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Autogasumbau Touareg 3.2

Themenstarteram 23. September 2007 um 4:25

Bin seit 3 Wochen GLÜCKLICHER Besitzer eines 3.2 TOUAREG!!!! ( Bj. 2004 / 50000 Km / VOLL )

Und spiele mit den Gedanken meinen T auf Autogas um zu bauen!!!

Und jetzt die Frage der Fragen. Welche Anbieter könnt ihr mir nahe legen???

DANKE

pochi77-123:confused:

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23 Antworten

Das dürfte ja noch ein Saugrohreinspritzer sein, dann rate ich dir auf jeden fall eine Flüssigeinspritzende Anlage wie ICOM oder Vialle.

was kostet der "Spaß" für den 3,2 Liter Touareg?

Ein Anlage von Icom bekommst du komplette für 2600,00 - 2.900,00 Euro. Angebllich sollen Vialle LPI Anlagen robustere Pumpen haben und Vialle soll kurzfristig eine Anlage für den Touareg 3,2 V6 anbieten können.

Und spart bitte schon mal für die Revision des Zylinderkopfes, da der 3,2 l VR6 nicht (!) gasfest ist!

Problem auf der Ein- sowie Auslassventilsitzebene!

Habe ich schon mitgemacht (beim Phaeton)!!

 

Also, fangt an zu sparen. Adresse des Motoren-Instandsetzers kann bei mir angefragt werden!

Aber doch nicht mit Flüssiggas, oder?

Doch, mit Flüssiggas (LPG).

Das Werk sagt, dass Probleme mit Ventilen bekannt sind,

Sitze nicht gehärtet sind, also zusammengefasst keine Kulanz, nichts!

Ich meinte, dass ich noch keine Probleme gehört habe von Flüssiggaseinsprotzungen (=Anlagen ohne Verdampfer wie Icon oder Vialle)

Gruss

Marc

Hallo zusammen!

Auch ich spiele mit dem Gedanken einen Treg zu kaufen und auf Autogas umzurüsten.

Die Probleme mit den Ein- und Auslassventilen machen mich jedoch stutzig!

Man findet im Internet leider sehr wenig über Probleme mit Autogas für Treg(Phaeton) mit dem alten 3,2 V6.

@DocFred:

Hattest du ausser der instandsetzung der Ein- und Auslassventile denn sonst noch irgendwelche Probleme mit dem Autogasumbau?

Ich verweise hiermit auf Autobild Heft 13/2008, in der ein Leser seinen Wagen im vorhinein mit Gehärteten Ventilen ausrüsten möchte, bevor er ihn auf Autogas umbaut.

Meinst du das könnte dem Schaden vorbeugen?

AutoBild verweist auf den Verband der Motorinstandsetzer mit Standpunkten in ganz Deutschland.

lg der Lorke

Zitat:

Ich meinte, dass ich noch keine Probleme gehört habe von Flüssiggaseinsprotzungen (=Anlagen ohne Verdampfer wie Icon oder Vialle)

Das ist unerheblich. Schäden können bei beiden Anlagentypen auftreten. Und kommt mir bitte nicht mit der ewigen Leier der Kühlung beim Verdampfen des LPG im Zylinder als Erklärung....

am 30. März 2008 um 18:24

Richtig,

der Motor ist nicht gasfest.

Vialle Empfehlung : Zylinderkopfanpassung.

Für Mutige : Flash-Lube

Was genau wird bei einer solchen Zylinderkopfanpassung gemacht ?

Tausch der Ventilsitzringe, klar, aber gegen was ? Und warum ?

am 30. März 2008 um 20:02

Die Ventilsitzringe als auch die Ventile sind bei diesen Fahrzeugen

aus zu weichem Material, was für den Benzinbetrieb zwar ausreicht

(manchmal auch nicht) aber für die wärmere Verbrennung von Gas

nicht. Diese werden dann getauscht gegen härtere aus anderem

Material bzw. anderer Legierung, wodurch ein höherer Härtegrad

bzw. eine Gasfestigkeit entsteht.

Bleibt die Frage ... warum bauen die einen so etwas werksmäßig ein

und andere Hersteller nicht .... alles eine Kostenfrage.

Zitat:

Original geschrieben von gemm

Was genau wird bei einer solchen Zylinderkopfanpassung gemacht ?

Tausch der Ventilsitzringe, klar, aber gegen was ? Und warum ?

am 30. März 2008 um 20:06

achso, das warum hab ich vergessen.

Die meißten "Gasschäden" sind Ventilschäden,

bedingt durch die wärmere Verbrennung.

Der Ventilsitz oder das Ventil schmoren (schmelzen) dann einfach

stückchenweise oder komplett weg ...

Jetzt könnte man sagen, dann ist es immernoch früh genug für eine

Umrüstung ... aber was passiert mit den Teilchen die sich lösen .. oder

wenn der ganze Ventilteller in den Brennraum fällt ...

Original geschrieben von Ruhrgas

Die Ventilsitzringe als auch die Ventile sind bei diesen Fahrzeugen

aus zu weichem Material, was für den Benzinbetrieb zwar ausreicht

(manchmal auch nicht) aber für die wärmere Verbrennung von Gas

nicht. Diese werden dann getauscht gegen härtere aus anderem

Material bzw. anderer Legierung, wodurch ein höherer Härtegrad

bzw. eine Gasfestigkeit entsteht.

Bleibt die Frage ... warum bauen die einen so etwas werksmäßig ein

und andere Hersteller nicht .... alles eine Kostenfrage.

Zitat:

Original geschrieben von Ruhrgas

Zitat:

Original geschrieben von gemm

Was genau wird bei einer solchen Zylinderkopfanpassung gemacht ?

Tausch der Ventilsitzringe, klar, aber gegen was ? Und warum ?

was dann also prinzipiell heisst, dass bei einem austausch diesetr bauteile (kosten?!)

die gasfestigkeit des Touareg 3,2 V6 entsteht,...

sagen wir mal so: das macht den Umbau aber um einen (bisher) unbekannten Faktor teurer, aber er ist damit prinzipiell ohne vorhersagbaren Schaden möglich.

verbessert mich bitte wenn ich da jetzt was missverstanden habe

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