR
- Summe Sonderausstattung: 2.333,00 EUR
- Laufleistungskorrektur (+48.369 km): -3.190,00 EUR
- Korrektur (2 Vorbesitzer 2%): -354,00 EUR
Wertermittlung:
Verkaufswert inkl. MwSt: 17.350,00 EUR
Inzahlungnahmeangebot: 14.400 EUR
Das wäre ja okay, aber dann haben die sämtliche kleinen Steinschläge aufgeschrieben und für jeden gut 300 EUR und mehr abgezogen.
(Beispiel: Motorhaube - Steinschlag lackieren - Abzug von 571,00 EUR dabei ist da nichts zu sehen 😕) oder ein noch größerer Knüller (Montierte Reifen ohne Runflat - Abzug von 640,00 EUR)
Summa summarum beläuft sich das Inzahlungangebot auf 10.200 EUR 😰
Fakt ist ... bei der BMW NL werde ich das Auto nicht abgeben ... ein anderer BMW Vertragshändler hat immerhin noch rund 15.000 EUR geboten für den E90.
Was sagt ihr dazu?
2. Der neue E92
Ich habe mir jetzt den E92 wie folgt konfiguriert:
- BMW 318i Coupé - 31.700 EUR
- Alpinweiß Uni
- Stoff Diagonal Anthrazit
- Radio BMW Professional: 150 EUR
- BMW Individual Sonnenschutzverglasung 320 EUR
- Freisprecheinrichtung mit USB 300 EUR
- Comfortpaket (Armauflage, Innenspiegel abblendend, Ablagenpaket, PDC Hinten, Regensensor, Klimaautomatik, Tempomat, Lichtpaket) 1850 EUR
Fahrzeugpreis gesamt: 34.320 EUR
Habe ich irgendwas vergessen? Oder kann man davon etwas weglassen um die Leasingrate nochmal zu drücken?
Mir wurde ausserdem noch geraden den E92 nicht zu nehmen, weil der wohl ausgemustert wird jetzt und schon bald der Nachfolger kommt. Man kann ihn wohl geraaaade noch so bestellen.
3. Die Leasingrate
Nun würde ich gerne die Einschätzung zum Leasingangebot wissen und euch fragen ob ich noch "Handlungsspielraum" habe ... wie ist da eure Erfahrung:
Leasingzeit: 36 Monate
KM: 10000 p.a.
Einmalige Leasingsonderzahlung: 2000 EUR (inkl. MwSt)
Monatliche Leasingrate: 382,87 EUR
Mehr-km-Satz: 5,15 (minder km: 3,43)
Beste Antwort im Thema
und das ist Dir jetzt nach deinen ganzen Superaktionen eingefallen?
71 Antworten
Also ich glaub dem Rainer schon, dass er sich den E92 als 318i kauft:
Geplanter Umbau: Motor vom 335i rein und mit Karosserieteilen zum F30 aufgepimpt.
Zitat:
Original geschrieben von hansi2004
Na die Bemerkung ist schon grenzwertig.Zitat:
Original geschrieben von stef 320i
318i Coupe.... Da biste ja zu Fuß schneller 😁Ein E92 Coupé ist einfach unter den E90 das eleganteste Fahrzeug und wohl derzeit eines der schönsten BMW-Fz überhaupt, auch wenn es geringer motorisiert ist. Er macht mehr her, als ein mit Carbonspoiler & Co ausgestatteter "normaler" E90.
Nicht alle wollen damit auf die Nordschleife oder den Ampelstart gewinnen.
Naja, aber zu "Fahrspaß" gehört halt dass ich nicht das Gefühl hab völlig untermotorisiert zu sein.
Guten Morgen Zusammen,
es wäre ganz nett, wenn nicht absolut jedes Detail hier "in der Luft zerrissen" wird, nur weil einige es unglaubwürdig finden.
Das ist weder der Diskussion, noch dem allgemeinen Forenfrieden dienlich.
Vielen Dank!
Gruß MartinSHL
MT-Moderation
Zitat:
Original geschrieben von RainerSchreiner
😕 Würde mir wünschen dass du auch etwas konstruktives zum Thema beitragen würdest, anstatt hier unbegründete negative Stimmungspropaganda zu betreiben. Lass mich doch einfach friedlich einen E92 kaufen, ist doch mein Bier und nicht deins 😕 🙄Zitat:
Original geschrieben von FrauenHeld
Schade um die Zeit des Verkäufers die er für Dich opfert und dann sicherlich am ende sowieso nichts dabei rauskommt
Die "negative Stimmung" Dir gegenüber erzeugst Du selbst. Und dass hier wenigstens 50% genau so denken liegt nicht an ihrer Grundeinstellung gegenüber Postern dieses Forums.
