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Batterie platt nach fast 4 Jahren!

VW Caddy 3 (2K/2C)

So, ich denke meine Batterie hat das zeitliche gesegnet! Bei uns herrschen zur Zeit minus Grade bis - 13 Grad und der Caddy spingt nur noch mit starken Widerwillen an! 

Schon beim benutzen der Standheizung lief diese nicht mehr 30 min durch sondern schaltet mit Unterspannung ab!

Letztes Jahr auch schon, da gab es im Winter aber noch keine Startprobleme!

Fehlerspeicherauslesen ergab auch keine defekte Glühkerze oder sonstiges!

Mein Fahrprofil ist ja gemischt, aber mehr Kurzstrecke als die Lange.... ich denke viel macht auch noch der Zuheizer, der dann jedesmal nachläuft!

 

Habe mich jetzt für eine Exide Premium Superior Power EA770 77Ah Batterie entschieden, die hat noch etwas mehr Dampf wie die original VW Batterie mit 72AH, Bauformabmaße sind identisch und ist mit 80,-Euro im guten Kurs! Ich hoffe das meine jetzige noch die Tage durch hält bis die Neue eintrifft!

 

Schade das die Dinger nicht mal mehr 4 Jahre schaffen......

 

Gruß rbm

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von wir 2 beide

Gehts hier um die Rechtschreibung ???

Nein, ich fand die Eindeutschung eher lustig :D

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am 2. Februar 2014 um 17:23

Absoluter Blödsinn. Ich parke regelmäßig in der Garage und habe vom LIDL/Aldi ein handelübliches Ladegrät. Über 15 Volt würde ich persönlich aber nicht dran hängen-scheint mir zuviel des Guten. Aber wenn du zwischen 12-14 Volt liegst geht das ohne Probleme.

Zitat:

Das Nachladen einer Batterie gehöre unbedingt in die Hände einer VW-Vertretung.

Ich solle es nur dort machen lassen.

Ja sicher doch.

Genauso wie das Scheibenwischwasser auffüllen oder den Motorölstand kontrollieren. ;)

Steht doch auch alles im Handbuch :D:D:D

Du kannst doch nicht selber eine Batterie laden.....nachher explodiert der Caddy noch. ;)

Batterie0001
am 2. Februar 2014 um 18:03

naja,das sind eben die offiziellen aussagen des Herstellers. Damit nichts passiert.

am 3. Februar 2014 um 10:02

Im Laufe der letzten beiden Jahre habe ich einige Anfragen an die Fachleute bei VW über die "Kontakt" Seite von vwn.de gestellt. Fast immer kam ein Hinweis, ich solle die Fachwerkstatt aufsuchen.

Gehört zwar eigentlich in meinen anderen aktuellen Beitrag aber:

auch zu einer Aussage, ob das gezeigte Start-Stopp-Verhalten normal sei oder nicht. Keinerlei Aussage, ausser ich solle in der Fachwerkstatt nachfragen.

Übrigens findet der Meister in besagter VW-Fachwerkstatt mein CTEK MXS 5.0 voll in ordnung, und hatt auch nichts gegen die Anwendung. Auch das fest angeschlossene Ladesteckerchen des CTEK ( + direkt am Pluspol und - an Massestützpunkt im Motorraum angeschlossen) sei so o.k.

Caddykim

Bei meinem :) wird das C-Tek MXS 5.0 aktuell per Poster neben anderem Zubehör sogar beworben.

Natürlich zum Premium-Pries von 89,irgendwas :D

Nachdem ich von VW direkt auch die übliche LMAA-Antwort ("Fragen Sie Ihre Fachwerkstatt") erhalten hatte, habe ich meinen :) nach dem C-tek für unseren Caddy 1.2TSI BMT gefragt.

Antwort: Klar, funktioniert prima, benutzen wir selber auch! Nur aufpassen, das Du das hinter dem BMT-Sensor anschließt (sprich wie Starthilfekabel - in der Anleitung beschrieben).

Über die üblichen Preisvergleicher (Geizhals, ideal, Preissuchmaschine, usw.) findet man es schon für um die 60,- EUR.

Ich überlege allerdings, mir gleich das 7.0 zu holen.

Zitat:

Original geschrieben von Caddykim

... Auch das fest angeschlossene Ladesteckerchen des CTEK ( + direkt am Pluspol und - an Massestützpunkt im Motorraum angeschlossen) sei so o.k.

Falsch, siehe Posting vom Sierra1875.