Bitte versuch nicht, den schwarzen Peter und die Schuld stets anderen in die Schuhe zu schieben.
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von MartinSHL
Guten Morgen Zusammen,es wäre ganz nett, wenn nicht absolut jedes Detail hier "in der Luft zerrissen" wird, nur weil einige es unglaubwürdig finden.
Das ist weder der Diskussion, noch dem allgemeinen Forenfrieden dienlich.Vielen Dank!
Gruß MartinSHL
MT-Moderation
Nur gut, dass hierzu auch zumindest einer der Moderatoren zu zählen scheint.
Im Übrigen, ich sehe nicht, was dieser Thread Typisches für ein BMW_FORUM enthält. Die Diskussion geht eigentlich ausschließlich nur noch über die Glaub- oder Unglaugwürdigkeit von Forenbeiträgen.
Ist hier noch irgendetwas sachdienliches zu erwarten, was der E9x-Gemeinde irgendwie fahrzeugbezogen helfen könnte?
Ich denke nein.
Zitat:
Original geschrieben von dcb_dreier
Ist hier noch irgendetwas sachdienliches zu erwarten, was der E9x-Gemeinde irgendwie fahrzeugbezogen helfen könnte?
Wie gesagt, ich fahr ja den 320i (als Limo) mit 150 PS. Bin auch soweit ganz zufrieden mit den Fahrleistungen und Verbrauchswerten, ich kann mir nur nicht vorstellen, dass ein "Sportcoupé" als 318'er wirklich noch richtigen Fahrspaß vermittelt. Also mein 320'er ist sicher nicht untermotorisiert, aber weniger Bumms dürfte er dann wirklich nicht haben. Da wundert es sicher nicht, dass meine Augen schon ein wenig zum 6-Zylinder schielen... 🙄
Andererseits hat da ja jeder so seine eigenen Prioritäten. Für manchen ist's die Optik, für andere die Leistung und wiederum andere schauen auf's Gesamtpaket. Muss ja jeder selbst wissen, nur hat man das Ding erstmal an der Backe, schaut es übel aus für den Fall, dass man es sich doch nochmal anders überlegt.
Tendenziell sag ich mal, dass man die steuerliche Seite völlig außen vor lassen kann. Leasing in der Konstellation ist eigentlich nur interessant, wenn man das Fahrzeug nach 3 Jahren ohne Bauchweh weggeben oder nachfinanzieren will. Warum dann aber nicht gleich die vorhandenen 14.000 als Anzahlung für ein Jahreswagen-Coupé hernehmen, circa 12.000 Euro auf 48 Monate bei Restkaufpreisrate finanzieren? Kommt letztlich auch nicht teurer und das Fahrzeug steht dann im Eigentum und ist verfügbar als Anzahlungs für's Nächste...
Kopfzerbrechen beim genannten Leasingangebot würde mir auf jeden Fall die Kilomterbegrenzung auf 10.000 machen. Das ist sowas von unrealisitisch. Und meist kommen ja auf die Mehrkilometer noch Kosten hinzu, die bei der Übernahme vom Gutachter der Leasingfirma aufgerechnet werden. So ganz glatt geht das Ganze nur selten über die Bühne. Man kennt ja das allgemeine Leasingfirmagebahren...
Zitat:
Original geschrieben von NeoNeo28
Wie gesagt, ich fahr ja den 320i (als Limo) mit 150 PS. Bin auch soweit ganz zufrieden mit den Fahrleistungen und Verbrauchswerten, ich kann mir nur nicht vorstellen, dass ein "Sportcoupé" als 318'er wirklich noch richtigen Fahrspaß vermittelt. Also mein 320'er ist sicher nicht untermotorisiert, aber weniger Bumms dürfte er dann wirklich nicht haben. Da wundert es sicher nicht, dass meine Augen schon ein wenig zum 6-Zylinder schielen... 🙄Zitat:
Original geschrieben von dcb_dreier
Ist hier noch irgendetwas sachdienliches zu erwarten, was der E9x-Gemeinde irgendwie fahrzeugbezogen helfen könnte?Andererseits hat da ja jeder so seine eigenen Prioritäten. Für manchen ist's die Optik, für andere die Leistung und wiederum andere schauen auf's Gesamtpaket. Muss ja jeder selbst wissen, nur hat man das Ding erstmal an der Backe, schaut es übel aus für den Fall, dass man es sich doch nochmal anders überlegt.