Das mag auch die Erklärung sein, warum dein BMT im Stand den Motor wieder von allein anwirft. Das Modul, was den Ladezustand der Batterie anhand von Lade- und Entladestrom kennt, weiß nichts von deiner manuellen Nachladung, da du es dabei ausgegrenzt hast. Im Stand ist es dann vielleicht der Meinung, daß es eng wird und haut die Maschine wieder an.

edit: Ich ziehe zurück, da das BDM (Batteriedatenmoduls) wohl am Minuspol verbaut ist und du es beim Laden über den Massestützpunkt dann nicht umgangen hast.

am 3. Februar 2014 um 12:55

Zitat:

Original geschrieben von Li-La-Lu

Zitat:

Original geschrieben von Caddykim

... Auch das fest angeschlossene Ladesteckerchen des CTEK ( + direkt am Pluspol und - an Massestützpunkt im Motorraum angeschlossen) sei so o.k.

Falsch, siehe Posting vom Sierra1875.

Das mag auch die Erklärung sein, warum dein BMT im Stand den Motor wieder von allein anwirft. Das Modul, was den Ladezustand der Batterie anhand von Lade- und Entladestrom kennt, weiß nichts von deiner manuellen Nachladung, da du es dabei ausgegrenzt hast. Im Stand ist es dann vielleicht der Meinung, daß es eng wird und haut die Maschine wieder an.

edit: Ich ziehe zurück, da das BDM (Batteriedatenmoduls) wohl am Minuspol verbaut ist und du es beim Laden über den Massestützpunkt dann nicht umgangen hast.

am 3. Februar 2014 um 12:56

Hier meine Anschlussvariante aus meinem Beitrag von vor gut einem Jahr, genau deshalb, WEIL eben dann das BDM alles mitbekommt.

http://www.motor-talk.de/.../batterie-laden-t1760111.html?...

und siehe auch die dann folgenden Beiträge dort.

Caddykim

Zitat:

Original geschrieben von Li-La-Lu

edit: Ich ziehe zurück, da das BDM (Batteriedatenmoduls) wohl am Minuspol verbaut ist und du es beim Laden über den Massestützpunkt dann nicht umgangen hast.

Genauso ist es!

Siehe Bild (leider nicht so dolle Auflösung, da Handycam).

 

Irgendwie geht der Bilder-Upload nicht?!

Dann eben so:

http://www.directupload.net/file/d/3522/knjh89be_jpg.htm

Der Massepunkt ist der mit der Hutmutter rechts neben der Batterie.

Irgendwo hier in einem anderen Beitraahat auch mal jemand ein Foto gepostet, wo mittels eines Kupferblocks ein zusätzlicher Anschlußpunkt erstellt wurde.

Ich habs aber leider nicht wiedergefunden.

am 3. Februar 2014 um 15:45

Irgendwo hier in einem anderen Beitraahat auch mal jemand ein Foto gepostet, wo mittels eines Kupferblocks ein zusätzlicher Anschlußpunkt erstellt wurde.

Ich habs aber leider nicht wiedergefunden.

.

 

Du meinst vielleicht das Bild, was Transarena hier drangehängt hat?

http://www.motor-talk.de/.../batterie-laden-t1760111.html?...

Aber beachtet beim Anklemmen des Minuspoles des Ladegerätes, dass bei den neuen Autos, die ein Batteriedatenmodul (auch unter anderem Namen) haben, nicht direkt an den Massepol der Batterie angeklemmt werden darf, sondern immer über einen Massepunkt irgendwo im Motorraum gegangen werden muss. Das steht auch in den Ladegeräte- Bedienungsanleitungen.

Zumindest bei CTEK ist das so.

Caddykim

Zitat:

Original geschrieben von Caddykim

Du meinst vielleicht das Bild, was Transarena hier drangehängt hat?

Ja, genau das!

Danke, macht Sinn, dass hier zu verlinken!

Zitat:

Original geschrieben von Caddykim

 

Aber beachtet beim Anklemmen des Minuspoles des Ladegerätes, dass bei den neuen Autos, die ein Batteriedatenmodul (auch unter anderem Namen) haben, nicht direkt an den Massepol der Batterie angeklemmt werden darf, sondern immer über einen Massepunkt irgendwo im Motorraum gegangen werden muss. Das steht auch in den Ladegeräte- Bedienungsanleitungen.

Zumindest bei CTEK ist das so.

Caddykim

Deswegen hat mein :) ja auch den entsprechenden Hinweis gegeben, den ich in meiner Antwort extra erwähnt habe ;)

Auch bei der Starthilfe wird deshalb ja extra darauf hingewiesen.