Tendenziell sag ich mal, dass man die steuerliche Seite völlig außen vor lassen kann. Leasing in der Konstellation ist eigentlich nur interessant, wenn man das Fahrzeug nach 3 Jahren ohne Bauchweh weggeben oder nachfinanzieren will. Warum dann aber nicht gleich die vorhandenen 14.000 als Anzahlung für ein Jahreswagen-Coupé hernehmen, circa 12.000 Euro auf 48 Monate bei Restkaufpreisrate finanzieren? Kommt letztlich auch nicht teurer und das Fahrzeug steht dann im Eigentum und ist verfügbar als Anzahlungs für's Nächste...
Kopfzerbrechen beim genannten Leasingangebot würde mir auf jeden Fall die Kilomterbegrenzung auf 10.000 machen. Das ist sowas von unrealisitisch. Und meist kommen ja auf die Mehrkilometer noch Kosten hinzu, die bei der Übernahme vom Gutachter der Leasingfirma aufgerechnet werden. So ganz glatt geht das Ganze nur selten über die Bühne. Man kennt ja das allgemeine Leasingfirmagebahren...
Ich gehe mit allem mit.
Allerdings frage ich mich, wer Adressat Deines Beitrages sein soll.😉
Zitat:
Original geschrieben von dcb_dreier
Allerdings frage ich mich, wer Adressat Deines Beitrages sein soll.😉
Der Beitrag richtet sich nach wie vor an
RainerSchreiner, weil ich denke, dass sein Vorhaben nach wie vor noch nicht ganz ausgereift sein dürfte. Mal abgesehen vom Sinn und Zweck, sich so ein Fahrzeug als Leasingwagen an die Backe zu nageln und nach 3 Jahren trotzdem nix zu haben außer Kosten, Kosten und noch mehr Kosten, bis hin zu der Tatsache, dass ich meine, dass ein 318'er dem TE schon nach kurzer Zeit zu langweilig sein dürfte. Nur kann man bei einem Leasingfahrzeug auch nicht so recht tun und lassen was man will.
Ich würde im Falle eines Falles ein höhermotorisiertes Modell allemal vorziehen und den als Jahres- oder Zweijahreswagen finanzieren. Man könnte davon ausgehen, dass der Restwert des Fahrzeuges nach 5 bis 6 Jahren zumindest noch so hoch ist, dass man ihn zur Anzahlung für den Nächsten wieder einplanen kann.
Meine Strategie schaut schon seit gut 8 Jahren anders aus. Kaufen für minimum 25 bis 30% unter Marktwert (und dafür in kauf nehmen, das Fahrzeug 800 Km entfernt abzuholen), eine Weile fahren und dann zum aktuellen Marktwert wieder abstoßen. Im Grunde haben mich meine Autos in den vergangenen 10 Jahren "so gut wie" nichts gekostet... 😁
Aber irgendwann sind meine Kinder mal aus dem Haus, dann wird es mit Sicherheit ein Sportcoupé oder Cabrio... 😁
Die Sonnenschutzverglasung würde ich weglassen,sieht nach meiner Meinung beim coupe nicht gut aus weil die hintere Scheibe so klein ist
Dafür würde ich aber unbedingt Sportsitze nehmen.Wenn das Geld reicht in Teilleder
Ich würde zumindest alles bestellen, was für den E90 "geplant" war 🙄
Aber ist ja eh Humbug.
Bin hier raus - Reiner, deine ersten Freds waren wenigstens noch lustig.....
Mische mich ja ungern ein, aber um das Ganze abschließend zu bewerten müsste man noch wissen mit welchem Wert der Alte in den Büchern steht? Bei uns bspw. sieht es so aus, dass der Inzahlungsnahme-Wagen mit 5.000,00 eu gebucht ist, das Inzahlungnahmeangebot aber mehr als doppelt so hoch ist. Will heißen, knapp 6.000,00 eu sind als Gewinn zu verbuchen.
Zusätzlich sollte klar sein, dass der Inzahlungnahmepreis natürlich inkl. MwSt. ist und diese natürlich sofort abgeführt werden muss. Die Aspekte wurden, so weit ich mitbekommen habe überhaupt nicht angesprochen.
Mir scheinen hier die "steuerrechtlichen Gründe" schön gerechnet.
...liegt wohl daran, dass die steuerlichen Aspekte schon des Öfteren durchgekaut worden sind. Da der TE das Altfahrzeug aber auch erst vor Kurzem gekauft hat, ist der steuerlich - gewinnberücksichtigende Aspekt soweit erst mal vernachlässigbar. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, dass der TE das Fahrzeug wieder aus dem BV nimmt, die USt an das FA zurückerstattet (sofern überhaupt schon erhalten) und somit hätte sich das Ganze dann auch schon. Und zwar ohne dass es buchhalterisch überhaupt erst zu berücksichtigen wäre...
Und dennoch...
Die Gesamtkonstellation erscheint mir etwas verworren. Also rein aus Vernunftsgründen würde ich auf das ganze Leasingprozedere verzichten, den Alt-E90 in Zahlung geben und eine vernünftige Restfinanzierung auf 48 Monate machen. Bei einem 2-Jahres-Wagen dürfte die Finanzierungsrate nicht viel höher liegen, als die errechnete Leasingkombination - und am Ende gehört einem das Fahrzeug und man hat genug Kapital für den Nächsten...
Ich hab ziemlich viel mit Existenzgründern zu tun, und meist überschätzen die langfristig gesehen ihre Möglichkeiten oder unterschätzen die buchhalterisch-steuerlichen Aspekte, die so ein Firmenfahrzeug mit sich bringt. Klingt schon erstmal super geil, wenn man hört, man bekommt die MwSt zurück, aber der Rattenschwanz danach wird gern übersehen.
Zitat:
Original geschrieben von NeoNeo28
...liegt wohl daran, dass die steuerlichen Aspekte schon des Öfteren durchgekaut worden sind. Da der TE das Altfahrzeug aber auch erst vor Kurzem gekauft hat, ist der steuerlich - gewinnberücksichtigende Aspekt soweit erst mal vernachlässigbar. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, dass der TE das Fahrzeug wieder aus dem BV nimmt, die USt an das FA zurückerstattet (sofern überhaupt schon erhalten) und somit hätte sich das Ganze dann auch schon. Und zwar ohne dass es buchhalterisch überhaupt erst zu berücksichtigen wäre...Und dennoch...
Die Gesamtkonstellation erscheint mir etwas verworren. Also rein aus Vernunftsgründen würde ich auf das ganze Leasingprozedere verzichten, den Alt-E90 in Zahlung geben und eine vernünftige Restfinanzierung auf 48 Monate machen. Bei einem 2-Jahres-Wagen dürfte die Finanzierungsrate nicht viel höher liegen, als die errechnete Leasingkombination - und am Ende gehört einem das Fahrzeug und man hat genug Kapital für den Nächsten...Ich hab ziemlich viel mit Existenzgründern zu tun, und meist überschätzen die langfristig gesehen ihre Möglichkeiten oder unterschätzen die buchhalterisch-steuerlichen Aspekte, die so ein Firmenfahrzeug mit sich bringt. Klingt schon erstmal super geil, wenn man hört, man bekommt die MwSt zurück, aber der Rattenschwanz danach wird gern übersehen.
ok, wusste ich nicht, dass der Alte im laufenden Jahr angeschafft wurde. Wir als Freiberufler meiden Leasing, wo es geht. Die niedrigen Raten und geringe Sondermietzahlung klingen immer verlockend. Jedoch sind wir mit einer Restwertfinanzierung immer besser gefahren, da diese (so denken wir) flexibler ist. Man kann bspw. mit einer Sonderabschreibung kurzfristiger reagieren. Den Letzten haben wir nach 3 Jahren zum Restwert übernommen, da Buch- und Restwert nahezu übereinstimmten.
Bei allen anderen Dingen wie Bürotechnik oder -equipment kaufen wir ausschließlich. Gerade für kleinere Betriebe ist es meist lebensnotwendig die Fixkosten gering zu halten.
Ist eigentlich auch ein Punkt, wo die meisten am falschen Ende sparen - an den Steuerberatungskosten... 😁 Ich meine, reden wir von einem Kleinbetrieb, wo meist die Frau vom Chef die Buchhaltung im Groben selbst macht, halten sich die Kosten mit ein paar hundert Euro im Jahr in Grenzen - und man hat für solche Probleme immer einen "hoffentlich" kompetenten Ansprechpartner.
Man kann im Grunde wirklich ein paar Konstellationen ausrechnen lassen und dann in der Gesamtheit schauen, was dem Mandanten auch in Hinblick auf die zu erwartende Geschäftsentwicklung (Sonder-Afa usw...) am günstigsten kommt. ist im Grunde Azubi-Arbeit für's dritte Lehrjahr... 😛
Allerdings... wenn man vom Steuerfuzzi solche Falschinformationen wie RainerSchreiner bekommt, dann ist selbst das Geld in den Sand gesetzt... 🙄