Gerade bei BMT ist es ja auch keine gute Idee mehr, die Batterie auszubauen und im Keller einmal durchzuladen, weil die Bordelektronik dann davon nichts mitbekommt und entsprechend die ganze Berechnung der Ladezyklen und Restkapazität wohl nicht mehr stimmt.

Ab sich die Elektronik irgendwann dann wieder "einkriegt" weiß ich nicht, vermutlich schon, aber wie das der Batterie bekommt.....

Ich werde mir wie Transarena einen entsprechendne Kabelsatz fest installieren und das C-tek dann hin und wieder mal dran hängen.

Da bei uns der Caddy auch schon mal länger ein "Stehzeug" ist, kann das sicher nicht schaden.

Bei meinem alten 2er Gölfchen habe ich früher noch jeden Winter die Batterie einmal ausgebaut und übers Wochenende im Keller einmal komplett durchgeladen (inkl. Säureprüfung und -auffüllung).

Der gute allte Sonnenschein-Akku hat damals über 8 Jahre gehalten, bis ich den Wagen verkauft habe.

Bei meinem 3er Gölfchen ist jetzt schon die 5 Batterie drin (2 Arktis von Atu waren jeweils innerhalb der Garantiezeit tot, eine gerissen und den Träger verätzt - nie wieder). Seit der letzten original VW vor 3 Jahren ist erstmal wieder Ruhe.

Nun bin ich mal gespannt, wie lange sich die Varta EFB im Caddy hält.

am 4. Februar 2014 um 19:15

Zitat:

 

....Bei meinem 3er Gölfchen ist jetzt schon die 5 Batterie drin ...

Ist jetzt off toppic, aber trotzdem:

Mein Daddy war nur schwer zu überzeugen, dass er sich vergangenen Herbst eine neue Batterie kaufen musste, weil sie (seine 2te in 16 Jahren) immer so schnell leer wurde. Denn: sein 97er Golf III Variant Joker hat erst 32.000km runter. Auch in 16 Jahren. Sieht aus wie neu das Teil. Gut - auf dem Foto ist er gerade etwas schmutzig geworden - es hatte vorher überraschend geregnet ...;)

Aber der hat ja auch noch keine batterienfressende Rundumalleselektronik.

Caddykim

Zitat:

Original geschrieben von Caddykim

Denn: sein 97er Golf III Variant Joker hat erst 32.000km runter. Auch in 16 Jahren. Sieht aus wie neu das Teil.

Wow Respekt! Na den pflegt mal schön weiter!

Und ich dachte unser fast makelloser Golf Joker mit 78.000 km wäre schon ein seltenes Pflänzchen :p

Mein :) meint immer er laufe mehr, als wir fahren würden....

3 der 5 Akkus gingen auf ATU.

Den ersten (insgesamt den 3. im Golf) hat es kurz vor Ende der Garantie mit Zellenschluß erwischt.

Der zweite ist nach dem Einbau (oder dabei?) gerissen und hat mir Tage später den Garagenboden und den Batterieträger verätzt. Die Drecksäcke Autospezialisten von ATU haben sich nichts davon angenommen, ausser den Akku gegen eine neuen auszutauschen (den 3. von ATU).

Batterieträger durfte ich dann selber neutralisieren und neu lackieren.

Als dieser Akku dann auch nach ca. 1 Jahr verreckt ist, kam wieder ein original VW rein.

Das war vor ca. 4 bis 5 Jahren und seitdem ist wieder Ruhe....

Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema (obwohl solche Exkurse ja durchaus auflockern):

Gibt es bei den modernen Akkus (AGM bzw. EFB) eigentlich noch eine Möglichkeit für den Hobbyschrauber, den Zustand des Akkus zu ermitteln?

Sprich, bezahlbare Messgeräte oder Eckpunkte, an Hand derer man den Zustand abschätzen kann?

ich gehe ja mal davon aus, dass der Akku in unserem neuen Jako-O erstmal 4 Jahre halten wird, aber es wäre doch angenehm vorher in etwa zu wissen, ab wann man dann schon mal einen Austausch planen kann.

 

 

Wenn Batterie kaputt....

müsst ihr den ADAC rufen. Die bauen euch eine neue Varta ein.

Da bekommt der gelbe Engel wenigstens eine Provision.

Außerdem sind die ADAC Vata Akkus extra für den ADAC produziert worden.

Besonders SUPER GUT. ---- Sagt der ADAC.

Und die tauschen euch sogar die Batterie, wenn es nicht mal nötig ist. - Ist das nicht nett?

Ironie aus.....

......

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